Beiträge von jarny

    Danke fürs Skript aber mir gehts gerade um die Ansteuerung per Java. Ich setze wahrscheinlich irgendeinen Modus nicht richtig oder sowas.


    Gruß
    Jarny


    *edit*
    So, ich hab jetzt endlich ein Quelltext gefunden wo auch mit Java ein Arduino Boblight angesteuert wird. Habe mein Fehler entdeckt, war nur ne Kleinigkeit in meinem Code mit sinnlosen Delays. Werde mich demnächst also mal mit Kalibrierung beschäftigen können.

    Ah sorry, habe es oben evtl. missverständlich beschrieben. Mein Boblight funktioniert mit dem original Boblight Daemon. Der sendet 6 Byte HeaderInfo (41 64 61 00 28 7D) + jeweils 3 Byte RGB pro LED (also zusammen 126 Bytes). Das bringt die LEDs auch zum leuchten (Typ ist übrigens Mono-Light in der boblight.conf).
    Ich wollte aber zu Testzwecken und weil ich mir ein eigenes Kalibriertool schreiben möchte die LEDs mit einem eigenen Javaprogramm ansteuern. Dabei wollte ich auf Arduinoseite den Sketch behalten der auch mit dem Boblight Daemon funktioniert. Wenn ich aber die 126 Bytes per Java (mit RxTx-Lib) übertrage bekomme ich die LEDs nicht zum Leuchten. Mit einem Software Port-Monitor habe ich mir angeschaut was da übertragen wird und festgestellt, dass die Nutzdaten passen, es sind die gleichen wie der Boblight Daemon sendet. Aber dazwischen kommen sehr viele andere "Daten" die irgendwas mit Handshake oder sowas zu tun haben könnten. Ich kann die Meldungen in dem Port-Monitor nicht wirklich interpretieren. Ich schreib morgen mal was da auf dem Bildschirm steht. Vielleicht kann dann jemand erkennen wo das Problem liegt.
    Ich dachte, dass evtl. jemand schonmal sein Boblight selbst mit einem Javaprogramm angesteuert hat und auf ähnliche Probleme gestoßen ist.


    Gruß
    Jarny

    Mal ne Frage: Ich würde gerne zu Testzwecken Boblight-kompatible Daten über den COM Port an den Arduino (mit Boblight Sketch) senden. Ich programmiere in Java und benutze dazu die RxTx Library, die ist sehr verbreitet wenn man mit Java etwas auf COM Ports empfangen oder senden will. Mit einem Port Monitor kann ich unter Windows schauen was da so übertragen wird. Die reinen Header+Nutzdaten sehen aus wie die die von einem Boblight Daemon an den Arduino gesendet werden, sollten also stimmen. Es scheint aber viel mehr Handshake oder Statusabfragen oder sowas dazwischen zu sein. Jedenfalls bekomme ich die LED-Streifen nicht zum Leuchten.
    Hat jemand schonmal versucht mit nem Javaprogramm ein Boblight zum leuchten zu bekommen? Vielleicht hat jemand nen Tipp oder ne Idee woran das liegen könnte?


    Gruß
    Jarny

    Ich glaube mit 'Weiß' und 'Gelb' als zusätzliche Farbedefinition in der boblight.conf wird man nicht glücklich. Das ist wahrscheinlich nur ein Beispiel was alles möglich wäre wenn man entsprechende Stripes (mit jeweils den Kanälen RGBYW pro Feld) ansteuern will. Oder glaubt jemand, dass das irgendwie in die Ansteuerung von den RGB Stripes eingerechnet wird? Da würde mich aber mal die Mathematik dahinter interessieren. Vielleicht kannst du ja mal kurz die beiden Farben White und Yellow auskommentieren und schauen ob dein Boblight mittels Testvideo danach anders strahlt.


    [Edit]
    Ich sehe gerade, dass man die Farben yellow und white auch in den Einstellungen der [light]-Sektionen weiter unten angeben müsste damit die Farben eine Auswirkung hätten. Also wenn man dort für seine drei Kanäle nur Red, Green und Blue benutzt sind die Yellow und White-Definitionen sinnlos.
    Mit so einer Definition könnte man zB. eine oder mehrere zentrale weiße LEDs auf der Rückseite des Fernsehers ansteuern um mehr Grundhelligkeit zu bekommen. Für uns Standarduser also erstmal nicht relevant.


