Posts by TCr82

    Also ich denke meine Annahme mit dem Modul ts20201war falsch... das war nur das erste was ich beim nach oben scrollen mit dvb-frontends gesehen habe.


    aber selbst ein echo "module dvb_frontend -p" | sudo tee /sys/kernel/debug/dynamic_debug/control bringt das Teil nicht zum schweigen...


    EDIT: mist ich habe erst 5.0 - also nicht 5.1.12 :dösen


    Erklärt wieso ich das auch nicht in /sys/kernel/debug/dynamic_debug/control finde....


    Nur warum werden die Meldungen noch in dmesg geloggt?


    Code
    1. thomas@vdr:~$ cat /proc/sys/kernel/printk
    2. 3 3 1 7


    EDIT2:

    Ok, wird ja oben schon genannt: Syslog wird mit Meldungen "dvb_frontend: dvb_frontend_get_frequency_limits: frequency interval ..." überschwemmt


    Also kann man das nicht wirklich einzeln abschalten?

    was heist das genau mit dem dev_dbg - wie bekommt man hierrüber die Meldungen weg?


    Am besten auch in der sysctl.conf bzw dessen .d Verzeichnis... oder schon über Kernel Parameter bei Grub...?


    EDIT: ich denke es sollte so irgendwie gehen...


    Ich habe den folgenden Kernel Parameter angehängt... Um den Modulnamen und die Funktion zu finden habe ich folgenden Befehlt verwendet:


    sudo cat /sys/kernel/debug/dynamic_debug/control


    Der Name meines Moduls ist ts20201 und die Funktion ist ts2020_set_params. Daraus habe ich dann folgendes gebaut:


    GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT="quiet splash nvidia-drm.modeset=1 ts20201.dyndbg='func ts2020_set_params -p'"


    Das -p schaltet das pr_debug() Flag ab und es sollten keine Meldungen mehr kommen.


    Aber leider funktioniert es noch nicht so :(


    Du vermischt da wohl etwas: Kodi <> VDR


    Das Plugin vdr-plugin-softhdcuvid ist einzig und allein für VDR

    Kodi nutzt per default VDPAU - zumindest ist das soweit ich das sehe bei mir per default aktiviert gewesen. Ein Plugin war dafür nicht nötig.


    Bei Bedarf kannst du in Kodi trotzdem die Einstellung prüfen: Dazu musst du in Optionen -> Einstellungen -> Player -> Video nach den folgenden zwei Optionen ausschau halten.


    - Hardware-Beschleunigung erlauben - VDPAU

    - VDPAU-Videomixer bevorzugen

    Danke an alle, ich denke es läuft jetzt erstmal so wie ich es mir vorstelle.


    Bzgl. Frontend habe ich mich für vdr-plugin-softhddevice-openglosd-ffmpeg-2.8 mit aktuellem nvidia-driver-435 entschieden.


    Für den Xorg Server habe ich die Tipps seahawk1986 befolgt und das entsprechend über die Variablen von group_vars/all nachgepflegt und nochmal durchlaufen lassen.


    Als Dock habe ich mir Plank nachinstalliert und eingerichtet. Zusätzlich ein Toggle Skript gebaut, welches das Frontend Toggeln kann und das mit in das Dock verknüpft. Oder gibt es da was automatisches?

    Zu früh gefreut, nach einem Reboot kann X nicht mehr starten:


    Code
    1. thomas@vdr:~$ sudo systemctl status yavdr-xorg.service
    2. ● yavdr-xorg.service - Start a X session and a systemd user session for the vdr user
    3. Loaded: loaded (/lib/systemd/system/yavdr-xorg.service; enabled; vendor preset: enabled)
    4. Active: inactive (dead)
    5. Sep 12 23:36:57 vdr systemd[1]: Dependency failed for Start a X session and a systemd user session for the vdr user.
    6. Sep 12 23:36:57 vdr systemd[1]: yavdr-xorg.service: Job yavdr-xorg.service/start failed with result 'dependency'.
    7. Sep 12 23:43:38 vdr systemd[1]: Dependency failed for Start a X session and a systemd user session for the vdr user.
    8. Sep 12 23:43:38 vdr systemd[1]: yavdr-xorg.service: Job yavdr-xorg.service/start failed with result 'dependency'.


