Posts by ludi

    Das mit der genormten channel id ist nicht zwingend notwendig. Ich glaube, es war gedacht, um grabber wechseln zu können, ohne die Zuordnung zwischen den Sendern des VDRs und den Sendern der xmltv Datei neu durchführen zu müssen. Solange man also nicht zu einer xmltv Datei wechselt mit anderen channelIDs gibt es kein Problem mit dem xmltv2vdr plugin des VDRs.


    Andererseits frage ich mich, ob das xmltv2vdr plugin überhaupt noch einen Maintainer hat, da zum Beispiel das Problem beim Import mehrerer Dateien seit etwa 2 Jahren bekannt ist; jedoch noch nicht gefixt wurde.

    Wenn das xmltv2vdr plugin die eplists vom vdr-addon-seriestimer sieht, erscheint im xmltv2vdr die Option, es zu aktivieren. Jedoch wenn ich es aktivere, erhalte ich Abstürze. Kann jemand es bestätigen oder ist es ein Problem lokal bei mir?


    MfG

    Kurzanleitung:

    - Inputstream Adaptive und pycryptodomex aus den Repositories von Ubuntu installieren (die genauen Namen der Pakete habe ich jetzt nicht im Kopf)


    - Das Kodi repository mit Netflix installieren (befindet sich im ersten Post dieses Threads; in den Kodi Einstellungen fremde Quellen zulassen)


    - Netflix Addon aus dem neuen Kodi repository installieren und login Daten eingeben

    Ab Kodi 18 ist google chrome nicht mehr notwendig; mit dem in diesem Thread angegebenem funktioniert Netflix innerhalb Kodi ohne auf eine externe Anwendung wie google chrome zurückzugreifen.

    seahawk1986


    Hallo,


    Das vdr-plugin-xmltv2vdr in deinem PPA sieht die eplists nicht, da es das Verzeichnis unter dem Home Verzeichnis sucht. Könntest du vielleicht die xmltv2vdr.conf Datei mit dem richtigen Pfad versehen?

    Code
    1. [xmltv2vdr]
    2. -e /var/cache/eplists/episodes

    Und wenn du schon dabei bist, was hälst du davon auch den Ort zu verlegen, wo xmltv2vdr die Importierten EPG Daten speichert. Per default kommen sie auf die Aufnahmeplatte. Wäre es nicht sinnvoll sie nach/var/cache/vdr zu verlegen?


    MfG

    Hallo,


    Ich benutze MenuSchedule von epgsearch, um mir die Programme eines Senders anzeigen zu lassen.


    Beim EPG einiger Sendern steht jedoch die Staffel- und Episodeninformation ganz am Anfang des Beschreibungsfeld des EPGs. Wie kann ich vorgehen, um diese Information bei der Programmübersicht angezeigt zu bekommen?


    Im Augenblick ist mein MenuSchedule folgendermaßen definiert:

    Code
    1. MenuSchedule=%time% %t_status%:8| %title% ~ %subtitle%:35

    Gibt es eine Möglichkeit eine %desc% Variable zu definieren, die ich an den MenuSchedule anhängen könnte, um zum Beispiel die 10 ersten Zeichen (die in diesem Falle die Staffel- und Episodeninformation enthalten) der Beschreibung auch darstellen zu können?


    Vielen Dank im Voraus.

    Das sollte möglich sein. Hier ist mein rsync Befehl:

    Achtung: Im rsync Befehl wird die --delete Option benutzt. Ist das Zielverzeichnis also beim Ausführen des Befehls nicht leer, so wird alles darin gelöscht, was nicht auch in der Quelle vorhanden ist.

    Code
    1. sudo rsync -r -t -p -o -g -x -v --delete -l -H --exclude=/srv --exclude=/media --exclude=/autofs --exclude=/mnt /media/vdros/ /autofs/ds213j/BackupOSes/vdros/

    Dies ist der Mountpoint für die Partition mit dem yavdr System (Quelle):

    Code
    1. /media/vdros/

    Dies ist der Mountpoint eines Ordner von meiner Synology der das Backup enthält (Ziel):

    Code
    1. /autofs/ds213j/BackupOSes/vdros/

    Beide Ordner sind nfs Freigaben. In deinem Fall, wäre die Partition mit dem yavdr System jedoch ein lokaler mount, da ich annehme, dass der USB mit dem Ubuntu im VDR Rechner steckt.


    Ich bin kein Experte, aber ich glaube, wenn es dir gelingt Quelle- und Zielordner auf das von USB gestartete System zu mounten, spricht nichts dagegen.


    Um das Backup zurückzuspielen, einfach den Platz von Quelle und Ziel im rsync Befehl austauschen.

    Gut dass du rsync schon kennst. Falls du auf Grsync zurückgreifst, vergiss nicht in den Einstellungen des Backups für den yavdr (man kann verschiedene Backups definieren) die Option zu aktivieren, das Backup als root durchzuführen.


    Um genau zu sein, mounte ich üblicherweise die Festplatte mit dem yavdr per NFS auf einen entfernten Rechner und benutze Grsync auf dem entfernten Rechner um das Backup durchzuführen.