    Gruß
    Jarny

    Also ich würde mich auch sehr freuen wenn es mal ein gutes Beispiel oder ein interaktives Tool für einen optimal kalibrierten LED Streifen gäbe. Mir geht es um die Farb- und Helligkeitskalibrierung. Vielleicht können ja mal Leute hier ihre Konfigs (nur den wichtigen oberen Teil der boblight.conf posten damit man sich das mal abschauen kann. Und bitte den verwendeten LED-Streifen Typ mit angeben falls man ihn kennt. Ich denke es sind höchstens so 5 bis 10 unterschiedliche populäre Typen im Umlauf.
    Würde wirklich gerne mal wissen wie man die Kennlinien der LEDs halbwegs linear bekommt. Oder korrigiert eure Boblight-Firmware (also der Arduino-Sketch) die Nichtlinearität?


    Gruß Jarny

    Nur fürs Protokoll:
    Ich habe jetzt mal den Arduino Nano mit dem FT232 onboard gegen ein Arduino Pro Mini + seperates FTDI Board getauscht. Und siehe da, die Probleme mit der schlechten USB Baudrate sind weg. Ich kann jetzt das Board mit einer Baudrate von 115200 betreiben.


    Gruß
    Jarny


    Die Baudrate wird ohnehin begrenzt sein, da der USB Chip von FTDI mit dem VCP Treiber im recht langsamen Full Speed benutzt wird (inkl overhead 12MBit auf der USB Seite), für mehr Speed hätte der d2xx Treiber verwendet werden müssen. Vermutlich wird die Baudraten Einstellung intern ohnehin ignoriert. Ab bis knapp über 1Mbit ist sicher möglich - falls der arduino nicht mit anderen Aufgaben beschäftigt ist, z.B. dem Ansteuern von LEDs.


    Also mir ging es eigentlich darum, dass ich mit meiner vorhandenen Hardware (Arduino Uno oder was mir lieber wäre der Arduino Nano) ein schnelles Boblight aufbauen kann welches nicht nur mit mikrigen Baudraten von 9600 bzw. 19200 arbeitet. Mit Raten von 57600 Baud wäre ich zufrieden. Wenn du schreibst, dass evtl. rund 1 MBit Übertragungsrate drin ist müssten die 57600 Baud ja irgendwie annähernd bei mir erreichbar sein. Mein Verständnis ist es, dass das Problem der geringen Baudrate beim Arduino Nano einzig an dem Chip + Treiber für die USB-Anbindung liegt.
    Wenn man einen anderen Treiber benutzt muss dann im BoblightPlugin was umcodiert werden oder wie muss ich das verstehen? Das sind aber dann Stellen wo ich nichts drehen kann und will, davon hab ich leider keine Ahnung.


    Zitat

    Was willst du damit erreichen? Du willst ein externes Board mit dem arduino verbinden, welches den gleichen Chip wie onboard in fast 1:1 der gleichen Konfiguration verwendet - wozu? Dieses Board ist eig. für winzige und billige arduinos gedacht, wie die aus Platzgründen auf den USB-Port und den FT232 verzichten.


    Wie gesagt, ich dachte (untermauert durch die Aussagen und Erfahrungen von TheChief), dass der USB-Chip (PL2303) auf dem Nano und dessen passender Treiber schlecht implementiert sind (Software Handshake oder sowas ähnliches hab ich irgendwo aufgeschnappt) und dadurch die Übertragungsrate begrenzt ist auf die mageren 9600 Baud bzw. 19200 Baud.
    Mit einem USB-Chip von FTDI (der ist auf dem USB-Breakoutboard in meinem Link) und dessen Treiber sind weitaus höhere Übertragungsraten möglich. Das Ganze wollte ich mit dem Arduino Mini (sorry, ich habe erst jetzt gesehen, dass der Arduino ohne integriertem USB Anschluss Arduino Mini genannt wird) verbinden. Beide Boards kosten zusammen unter 9 Euro. Mein vorhandes Arduino Nano kann ich für andere Sachen benutzen wo es nicht auf schnelle Datenübertragung über USB ankommt.



