Posts by slime

    hi,


    wenn ich mich recht entsinne hat der user vdr kein passwort eingetragen, und als loginshell /bin/false. Das ist bei fast allen 'Systembenutzern' so.
    Damit ist kein login möglich.
    Lässt sich über usermod und passwd aber ändern (oder auch manuell).


    Ins Home-Verzeichniss kommt man auch immer ganz gut mit der Tilde:

    Code
    1. cd ~vdr
    Quote

    Original von ed1k
    da ich nun zum Mac gewechselt bin, würde mich mal interessieren ob es vergleichbare Software für das MacOS gibt - auch wenn das voll offtopic ist :D kann mir jmd. ein Stichwort sagen?


    VLC sollte direkt klappen (hat einen eingebauten Atmo-Filter).
    Boblightd kanns du unter OSX wohl auch compilieren. Aber mangels eingabemodule kannst du damit dann nix anfangen ausser feste farben einzustellen.

    Quote

    Original von andreash
    lsusb meint immer noch Transcend:
    Bus 005 Device 004: ID 1307:0165 Transcend Information, Inc. 2GB/4GB Flash Drive


    lsusb liest das alles aus einer datenbank
    d.h. solange vendor- und device-id stimmen steht da immer der gleiche text.

    hi,


    denkbar wäre z.B. eine kleine Platine mit einem TOTX und zwei TORX bausteinen. Versorgen kannst du das dann mit +5V und +5VStb vom VDR her.


    Die +5Volt vom VDR als Schaltsignal nehmen, das den einen Signalweg durchschalten. Wenn der VDR aus ist, sollte der andere weg durchgeschaltet werden.


    Bastelaufwand, ist aber machbar :)

    servus,


    an boblightd ist nix schlecht, nur an boblight-x11 :)


    das hat mit der signalkette zu tun.


    wenn du z.B. vdpau nutzt, schiebst du nur einen mpeg-strom auf die graka. die macht den ganzen rest. um jetzt an die vollbilder zu gelangen muss speicher von der graka zurück in den hauptspeicher kopiert werden. das ist bei allen atmo-software-systeme (auch plugins) so.
    alle möglichen (modernen) videoplayer renden direkt in den RAM der grafikkarte.


    die plugins aber haben eine bessere sofwareschnittstelle, und können diese daten _ohne_ umweg abgreifen (die haben direkt zugang zur graka).
    boblight-x11 hingegen geht, wie der name schon sagt, einen umweg über das x-windows-system. das ist um größenordnungen langsamer! ausserdem sehr CPU intensiv.


    zur zeit-auflösung:
    dein auge löst auch mit circa 25FPS bilder auf. d.h. das die atmo-ausgabe auch mindestens so schnell erfolgen sollte, da du sonst 'ruckler' in der farbe wahrnimmst.
    es ist technisch kein problem einen filter zu bauen, der zweimal pro sekunden daten bekommt, diese zeitlich glättet und dann 25mal pro sekunde ausgibt.
    allerdings ist dann die dynamik des lichtes deutlich kleiner als die des bildes. und das ist eigentlich nicht gewünscht.
    Wie schnell das vdr-plugin real captured kann ich dir um ehrlich zu sein net sagen. aber deutlich mehr als 2mal pro sekunde ist es auf jeden fall :)

    hi,
    prinzipiell sind die grab-methoden alle ziemlicher mist.
    Optimalerweise verwendest du den xbmc-branch den du schon gefunden hast; beim vdr gibt es auch entsprechende plugins bzw. filter für xine.


    Bezüglich der ursprünglichen Frage:
    16Pixel sollten(TM) ausreichend sein, starkes Oversampling macht die am Farbeffekt nicht viel kaputt.
    Nur Zeitlich sollte es schneller sein, das sieht sonst nicht ganz so gut aus..

    Servus Boji,


    du hast ja deine Ladung schon dick abbekommen.. ich kann mich meinen Vorrednern in großen Teilen anschließen.. :(
    Wenn du keine Ahnung hast, wie man an einem µC/DSP/FPGA eine LED zum blinken bekommt... mmh.. dann solltest du besser BWL studieren :P


    Aber egal ich bin mal konstruktiv und empfehle
    - such einen Mitarbeiter am Lehrstuhl, der dir bei der Sache hilft. Du magst keine Diplomarbeit ohne Betreuung machen!
    - belege schnell eine Vorlesung über Digitale Signalverarbeitung, mach auch die Übungen selbst :)
    - Besorg dir Bücher zu dem Thema Signalverarbeitung. Ich hoffe einfach mal, das für dich Integraltransformationen und Faltung zumindest Begriffe sind mit denen du was anfangen kannst.
    - Schau dir die Verfügbare Hardware in dem Labor an in dem du arbeiten sollst. Was gibt es da an Mikroprozessor/DSP/FPGA Entwicklungsumgebungen? Finde raus wer sich damit auskennt, frag nach Zugang, fang an zu basteln.


    Alternativ:
    - sieh zu das du ein Thema bekommst, desen Wissensgebiet du schon mal grob im Studium angeschnitten hast


    Mein Start in das Thema wäre:
    Sample besorgen von dem Chip hier: tfp501.html
    Dann ein FPGA-Eval-Board besogen... Ich würd da nen CycloneIII mit 80k Gates oder mehr für den Start nehmen. CyloneIII. Das dann zusammenlöten.
    Dazu brauchst du einen Schnellen LogicAnalyser/Oszi zum debuggen.
    Danach kannst du dann anfangen das ganze in VHDL zu programmieren.

    servus,


    also eine halbwegs sinnvolle signalkette wäre wohl:

    Code
    1. hdmi-decoder (Vollbilder)-> FPGA (mächtiger FPGA) -> LeistungsTransistoren (PWM)

    dann kann der FPGA für dich rechnen. Du musst den nur konfiguriern :P


    Einfach ist das nicht, könnte aber dem umfang einer Diplomarbeit entsprechen.
    Dür den start kannst du ja z.B. dich auf ein Bildformat festlegen, und wenn die Zeit reicht dann auch mehr machen :)

    mmh ja. eigentlich isses eher tot :/
    das eine display läuft am vdr meiner eltern, und tut auch ganz brauchbar.


    ich überlege gerade aber, ob ich mit dem ganzen wissen, was ich mir in den letzten zwei jahren noch zusätzlich angeeignet habe das ganze nicht vllt. noch einmal neu auflegen soll...


    die software und der letzte hardware-stand sind ja noch im hg-repository verfügbar.
    die bilder finde ich auf die schnell gerade nicht mehr.
    ein weng ist hier noch zu finden: http://ca.rstenpresser.de/~cpresser/picctl.html