Beiträge von HFlor

    Hallo,


    kann mir einer verraten, wie ich eine Debian-squeeze Installation ohne das Anlegen von Partionstabellen in der VM gemacht habe?


    Die Platten (/ und swap) sind als LV über virtio zugewiesen. Bei der Installation wurde ich nicht nach dem Anlegen von Partionstabellen auf den LVs gefragt. Das gleiche Installation-Medium will aber heute die Partionstablellen anlegen.


    so möchte ich gern eine zweite vm Installieren:


    Wer kann mir helfen?


    Hardy

    Ich habe sehr viel mit losen Festplatten zu tun, bisher waren meine USB-Wandler immer gut geeignet. Nur nun habe ich ich halt ein paar 3TB-Platten und benötige wirklich nur die Adapter, ohne Gehäuse. Die Platten werden nur ein paar Stunden an vielen Kabeln benutzt.


    Ich wollte nicht erst 30 Varianten (je Händler) bestellen und wieder zurück senden ...
    Die Größenangabe habe ich bisher nur sehr selten gesehen. Dann auch mit nicht verständlichen Werten von 1TB oder 1,5TB.

    Ich meine doch auch parted. Ich habe mich an das neue noch nicht so gewöhnt.


    Wenn die Platten direkt per SATA-Verbindung benutze, sind alle 3TB auch nutzbar, das Problem liegt wirklich am USB-Wandler ...

    Ich habe 3 verschiedene Adapter getestet, 2 haben die gleiche Kennung:
    New USB device found, idVendor=152d, idProduct=2338


    Der 3. ist der Artikel "HDD-Dockingstation GEMBIRD HD32-U2S-2, USB2.0/SATA" von pollin, leider kann ich hier nichts mehr dazu sagen, da er schon auf dem Rückweg ist.


    Fdisk zeigt als Plattengröße immer den Teil an, der über 2 TiB hinaus geht. Das 33. Bit in der Sektoranzahl geht einfach verloren.


    Hardy

    Falls noch jemand die cellIDs in den VOB-Dateien ändern kann, nur her mit den Infos.


    Ich habe dieses Problem erstmal mit den vielen Hilfsprogrammen zur Bearbeitung erledigt:


    1. grobe Bearbeitung in PGCEdit
    - entfernen aller unnötigen Menüs (bei Trace) "leeren"
    - Titel angepasst / entfernt
    - CellIDs zu Kapiteln geordnet
    - alle (unnützen) Befehle entfernt
    2. Bereinigung der VOBs mit VOBBlanker
    3. Entfernen der (leeren) Menüs mit IFOEdit
    4. DVDshrink angewandt
    5. weitere Bearbeitung in PGCEdit
    - Befehle hinzugefügt
    - Kapitel in allen Titeln um die erste CELLID jeweils erweitert
    6. mit VOBEdit/IFOEdit die neuen VOBU-Sektoren ermittelt
    (Timestamp von VOBEdit, LBA aus Tablle von IFOEdit, gerechnet)
    7. mit IFOEdit neue Werte der Cell1 und Cell2 eingetragen
    8. mit PGCEdit Flags der Kapitel angepasst


    Fertig

    Hallo Keine_Ahnung,


    Willst du nicht einfach nur den Ablauf ändern? D.h. nach Ende einer Folge soll er automatisch zum 2. Kapitel der nächsten Folge springen.


    Im ersten Teil ja, das ist auch kein Problem. Das 2. Kapitel geht aber nur fast an der richtigen Stelle los, es müßte ca. 10Sekunden vorher anfangen, um den Titel der Folge noch zu sehen.


    Hardy

    Hallo Keine_Ahnung,


    wo soll ich dort suchen? In PGCEdit kann ich zwar die Cell-IDs ändern, jedoch nur für die ganze Celle?!?!


    (Mit PGCEdit habe ich schon den ganzen anderen Ablauf geändert)


    Hardy

    Hallo,


    ich habe hier eine DVD mit vielen Folgen einer alten Serie. Jede Folge beginnt mit einem Vorspan von 2 Minuten, der bei vollständiger wiedergabe lästig ist. Die Kapitelmarke ist aber genau hinter dem Titel der Folge, so daß ein überspringen des ersten Kaptiels einer Folge nicht angezeigt wird.


    Kann ist die Zuordnung eines Teils einer Celle von einer in die nächte Celle verschieben? Mit VOBEdit sollte es gehen, aber es wäre sehr viel Handarbeit.


    Hardy

    Hallo Keine_Ahnung,


    es gibt viele Lösungen so geht es zwar. Aber irgendwo hatte ich mal ein wilde Anordnung mit Klammer, > und < gesehen, um die Ausgabe entsprechend zu leiten.


    Ich hab noch etwas gebastelt, jetzt geht es:

    Code
    1. Zeit="$(/usr/bin/time -f "%e" -o /proc/$$/fd/3 rm -r "$Pfad" 2>>$Log)"

    Hallo,


    ich möchte in einer Variablen die Ausgabe des Prgramms "time", welche über stderr ausgegeben wird speichern. Zusätzlich soll aber die stderr-Ausgabe des aufgerufenen Programm in eine Protokolldatei geschrieben werden. Wie trenne ich diese Ausgaben? "time" hat zwar die Option in eine Datei die Ausgabe zu bringen, jedoch wollte ich nicht über eine temp-Datei gehen.


    zu Zeit hatte ich dies probiert, jedoch keine Wertspeicherung in der Variablen:

    Code
    1. Zeit="$(/usr/bin/time -f "%e" 2>&1 rm -r "$Pfad" 2>>$Log)"


    Was muß ich bei "time" mit der Option -o angeben, um diesen Wert in der Variablen zu haben?


    Hardy

    Hallo,


    durch den Ausfall eines etwas Server bin ich zu einer Fernsteuerungskarte des o.g. Types gekommen, bekomme ich diese in einem normalen Rechner zum Laufen?


    Das Bild wird zwar über die Karte ausgegeben, ein Zugriff auf die Karte per LAN ist nicht möglich und der Rechner bootet nicht.


    Hardy

    Hallo Obelix,


    wenn eine automatische Überprüfung der Dateisysteme gestartet wird (von wem auch immer) muß ein Rückkehrcode von 0 geliefert werde, sonst hält der Rechner meißt an dieser Stelle an um eine manuelle Prüfung zu ermöglichen.


    true ist ein Programm welches immer mit RC=0 endet, dieses Programm ignoriert auch alle Parameter.


    Hardy