Posts by HolgerAusB

    Wäre es nicht einfacher die Umschalttimer Funktion mit Benachrichtigung von epgsearch zu benutzen?

    Wo würde ich bei Umschalttimern/Benachrichtigung ansetzen damit epgsearch mir ein externes Script startet? Weil umschalten oder per OSD benachrichtigen reicht mir nicht, da der Fernseher zu diesem Zeitpunkt aus ist bzw. das AppleTV als Quelle des Fernseher eingeschaltet ist.

    OK, so wie es aussieht kann der vdr keine Skripte ausführen, die per svdrpsend Nachrichten senden? Hat vielleicht auch was mir der Art der Antwort zu tun... Ich hab es jetzt gelöst indem ich mein Skript nach außerhalb der recordings-hook ausgelagert habe und stattdessen im before Teil meines Hooks das eigentliche Script via at now starte:


    Shell-Script
    1. echo /bin/bash /pfad-zu/specialtimer.sh $2 | at now

    Jetzt macht er endlich was er soll. Die Lichter blinken und der Timer wird gestoppt.


    (Ich hasse diese Forum Software. Eigentlich dachte ich, ich hätte deises Update schon von 2 Tagen abgesendet. Jetzt finde ich es immer noch als Entwurf vor)

    Ich hab mir jetzt doch tatsächlich über die epgsearchuservars.conf ein System gebastelt um mir die erforderlichen Daten quasi über den Pfadnamen in die timers.conf zu bringen. Über einen Recordings-Hook (before) extrahiere ich die Daten wieder aus dem Pfad. Unter anderem steht hier die Event-ID von epgsearch drin. Allerdings verzweifle ich gerade daran die Recording ID von vdr auszlesen.


    Auf der Kommandozeile klappt das wunderbar:

    Code
    1. svdrpsend LSTT | grep -e "<eventid>1234</eventid>" | sed 's!250-!!; s![ ].*!!'

    Sobald ich das aber in ein recid=`...` verpacke und die 1234 in $eventid ändere, die vorher korrekt aus dem Pfad geholt wurde, kommt kein Ergebnis zurück. Die ID brauche ich um den gerade gestarteten Timer mit "svdrpsend MODT $recid off" direkt wieder anzuhalten.


    Was mache ich falsch?


    Edit 1:

    Es liegt offensichtlich an dem Perl-Scrip "svdrpsend", denn selbst wenn ich nur den ersten Teil eingebe erfolgt keine Rückmeldung irgendeines Wertes. Selbst wenn ich die Pfade zu Script und perl mitangebe. Auffällig ist noch, dass die Logger-Ausgabe zwischen EventID und TimerID für etwa 10 Sekunden pausiert, wenn wenn das Script vom VDR bei Beginn einer Aufnahme gestartet wird. Wenn ich das Script mit den gleichen Parametern auf der Konsole starte kommt die Ausgabe sofort und mit Inhalt.

    Code
    1. logger -t donotrecord EventID $eventid
    2. recid=`svdrpsend LSTT` #oder
    3. recid=`/usr/bin/svdrpsend LSTT` #oder
    4. recid=`/usr/bin/perl -w /usr/bin/svdrpsend LSTT`
    5. logger -t donotrecord TimerID $recid

    Ich habe schon eine lange Weile nichts mehr an meinem VDR verändert und ich schau ehrlich gesagt auch zu 90% via AppleTV die Streams von Prime, 7TV und den Öffi-Mediatheken. Der VDR nimmt dennoch alle meine Serien auf, quasi als Backup, falls ich nicht rechtzeitig den Stream bei 7TV oder den ÖR anschauen kann. Jetzt kam mir eine Idee, die recht ungewöhnlich ist und frage mich, ob man das irgendwie bewerkstelligen kann.


    Ich würde gerne über das epgsearch-plugin eine Suche anlegen, die einen Timer anlegt, entsprechend x Minuten vor dem Beginn der Sendung. Zum Startzeitpunkt soll dann aber gar keine Aufzeichnung erfolgen sondern nur ein Script ausgeführt werden. Dieses Script ruft dann einen http-Link bei IFTTT auf und lässt meine Lichter blinken, als Hinweis, dass jetzt eine Sendung kommt, die mich vielleicht interessiert. Je nachdem ob ich zuhause bin und Zeit und Lust habe, schau ich mir das dann live an oder eben auch nicht. Aufzeichnen will ich das eher nicht, schau ich mir hinterher eh nicht an. Zum Beispiel Nachrichten, Magazine.


