Posts by Bratpfanne

    Der Benutzername wie oben dargestellt ist falsch angegeben.


    Bei fli4l muss ich ihn so eingeben:
    PPPOE_USER='1234567890123456789012340001@t-online.de' #username


    Also 24stellige Benutzernummer (meist mt 2-3 Vornullen) und ganz am Ende 4stellige Mitbenutzernummer 0001, aber *OHNE* vorangestelltes '#' !


    Mit dem "#" funktioniert es (angeblich) nur bei einigen wenigen Einwahlpunkten.

    IMHO hast Du noch lange nicht genug Kabel verlegt :D


    Ich finde ja, jetzt solltest Du Dir unbedingt noch Astra 2 (inkl. 2D, wg. BBC) und Hotbird dazunehmen.
    Da müssen dann natürlich noch 2 LNBs her, entweder auch Quattro, und dann ein 13/x-Multischalter oder aber Twin- oder Quad-LNBs (oder ein Twin, ein Quad) und dann per 4-in-1-DiSEqC-Schalter die beiden neuen LNBs und einige der Multischalter-Ausgänge zusammenführen.
    Auf Astra2 gibt's 'ne Menge Musik-TV-Sender, die BBC-Sender (sofern man in der Ausleuchtzone von Astra 2D wohnt), noch ein paar wenige nette Sender und satte 30 Shopping-Kanäle.
    Hotbird ist vor allem für Radio interessant, aber auch Musik-TV gibt's dort einiges und jede Menge exotisches, wie z.B. DubaiTV ;) (Kennung EDTV). Sogar Irak-TV war dabei, bis die Amis es plattgemacht haben.

    Also ich finde Xvid schon völlig OK, IMHO solltest Du dabei bleiben!
    Nicht, weil der Codec beliebter, sondern weil er effizienter ist. Nur weil 2, 3 Leute mit ihrem VDR kein DivX abspielen können (die können es ja notfalls auch per Grafikkarte auf dem Monitor angucken), muss man ja nicht auf XVid/DivX verzichten und mit MPEG2 die Dateigröße aufblasen.
    Wobei mir aufgeblasene Dateigrößen aber natürlich immer noch lieber sind als grottiger MPEG1-Pixelmüll. ;D

    Ooops, wo gibt's denn Teil 1 zum runterladen? Habe ich gar nichts von gesehen hier...


    Hast Du da mal 'nen mldonkey/eMule-Link oder so?


    Ansonsten: klingt schon ganz Interessant der Plan für "The Olaf - Part II" :D

    Also ich würde die Lgos von satlogo ganz einfach nehmen, schließlich gehören die denen nicht, sondern kommen auch nur von Usern. Und da es kein kommerzielles Projekt ist, wo sie verwendet werden, kann auch niemand was dagegen haben und vor allem steht VDR nicht in Konkurrenz mit lyngsat/satlogo


    Spätestens wenn man die Grafiken konvertiert (und sei's nur laden und als JPEG nochmal speichern), kann niemand mehr nachweisen, wo sie herkommen. Allerdings ist die Qualität oft schon derart gering, dass man das nicht tun sollte.


    Aber man kann doch auch relativ leicht einfach die Logos aus dem Laofenden Programm der Sender "mopsen". Oder von den Web-Seiten.


    Das Ergebnis der Anrage von Olaf interessiert mich aber auch, irgendwo müssen Hörzu & Co die ganzen Logos ja auch herbekommen.

    Ja, so könnte es eies Tages kommen:
    http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=5968182&forum_id=59843
    (erinnert mich irgendwie an "Demolition Man", dieser Film ist lange nicht so primitiv, wie der Titel vermuten lässt!)


    Frau Zypresse (großer Fan von Software-Patenten, kosten schließlich nur 60 Euro [LOL]) und Elmar Hucko (BMJ Sales Manager für Laws-On-Demand) sind doch von der Industrie längst GEKAUFT!
    http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1&msg_id=5968197&forum_id=59843

    Also es gibt ja unter Windows wirklich gute Tools (bzw. zusammenfassungen von 50000 Tools), wie z.B. DVX, das sich hier auch sehr gut anbieten würde.


