Posts by fkyle

    Eine weitere Möglichkeit wäre, dass du einen kaskadierbaren Multischalter nimmst.

    Kurze Suche fördert als billigstes Produkt folgendes zutage:
    https://geizhals.de/emp-centau…9787.html?hloc=at&hloc=de


    Den könntest du dann an der Garage in die Leitung einschleifen und den alten Multischalter so weiter betrieben wie bisher. Der Sat-IP server wird dann "ganz normal" betrieben, d.h. er kann sich an jedem seiner Eingänge die Ebene aussuchen.


    Ich würde aber wahrscheinlich den SAT-IP-server an den vorhandenen Multischalter hängen und den einfach da lassen. Musst du am wenigsten Geräte neu kaufen und der bisherige Kram funktioniert weiterhin.

    AFAIR liegt DMAX bei normalen LNBs auf der selben (zwischen-)Frequenz, wie auch DECT. Also: Bei nicht ordentlich abgeschirmter SAT-Verkabelung sorgen DECT-Geräte für schlechten Empfang (Schnurlostelefone, Babyfon, Heizungsthermostat o.ä.)

    Der Sundtek-Kram hat einen Treiber im Userspace, die Karten/Sticks haben keine Kerneltreiber. Daher ist das auch mit "System zu alt" oder "Hardware zu neu" nicht so schlimm.


    Schauen, ob der Treiber da ist und die Karte erkannt hat, kannst du mit

    Code
    1. /opt/bin/mediaclient -e

    Das sollte dir alle erkannten sundtek-Devices anzeigen.

    connect TTL USB serial adapter to J3 connector (4 pins at the power supply)

    • pin 1 = 3.6V (do not use), pin 2 = GND, pin 3 = RXD (STM CPU), pin 4 = TXD (STM CPU)
    • parameters: 115200,8N1

    Quelle: https://github.com/perexg/satip-axe/tree/master/debug



    Wenn du mit dem satip-axe USB-Stick bootest, müsstest du auf den Tuner-LEDs vorne den Knightrider-Effekt sehen (die laufen so durch). Wenn der nicht kommt, wird dein problem ziemlich weit vorne beim Booten liegen.


    Viel Glück

    modifing the hardware of the box would probably be the best solution.


    Maybe you already noticed that the device consists of 2 main parts: The mainboard with x86-processor and the so called "netceiver" with slots for different tuners.

    The mainboard was always relatively buggy and mostly the first part to release the "magic smoke".


    If you change the mainboard, you can use any VDR version / distribution you like and are not bound to BM2LTS.

    The netceiver is either supported by VDR directly through the mcli-plugin or you could use minisatip to access the netceiver and then use the VDR-Plugin for satip to talk to minisatip. (i found this to be the most reliable solution).

    1 Min ist schon extrem, aber insbesondere beim Fußball ist mir auch schon aufgefallen, dass vlc so 5-10s schneller ist als der Fernseher (in meinem Fall Kodi mit vnsi-Plugin).


    Wenn es um absolute Puffergrößen geht, kann es sein, dass VLC bei (niedrig bitratigen) SD-Sendern weiter vorn ist als bei hoch bitratigem HD-Material.


    Müsste man nochmal ausprobieren...

    Da hier sonst niemand antwortet, gebe ich mal gefährliches Halbwissen preis ;-)


    Soweit ich das verstehe, kannst du dich auf keinen der Werte so richtig verlassen.



    Quote

    The frequency list descriptor may be used in the NIT. It gives the complete list of additional frequencies

    for a certain multiplex which is transmitted on multiple frequencies.


    Klingt nicht so, als müsste die immer übertragen werden.


    Quote

    It is also possible to transmit a NIT for other networks in addition to the actual network.



    So ganz klar wird mir das aus den Dokumenten nicht, aber ich glaube, um alle Transponder von einem Satelliten zu finden, müsstest du schon mehrere Frequenzen absuchen...


    Die Dokumente, in denen das alles beschrieben ist, findest du hier:

    https://dvb.org/wp-content/upl…34_-_si_specification.pdf

    https://www.etsi.org/deliver/etsi_ts/101100_101199/101162/01.09.01_60/ts_101162v010901p.pdf

    Sorry, dass ich hier den alten Thread ausgrabe.


    Erstmal vielen Dank und riesen Respekt für Robotv. Ich finds super, dass man den VDR in einem Consumer-Gerät mit all seinen Annehmlichkeiten so super integrieren kann.


    Nun zu meinem Problem:


    Ich habe robotv aus dem play-store installiert (ist momentan identisch mit der aktuellen release-version von github).

    Der VDR hat das Plugin aus dem aktuellen Master-branch von vdr-plugin-robotv. VDR ist Version 2.4.1.