    Zitat

    Unter Linux ist der USB Port als USB cdc device sichtbar. Warum testest du nicht selbst mit der Arduino IDE unter Linux, das beantwortet doch deine Frage besser als es jeder hier im Thread könnte ?


    Ich habe kein Desktop Linuxsystem zum ausprobieren. Kenne mich auch nicht so gut mit Linux aus, habe nur ein XBMC auf ner fertigen OpenElec Distri und ein VDR auf ner MLD Server Distri am laufen.
    In dem XBMC gibts das Boblight Plugin + Boblightd fertig aktivierbar, das schafft selbst eine Linux-Laie wie ich.
    Aber sehe ich das jetzt richtig und ich kann durch ändern des Devices in der boblight.conf den USB Port als CDC Device ansprechen ohne sonstige Änderungen?
    Im Moment habe ich in der Config stehen: output /dev/ttyACM0


    Gruß
    Jarny


    Ja, damals hab ich nicht so richtig im VDR Forum gestöbert weil ich ein Standalone XBMC habe und kein VDR mit XBMC.


    [quote]
    Über USB CDC geht es nur, wenn man die libusb benutzt - nur dann lassen sich ordentliche Geschwindigkeiten erreichen. Ansonsten funktioniert das ganze auch nicht mit dem seduatmo-Plugin, wenn man eingach Daten an /dev/ttyACM0 sendet. Ob boblight direkt mit libusb arbeiten kann, weiss ich nicht.


    libusb ist keine Option denke ich weil ich nichts an den Plugins entwickeln/ändern werde.
    Also muss ich wohl doch neue Hardware kaufen, was nicht so schlimm ist, denn Arduinos kann man nie genug haben ;-) und die Kosten sind jetzt auch nicht wirklich hoch ( < 10 Euro)
    Was müsste ich mir denn jetzt kaufen wenn ich für schmales Geld einen FTDI haben will und am liebsten ein Arduino in der Nano Größe?
    Gehen die beiden Sachen: FTDI Board und zusätzlich ein Arduino Nano ohne USB zB: Nano ?
    Muss man noch etwas spezielles beachten wegen 3.3V/5V ?


    Ich habe übrigens vorhin erst gesehen, dass es die Nanos auch ohne integrierten USB Port gibt. Deshalb hatte ich auch nicht bei meinem ersten Posting kapiert wie das FTDI-Board mit dem Nano verbunden wird.


    TheChief : Du hast also bei dir so eine Kombination aus Arduino Nano und FTDI-Breakout Board am laufen?


    Gruß
    Jarny

    Also mit interval 60000 gehts bei mir auch. Finds aber noch relativ "ruckelig". Gibts da ne schönere Einstellung? Kleinere Werte machen es nur schlimmer. Verstehe die Angabe auch nicht ganz. Laut doku sind 20000 = 50Hz, wieviel sind dann 60000? 50Hz schaffe ich nicht ganz mit der Anzahl an LEDs.


    channels bleibt bei mir aber bei 642, also LEDs*3.


    Die 20000 bedeutet 20000 microseconds (stand in irgendeiner Doku) Intervall. Also 20 ms für ein Frame. Das ergibt 50 Frame pro Sekunde (50Hz).
    Deine 60000 (µs) wären dann rund 16 Hz. Kleinere Werte müssten das ganze schneller machen. Ich denke aber irgendwann wird das Plugin nicht mehr hinterher kommen bei der Mittelwertberechnung für die Farben. Warum es bei dir bei kleineren Werten schlimmer wird kann ich nicht sagen. Bei mir sind die Werte eh egal weil bei mir im Moment der USB das Bottleneck ist. (Siehe anderen Thread über Arduino)