    Aber standesgemäss wäre es doch eigentlich eher angebracht, das unter Linux zu machen. :D
    Mit 2 bis 4 Parameterzeilen (Ton extrahieren+komprimieren, Video 1st pass, Video2nd pass, Audio + Video muxen) für den mencoder sollte das doch eigentlich auch gehen. (doof nur, dass man 2 Wochen braucht, bis man diese Zeilen perfektioniert hat, dafür ist es aber auch wiederverwendbar)
    Ich habe mal eine Batch-Datei für WinNT geschrieben, die mit dem mencoder automatisch 2pass encodet und sogar so Pi mal Daumen schwarze Balken von selbst wegschneidet :) Das Tool DVX liefert allerdings (noch) deutlich bessere Ergebnisse.
    Wenn ich mal Zeit und Lust habe, werde ich das Skript A) endlich mal fertigstellen und B) auf die bash portieren (bzw. wohl eher umgekehrt). :D


    Vielleicht (IMHO ganz bestimmt) gibt's längst ähnliche Skripte für Linux. Kennt denn keiner von euch was passendes?

    Ich kann die VLC-Probleme nur bestätigen, ganz manchmal spielt er eine Datei, die er ohne Bild abgespielt hat beim nächsten Versuch doch mit oder umgekehrt, aber i.A. gibt's solche, die er mag und solche, die er nicht mag :(
    Ausserdem spielt er häufig Dateien am Anfang (evtl. auch nach dem Spulen) mit zu schnellen Ton ab)


    mplayer läuft bei mir deutlich besser, wobei ich glaube die 1.0pre1 das emiste an Dateien frisst. Aktueller Windows-Build ist übrigens pre4.


    So sieht meine (auf meinem Duron1800 und dem PII-350 meiner Freundin) gut funktionierende ".\mplayer\mplayer\config"-Datei aus:


    Wenn es damit immer noch ruckelt, dann muss man die Priorität vom mplayer im TaskManager auf "über normal" oder "hoch" setzen oder aber das Programm, was dem mplayer CPU-Zeit wegfrisst auf "idle" stellen.


    Damit die Tasten ein wenig intuitiver belegt sind, hier auch gleich die input.conf:


    Quote

    Original von Simpson
    Es ist zu beachten, dass die Filme für die Ausgabe über die DVB-Karte ja erst nach MPEG2 transkodiert werden müssen, was sehr viel rechenintensiver ist, als die direkte Dekodierung mit Ausgabe über die GraKa/TV-Out des Boards...


    Dachte ich anfangs auch, aber nachdem ich mich hier schlau gelesen habe, stellte ich fest: es ist noch schlimmer.
    Es wird (aus Rechenzeitgründen) nur nach MPEG1 codiert, für MPEG2-Realtime bräuchte man wohl 5 GHz aufwärts oder spezielle Hardware.


    Wer die Mühen nicht scheut (das Löten ist einfach, die GraKa zu PAL Interlace am VGA-Ausgang zu bewegen und VDR dazu zu bringen, sein Bild an die normale Grafikkarte auszugeben dürften die Wahren Schwierigkeiten sein, allerdings spart man sich dann A) das DivX-2-MPEG1-re-encoding und B) die überteuerte Full-Features-Karte) kann ja mal hier gucken:


    VGA-to-RGB-Scart-Adapter:
    http://m4l.berlios.de/cgi-bin/bin/view/Video/TVOutEigenbau
    http://www.unix-ag.uni-kl.de/~pfeffer/tvout
    http://www.sput.nl/hardware/tv-x.html
    http://www.hut.fi/Misc/Electro…cuits/vga2tv/circuit.html
    Normalen TV-Out bei ATI und NVIDIA nutzen:
    http://www.stud.uni-hamburg.de…lennart/projects/atitvout
    http://sourceforge.net/projects/nv-tv-out

    Und das ganze andersrum: (Scart-2-VGA)
    http://www.hifi-regler.de/scar…e0bce427c1c4dc15793a93720

    Quote

    Original von atl
    Wie wär's mit Streaming?


