Posts by speefak

    Nachdem in der /etc/vdr/conf.avail/satip.conf den Parameter -d 1 (, für ein SATIP Tuner, führendes Leerzeichen nicht vergessen sonst geht es nicht ) hinzugefügt habe funktioniert es auch mit der "zu alten" Version :


    "Mit der Zeit vergisst man halt viel . Wie war das nochmal etc."


    Ohja - das kenn ich. Auch wenn das Dokumentieren teils mehr Zeit kostet als die Vorgänge/Arbeit selbst ist es doch in den meisten Fällen sinnvoll. Ich schreibe daher die Befehle und Kommentare in Scripte. So hat man auch Jahre später noch Anleitungen / Infos / Funktionsdiagramme und steht nicht wieder komplett am Anfang.


    Zum Thema Systemupdates : Ich glaube mit Debian 6 baute ich mir mein erstes Ambilight auf Boblightbasis und dem Sedu board. Seit dem mußte ich nur den boblight Deamon bauen und das Kodi Boblight Plugin installieren. Ein wenig verwundert bin ich darüber, das das Debian 6 Script zum Bau des boblightdeamon auch noch unter Debian 11 funktioniert ;)

    Es funktioniert ;)


    ich habe jetzt in der /etc/vdr/conf.avail/satip.conf den Parameter -d 2 hinzugefügt und das Plugin vdr-plugin-live installiert. Danach den vdr Service neu gestartet und geschaut ob der vdr läuft :



    mit nmap localhost ebenfalls geprüft ob der port 8008 offen ist ( vdr-live-plugin ).


    Danach die Plugins kodi-pvr-vdr-vnsi und vdr-plugin-vnsiserver installiert und den vdr service neu gestartet.


    Kodi gestartet und in der Addons/PVR Sektion den VDR-VNSI-Client mit der Host adresse 127.0.0.1 konfiguriert und das Plugin dann aktiviert.


    Soweit läuft alles.


    Das heist das das satip Plugin den Digibit Twin SatIP Server automatisch erkennt wenn man in der /etc/vdr/conf.avail/satip.conf nur den Parameter -d 2 hinzufügt.


    Ein Kanalscan habe ich nicht ausgeführt, dies geschah scheinbar automatisch da die /var/lib/vdr/channels.conf ( /etc/vdr/channels.conf ist darauf verlinkt ) automatisch erstellt wurde. Ich könnte mir vorstellen, das nach dem installieren o.g. Pakete und dem Starten der Services der Kanalscan automatisch angestoßen wird und dies einige Minuten dauert. In der Zeit werden wohl keine Kanäle dargestellt.

    Ich habe das SatIP Plugin installiert aber beim Ausführen von w_scan_cpp wird mir kein Device angezeigt:


    Muss im SATIP Plugin in der /etc/vdr/conf.avail/satip.conf etwas konfiguriert werden oder funktioniert die Erkennung des Digitbit Twin automatisch ( wie bei den Android apps ) ?

    Moin, ich habe hier einen Telestar Digibit Twin Rev.2. Mit Android Apps und dem Tablet funktioniert die Übertragung nur die Software ist nicht so der Renner, wenn man VDR und Kodi gewöhnt ist.


    Etwas blöd ist die Tatsache, dass der VDR seit Jahren bei mir super läuft. Distupdates ( Debian 8 > 9 > 10 ) waren auch kein Problem und so musste ich seit Jahren keine Hand mehr am VDR anlegen. Blöd => Man verlernt/vergißt da einiges.


    Bisher war es so : TV Karte einbauen, unter /dev/videoX Tuner chekken und ggf. Treiber installieren/compilieren und Firmware kopieren und zum Schluss noch einen Channelscan, channels.conf sortieren und fertig. Wenn das lief lief auch der VDR. Der VDR läuft seit jahren nur noch mit dem VNSI Plugin und Kodi auf den Clients. Alles Top !