    Gruß
    Jarny

    Hi
    Also, ich habe 2 Arduinos (Uno und Nano) vom Chinesen, es handelt sich hierbei also um günstige Clones. Der Arduino UNO hat glaub ich vor einigen Wochen ca. 10 Euro gekostet und der Arduino Nano hat 7 Euro gekostet, jeweils inklusive kostenlosen Versand.
    Ich spiele seit einigen Tagen mit der FastSPI_LED Lib rum und kann damit auch mein LED Stripe mit WS2812B Controllern ansteuern. Ich will mir jetzt ein Boblight für mein XBMC aufbauen und habe das Problem, dass sich die Arduinos nur mit sehr geringer Baudrate ansteuern lassen. Der Uno mit 9600 Baud und der Nano schafft 19200 Baud (jeweils in der Boblight Config und im Sketch ausprobiert).
    Wie ich in einem anderen Thread gelesen habe liegt das wohl an den Chips die für die Datenübertragung am USBPort zuständig sind. Die Chips von FTDI werden wohl nicht mehr verbaut. Auf meinem Nano Clone ist ein PL2303 chip verbaut und da steht noch was von 'FT232R'. Bei meinem Uno clone weiss ich nicht was verbaut ist.
    Fragen:
    1) Wie ist eure Erfahrung mit den Baudraten bei der Datenübertragung?
    2) Wie bekomme ich eine hohe Übertragung hin ohne ein neuen Arduino zu kaufen? In vielen Boblight.confs sehe ich 500000 Baud Einstellungen. Davon kann ich nur träumen. Mit 57600 Baud also 7200 Bytes/sek wäre ich schon zufrieden. Für meine angepeilten 60 RGB-LEDs ( ca. 200 Bytes pro Sekunde) ergibt das eine genügend hohe Framerate von ca. 36 Frames/sek.
    3) Wenn ich als Lösung ein solches Breakout-Board (Ebay Link) benutzen muss, wo und wie wird denn sowas mit dem Uno oder Nano verbunden? Die 6 Anschlusspins sind in einer Reihe, können ja nicht direkt auf die Arduinos gesteckt werden oder?
    4) Wie verhält sich das dann mit den USB Treibern? Meine Tests und die Programmierung mache ich mit der Arduino IDE unter Windows auch mein XBMC+Boblightd zum Testen läuft unter Windows. Später wird es aber im Wohnzimmer an einem XBMC unter Linux (OpenElec Distribution) betrieben. Gibt es dann Unterschiede je nach Treiber? Den Arduino Nano habe ich noch nicht unter Linux betrieben, unter Windows waren dafür spezielle USB Treiber (PL2303 driver) notwendig. Funktioniert der Nano Clone überhaupt unter Linux?


    Wäre schön wenn ihr mir ein paar Fragen beantworten könntet oder sogar eine Lösung parat habt wie ich doch noch mit den Clones zu einer zufriedenstellenden Framerate bei meinem Boblight komme.


    Danke und Gruß
    Jarny

    Hallo,
    ....
    Mit Boblight und XBMC hab ich aber noch so meine Probleme. Ansich funktioniert es, aber die Farben sind viel zu intensiv. Schon bei einem ganz leichten Farbton im Bild leuchtet das Ambilight an der Stelle schon sehr auf (z.b. bei dunkelblauen Bereichen im Bild leuchtet das Ambilight schon komplett in Hellblau.
    ....
    Tschau, Uwe.


    Hi, ich habe auch das Problem, dass in XBMC mein Boblight viel zu intensiv strahlt. Ich benutze auch LED Streifen mit WS2812B Controller. Kann mal jemand eine sinnvoll angepasste boblight.conf posten? Wichtig ist eigentlich nur der Header mit den [color] Sektionen und dabei speziell jeweils die Gamma- und Adjust Werte.
    Ich bekomme da nichts sinnvolles eingestellt. Dunkle Farben im Bild ergeben viel zu helle Farben bei den LEDs. Ich weiss nicht genau woran es liegt aber das Auge hat keine lineare Helligkeitsempfindlichkeit und deshalb muss man wohl den Gammawert in der Config richtig einstellen um einen vernünftigen Eindruck zu bekommen.


    Gruß
    Jarny

    Also ich hab Jarny´s Idee so verstanden, dass er gener im Webinf einen Button hätte, der ihm alle sfs-Files auf die Platte packt. Damit hat er alle runter geladen und kann sie offline installieren. Im Moment müsste er ja alle per Hand von der Webseite laden und auf den Rechner mit MLD kopieren.