    Zumindest meine veraltete Version von epgsearch kann das out of the box nicht. Ich frage mich daher, ob man das beispielsweise über "recording-hooks" lösen kann. Sprich bekommt das Script genug Informationen um den Suchtimer des Plugins oder auch die Sendung zu identifizieren um nur bei den gewünschten Sendungen das Licht flackern zu lassen? Und dann müsste das Script natürlich auch irgendwie verhindern können, dass die Aufzeichnung tatsächlich startet bzw. müsste diese zuverlässig abbrechen ohne dass sie gleich erneut startet.


    Oder habt ihr andere Ideen, wie das klappen könnte?

    Vielen Dank, für all die schönen Tipps. Zwischenzeitlich hatte ich einen Geistesblitz und habe das ganz anders gelöst. Ist nicht ganz so bequem aber halbautomatisch reicht mir auch und das ohne einen VDR auf einem Mietserver zu installieren.


    Ich habe auf meinem lokalen VDR einen Dummykanal mit EPG eingerichtet und mir nun für das epgsearch-plugin ein Skript geschrieben, das bei manueller Auswahl über das EPG von mir per Fernbedienung gestartet wird. Das Skript zieht von der Startzeit noch X Minuten Vorlauf ab und löst dann per ssh auf dem vServer ein "echo /bin/bash recscript.sh .... | at <startzeit>" aus. Und das recscript auf dem vServer baut dann nach erreichen der at-zeit den Aufnahmenbefehl aus den übergebenen Parametern zusammen. Über eine Schleife teste ich, ob nach der Aufzeichnung die übergebene Stoppzeit bereits erreicht ist oder ob der Stream wegen Fehlern vorzeitig unterbrochen wurde; falls letzteres, wird die Aufzeichnung erneut gestartet mit einem erhöhten Index im Dateinamen.


    Anschließend lasse ich die Metadaten (Titel, Episode, Startzeit, Sender und eine Auflistung des/der Dateinamen(s)) noch in ein gleichnamiges txt-file schreiben und schicke das per Mail an mich selbst, um mich daran zu erinnern einen Download vorzunehmen.


    Läuft nach den ersten Tests wunderbar.


    Ein paar Feineinstellungen sind noch erforderlich.

    Aus Titel und Episode filtere ich aktuell: ()&$' Sollte ich da noch mehr rausfiltern, damit das Skript nicht kaputt geht? Doppelte " sind nicht kritisch, da ich die entsprechenden Parameter per '$titel' übergebe.

    NIemals !!! Hör ich euch schon rufen aber lest erst mal weiter.


    Ich nehme hier regelmäßig einen Stream eines exotischen Anbieters (IP only) auf. Da das meist mitten in der Nacht ist und mein eigentlicher und uralter Sat-VDR im Schlafzimmer steht, habe ich bisher immer per ffmpeg in Verbindung mit einer at-Programmierung auf meinem vServer gearbeitet und die Filme am nächsten Tag von dort runtergeladen. Den vServer habe ich für einige kleinere Projekte gemietet und hat noch Kapazitäten frei.


    Jetzt habe ich entdeckt, dass es für den Sender auch EPG gibt und frage mich nun, ob man den VDR nicht für diesen Sender (und zwei andere) einfach direkt auf dem vServer installieren kann. Ich will NICHT von diesem VDR streamen und ich will ihn auch nicht fernbedienen, auch nicht über vdradmin u.ä.


    Reicht es also, wenn ich in der svdrphosts.conf den Zugriff auf localhost 127.0.0.1 beschränkt lasse oder werden hier evtl. weitere Ports geöffnet, wo Angreiffer leichtes Spiel hätten?


    Mein Plan:

    Ich installiere vdr + dummydevice + iptv + epgsearch sowie irgendwas mit xmltv um den EPG zu holen. Mit letzterem habe ich noch null Erfahrung. Es wird weder streamdev noch vdradmin installiert.


    An einem alten PC zuhause werde ich an einer Parallelinstallation die Timerprogrammierung und die Erstellung der Suchtimer für das epgsearch-Plugin vorbereiten und dann via SSH-Konsole per cut&paste auf den Mietserver übertragen.


    Ebenfalls per SSH würde ich dann die Aufzeichnungen auf meinen lokalen Rechner herunterladen, evtl. sogar automatisiert als Upload auf mein NAS.


    Welche Sicherheitsaspekte gilt es noch zu bedenken bzw. gibt es Ausschlussgründe, das so zu machen?


    Wie verhindere ich zuverlässig, dass der vVDR den externen Stream abruft obwohl kein Timer gesetzt ist? Funktioniert das Out-of-the-box oder muss ich da einen Dummy-Kanal anlegen? Wegen der Fair-Use-Policy des Anbieters wäre ein permanenter Dauer-Stream wohl ein Kündigungsgrund.