    BLOSS NICHT! Ich HASSE streaming video!
    Das wurde von der Medienindustrie zu nichts anderem als zur Gängelung der Bentuzer erfunden. In 95% der benutzten Fälle ist es völlig fehl am Platz.
    Bei fertig vorliegenden Videos sogar in 100% der Fälle! (Ja, auch die ÖR und selbst heise ärgern ihre Nutzer mit dem Streaming Müll, noch dazu im Real(ly crappy)-format)


    Auch in diesem Fall ist ein Stream der falsche Ansatz, Olaf will ja schließlich keine Live-Sendung machen ;)


    Ich würde auch emule oder bittorrent vorschlagen, dieser Film ist ja zweiffellos legal zu verbreiten und genau für solche Fälle sind diese Tools ideal (ich weiß ja nicht, wie lang der Film ist, aber 1000 kps sollte man schon nehmen, das wird 'ne fette Datei)
    Um etwas Platz zu sparen kann man ja die Auflösung (natürlich nach einem deinterlacen) noch etwas runterschrauben.


    Im emule oder torrent würde ich der Übersicht halber alles in eine Datei packen, auf einem Web-Server sind mehrere kleinere aber evtl. praktischer.


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    600 MB für 36 Minuten finde ich aber etwas zuviel, bzw. dabei kann man schon DEUTLICH bessere Bildqualität hinbekommen, als die TV-Sender!


    Leider weiss ich noch nicht, wie man unter Linux am besten mit XVid 2pass-encodet, ich denke mal mit mencoder. (Die vorkompilierte Version gibt's aber leider nicht mit akteullem XVid drin).
    Unter Windows geht das Tool DVX (mit alle den Tools auf denen es aufbaut) sehr gut.
    Damit würde man auf jeden Fall 36 Minuten in max. 300 MB so komprimieren können, dass es ca. die Qualität hat, die man vom TV gewohnt ist (etwas schlechter als ZDF, aber VIEL besser K1010 oder so'n Unfug)
    Selbstverständlich vollbildtauglich und inkl. Ton!


    Ich könnte das bei bedarf auch codieren [wohne in Hannover] (nach XVid+mp3 würde ich vorschlagen, dann läuft's auch auf Stand-Alon DVD-Playern, die Divx können; Xvid können die nämlich i.d.R. auch, selbst wenn's nicht dransteht, aber OGG leider nicht)


    Unter Windows reicht eigentlich VirtualDub und ein DV-Codec (damit VirtualDub das Video auspacken kann).
    VituralDub muss noch einen guten pixeladaptiven deinterlace-filter bekommen (blend ist nicht so gut, ginge zur not aber auch, deinterlacing ist auf jeden Fall ein MUSS), als nächsten Filter dann ggf. einen Rauschfilter (falls Olaf wenig Licht beim Filmen hatte, ansonsten bei DV unsinnig) und dann einen guten bicubic resize filter.
    Das ganze dann 2pass mit XVid oder DivX encoden.

    Man vraucht keine Schutzschaltung, wenn man dafür sorgt, dass die Masse zuerst verbunden wird, die Sache mit separatem Massekabel ist zwar umständlicher, aber auch effektiv. Zumindest günstiger als eine Zusatzplatine, die den Designfehler von TechnoTrend ausbügelt.


    Es gibt übrigens auch Cinch-Buchsen mit so tief liegendem Mittelpin, dass ebenfalls Masse zuerst Kontakt bekommt. (Das hätte der überteuerten Nexus auch gut bekommen)
    Kombiniert mit einem Cinch-Stecker mit verkürztem Innenleiter gibt's dann allerdings gar keinen Kontakt mehr am "heißen Ende" :)

    Mit Xine und passendem Plugin (ich weiß jetzt nur nicht, ob für Xine, VDR oder beides, schätze der Plugin wird für VDr benötigt) kann man doch die Ausgabe von VDR nach Xine umleiten, was dann das Benutzen einer normalen Grafikkarte ermöglicht.
    (Bin leider immer noch nicht dazu gekommen, mir einen VDR zu bauen)


    Da De-Interlacing ist eine feinde Sache, aber nur für Projektoren, PC-Monitore, Fernseher mit VGA-Eingang oder Progressive-Scan-fähige Fernseher interessant, normale TVs brauchen Interlace.


    Der TV-Ausgang ist sciher S-Video und FBAS, RGB wäre natürlich netter. Dazu müsste man allerdings die Karte dazu bringen, am VGA-Ausgang PAL Interlaced auszuspucken.


