Beiträge von Dr. Seltsam

    für die Nachwelt:


    Damit bei Xfce das acpi-event nicht auch den Xfce-powermanager dazu veranlasst, eine Abmeldemaske anzuzeigen, muss in der Datei des vdr-Users


    ~/.config/xfce4/xfconf/xfce-perchannel-xml/xfce4-power-manager.xml


    der Wert für power-button-action auf 0 gesetzt werden:


    Code
    1. <property name="power-button-action" type="uint" value="0"/>


    Das geht auch global unter

    /etc/xdg/xfce4/xfconf/xfce-perchannel-xml/xfce4-power-manager.xml

    ich habe softhddevice keine Parameter für die Audioausgabe übergeben, so dass die Ausgabe an das default audio device geht. Das ist pulseaudio. In der pulseaudio-Konfiguration habe ich für die nvida-Karte "Digital Stereo (HDMI2)-Ausgabe" gewählt.

    In softhddevice ist natürlich passthrough aktiviert, da ich ja sonst kein echtes Dolby Digital an den AV-Receiver schicken könnte.

    ich habe mal ein komplettes Log vom Beginn des Abspielens eines mp3 bis zur Rückkehr auf Live-TV (was nicht von selbst sondern nur durch erneute Anwahl eines Kanals funktioniert) beigefügt.

    Für weitere Tests fehlt mir leider die Zeit, aber ich wollte dieses Log zumindest noch liefern

    Dateien

    • mediaplayer.txt

      (33,33 kB, 20 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Würdest Du das softhddevice mal mit DEBUG compilieren und testen?

    wie mache ich das? Nur die Raute vor g0 -ggdb im Makefile entfernen?



    Code
    1. ### Make it standard
    2. override CXXFLAGS += $(_CFLAGS) $(DEFINES) $(INCLUDES) \
    3. -g3 -W -Wall -Wextra -Winit-self -Werror=overloaded-virtual
    4. #-g0 -ggdb
    5. override CFLAGS += $(_CFLAGS) $(DEFINES) $(INCLUDES) \
    6. -g3 -W -Wall -Wextra -Winit-self

    Dann werde ich das ändern.

    Probier mal "-w alsa-no-close-open" beim starten von softhddevice.

    bringt auch nichts:


    #include <stdlib.h> funzt nicht. Aber #include <cstdlib> ,wie von lnj vorgeschlagen, kompiliert.


    Das Plugin spielt aber nichts ab (vdr 2.2.0 mit altem softhddevice)



    Ich wollte es dann auf dem anderen VDR mit Bionic und vdr-2.4.0 (mit vdr-plugin-vaapidevice-vpp_support) probieren, dort kommt eine Compilerwarnung:


    Code
    1. ' -g3 -W -Wall -Wextra -Winit-self -Werror=overloaded-virtual -c -o menu.o menu.cpp
    2. menu.cpp: In member function ‘virtual eOSState cMediaPlayerMenu::ProcessKey(eKeys)’:
    3. menu.cpp:255:14: warning: this statement may fall through [-Wimplicit-fallthrough=]
    4. } else if (pControl->MenuOpen == 1) {
    5. ^~
    6. menu.cpp:259:5: note: here
    7. case kPlay:
    8. ^~~~

    aber es läuft durch. Dort passiert nach der Titelauswahl gar nichts, auch nichts im Log, aber vdr hängt und geht auch nach mehrfachem Drücken der Zurück-Taste nicht auf den Kanal zurück. Ich muss erst über das Menü auf einen anderen Kanal und zurück wechseln.


    ist allerdings noch vdr 2.2.0

    Die neuen Module wurden in /lib/modules/4.15.0-22-generic/updates/dkms installiert.

    Die alten Module sind in /lib/modules/4.15.0-22-generic/kernel/drivers/media verblieben.


