Posts by sgn

    Bei mode2 kommen Ausgaben. Ein Device hab ich keines angegeben. Was nützt mir das aber jetzt? Ich weiß nun, dass etwas ankommt. Wie kann ich nun weiter verfahren, dass der Pi die Kommandos auch korrekt erkennt.


    Ein Update wird schwierig, da es für den Pi bisher nur die 0.9.4 über die Paketverwaltung gibt und ein Upgrade werde ich so bald nicht machen. Der Pi ist jetzt schön in alles integriert, das hat mich einiges an Zeit gekostet. Wer weiß was dann plötzlich alles nicht mehr geht.


    Hier noch der Beginn der *.conf


    Wie bekomme ich das Protokoll heraus? Ich nutze als Empfänger den TSOP4838 der in diversen Howtos mit dem Pi verlinkt wurde. Die FB ist die vom guten alten Cyberhome 505 DVD-Player.


    Die andere FB bei der ich zwar angelernte Signale senden kann - zumindest Power und Mute wurde getestet - aber per irw nichts sehe ist vom.Onkyo TX-NR575e. Ein deutlich neueres modell Vergleich zum cyberhome.

    Hi,


    ich hatte in einem anderen Thread schon einmal wegen dem Senden von an einer Harmony angelernten Signalen gefragt. Hab jetzt aber festgestellt, dass das Problem irgendwie an anderer Stelle liegt. Ich dachte alles was angelernt und auch per Terminal gesendet werden kann, kann auch empfangen werden. Ich habe an meinem Pi insgesamt 4 FB angelernt. 3 davon können funktionierende Signale senden, für die 4. hab ich kein Gerät mehr. Jedoch kann ich nur für 2 oder 3 funktionierenden FBen auch Signale empfangen, z. B. um per IR-Signal ein Script zu starten. Getestet hab ich das ganze per 'irw'. Hier bekomme ich nur für 2 FB Reaktionen, nicht für die 3. und auch nicht für die 4. FB bei der ich nicht testen kann ab Senden per Terminal geht.


    Ich konnte ja aber alle auch anlernen. Daher frage ich mich gerade wieso anlernen geht, wenn das aber i.O. die vorher angelernten Signale nicht empfangen wohl aber gesendet werden können. Alle 4 sind in der /etc/lirc/lircd.conf eingetragen, sonst würde ja das senden nicht gehen.


    Ich hab das x-mal versuch, von Nahen, aus der Ferne, mit allen möglichen Winkeln. Sogar mit neuen Batterien. Null Reaktion. Der Pi wurde mehrfach neu gestartet um sicher zu gehen, dass alle Konfigs korrekt geladen wurden.

    Ich bin aber gerade am überlegen ob ich einen Denkfehler habe. Ich habe jetzt 2 Tasten einer alten nicht mehr genutzten FB (auch das dazugehörige Gerät existiert nicht mehr) auf meine Harmony 300 gemappt, da ja die bisher verwendeten Tasten doch eine Funktion hatten. Diese beiden haben zu 100% keine - nirgendwo. Nun lerne ich ja nicht die alte FB an sondern eine Tasten von dieser FB die von der Harmony kommen. Die Harmony ist schon angelernt mit anderen Tasten.


    Muss ich nun die Harmony anlernen oder die alte FB? Letztlich sollten ja die Signale der beiden Tasten von der originalen FB und der Harmony gleich sein.

    Hallo,


    ich nutze meinen Raspberry Pi um bestimmte nicht genutzte Tasten auf der Fernbedienung zu nutzen um Funksteckdosen zu schalten. Ich sende also den IR-Befehl an einen 24/7 laufenden Pi mit einem IR-Empfänger und dieser führt einen Befehl aus und sendet einen Funk-Code per Funksender an die Steckdose. Da die bisher verwendete Taste nun doch in einigen Situationen etwas tut =O wollte ich die Taste ändern auf eine die ich bisher nicht angelernt hatte. Wenn ich wie üblich vorgehe


    Code
    1. sudo /etc/init.d/lircd stop
    2. sudo irrecord -d /dev/lirc0 ~/lircd.conf


    muss ich ja ALLES nochmal einrichten. Geht das auch einfacher, denn die FB ist ja schon eingerichtet, nur nicht mit allen Buttons. Kann man das abkürzen?