    Dann hatte ich den aktuellsten Treiber 435 nochmal installiert - davor war es 390.

    Jetzt startet der xorg zwar wieder, aber dafür läuft das OSD wieder nicht:


    Im Logfile erscheint vielfach: VAAPI-ERROR: video: display buffer empty, duping frame


    Nach einem weiteren sudo -u vdr DBUS_SESSION_BUS_ADDRESS=unix:path=/run/user/666/bus systemctl --user restart yavdr-frontend.service


    geht es geht wieder, aber zuverlässig ist was anderes .....

    Das mit dem Grafikfehler sieht wie das Problem hier aus: [gelöst] Skindesigner Problem mit Farben/Anzeige


    Nur gibt es so einen alten Treiber nicht mehr als Debian Paket für 18.04 ?! ;(


    EDIT: Ahhhhh :wow


    Danke - mit vdr-plugin-vaapidevice ist mein Problem gelößt, das OSD schaut wieder OK aus. (Vorher hatte ich natürlich noch vdpau-va-driver installiert)


    Was genau interessiert dich an den Daten von /etc/ansible/facts.d/ ?

    da sind ja drei Dateien drin.... die Auflösung hat er ja richtig erkannt, aber ich will nunmal kein UHD - mir reicht FullHD, sonnt wird alles zu klein. Und der meiste Inhalt ist sowieso nur FullHD

    naja, da muss ich evtl. noch durch...


    momentan kämpfe ich noch mit anderen Problemen, die meine volle Aufmerksamkeit brauen.


    Z.B. funktioniert das OSD nicht wirklich richtig. Installiert habe ich eine NVIDIA Kraka:



    Die Menüeinträge verschieben sich immer wieder und die Farbe ändert sich manchmal. Sowohl bei Text2Skin Skins, als auch bei dem LCARS.

    Ich habe jetzt auch schon alle Treiber Versionen (390-435) durch getestet, aber das OSD hat immer den Defekt mit dem softhddevice.



    Wieso gibt es überhaupt so viele Paketversionen von softhddevice und kann ich das installierte vdr-plugin-softhddevice-vpp zb manuell gegen vdr-plugin-softhddevice-vdpau-hevc tauchen? Muss da was an dem yavdr-frontend skript angepasst werden?


    Hatte ich nämlich versucht mit dem vdr-plugin-softhddevice-vdpau-hevc, aber entweder gab es irgend wo anders Probleme oder es lag dem Skript - auf jeden Fall wollte er nicht zurück schalten auf das Frontend nach einem wechsel der Anwendung. Da ist mir dann diese Meldung aufgefallen, und deswegen bin ich dann wieder zurück auf das vpp "Modell".


    Code
    1. Sep 12 22:49:07 vdr yavdr-frontend[2038]: DEBUG:softhddevice:current PrimaryDevice is softhddevice-vpp (Index: 2, Number: 2, hasDecoder: True, isPrimary: True)

    Die xorg.conf habe ich so angepasst, damit das mit der DPI und der Auflösung funktioniert.

    Hi,


    also in dem Fall, in dem ich nicht mehr an das Frontend komme zeigt das Kommando folgende Ausgabe:


    Code
    1. root@vdr:~# sudo -u vdr DBUS_SESSION_BUS_ADDRESS=unix:path=/run/user/666/bus systemctl --user list-units --state=failed --all
    2. 0 loaded units listed.
    3. To show all installed unit files use 'systemctl list-unit-files'.

    Tatsächlich passiert das wohl aber nicht immer so oft wie anfangs angenommen. Ich habe nur momentan keine Kabel an der Satkarte dran, weswegen ich kein Bild bekomme. Ich vermute dass es mir deswegen nicht immer gleich aufgefallen ist, ob ich im VDR zurück bin oder nicht.


    Aber wie gesagt, eben ist es wieder so. Immerhin habe ich nun mit folgendem Kommando das Frontend wieder zurück bekommen:


    Code
    1. sudo -u vdr DBUS_SESSION_BUS_ADDRESS=unix:path=/run/user/666/bus systemctl --user restart yavdr-frontend.service

    Irgendwie bin ich nicht wirklich so zufrieden bin der ganzen Situation. Aber ich versuche mal das beste draus zu machen.