    Bei meiner bisherigen ffmpeg-Lösung bricht die Aufnahme manchmal zu früh ab, wegen Fehlern. Innerhalb der at-Programmierung setze ich den Befehl zum Aufnehmen deshalb jetzt 3x hintereinander mit hochgezählten Dateinamen. Würde ein VDR mit iptv-plugin analog zu meinem bisherigen Sat-VDR erkennen, wenn eine Aufzeichnung zu früh beendet wurde und startet automatisch eine neue Aufnahme für die Restlaufzeit?


    Auf dem vServer läuft Ubuntu 18.04 LTS 64bit

    High,


    Tobi hat gerade auf seiner Homepage e-tobi.net eine vdr-Paketquelle für Debian/Jessie auf armhf-Platformen (Raspberry Pi) bekannt gegeben.


    Was mir noch nicht ganz verständlich ist: Wo liegt der Zusammenhang zwischen OSMC mit Kodi15 und der Erfordernis von vdr-Paketquellen auf einem Client? Braucht das VNSI-Plugin für Kodi diese Quellen oder läuft hier zusätzlich zu Kodi noch ein vdr-Client?


    Ich habe die Installation meines vdr nun schon seit Jahren nicht mehr angefasst. Ich war nach dem Umzug auf die "neue" Hardware froh, dass endlich alles lief und habe seither nichts mehr aktualisiert und so auch leider viele neue Features verpasst.


    Im Prinzip würde ich mir nun gerne auch ein Client/Server System aufbauen. Allerdings ohne das ganze selber bauen zu müssen, wie ich das zu meinen Anfangszeiten noch enthusiastisch gemacht habe.


    Kann ich den vdr mittlerweile einfach und frustfrei aufsetzen? Also Debian installieren, ggf. zusätzliche Paketquellen für vdr und Multimedia eintragen, vdr und gewünschte Plugins installieren, noch ein Paar Grundeinstellungen (Rechte, Passwörter etc.) vornehmen und läuft? Also insbesondere ohne anfangen zu müssen Treiber oder Firmwares für Sat-Karten suchen oder bauen zu müssen.


    Welche Sat-Karten mit Doppeltunern sind da derzeit zu empfehlen.


    Grüße


    Holger

    Ich hatte mir auf meiner iPad-Ausgabe zu diesem ct-Artikel auch gleich ein Lesezeichen gesetzt, weil ich ebenfalls die Idee hatte, daraus einen VDR zu bauen.


    Die bisherigen Antworten drehen sich leider nur um das Netzteil. Mich würde es viel mehr interessieren, was denn momentan so als Video-Ausgabe angesagt ist. Brauche ich immer noch unbedingt was mit VDPAU oder reicht die im Haswell integrierte "Intel HD Graphics". Ich werd hier aus den Beiträgen im Forum nicht so ganz schlau. Stichwort VA-API oder fehlt es dazu noch an Treibern o.ä.?


    Ich würde gerne diesen Bauvorschlag aus der ct nehmen und meine Cine S2 aus dem bisherigen VDR da rein packen. Brauche ich jetzt noch eine Grafikkarte oder läuft das ohne VDPAU auch schon flüssig?


    Die Kiste soll außer DVB-S2 auch noch vorhandene Videos in anderen Formaten (divx, mkv, dvd-iso usw) abspielen können. Gerne würde ich auch ein bisserl mit XMBC experimentieren.


    Als OS dachte ich an Debian Wheezy oder Jessie.

    Nach 2 Jahren vdr-Portal-Abstinenz und einem seit dem weitgehend unangetasteten VDR-System habe ich das meiste, was ich mir in den Jahren zuvor an Kenntnissen (OS-Installation, VDR/Plugins bauen usw) angeeignet hatte, wieder vergessen. Mein System ist nun leider hoffnungslos veraltet.

    Ich habe jetzt 2 Stunden lang vermutlich nach den falschen Suchwörtern gefahndet. Könnte mir jemand Links zu aktuellen Howtos für komplette Installationen nennen, bitte?