    Hallo,


    ich habe mir vor Jahren mal meinen Wohnzimmerschrank in dem auch die Technik steht bauen lassen, nach meinen damaligen Platzverhältnissen. Dadurch sind die Maße der „Technik-Schächte“ für HTPC, A/V-Receiver und Sat-Receiver etwas klein – ging aber damals nicht anders. Die meisten der gängigen HTPC-Gehäuse sind zu groß oder die kleinen können nicht alles aufnehmen. Ich habe 3 Festplatten drin die in selbst gebauten Bitumenboxen arbeiten. Die sind recht schwer und haben die Größe eines 5,25‘‘-Laufwerkes. Müssen einzeln auf dem Gehäuseboden gesetzt werden wegen Luftstrom. Es genügt wenn 120er Lüfter am absoluten Minimum laufen.


    Die Frage ist nun: Wo kann ich sowas bauen lassen? Letztlich brauch ich nichts weiter als einen Metallkasten mit abnehmbarem Deckel, an den Seiten Löcher für 120er Lüfter, hinten Löcher für die Mainboardanschlüsse und vorne Löcher für einen Einschalter und USB-Anschlüsse.


    Laufwerk soll keines rein, auch kein Netzteil (hab ich kleines Steckernetzteil).


    Kann man sowas irgendwo fertigen lassen? Die Ränder müssen ja auch so gemacht sein, dass man sie verschrauben kann. Die Löcher hinten müssen auch zur Norm der Mainboards passen.

    Hallo,


    leider sind meine Versuche auf Linux Mint BluRays mit deren Menüs wiederzugeben bisher alle gescheitert. Die großen BR-Programme (PowerDVD, WinDVD und Total Media Theatre) laufen mit Wine nicht. Kleinere, mir bisher nicht bekannte Programme wie Leawo, MacGo oder Aiseesoft können scheinbar keine Menüs darstellen - es wird scheinbar ein eigenes Menü angezeigt mit Auswahlmöglichkeit der Sprache, UT und Videotitel. Es soll aber noch die native (experimentelle) Möglichkeit geben das mit Kodi oder dem VLC zu realisieren, wenn die libbluray installiert ist. Hier https://wiki.archlinux.org/index.php/Blu-ray#VLC steht aber auch, dass man dazu die libbluray-git braucht. Im einem Beitrag im CDR-Forum ist davon die Rede, dass man libbluray lediglich mit BD-J-Support kompilieren muss (evtl. ist ja die git-Version einfach nur libbluray mit BD-J-Support?). Auch war einmal von einer "libbluray-bdj" (oder so ähnlich) die Rede.


    Kann mir die Sache jemand etwas erhellen? Welche libbluray brauche ich um überhaupt eine Chance auf BR-Menüs zu haben? Muss ich Kodi oder den VLC dann neu installieren oder gar neu kompilieren (gegen die libbluray)? Ein PPA habe ich bisher für keine libbluray gefunden. Gibt es da welche?


    sgn

    Ich habe jetzt nochmal alles auf Null gesetzt und von vorne begonnen. Ich haeb mich korrekt an eure Wiki gehalten und in alle Möglichen Richtungen gegoogelt und gewassonstnocht (was man auch an den vielen Beiträgen von mir oben sieht). Lirc funktioniert definitiv nicht.


    Installation, von anfang an:


    Code
    1. apt-get update
    2. apt-get install setserial
    3. apt-get install linux-sources-2.6.31


    Läuft alles durch. Bei linux-sources kommen Warnings, die sind aber zu schnell wieder weg.