    Beim ersten rumspielen mit Robotv vor ca. 1 Woche bin ich nicht über den startbildschirm von Robotv (wo man die IP des VDR einstellt) hinaus gekommen. Sobald das Programm versucht hat sich mit dem VDR zu verbinden ist dieser ziemlich unmotiviert abgestürzt. (segfault)


    Gestern hab ich dann ein git pull & make & make install gemacht. Danach funktionierte es etwas länger. Ich hab es sogar zwischenzeitlich hinbekommen, Live-TV über den VDR zu schauen! :love: Leider hat das nur 1x funktioniert, beim 2. - x. Versuch hing ich wieder im "Startbildschirm" von Robotv.
    Aufnahmen schauen habe ich auch zwischenzeitlich mal testen können, dies allerdings leider auch nicht zuverlässig.


    Zwischendurch ist bei Aktionen in Robotv dann immer mal wieder der VDR mit nem segfault abgestürzt:



    Nun die Frage: Muss ich in den Einstellungen von Robotv noch etwas berücksichtigen? Oder gibt es bekannte Inkompatiblitäten mit meiner VDR-Version und ich sollte eine neuere nehmen?

    Vielleicht etwas offtopic, aber ich hab bei mir die Channellogos auf dem NAS liegen. Als SMB-Freigabe kann ich dann von Kodi aus drauf zugreifen und muss die nicht auf allen Clients redundant ablegen.

    Zuordnung macht Kodi ja automatisch, wenn der Kanal genauso wie das jpg (png, ...?) heißt.

    Interessanterweise läuft es jetzt bei mir wieder. Vielleicht ist zwischendurch ein Update reingekommen, was das behoben hat?!


    Das einzige, was noch nicht funktioniert ist das automatische Löschen.


    Code
    1. 34:Tagesschau:1:1955:2100:1:S19.2E-1-1019-10301:0:0:1:0:0:0:::1:0:0:0::50:99:0:10:1:0:0::0:0:0:0:0:0:0:0:2:0:0:0::1:0:0:0:0:0:0:0:0:0:90::0


    Eigentlich soll er nur 2 Aufnahmen behalten, ich habe aber jetzt schon 3 auf meinem VDR.

    Grundsätzlich ist das bei IPv6 in der Form nicht vorgesehen.

    Du könntest einen Rechner via IPv6 freigeben und die Dienste, die du darauf mappen willst per SSH-Tunnel (Parameter -L und -R) weiterleiten.


    Ansonsten bekommt man bei jedem noch so schlechten DSLite-Anbieter ja mehrere IPv6-Adressen, die du freigeben kannst. Damit sind dann deine Geräte im Netz verfügbar.


    Falls du das Fritz-Dyndns benutzt (myfritz.net) kannst du über die subdomains auf die Rechner zugreifen: rechner1.abcxyz.myfritz.net liefert dann die öffentliche IPv6 von rechner1.

    So.

    Ich habe nun auch mal die Zeit gefunden, dem Thema mal etwas mehr auf den Grund zu gehen.


    In der /etc/vdr/conf.d/50-epgsearch.conf steht folgendes:

    Und es wird auch etwas in die epgsearch.log geschrieben.


    Was mir aufgefallen ist:

    Ich hab je 2x die timersdone.conf und die epgsearchdone.data

    je 1x in /etc/vdr/plugins/epgsearch/ und in /var/lib/vdr/plugins/epgsearch.


    Die restlichen Dateien aus /var/lib/vdr/plugins/epgsearch waren auf die jeweiligen Dateien in /etc/ gelinkt, aber genau diese beiden existieren in beiden Verzeichnissen.


    Jetzt habe ich die timersdone.conf erstmal wieder gelöscht bzw. als 0-byte-Datei erstellt, sodass die Timer zunächst wieder erzeugt werden.

    Nun harre ich der Dinge, die da kommen. Will heißen: Ich beobachte weiter und habe nun mehr logs. :)

    Spannend. Ich habe seit kurzem genau das selbe Problem (tägliche Aufnahme Tagesschau).

    Bei mir ist es auch VDR 2.4.1, allerdings direkt aus dem Ubuntu Focal repository.


    Bei mir erscheint für die gelöschten Timer dann regelmäßig folgendes im (vdr-)Log:



    Wenn ich das richtig verstehe bedeutet "timer 0", dass der timer deaktiviert/gelöscht wird...?


    Insofern muss es ein Problem mit epgsearch sein...

    Ich hab hier nen 50PUS8505, auf dem kann ich aus Kodi raus auch 4k abspielen (zumindest live-tv, was anderes hab ich noch nicht getestet)


    Im Vergleich zu Libreelec bist du halt eingeschränkt, was Umschaltung der Framerate und sowas angeht. Ansonsten bin ich mit der Lösung aber sehr zufrieden.