    Und nun kommt SatIP. Laut Anleitungen wie z.B. https://www.gen2vdr.de/wirbel/wirbelscan/index2.html soll das recht einfach funktionieren. Beim "sollte" ist es dann auch geblieben. In den letzten Tagen tauchten dann einige Fragen auf :


    1. Wie starte/konfiguriere ich den VDR mit SATIP ?

    1.1 direkter Startparameter : vdr -P 'satip -s 192.168.178.20|DVBS2-2:S19.2E|Digitbit;192.168.178.20|DVBS2-2:S19.2E,S1W|minisatip' ???

    1.2 Eintrag in die /etc/vdr/conf.avail/satip.conf: -d 2 ? Scannt das Plugin automatisch nach SATIP Servern oder muss die IP und weitere Parameter angeben werden ?

    1.3 Wird eine Playlist auf dem SATIP Server benötigt und wenn ja wo bekomme ich die her oder kann die Playlist aus einer bestehenden channels.conf generiert werden ? Wenn ja wie ?

    1.4 Wie Scanne ich Sender über SATIP mit dem VDR ( https://www.gen2vdr.de/wirbel/wirbelscan/index2.html > w_scan_cpp findet keine Device ) ?

    1.5 Kann eine existierende channels.conf, erstellt mit einer DVBS2 Karte für SATIP genutzt werden ? Wenn ja wie und wo muss die channels.conf hinkopiert werden.

    2. Woran erkenne ich eine korrekte Konfiguration des SATIP Plugins im laufenden VDR ?

    3. Wie komme ich nochmal an das VDR Menu direkt auf dem VDR ohne VNSI.


    Ihr seht es ist wirklich lange her dass ich den VDR eingerichtet habe. Und jetzt mitten in der Pampa mit 3 GB mobilem Inet bin ich so ziemlich am Ar***. ?(

    Moin, ich nutze seit über einer Dekade das SEDU Board mit dem Boblighserver und Kodi plugin. Es dürfte sich seit dem allerdings einiges getan haben . Hyperion gibt jetzt schon als "ng" version. Den einzigen vortiel von Hyperion im Vergleich zu Boblight sehe ich in der direkten HDMI Signalverabeitung. Boblight kann das soweit ich weis nicht. Gibt es sonst noch nennenswerte Vorteile von Hyperion (ng) ? Netzwerkfähig sind beide Systeme. Hyperion kann auch mit Boblight clients umgehen. Aber sonstige Vorteile ?


    Reicht ein Rasberrypi Zero für den Betrieb als Hyperion server aus ?

    Hi

    interessantes Projekt, ohne HDMI-Splitter, HDMI-Konverter etc.
    Ich hätte da ein paar Fragen:
    1) geht das Ambilight auch beim fernsehen/Aufzeichungen ?

    2) Sollte das auch mit anderen Arduino-Platinen gehen ( ich denke da vor allem an den ESP32/ESP2866)

    3) Sehe ich das richtig das die Kommunikation von VDR zu den LEDs (welche LED, wie hell leuchtet) direkt über USB geht (via USB to seriel Konverter im FTDI Chip)


    MfG. Thomas

    Das erste Ambilight ( vor 10 +X Jahren ) war so aufgebaut und läuft heute noch bei mir ( SEDU Board über Serial USB und Boblight ). Wenn ein VDR genutzt wird kann man sich Splitter und das ganze komplett sparen und den Controller ( Arduino / Sedu ) direkt über den USB Port betreiben.

    Danke soweit. Dann konkretisier ich mal meine Frage.

    Kennt ihr meine Möglichkeit den verschlüsselten Ordner, dessen Key-Schlüssel (*.key) sich ebenso in diesem verschlüsselten Ordner befindet, wieder einzubinden?

    Beide letzten Antworten sind analog dem Threadtitel "sinnlos". Dennoch antworte ich wie folgt, wenn auch die Diskussion scheinbar in speefak`s Weltall führt.