    Dann

    Code
    1. cp lirc-0.8.6.tar.bz2 /usr/local/src
    2. cd /usr/local/src
    3. tar -xvjf lirc-0.8.6.tar.bz2
    4. cd /usr/local(src/lirc-0.8.6
    5. ./configure --with-driver=serial
    6. make
    7. make install


    Zum Überprüfen:


    Code
    1. aptitude search lirc


    Alles was lirc im Namen wir hat ein p davor, ist also nicht installiert.


    Also

    Code
    1. apt-get install lirc lirc-x


    aptitude zeigt jetzt lirc, lirc-x und lircclient0 mit i davor an.


    Dann

    Code
    1. setserial /dev/ttyS0 uart none


    Mir wurde oben gesagtm, das wäre schon die ganze Installation.


    Jetzt "Test der Installation"

    Code
    1. /etc/init.d/lirc stop
    2. mode2 -d /dev/lircd bzw. /dev/lirc0


    Jetzt kommt die Meldung, No such file or directory.


    Die /etc/lirc/lircd.conf ist vorhanden, auch die richtige für die FB (wie die ganze Zeit über).


    - Vielleicht macht es einen Unterschied ob man lirc über die Paketquellen oder Sources installiert?


    Falls keiner mehr einen Vorschlag hat, was ich noch versuchen könnte, werd ich meinen HTPC auf Windows aufsetzen, den ohne FB ist das ganze Teil wertlos.

    Ich wäre ja schon zufrieden, wenn in der Konsole mal Signale ankommen würden. Ich habe jetzt aber mal aus Jux eine andere FB (vom guten alten Onkyo 505) versucht, da kam keien Fehlermeldung wie bei der xBox-FB, vielleicht hat die ja einen weg. Ein lircd.conf gibts zu der leider nicht, ich werds also versuchen anzulernen. Wenn ich diese Hürde genommen habe, geh ich dann den nächsten Schritt. Aber danke für den Link.

    Die Auskunft von Zotac wegen der Bios-Einstellung war nicht sonderlich ergibig. Sie meinten es müsse einen Punkt "Integreted Peripherie/ MCP Superio Config" geben. Ist aber nicht da. Es gibt aber einen Punkt "MCP Serial UART" welcher auf [COM1/IRQ4] gestellt ist.

    Quote

    Original von gda
    Ja, gibt es, habe ich im Moment aber nicht parat. Darüber findest du sicher was im Portal.


    Also genügt es im Grunde nicht, lirc zu installieren und die lircd.conf zu kopieren um xbmc zu steuern. Ich guck mal.


    Im Bios meines normalen Mainboards steht bei Serial ort Address derzeit 3F8, IRQ4. Eine solceh Einstellung hab ich wie schon geschrieben beim Zotac nicht gefunden. Eine Mail an den Zotac-Support hab ich geschickt. Ein COM-Port ist aber da, demnach sollte es funktionieren. Vielleicht hat der einzige COM-Port des MB eine Standard-Adresse, die man nicht ändenr kann?


    ---


    Ich bin noch auf folgenden Wiki gestoßen: http://www.vdr-wiki.de/wiki/in…ebian_-_LIRC_Installation


    Dort wurde geschrieben:


    Quote

    Sollte der Lirc Daemon nicht starten liegt es meistens daran, daß setserial nicht richtig gesetzt ist. Überprüfen kann man das mit folgendem Kommando setserial /dev/ttyS0 Die Antwort sollte dann so aussehen /dev/ttyS0, UART: unknown, Port: 0x03f8, IRQ: 4 Wichtig ist hier das "UART: unknown"


    Die Antwort war jedoch


    Code
    1. UART: 16550A


    Alles andere wie es oben geschrieben wurde.

    aptitude ergabe folgendes:


    Code
    1. i inputlirc
    2. p libclientlirc-dev
    3. i libclientlirc0
    4. i lirc
    5. i lirc-x


    Demnach sollte lirc installiert sein. Falls es einen Unterschied macht, ob ich lirc über die Paketquellen mit apt-get install lirc lirc-x bzw. über den Quellcode installiert habe, bitte sagen, dann mach ich das nochmal neu.


    ls -al /etc/ | less ergab für das Verzeichnis lirc folgendes:


    Code
    1. drwxr-xr-x 2 root root


    ---


    Ich bin in der vdr-wiki mal etwas weiter gegangen, zum Punkt Neuanlernen der FB. Poste das einfach mal, vielleicht erschließen sich dadurch Zusammenhänge, was schief läuft.