    Das sieht immer noch sehr unstrukturiert aus.


    - coax 1= Pc

    - coax 2= Fernseher

    Was glaubst du eigentlich, was das Gerät überhaupt tut?



    Eutelsat 5West A (FranSat), RT France: "rtsp://MINISATIP_HOST:554/?src=1&freq=11595&pol=v&ro=0.35&msys=dvbs2&mtype=8psk&plts=on&sr=29950&fec=23&pids=0,17,18,6600,6610,6620,6630"

    Bist du sicher, dass du deine Schüssel auf 5°West ausgerichtet hast?





    Prozessor des Digibt R1 kühlen:


    Da habe ich n'e Ide, 5 Schrauben lösen und das gehäuse vorsichtig öffnen. Und wenn man hat, einen kleinen PC-Lüfter , über dem prozessor irgendwie befestigen (Heißkleben) und den Strom dann am usb, oder ein Netzteil besorgen....

    Wozu soll das gut sein? Normalerweise wird der nicht so warm. Meiner ist gerade mal handwarm.



    Versuch doch erstmal, dir klar zu werden, was du eigentlich tun willst und bring das zum Laufen. Danach kannst du dich um Stromverbrauch und solche Scherze kümmern.

    Was genau ist dein Ziel?


    Erstmal scheint das, was du versucht hast, funktioniert zu haben: die satip-axe-Firmware auf den Digibit zu flashen.

    Minisatip läuft hoch und zeigt dir eben das einfache Web-Frontend an. Es scheint noch kein Client verbunden zu sein, deswegen steht da überall "offline".


    root-directory ist das Stammverzeichnis auf dem USB-Stick. Insofern hast du da alles richtig gemacht.

    Hallo zusammen,

    nachdem ich heute ein wenig Zeit zum rumspielen hatte, wollte ich meine Erkenntnisse hier teilen:


    Ausgangspunkt: VDR läuft auf Intel-NUC mit Celeron N2820 (headless)

    Problem: unterwegs (z.B. Hotel-WLAN oder Mobilfunk) steht nicht genügend Datenrate / traffic zur Verfügung

    Lösung: Streaming mit re-encoding

    Nachteil: Hohe CPU-Last, dadurch nur SD-Streaming.


    Ich weiß nicht mehr genau, wo die "externremux.sh" her war, ich glaube, hier aus dem Forum irgendwo. Jedenfalls habe ich die ein bisschen erweitert, sodass mein NUC nun in HW de- und encodieren kann:



    HIer habe ich ein bisschen mit den Codecs rumgespielt, ihr seht verschiedene Einstellungen:

    Oben wird alles in software gemacht. Sorgt für hohe CPU-Last, ist aber relativ leicht zu durchschauen. (das sind die kopierten Zeilen)


    In der Mitte war der Versuch, das Encoding in HW zu überführen. Läuft immer noch mit ca. 100% cpu-Last bei HD-Material (also 1 von 2 Kernen voll ausgelastet). Der Celeron ist halt nicht so gut im dekodieren von h264.


    Unten dann alles in HW; Wenn man Audio nicht anfasst, läuft FFMPEG bei ca. 10% CPU. Mit re-encoding des Audio-Streams liegt man dann bei ca. 25%.

    In der untersten Zeile rechne ich das Video in 1280x720 um, damit 1080i-Material nicht noch größer übertragen wird als notwendig. Bei geringen Datenraten sieht das eh eher nach Klötzchen-Fernsehen aus. Nachteil ist, dass SD-Programme so auf 1280x720 hochskaliert werden.

    Rausnehmen ist schwierig, hier bekomme ich eine FFMPEG-Fehlermeldung.


    Vermutlich wird das alles auch mit NVIDIA-Grafikkarten funktionieren. Bei AMD: keine Ahnung.

    Ich habe mir so etwas selbst gebaut. Mit einem alten Android-Handy und Tasker geht das relativ einfach. Dann kannst du entweder per SMS den Standort anfordern oder per HTTP-Get regelmäßige Updates auf einen Server machen.

    Ich bin mir beim NDR nicht ganz sicher, aber beim WDR wird die Aufteilung auf die Regionalfenster nur Abends gemacht (19:00?). Die Wiederholungen nachts und morgens früh sind zwischen den Regionalversionen nicht aufgeteilt, d.h. wenn ich morgens die Lokalzeit aus Dortmund aufnehme, läuft die genauso auch beim WDR Essen oder Köln.
    Also befürchte ich, dass eure Experimente mit den Aufnahmen vormittags nicht sonderlich zielführend sind...


    (Ich habe leider nur Kabelanschluss, sonst würde ich es heute Abend auch mal testen)