    Auch in diesem Fall handelt es sich um eine Synology, respektive einer AES 256-bit Verschlüsselung - respektive DiskStation Manager Betriebssystem. Würde es sich hierbei um ein gänzlich anderes System handeln, hätte ich wohl auch nicht auf diesen Thread aufgesetzt.

    Auf der Synology DS215j wurde ein verschlüsselter Ordner angelegt. Wegen dem eingestellten permanenten mounten wurde das Key-file in selbigen verschlüsselten Order abgespeichert. Durch ein Softwareupdate wurde allerdings der verschlüsselte Ordner dismounted. Seither besteht kein Zugriff auf den Ordner. So einfach ist die Geschichte, wenn auch äußerst depremierend. Für irgendwelch Besserwisserisches, ala dem dem Weltall- und Pollen-Philosoph hab ich im nachhinein äußerst wenig.

    Der Thread begann einst so, dass es für jemanden wohl kein Problem ist den Schlüssel auszulesen - egal wie und wo abgespeichert. Darauf wollte ich ansetzen...

    Ich hatte eigentlich nur an den klaren Menschenverstand appelliert, nach dem Motto erst denken, dann fragen.

    Hier man die Fragen :
    - Welchen Sinn macht eine Verschlüsselung wenn diese einfach geknackt werden kann ?

    - Wenn der Schlüssel zum Safe im Safe liegt und dieser Verschlossen ist kann man den Safe nur mir Gewalt öffnen, geht das zu leicht s. obrige Frage.

    - Wieso Hinterlegt man den Schlüssel in dem verschlüsselten Ordner selbst ?

    - Warum wurden keine Backupserstellt ?


    Für die Zukunft : Erstelle dir ein LUKS Container ( https://speefak.spdns.de/oss_l…Container%20-%20Partition ) mit einem extrem Starken Passwort ( mind. 20 Stellen, alles Zeichen nutzen die es gibt, Groß/Kleinschreibung, Zahlen Sonderzeichen, kein zusammenhängendes Wort oder Satz s. https://speefak.spdns.de/oss_lifestyle/passwoerter/ ). Sichere den Luks Header falls dieser Beschädigt wird kann du mit der Sicherung auf die eigentlichen Daten zugreifen ( natürlich nur mit dem Passwort ). Wenn du dir das Passwort nicht merken kannst, schreib es auf und vergrabe es irgendwo, alternativ gib das Passwort einige Monate jeden Tag ein und du wirst es nicht mehr vergessen.

    Ansonsten bleibt nur zu sagen : Erstelle Backups von wichtigen Daten - das kann man nicht oft genug sagen, ich habe so viele Bekannte und Kunden denen ich das immer wieder sage und es wird ignoriert bis die Kacke am dampfen ist nur ist dann zu spät. Und mit Backups meine ich nicht einfach den Ordner auf dem gleichen System oder der gleichen Platte zu spiegeln sonder wirkliche Backups, auf einem Datenträger der offline und am besten in einem Anderen Gebäude liegt. Das ist nervig und aufwendig aber damit ist man wirklich sicher unterwegs.

    Und nun hab ich wieder auf eine sinnlose Geschichte geantwortet - die Hoffnung stirbt zuletzt : Erst denken, dann Handeln ...

    PS : du könntest ggf. das Passwort bruteforcen - am besten mit einer Passwortliste in der du alle in Frage kommenden Passwörter in allen Variationen notierst. Weist du das PW nicht mal mehr ansatzweise hat nun Lehrgeld bezahlt.


    Danke soweit. Dann konkretisier ich mal meine Frage.

    Kennt ihr meine Möglichkeit den verschlüsselten Ordner, dessen Key-Schlüssel (*.key) sich ebenso in diesem verschlüsselten Ordner befindet, wieder einzubinden?

    Das Weltall ist super für Allergiker, denn da gibt es keine Pollen ...