    Code
    1. /etc/init.d/lirc stop


    brachte keine Meldung, ich bin einfach in die nächste Zeile gerutscht. Vermute mal das ist gut :-)


    /etc/lirc/lircd.conf wurde auch gelöscht. Ich hab ja aber noch eien copy auf einem Stick und könnte die jederzeit wieder dorthin kopieren.


    Code
    1. irrecord /etc/lirc/lircd.conf


    wurde mit folgender Meldung quittiert:


    Code
    1. irrecord: Could not get file info for /dev/lirc
    2. irrecord: default_init(): No such file or directory
    3. irrecord: could not init hardware (lircd running ? -> close it, check permissions


    Alles wurde als root ausgeführt.


    Wo die Option -d /dev/lirc0 eingefügt werden soll weiß ich nicht.

    @ Boss666


    Ich guck nochmal was für Buchstaben davor standen und poste das noch.


    Über die Paketquellen hatte ich lirc installiert, da es scheinbar über die Sources nicht funktioniert hat.


    Ich hatte das Archiv auf den Stick entpackt, weil ich nicht wusste, dass es einen Unterschied macht. Da bin ich an Windows gewöhnt, wo es egal ist in welches Verzeichnis man ein Archiv entpackt und anschließend ein Setup durchführt.


    Wegen der Einstellungen im Bios werde ich mal beim Hersteller nachfragen. Bei dir stand dann dort wohl direkt "COM1" (oder COM2) bzw. Serial Port und da konntest du die Angaben machen? Muss ich direkt mal bei meinem PC gucken, wie das da aussieht.


    @ gda


    Auch die lirc_dev? Laut Hersteller wird auch die benötigt.


    Ich kann aber xbmc nicht steuen. In der wiki wurde geschrieben, dass bei vdr noch eine weitere datei bearbeitet werden muss. Gibt es sowas evtl. auch bei xbmc?


    Auch der Punkt "Test der Installation" bringt ja nix. Lediglich beim drücken des on/off-Knopfes kommt ein Signal an. Die Meldung hatte ich oben schon postet. Beim drücken all der anderen Knöpfe passiert nix.

    @ ReiniPP


    Keine Ahnung welche du meinst, ich hab die http://www.vdr-wiki.de/wiki/in…60_Universal_Media_Remote


    @ Boss666


    Ja, die Sources waren korrekt. Bei mir läuft die 2.6.31 und die habich auch installiert.


    Ich hatte die tar.bz2 unter Windows geladen und auf einen zweiten USB-Stick gespeichert und angeschlossen. Auf den Stick hatte ich das alles entpackt. Alle Befehle (auch Make install - Tippfehler hier im Thread) wurden dann in diesem Ordner auf dem Stick ausgeführt. Die CVS-Version habe ich nicht verwendet.


    BIOS:
    Da hab ich bisher nichts geändert. Hab gerade mal nachgesehen, ich finde für das Zotac IONITX-A nur Einstellungen die "IRQ3" bis "IRG5", dann noch 7, 9, 10, 11, 14 und 15 lauten. Da kann ich Available (derzeit bei allen ausgewählt) und reserved wählen.


    ls -al /etc gubt zwar Ordner aus, nur sehe ich nur die letzte Seite, da ist lirc nicht mit dabei.


    Bei der Installation über die Source ist sicher etwas schief gelaufen, aus diesem Grund hab ichs über die Paketquellen nochmal versucht, das klappte. Jetzt ist der Ordner /etc/lirc da.


    aptitude zeigte u.a. folgendes an:
    lirc
    lirc-modules-Source
    lirc-x
    liblircclient0
    liblircclient-dev
    inputlirc
    freevo-lirc


    Sollte also passen.