    Ziel ist:

    • Debian oder Derivat (weil ich das vom etobi so gewohnt bin)
    • vdr 2.x.x
    • HDTV
    • Selbst Bauen von VDR-Plugins, die nicht im Repository der Distri vorhanden sind.
    • Wiedergabe beliebiger Videos (mpeg, avi, mkv, usw.)
    • Möglichst XBMC auf dem VDR-Rechner -> TV-Ausgabe
    • Möglichst Zuspieler für zweiten XBMC auf einem Raspberry Pi
    • epg2vdr


    Hardware würde ich neu beschaffen (was wählen?), nur die Cine S2 würde ich gerne mitnehmen wollen


    CU
    Holger

    Ich habe einen VDR 1.7.18 mit TT6400 und habe kein Plugin um AVI und andere Filme externer Herkunft im VDR (hddevice) abspielen zu können. Ich fand hier irgendwo einen Befehl zum umwandeln von Filmen ins mpegts-Format [s.u.], funktioniert auch prima. Problem ist nur, dass bei komprimierten Filmen (z.B. aus dem Internet) die Aufnahmen in der Dateigröße um etwa das drei- bis achtfache aufgebläht werden. Wie kann ich den Befehl so anpassen, dass dies nicht oder in deutlich geringerem Umfang geschieht? Rein an der Audioauflösung und -bandbreite kanns wohl nicht liegen aber die können auch deutlich runtergefahren werden.


    Code
    1. sudo -u vdr ffmpeg -i /path_to/sourcefile.avi -f mpegts -vcodec mpeg2video -aspect 16:9 -sameq -s 4cif -acodec mp2 -ar 48000 -ab 192k /var/lib/video.00/somewhere/Dest_Filename/2013-08-01.12.00.48-0.rec/00001.ts

    Benutzt denn dieses geniale Script wirklich niemand mehr und kann mir sagen, ob oder wie ich das mit nem aktuellen vdr betreiben kann, oder hat eine brauchbare Alternative? Ich komme derzeit kaum dazu zu Hause meine Serien zu gucken. Da brauche ich was, um die aufs Smartphone (Android) zu bekommen, damit ich's im Zug schauen kann. Ein Tablet ist evtl auch angedacht, hier tendiere ich content-mäßig derzeit aber durchaus auch zum iPad (Zeitschriften "c't" und "connect" als Download-Ausgabe).

    Ich liebe PDAExport, leider ist mir mein vdr 1.6 unlängst abgeraucht und ich bin jetzt auf vdr 1.7.18 umgestiegen. Bevor ich mir jetzt hier wieder mühsam versuche alles einzurichten meine Frage: Funktioniert das Script noch mit den TS-Aufnahmen von vdr 1.7.18?


    Alternativ versuche ich gerne auch andere Software, notfalls auch auf Windows. Sollte halt ähnlich fix gehen, wie mit dem Script. Zielgeräte sind u.a. Android-Handy, Netbook aber auch ein neuer Windows-PC.


    Interessant wäre es natürlich auch HD-Aufnahmen in entsprechende Container zu packen, z.B. als mkv

    Hallo Oliver,


    Danke für die Antwort, ist aber leider nicht ganz DAU-fest. Im verlinkten Artikel werden drei Quellen angegeben. eine für beide Treiber für Kernel ab 2.6.35 (ich habe aber nur 2.6.32-5, daher meine Befürchtung mit Kernelupgrade), sowie zwei weitere Quellen für Kernels <2.6.36. Hier war eben meine Vermutung, dass davon eine für die Cine und eine für die S2-6400 ist.


    Ich habe es jetzt mit dem ngene-octopus-test versucht und war erfolgreich.


    Vielen Dank für die seit Jahren gute Arbeit

    Bedeutet dies, dass jetzt entweder den Kernel austauschen muss (>=2.6.36) um beide Karten gleichzeitig laufen lassen zu können? Dann müsste ich doch bestimmt auch noch den vdr selbst übersetzen?


    Eigentlich wollte ich nur erst mal wissen ob die Ausgabe von lspci aus meinem ersten Post für die CIne so in Ordnung ist. Will sagen: Ist das normal, wenn die richtigen Treiber noch nicht drin sind oder hat eher die Karte einen Hardwaredefekt?


    Zumal ich ohnehin Probleme habe die Karte mit dem langen Slotblech in meinen Tower zu stecken. Das Slotblech scheint irgendwie minimal zu lang zu sein. Der Fehler tritt aber auch ohne Slotblech bei liegendem PC auf.

    Da ich eigentlich ein Hardware-Problem vermute mache ich mal einen neuen Beitrag auf.


    Ich habe mir einen neuen PC zusammengebaut. Debian Squeeze mit Repsitory von e-tobi. Erste Sat-Karte ist eine Technotrend S2-6400 die ich mit viel Mühe zum Laufen gebracht habe.