    Du hast das PW vergessen und auf dem Datenträger gespeichert wo es verschlüsselt ist und möchtest zum entschlüsseln der Daten das in den Daten enthaltene Passwort nutzen ?

    Hast vllt. jmd. in Nähe der dir mal auf den Hinterkopf hauen kann ?

    Wenn das NAS Ordner automatisch entschlüsseln soll ( also ohne usereingabe ) muss der Schlüssel auf dem NAS hinterlegt sein. Wie die Hersteller die Schlüssel schützen kann ich nicht sagen, ich nutze keine Systeme von der Stange.

    Lt. Benchmarks sind die Unterschiede zwischen 770 und 1070 nicht so groß. Ist ja nicht mehr lang bis zum CP2077 release. vllt reicht meine 770 da noch, hattest du die 2 oder 4 GB Version der 780 ? Wie siehts bei der 1070 mit Spulenpfeifen aus ?

    CS werde ich nie spielen. Quake 3 Arena / Live oder Counter Strike waren seit je her 2 Lager, das war im letzten Jahrtausend so und wird sich in Diesem auch nicht ändern :) Ich denke es wird eine GTX 1080, die gehn teils für 220 weg , 1070 für 170. mal sehn wie es im Dez. aussieht wenn das CP2077 release da ist.

    Bei mir historisch bedingt, hatte mir von 2006 - 2008 2 AMD ( damals noch ATI ) Karten gekauft und nach 6 Monaten flogen die aus dem Linux support. Mit den Opensource Treibern war keine 3D Beschleunigung möglich, 3D Desktop hatte sich damals erledigt und der AMD/ATI Support war so arrogant mir zu sagen ich solle dann halt immer neue Karten kaufen - daraufhin schwor ich mir nie wieder AMD/ATI. Dabei waren die Animationen mit Beryl damals revolutionär ( Würfel Desktop und was es da alles gab, gibts heute leider nicht mehr für Gnome, nur noch für KDE, aber der KDE Moloch ist mir zu überladen und KDE mochte ich noch nie ). Die AMD Karten werden im Schnitt auch wärmer und sind nicht so Energieeffizient wie die Nvidias. Mit dem proprietären Nvidia Treibern hatte ich nie Probleme.

    Zum Topic : ich las das fast alle Karten ab der 980ger Serie Spulenpfeifen aufweisen. könnt ihr das bestätigen - das wäre echt verdammt übel wenn dies auch im idle auftritt. beim Zocken wärs mir, wenn es nicht zu krass ist fast egal, da ich hier meine 1kW Anlage nutze ( der Snipersound von FC5 bei 80% Leistung ist echt top 8) ).

    AMD ist raus, da Linux mein Produktivsystem ist und nvidia da besseren Treiber Support bietet.

    Ich hab mir jetzt mal in der Bucht einige 1660 1660 plus 1070 und 1080 Karten auf die Liste gesetzt. Mal schauen wo sich der Durchschnittspreis der Karten befindet. 1080 mit 8 GB wäre wohl noch am besten, da ich kaum spiele und die meiste Zeit die Karte im Idle unter Linux läuft - da spielt der Verbrauch keine so große rolle, gilt für die 1070 ebenfalls. Bis die o.g. Spiele raus kommen ist es ja auch noch ein bisschen hin ...

    Moin, Meine aktuelle Desktopkarte ( Asus GTX 770 OC CU2 ) wird wohl für Farcry 6 und Cypherpunk nicht mehr ausreichen. Seit ich mir vor Jahren die GTX 770 gekauft hatte ( gebraucht aus der Bucht ) hat sich ne Menge in Sachen Grafikkarten getan und jetzt erschlagen mich die Modelle und Infos aus dem Mittelpreissegment. 4K Auflösung brauche ich nicht 1920x1200 reichen.

    Llt. Hardwarespecs für die beiden o.g. Spiele sollte es eine GTX 1070 Ti mit 8 GB Speicher sein. Farcry benötigt hier etwas mehr Power.