    VGA-to-RGB-Scart-Adapter:
    http://m4l.berlios.de/cgi-bin/bin/view/Video/TVOutEigenbau
    http://www.unix-ag.uni-kl.de/~pfeffer/tvout
    http://www.sput.nl/hardware/tv-x.html
    http://www.hut.fi/Misc/Electro…cuits/vga2tv/circuit.html
    Normalen TV-Out bei ATI und NVIDIA nutzen:
    http://www.stud.uni-hamburg.de…lennart/projects/atitvout
    http://sourceforge.net/projects/nv-tv-out

    Und das ganze andersrum: (Scart-2-VGA)
    http://www.hifi-regler.de/scar…e0bce427c1c4dc15793a93720



    BTW: weiß jemand ab welchem ATI-Chip man adaptives De-Interlacing in Hardware mit dazubekommt?
    Hat nvidia sowas evtl. auch schon zu bieten?


    Gibt's noch andere Hersteller, die evtl. besser (Open-Source-Treiber) unter Linux unterstützt werden als ATI und nvidia? (und natürlich ebenfalls adaptives DeInterlacing in Hardware bieten)?

    Hallo!


    Hab' mal einen Blick in die Umgebungsvariablen-Datei geworfen und zwei mir sehr unsinnig vorkommende Einstellungen entdeckt:
    DIVXMINBITR=500 -> wieso nicht bloß z.B. 50? Soweit wird es eh (fast) nie runtergehen, aber unter 500 dürfte schon gelegentlich machbar sein, wird durch diese Einstellung aber verhindert


    CDSIZE=650 -> es gibt nur noch 700er-Rohlinge zu kaufen, d.h. Qualitätsverschwendung
    DVDSIZE=4472 -> DVDs haben AFAIK 4,7 GB

    Wurde schon sehr oft erwähnt: beides auf ein Potential bringen dürfte der Trick sein!


    Also entweder TV dauerhaft erden oder aber zu allererst mal eine Verbindung MasseTV zu MassePC herstellen, z.B. indem man die Abschirmung eines im TV Steckenden Antennenkabels an den PC hält und gleichzeitig(!!!) einen beliebigen anderen Stecker reinsteckt.
    Sobald irgendwas anderes mit Masseverbindung dann steckt (z.B. TV-Out an Scart) kann man das Antennenkabel wieder wegnehmen.


    Es wäre praktisch, wenn Fernseher einen USB-Anschluß hätten, denn USB-Stecker sind so designed, dass Masse immer zuerst Verbindung bekommt. Dann würde ich nämlich geschreiben haben: steck' zuerst den USB-Stecker rein :)


    Am besten separates einzelnes Kabel vom TV zum PC vorsehen, das die Masseverbindung herstellt. Dieses dann immer zu erst anschließen, bzw. zuletzt trennen. Dann sollte nix mehr passieren.

    Quote

    Original von Deutero
    (hab beim Anschließen meinen VDR mit Erde verbunden gehabt und alles aus).


    Wichtig wäre gewesen, dass die Abschirmung des TV oder was auch immer Du angeschlossen hast EBENFALLS vor dem Anschließen mit Erde verbunden war. (so wie Du es gemacht hast, wäre gesünder gewesen gar nichts zu Erden, statt nur den VDR)


    Denn es kann sehr gut sein, dass der TV statisch aufgeladen ist, auch kannst DU selbst statisch aufgeladen sein.


    Und Ausschalten ist oft nicht das gleiche wie Stecker raus, d.h. die Y-Kondensatoren haben tw. weiterhin Strom. Bei Stand-By (z.B. Videorecorder) nützt "ausschalten" schonmal gar nichts. Also: Stecker raus! Oder besser: Erden. (dann sollte man auch alles eingeschaltet lassen können)


    Wie schon jemand schrieb: wenn alle Geräte das gleiche Potential haben, dürfte nix passieren. TechnoTrend hat offenbar einen trotz der x.ten Revision nicht behobenen Designfehler gemacht mit diesen hyperempfindlichen TV-Out.