    Das gefrimmel nimmt aber leider zu. Das anpassen der Templates des Ansible-Books ist dabei schon fast am schlimmsten. Die gute alte Template Engine von yaVDR fand ich eigentlich super und war auch sehr einfach anzupassen.


    Ich traue mich hier eigentlich nicht wieder, das Ansible nochmal aufzurufen, da er ja fast alles wieder zurück kämmt, was man sich manuell anpasst.


    Aber jetzt versuche ich erstmal den X-Server so einzurichten, dass er Standardmäßig auf 1080p startet.... Und dass man das ordentlich von der Couch bedienen kann bzgl. Schriftgröße, usw... Falls da jemand schon was gemacht hat, würde ich mich über Tipps freuen.

    Hi,


    ich habe gestern ja angefangen meinen VDR mal wieder "frisch" zu machen. Mein Ziel ist es eigentlich den yaVDR als Basis zu Benutzen und dazu weitere Dinge wie Emulationstation, VLC, XMBC, Steam, Browser, Emby usw....


    Die erste Hürde mit der Standard-Sink von Pulseaudio habe ich hinbekommen.


    Ich habe aber Verständnis-Probleme wie das mit dem App-Switch richtig funktionieren soll.


    Ich kann zwar manuell aus dem VDR heraus z.B. XTerm starten, wenn ich das dann aber Beende komme ich nie wieder zurück zum VDR, geschweige dem zu irgend etwas anderem.

    Selbst ein sudo systemctl restart yavdr-xorg.service bringt mich da nicht mehr hin. Gleiches gilt auch wenn ich XBMC aus dem MenüOrg heraus aufrufe...


    Wie ist das angedacht? Funktioniert vielleicht bei mir etwas nicht?


    Kommt evtl. da wieder so ein Menü am Rand irgendwann wieder ins Spiel, mit dem man das Frontend toggeln kann?


    Grüße,

    Thomas


    PS: Ich habe ein UHD TV, und die UHD Auflösung mit dem OpenBox ist auch nicht wirklich Couch freundlich. Die DPI über die xorg.cond anzupassen hat auch nicht wirklich funktioniert... evtl. hat auch da jemand einen Tipp dazu.


    EDIT: ein wichtigen Betrag dazu habe ich nun beim Interessierten herumstöbern doch noch entdecken können.


    [ansible] .. Grundsätzliches und X-Server


    Da wird auf den Beitrag von seahawk1986 verwiesen, der das mit dem Starten fremder Anwendungen etwas erklärt.

    Das erklärt mir aber momentan noch nicht, wieso ich nicht mehr Zurück komme, wenn man z.B. das XTerm Fenster schießt.... :/

    Hi,


    ich habe heute mal angefangen und hab den VDR mit Ansible neu auf gesetzten...


    Lief soweit auch alles, bis ich das Paket xserver-xorg-hwe-18.04 installiert habe. Dann wurden alle systemd jobs auf /dev/null umgebogen.


    Dachte ok, ich lösche sie und lasse nochmal sudo ./install-yavdr.sh laufen. Das allerdings kann nicht mit dem hwe Paketen und Quittiert seinen Dienst.


    Ich habe dann wieder xserver-xorg installiert und dann hat sudo ./install-yavdr.sh wieder das System zum laufen bekommen.


    Gibt es eine einfache Möglichkeit das Ansible anzupassen?


    Grüße,

    Thomas

    Zum Thema Kanal-Editor wollte ich mal nochmal auf ChanSort aufmerksam machen, für den ich die Erweiterung zur channel.conf beigesteuert hatte.

    Ich mag ihn auch deswegen, weil ich die Kanäle auch genau so auf meinem TV übernehmen kann.


    https://github.com/PredatH0r/ChanSort


    Zum Thema Favoritenlisten: bin ich gar kein Freund von. Ich will die Kanäle eigentlich immer mit der Nummer anspringen.


    Optional wäre es aber bestimmt Interessant, wenn gut Implementiert.


    Gruß

    Der Vorteil ist, dass du dir viel leichter dein eigenes Wunschsystem zusammenstellen kannst.

    Über den Punkt "leichter" kann man sich bestimmt streiten. Ich komme sehr gut mit den Debian Paketen zurecht und sehe das auch als den besseren bzw Distributions-Nahen Weg an. Zum Punkt lesen und was lernen - nach dem X. Framework/Programm/Modell ist es irgenwann nicht mehr so doll.