    Nachdem ich nun zig Modelle und Benchmarks verglichen habe kommen versch. Modelle in Frage :



    GTX 1080 8GB

    GTX 1070 8GB

    GTX 1060 6GB

    GTX 1660 Ti 6GB


    Unterschiede gibt es in der Speicheranbindung 192 vs 256 Bit. Ich hatte bisher immer Karten mit 256 Bit Anbindung, bei 192 Bit las man hin und wieder von Microrucklern. Schaue ich mir allerdings die effektive Speicherbandbreite der Benchmarks an liegen die aktuellen Karten mit 192 Bit jedoch nicht so weit unterhalb der 256 Bit Werte. Macht es bei den aktuellen Taktraten noch Sinn auf 256 Bit zu setzen oder reichen da 192 Bit ? Der GPU Takt ist mit 1,5 GHz bei den aktuellen Modellen nahezu gleich - der Speicher macht allerdings in Sachen Performance und Preis eine erheblichen Unterschied.


    Die Vergleiche ( https://versus.com/en/asus-gef…lr8-gtx-1080-ti-gaming-oc ) sprechen in Puncto Verbrauch und Leistung für eine GTX 1660 . Die hat aber nur 6 GB speicher statt der 8GB bei einer GTX 1070. Die 1660 6 GB liegt preislich mit der 1080 8GB gleich auf ( 300 € + ). Die 1660 hat allerdings eine Turing Architektur, die wiederum neuer und sparsamer ist, aber nur eine 192Bit Speicheranbindung und 6 GB Speicher. Die 1070 gibt es mit 8 GB Speicher und 256 Bit Speicheranbindung. Die 1080 mit teils weit über 300 € ( für die 11GB Variante weiter über 400 € ) lohnt sich nach den o.g. vergleichen nicht wirklich.


    Die 1660 6 GB liegt um die 200 €

    Die 1070 8 GB um die 300 €

    Die 1080 8 GB um die 320 €


    Die Wahl zwischen 1080 und 1070 in Bezug auf die Leistung ( https://www.pcgameshardware.de…ikchip-Benchmark-1174201/ ) und dem geringen Aufpreis würde für eine GTX 1080 sprechen. 300 € für 2 Spiele ist aber verdammt teuer ( OK 100 würde ich für die GTX 770 noch bekommen ). Da ist die GTX 1660 mit 200 € günstiger, verbraucht weniger Strom und hat eine neuere Architektur aber auch nur 192 Bit Speicheranbindung und 6 statt 8 GB Speicher, aufgrund des höheren Taktes und GDDR 6 ist die Speicherbandbreite dennoch höher.

    Ich bin mir da gerade völlig unschlüssig :rolleyes: - was würdet Ihr mir empfehlen ?

    Hi,

    Teste doch mal mit der Batterie oder miss sie nach. Evtl auch mal Clear CMos....

    Mfg Stefan

    you made my day ;)

    Es war tatsächlich die Bios Batterie / Bios. Nachdem ich die Batterie entfernte und nach 5 min eine neue einsetzte waren die Fehlermeldungen weg. Bios / Reset hätte ich bei dem Fehlerprofil lt. ILO nie dran gedacht.

    Jedenfalls besorge ich mir in nächster Zeit Notfallhardware ( Board(6xsata)/CPU/RAM ) für kleines Geld.

    "Wichtig ist, die Daten gesichert zu haben und einen Plan für den Wiederaufbau ..."


    Das ist wohl der einzige Vorteil an Linux : System SSD und Storage HDDs können einfach in ein neues System integriert werden ohne reinstall reconfig oder sonst was ... aber erstmal ein neues System haben. Ein Gebrauchten Gen 8 kost auch 250 € ( außer defekte ) und nach dem aktuellen Horror - bei meinem Glück ist das MB nach 1-2 Jahren dann wieder hin.


    Gibt es irgendwo Statistiken über Ausfälle von Server Modellen ? HP Server , Dell Server etc ?