    Die Idee find ich persönlich gut. Weil meistens passiert genau dann was, wenn der Server nicht erreichbar ist. Mein Wohnzimmer-PC ist am WE auch abgestürzt, lief aber nach einem Neustart wieder. Da hatte ich auch schon Panik...


    Ja, so war es ungefähr gedacht. Halt eine Datei (ein Tar oder Zip) die man auf der Webseite runterladen kann in der sich alle Addons befinden. Wenn man seine MLD Grundinstallation dann erstmal eingerichtet hat kann man komplett offline die Addons aus diesem Tar installieren ohne auf die MLD-Server zugreifen zu müssen.


    Gruß
    Jarny

    Hmm, ich glaube ich hab da scheinbar was übersehen. Hatte mir damals nur die MLD-Server Grundinstallation runtergeladen und auch nur diese installiert. Die Addons hab ich dann mittels Webinterface nachinstalliert. Wusste gar nicht dass es auch anders geht :wand . Dann ist meine Idee natürlich sinnlos bzw. überflüssig wenn es das schon im Prinzip gibt.


    Gruß
    Jarny

    Hab mal ne Frage die zum Thema passt weil die Server gerade nicht (vollständig) erreichbar sind bzw. waren:
    Könnte man die Addons in Zukunft nicht auch als zusätzliches tar anbieten und dieses tar dann im MLD-Webinterface mittels 'Import' Funktion irgendwo auf die Systempartition entpacken lassen. Dann müsste man doch 'nur' das wget dahin umleiten und könnte dann komplett offline installieren (sofern man die MLD Installation und den Addon-Tar irgendwann einmal runtergeladen hat). Ist nur ne Idee und evtl. zu einfach gedacht. Vielleicht kann man sowas ja in einer zukünftigen MLD Version anbieten.


    Gruß
    Jarny

    Das klingt doch gut.
    Dann müssten ja auch die Addon Repos wieder gehen oder? Ich hatte nämlich dummerweise meinen VDR am Mittwoch platt gemacht und wollte dann das endgültige System auf ner anderen Platte nochmal komplett neu installieren.


    Gruß
    Jarny

    Hi
    Weiss jemand zufällig was mit den MLD-Servern los ist? Ich wollte gestern MLD nochmal neu einrichten aber er bricht bei der Addon-Installation ab weil deren Server nicht erreichbar ist. Das MLD-Forum geht auch nicht mehr. 8o


    Gruß
    Jarny

    Ich werde mir jetzt erstmal ein USB DVB-Device besorgen und einen VDR-Server auf PC-Basis aufbauen. Das Cubieboard1 oder Cubieboard2 folgt dann später.
    Ich habe alle Räume in meiner Wohnung mit Cat5e verkabelt. Der VDR Server soll in einem Abstellraum stehen und dort seine Aufnahmen auf eine angeschlossene SATA-Platte machen. Anschauen tue ich die Aufnahmen über eine Netzwerkfreigabe mit einem XBMC im Wohnzimmer. Das ist der Plan.
    Gleichzeitig auf die Platte aufnehmen und über Netzwerk eine Aufnahme abspielen sollte machbar sein oder?

    Danke seahawk1986 und rell. Ich bin mir immernoch nicht sicher ob ich mir das Board holen soll.
    rell : Wie läuft denn der VDR auf der Mele A1000 ? Brauchbar oder eher eingeschränkt?


    Rein von der Idee her ist das Cubieboard nicht schlecht. Wenn ich mich recht erinnere ist es auch eines der wenigen günstigen ARM-Boards, wo das LAN nicht mit am USB hängt und zudem ein vollwertiger SATA für Platten zur Verfügung steht, der dann auch nicht auf die Performance des USB-Anschlusses geht.


    Schade finde ich, dass man beim Cubieboard2 kein Gigabit-LAN drangebaut hat...


    Hab gerade gesehen, dass ein Abkömmling des Cubieboards (Cubietruck) eine Gigabit-Netzwerkschnittstelle (und WiFi und Bluetooth) besitzt: http://cubieboard.org/2013/06/…el-cubietruck-discussion/.


    Gruß
    Jarny