    Ich muss ja auch noch Beruflich immer wieder mich überall einlesen und nach schon über 15 Jahren EDV fragt man sich was noch so alles kommt :S

    Ist ja cool, dass sich schon für 18.04 was tut...
    Aber warum auf das Ansible Framework gewechselt wurde... hab mir das Konstrukt yavdr-ansible in github mal kurz angesehen... sieht sehr kompliziert aus :rolleyes: - wenn auch Strukturiert :) - bin irgendwie kein besonderer Freund von YAML - noch dazu muss man sich noch sehr Intensiv mit Ansible beschäftigen um das dann zu verstehen - was dazu führt dass die Fehlersuche/Anpassung in einer Lese-Schlacht endet.


    Werde es trotzdem auch mal bei Gelegenheit testen... vielleicht mit einer zweiten Platte, da ich momentan ein selbst gebautes und zusammen gefrimeltes 16.04 laufen habe... vielleicht finde ich ja doch gefallen daran :saint:

    Hi,


    ich habe vor längerer Zeit mir ein GLCD vom Typ T6963c besorgt und die ganze Zeit per Parallel Port an den PC verbunden. Jetzt habe ich einen neueren Mini-PC der keinen Parallel Port mehr hat. Jetzt dachte ich mir es ist doch sicher möglich, dass ganze per USB zu verbinden. Also hatte ich mir zuerst so einen Billig USB -> LPT Adapter Kabel besorgt, das wird aber unter Linux nur vom usblp Treiber geladen, der kein /dev/parport0 bereit stellt. Also habe ich ausführlich im Internet recherchiert und bin auf USB zu LPT Adpater gestoßen, die auf den Chip USS720 von Lucent basieren und unter Linux (Windows erkennt sie auch nur als USB-Druckerunterstützung und bietet keinen LPT Port) wohl auch für die Displays funktionieren sollten (wurde auch schon hier im Forum erwähnt). Leider werden diese nicht mehr Produziert und man bekommt sie auch nur noch spärlich. Ich habe aber einen Händler in der USA Ausfindig gemacht der das Kabel anbietet und hab mir mal eins bestellt.


    Jetzt habe ich das Kabel heute umgelötet, so dass ich nicht so viele Adapter (von Centronics auf DB25) benötige und auch das Kabel nicht so lang (das lange alte LPT Kabel + noch das neue lange USB Kabel) wird. Der Adapter wird auch unter Linux entsprechend erkannt und es sind alle Module geladen. Aber es funktioniert leider einfach nicht (mit showpic probiert).


    Ich habe auch gesehen dass es wohl auch möglich wäre mit dem picctl, nur weiss ich nicht wo ich die Platine her bekomme. Auch brauche ich eigentlich nicht die ganzen anderen Dinge (ausser das Dimmen des LCD wäre Interessant). Vielleicht gibt es ja aber noch ein anderes Projekt das einfach funktionieren kann. Toll wäre das Dimmen der Hintergrundbeleuchtung und wenn es unter Windows mit einer der bekannten LCD Programme funktionieren könnte (was aber nicht ganz so wichtig wäre).


    EDIT: Der Vollständigkeit halber: ich habe mal noch folgenden Adapter gefunden: http://www-user.tu-chemnitz.de…%20um%20den%20PC/USB2LPT/ - leider gibt es dafür wohl leider kein Linux Treiber


    EDIT2: das hier habe ich auch noch gefunden: Mit dem IO-Warrior56 soll man das Display auch an USB anbinden können.. nur der Preis von 60 Euro finde ich etwas hoch, da kann ich mir gleich ein Alphacool LCD Display 240x128 kaufen, was momentan fix und fertig für 60 Euro bestellt werden kann.


    EDIT3: hier ist wohl gerade auch was im Entstehen: USB_LCDGT: Drive all your Graphicals LCD based on T6963C driver with USB 2.0 bus

    wenn platz zum auslagern da ist würde ich entweder ein lvm mit ext4 oder btrfs nehmen. zfs wäre auch eine Option, braucht aber viel RAM.


    Bedeutet, alles auslagern, dann platten neu formatieren und alles wieder zurück.


    Ach, btrfs kann ein ext4 auch konvertieren....


    Gruß