    Jetzt habe ich noch die ebenfalls neue Cine S2 dazugesteckt. Leider wird dieser Adapter nicht erkannt. Ich hatte die DD Firmware schon beim Bauen der Treiber für die TT mit runtergeladen. Habe sie jetzt sicherheitshalber aber nochmal nach dieser Anleitung gebaut: http://www.vdr-portal.de/board16-video-disk-recorder/board4-vdr-installation/p961432-suche-linux-treiber-für-cine-s2/#post961432


    Leider keine Besserung. Irgendwie habe ich aber das Gefühl, dass ein Hardwareproblem vorliegen könnte, was meint ihr dazu?. Die erste karte ist die TT, für die zweite wird kein Vendor ausgegeben, sehr merkwürdig.



    Code
    1. holgerausb@hdvdr:~$ dmesg | egrep "firmware|dvb"
    2. [ 5.188050] SAA716x FF 0000:02:00.0: firmware: requesting dvb-ttpremium-fpga-01.fw
    3. [ 6.472050] SAA716x FF 0000:02:00.0: firmware: requesting dvb-ttpremium-loader-01.fw
    4. [ 6.759384] SAA716x FF 0000:02:00.0: firmware: requesting dvb-ttpremium-st7109-01.fw
    5. [ 7.207900] DVB: registering new adapter (SAA716x dvb adapter)
    6. [ 7.406311] DVB: registering new adapter (SAA716x dvb adapter)
    7. [ 8.198904] SAA716x FF firmware version 0.2.8
    8. [ 8.494928] platform radeon_cp.0: firmware: requesting radeon/RS780_pfp.bin
    9. [ 8.527004] r600_cp: Failed to load firmware "radeon/RS780_pfp.bin"
    10. [ 8.527036] [drm:r600_startup] *ERROR* Failed to load firmware!


    der r600 dürfte die OnBoard-Grafik von Radeon sein, die aber DVB-technisch nicht zum Einsatz kommt.

    Wenn DHL heute meine neuen Sat-Karten (TT-S2-6400 + DD Cine S2 V6) geliefert hätte, würde ich vielleicht schon TV gucken können. Die restlichen Komponenten meines VDR habe ich gestern schon geholt und zusammengebaut und auch schon das Grundsystem nach der sehr guten Anleitung von e-tobi durchgeführt: http://www.e-tobi.net/blog/2010/10/18/squeeze-vdr-teil-1 Danke Tobias!


    Allerdings verwende ich zwei Festplatten und keine Kombination aus SSD+HDD. Wobei ich mit dem Gedanken spiele, mir vielleicht doch noch eine SSD zu holen.


    Tobias schlägt in seiner Anleitung vor, die gesamte Installation (außer /var/lib/video) auf der SSD zu installieren. Ich habe da so meine Bedenken was Partitionen und Verzeichnisse mit häufigen Schreibzugriffen betrifft oder sehe ich das falsch. Also ich würde gerne swap sowie mindestens /var/log und /tmp auf die HDD auslagern. Welche anderen Verzeichnisse haben bei einem Debian-VDR noch signifikant häufige Schreibzugriffe?


    swap ist kein Problem, das bekomme ich hin. Alle anderen auszulagernden Verzeichnisse würde ich aber gerne auf eine Partition der HDD packen und nicht für jedes eine eigene, schon alleine wegen der optimalen Platzverwertung. Wie stelle ich das an? Ich dachte an Symlinks, stellt sich mir nur die Frage ob die beim Hochfahren schon so zeitig aktiv sind, dass z.B. /var/log rechtzeitig gefunden wird.


    Also z.B. so:


    Hallo, ich habe auch schon lange nicht mehr mitgelesen. Seit gestern Abend fährt mein betagter SD-VDR nicht mehr hoch, bleibt bei "waiting for root file system" stehen, hat die Festplatte wohl was abbekommen, obwohl ich vor dem Gewitter alles ausgeschaltet hatte. Werde heute mittag wenn ich von der Arbeit komme noch mal nachsehen.


    Egal, diesen Ausfall wollte ich nutzen und nun endlich mal auf HD umzusteigen. Es wird ein komplett neuer Rechner, es soll auf jeden Fall die TT-S2-6400 rein. Meine Frage ist nun, welche Dual-S2-Budget-Karten machen in der Kombination mit TT-S2-6400 und e-tobi Squeeze die wenigsten Probleme? Die Karte sollte möglichst bei dvbshop.net


    zu bekommen sein. Ich dachte an eine Digital Devices Cine S2 V6, da man an diese bei Bedarf wohl noch bis zu zwei weitere Doppel-Tuner anschließen könnte ohne weitere PCIe-Plätze zu benötigen, oder habe ich da was falsch verstanden?


    Bitte um Vorschläge.