    Ozymandias


    Tja, interessantes Thema und Du hast schon recht.
    Zwar gelten für besagte Kondensatoren natürlich erhöhte Sicherheitsanforderungen, aber sie könnten ja evtl. doch mal durchschlagen.


    Ausserdem ist es natürlich sehr ärgerlich, dass das Abblocken von ein wenig per Netzkabel abgestrahlter HF (lächerlich gegen z.B. die tragbaren Mikrowellen mit Vibrationsalarm) wichtiger eingeschätzt wird als das Verhindern des unangenehmen Kribbelns und des Verhinderns defekter Geräte.


    Womit wir wieder beim Thema wären: diese Y-Kondensatoren dürften vermutlich für nahezu alle defekten Nexus-Karten und das eine oder andere weitere defekte Gerät verantwortlich sein (wobei man natürlich sagen muss, dass es bei deren unverfrorenem Preis eigentlich eine Frechheit ist, dass die Nexus-Karten das nicht abkönnen)


    Evtl. kann man ja mit einen 12V-Varistor (eigentlich für den KFZ-Bereich, gibt's bei Conrad) Abhilfe/Sicherheit schaffen, indem man ihn an die Schirumg und den Innenleiter der Cinch-Buchse lötet (sofern es keine Karte mit nur noch Kabelpeitsche ist). Allerdings weiß ich nicht, wie sich dessen (sehr geringe) Kapazität auf die Bildqualität auswirkt.

    Die Eletronen bewegen sich schon, aber nur gannz langsam und ausserdem auch immer hin- und her. Was sich schnell bewegt ist die WELLE, d.h. die Geschwindigkeit, mit der der "Schubser" von einem Elektron zum nächsten weitergegeben wird.


    Und Du kannst mir nicht weismachen, dass das in Luft identisch ist mit der Geschwindigkleit in Kupfer!


    0,83 mag falsch sein, aber ich bin mir zu 99,999% sicher, dass sich elektrische Wellen nur im Vakuum mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten.
    Lichtwellen in einer Glascheibe oder im Wasser werden ja auch abgebremst! (beim Wiederaustritt erhöht sich die Ausbreitungsgeschwindigkeit aber wieder)

    Quote

    Original von wirbel
    öhm....


    der Verkürzungsfaktor gilt nur im Kabel selbst, weil das Dielektrikum zwischen Innen- und Außenleiter die Ausbreitungsgeschwindigkeit um sqrt(epsilon) reduziert.


    Bist Du sicher, mein gesundes im WWW zusammengesuchtes Halbwissen sagt mir, dass der Verkürzungsfaktor für elektrische Leiter gegenüber dem Vakuum generell gilt, da die Elektronen nunmal im Leiter langsamer sind als im Vakuum!


    Vielleicht kommt im Kabel nochmal ein minimaler zusätzlicher Faktor dazu(?)



    Ausserdem spricht ja auch die Pegelanzeige an meinem UKW-Radio eine deutliche Sprache: Auf Lambda Viertel * 0,83 optimiert habe ich den höchsten Pegel. Nur Lambda Viertel dagegen bringt nicht soviel.

    Mantelstromfilter braucht man erst dann, wenn man eine Brummschleife hat. Und die hat man erst, wenn man an mehr als einem Punkt erdet, bei Dir also am PC und am Kabelanschluss.
    Und ja: ein Mantelstromfilter trennt die Masseverbindung.


    Ob zulässig oder nicht: warum nicht an den Schutzkontakt gehen, ist ja nichts anderes, als käme die Erdung vom PC. IMO müsste "erden nur per Kabelanschluss" 1000x verbotener sein als "erden per Schutzkontakt", denn WENN es mal einen passenden Defekt in Deinen Geräten gibt, dann haben andere Leute u.U. auch gleich was davon, je nachdem wie sauber und niederohmig die Kabel-Masseleitung ist...


    Heizung oder Wasserohr ginge genauso, der FI misst ja nur den Differenzstrom zwischen Außenleiter und Nulleiter, funktioniert also weiterhin. Durch den Schutzleiter fließt im Idealfall gar kein Strom.


    Also ich würde den Schuzukontakt zum Pseudo-Erden benutzen, nichts anderes ist es ja, wenn man den Kram mit dem PC verbindet!