    Ich hab jetzt nochmal ein Backup meines Sticks auf dem Linux läuft wiederhergestellt, so dass sämtliche Spuren der diversen Installationsversuche weg sind.


    Hab das ganze setp by step nach dem VDR-Wiki gemacht.


    Code
    1. apt-get update
    2. apt-get install linux-source-2.6.31
    3. apt-get install setserial


    Paket entpackt


    Code
    1. ./configure --with-driver=serial
    2. make
    3. make instal
    4. setserial /dev/ttyS0 uart none
    5. modprobe lirc_serial
    6. modprobe lirc_dev


    Dann die lircd.conf nach /etc/lirc kopiert. Merkwürdigerweise kann ich die lircd.conf mit nao nicht öffnen (bzw. es kommt eine leere Seite). cd /etc/lirc funktioniert nicht. Evtl. fehlt das Verzeichnis? Sollte das bei der Installation automatisch erstellt werden?


    ---


    Hab auch mal Test der Installation (mit der neuen Installation) ausgeführt. Nach der Eingabe von /etc/init.d/lirc stop kam, No such file or directory.


    ---


    Zum Thema anlernen des Empfängers:
    Ich habe alles gemacht, was im Manuel steht. Das Board wird ja auch ausgeschaltet, solange noch kein Linuxläuft. Drücke ich beim anlernen einen anderen Knopf als den on/Off, funktioniert der on/off nicht. Im Manuel steht nichts davon, dass ALLE Tasten angelernt werden müssen. Dort steht, dass wenn das Board sich ein-/ausschaltet der Code erkannt wurde. Das funktionierte bei mir.

    Hab hab alles haargenau so gemacht wie es gemacht werden soll. Es funktioniert nicht. Hatte vorher die lircd.conf von der Programmseite genommen, habs jetzt mit der aus der FB-Wiki versucht und in /etc/lirc kopiert. Hab auch nochmal die Tasten am Einschalter angelernt, wurden ausnahmslos alle erkannt und mit einem 3fachen Blinken bestätigt. Funktionieren tut nur das Einschalten des Boards und das ausschalten, wenn noch kein OS läuft. Einrichtung über Menüpunkt 1, Unterpunkt 1 (nicht RC5).


    Die kleine Leuchte am Einschalter leutet nur noch beim On/Off-Knopf. Beim drücken einer der anderen Tasten (egal ob im Standby oder wenn xbmc läuft) leuchtet die Leuchte nicht.


    Hab anschließend nochmal den "Test der Installation" ausgeführt.
    /etc/init.d/lirc stop
    mode2 -d /dev/lircd


    Beim drücken des on/Off-Knopfes kam


    Code
    1. space 2110519
    2. pulse 454216
    3. pulse 5197919
    4. pulse 2118213
    5. space 7234934
    6. mode2 error reading from /dev/lircd
    7. mode 2 Success
    8. readdata() failed


    Beim drücken aller anderen Tasten auf der FB kommt nichts. Eine ähnliche Meldung kommt wenn Enter drücke (da bin ich aber nur zufällig drauf gekommen).

    Hat nicht funktioniert. Ich werde morgen den Stick auf den Linux läuft nochmal wiederherstellen und die ganze Installation nochmal Schritt für Schritt durchgehen, wie in der wiki beschrieben.


    Die lircd.conf muss anstelle anders als es in der Wiki steht nicht in /etc sondern in /etc/lirc. Reicht es da die Textdatei von der Lirc-Seite zu laden und in lircd.conf umzubenennen (unter Windows) oder muss der Downloadauch unter Linux gemacht werden?


    Muss ich denn dann die Zeilen


    Code
    1. irrecord /etc/lircd.conf (bzw. /etc/lirc/lircd.conf
    2. lircd
    3. irw /dev/lircd


    überhaupt ausführen?


    Genauso die Sachen unter Punkt Konfigurieren? Müssen diese überhaupt noch ausgeführt werden?


    Beim Punkt Test der Installatiion muss ich den device angeben. Das müsste bei mir (COM1) doch /dev/ttyS0 sein.