    Wenn ich jetzt einen Treiber laden will, kommt


    martin@ubuntuvdr1:~$ sudo modprobe dvb_usb_dib0700

    modprobe: ERROR: could not insert 'dvb_usb_dib0700': Exec format error

    ich habe mal in den Code von Klaus' dvbdevice.c gesehen. Da gibt es einen "Fall back to DVB API 3". Deshalb sieht man im LCARS-Skin auch Balkenanzeigen für STR/SNR. Auch einige skindesigner-Skins zeigen diese Werte an.

    Es ist mir unverständlich, weshalb die Abwärtskompatibilität dann nicht auch im femon-Plugin dringelassen wurde, solange es noch nicht angepasste Treiber gibt.

    Vielleicht hat hierzu noch einer eine Idee:


    Ich habe einen kompletten xfce-Desktop installiert und starte vdr über das runvdr-Script von Klaus, das im Autostart von xfce eingetragen ist. Wenn ich jetzt über das poweroff-Script den neuen Timer ins ACPI schreibe, softhddevice detache und danach poweroff ausführe, erscheint zunächst eine Maske von xfce mit der Auswahloption für Abmelden, Neustart oder Herunterfahren. Nach ein paar Sekunden geht der Rechner dann aus, obwohl ich keine Option ausgewählt habe.

    Unter "Sitzung und Startverhalten" in den xfce-Einstellungen habe ich in den Abmeldeeinstellungen den Punkt "vor dem Abmelden nachfragen" aktiviert. Wenn ich das nicht ankreuze, wird mein User nicht nur sofort ausgeloggt, sondern der Rechner schaltet sich auch aus, ohne dass überhaupt die Warnung von vdr über ein bevorstehendes Aussschalten angezeigt wird. Es scheint, als wenn /etc/acpi/powerbtn.sh und der darin enthaltene Aufruf von "/usr/local/bin/svdrpsend HITK power" dann gar nicht ausgeführt wird.


    Ich habe den Punkt "vor dem Abmelden nachfragen" in meinem zweiten vdr auch aktiviert, da erscheint hingegen keine Anzeige der Abmeldeoptionen beim poweroff.


    Kann es sein, dass der Eintrag HandlePowerKey=ignore in /etc/systemd/logind.conf nicht greift, wenn Abmelden ohne Nachfragen aktiviert ist?

    Eventuell softhddevice vor dem runter fahren detachen (svdrpsend plug softhddevice deta) Hatte selbiges Problem, allerdings unter Debian und mit alsa.

    hast Du eine Idee, wo ich das bei einem systemd-basierten System eintragen kann?

    Oder wahrscheinlich am einfachsten direkt im poweroff-Script, nach dem Schreiben in /sys/class/rtc/rtc0/wakealarm und vor dem Auruf von poweroff?

    Ich habe dazu bereits einen Thread im ubuntuusers-Forum aufgemacht, aber vielleicht hat ja hier jemand auch schon mal das Problem gehabt und eine Idee dazu.


    Ubuntu 18.04 läuft mit pulseaudio. Den vdr habe ich selbst kompiliert und lokal installiert. Gestartet wird er mit der Original runvdr aus den vdr-Sourcen über einen Autostart-Eintrag in xfce. Für softhddevice übergebe ich keine Parameter für audio devices, nutze also die Standardausgabe = pulseaudio. Dabei spielt es keine Rolle, ob ich das pulsecontrol-Plugin verwende oder nicht.


    Problem: Wenn ich mit laufendem vdr den Rechner runterfahre, kommt es zu einer langen Verzögerung von 90s:

    Beende ich vdr vor dem Runterfahren manuell, gibt es kein Problem. Ebenso gibt es kein Problem, wenn ich softhddevice die direkten alsa-devices vorgebe:


    Spricht etwas dagegen, das so zu lassen? Ich meine mich zu erinnern, das bei dieser Konfiguration früher mal zur Deinstallation von pulseaudio geraten wurde.