    Ich habe Kodi so eingestellt, dass er mir über das Update von Addons Bescheid sagt, die Addons aber nicht automatisch installiert. Das kann man mit der Fernbedienung in den Einstellungen von Kodi tun.


    Außerdem, mache ich mit dem Programm namens grsync ein Backup des ganzen Systems (Aufnahmen ausgeschlossen) auf eine externe Festplatte; diese muss mit ext3 oder ext4 formatiert sein, damit die Dateien ihre Rechte behalten. Das geht nach dem ersten Mal dann ziemlich zügig, da grsync immer nur die Änderung rüberkopiert. Ich mache das Backup ziemlich regelmäßig vor einem Update. Wenn nötig Spiele ich das Backup einfach zurück; meistens geht das noch vom System des Yavdrs selbst; im Falle eines GAUs boote ich von einem externen System (zum Beispiel eine Ubuntu Live CD) und spiele das Backup von dort aus zurück.


    Ich musste das System schon mehrmals zurückspielen; ich muss jedoch zugeben, dass ich nicht viel zögere rumzuexperimentieren; ich kann ja immer wieder dank des Backups zum Ausgangszustand zurück. ;-)



    Grsync steht in dem Ubuntu repository zur Verfügung; es ist eigentlich eine GUI für rsync, den die meisten wahrscheinlich gleich von der Kommandozeile nutzen.

    dorpsgek  


    The new Netflix addon for Kodi 18 does not need anymore an external player like firefox or chrome.


    Wh1sper


    Sorry, ich hatte das pycryptodomex vergessen; den gibt es auch als debian Paket in den Ubuntu repositories. Beim starten des ersten Film wird das Netflix Addon noch das widevine installieren, um mit dem DRM von Netflix umgehen zu können.

    Das Netflix Addon Repository enthält das Netflix Addon. Ich glaube, da gibt es nichts zu konfigurieren.


    Du machst es wie vorher; nur anstatt von "Install from zip" wählst du nun "Install vom Repository". Du müsstest dann das Netflix repository sehen. Dort befindet sich das Netflix Addon im Video Addons Verzeichnis und du kanns es auswählen zum Installieren.


    Danach findest du das Netflix Addon unter den Video Addons; das Addon öffnen und das Addon fragt nach deinen Login Daten...


    Ich gehe davon aus, dass du Kodi 18 installiert hast.


    (Meine Anweisungen habe ich aus dem Gedächtnis geschrieben; sie sind wahrscheinlich ein wenig ungenau. )

    Ich gehe davon aus, dass du das entsprechende zip Archiv voriegen hast:


    Im Kodi "Addons" auswählen, dann auf "Download", daraufhin in das übergeordnete Verzeichnis wechseln und dort "Import as zip" auswählen, um das zip Archiv zu importieren. Das Plugin und deren Abhängigkeiten werden automatisch installiert.


    Das debian Paket Inputstream Adaptive von Kodi muss du jedoch aus dem PPA installieren von dem du Kodi installiert hast.


    Nachtrag:


    Ich hatte das Paket mit pycryptodomex vergessen. Es steht in den Repositories von Ubuntu zur Verfügung; ich weiß jedoch den genauen Namen des Pakets im Moment nicht mehr auswendig.

    Die Aussagen sind nicht eindeutig:

    yavdr ansible


    Da seahawk1986 es ins experimental-main vom yavdr ansible hochgeladen hatte, hatte ich es installiert. Jetzt habe ich es wieder entfernt.


    MfG

    Danke Beinhart für dein Bericht.


    Auch bei mir auf meinem alten Athlon ist der Wechsel zwischen VDR und Kodi nicht immer ganz fehlerfrei; zum Beispiel, nach dem Exit aus Kodi sehe ich den VDR für wenige Sekunden und Kodi startet dann wieder gleich von alleine. Ich umgehe das Problem indem ich in Kodi Reboot wähle anstatt Exit (wenn keine Aufnahme läuft).

    Hallo,


    Ich habe das vdr-addon-naludump auf yavdr ansible installiert und habe ein Problem das folgendermaßen reproduziert werden kann:


    - Eine Timeraufnahme starten lassen

    - Auf dem OSD die Liste der Timer aufrufen bevor die Aufnahme beendet ist

    - In der Liste, den Timer der laufenden Aufnahme deaktivieren (Ich mache es manchmal wenn die Sendung beendet ist, um die Aufnahme zu stoppen bevor die Nachlaufzeit zu ende ist.)


    Erwartetes Benehmen: die Aufnahme wird beendet, naludump springt und der VDR funktioniert wie üblich weiter.


    Beobachtetes Benehmen: die Aufnahme wird beendet, naludump springt an, aber die Timerliste bleibt am Bildschirm und der VDR reagiert nicht mehr auf die Fernbedienung bis naludump seine Arbeit beendet hat. Erst danach wird der VDR wieder ansprechbar.


    Weiß jemand vielleicht wie man das Problem lösen kann?


    Vielen Dank im Voraus.