Posts by seahawk1986

    Hallo, ich nutze die gleiche Karte unter Ubuntu 10.04 (zusätzlich habe ich linux-firmware-nonfree installiert) .
    Hier mal meine Einträge in den Logs:

    Code
    1. dmesg | grep DVB
    2. [17014.333482] tveeprom 3-0050: TV standards PAL(B/G) PAL(I) SECAM(L/L') PAL(D/D1/K) ATSC/DVB Digital (eeprom 0xf4)
    3. [17014.463681] DVB: registering new adapter (cx23885[0])
    4. [17014.463685] DVB: registering adapter 0 frontend 0 (DiBcom 7000PC)...


    Im Prinzip musst du nur einen Sendersuchlauf auf dem erkannten Gerät in Kaffeine machen.


    Hier mal meine weiteren Ausgaben von lsmod:


    Den Sendersuchlauf mache ich mit meistens mit w_scan - für Kaffeine dürfte w_scan die passenden Kanalliste mit diesem Befehl erstellen (falls es mit dem internen Sendersuchlauf nicht klappen sollte):

    Code
    1. w_scan -k -c DE > channels.dvb
    Quote

    Original von gda
    Nur ist leider Windows ausgesprochen schlecht als VDR-Client geeignet. Zu deiner Frage: Man kann mit VLC überhaupt nicht umschalten. Du musst mit dem VLC die URL des neuen Kanals öffnen, oder ein externes Programm wie VDR-Zapper benutzen.
    Gerald


    Wenn man vom Streamdev-Webinterface die Playlist (http://IP-des-VDR:3000/channels.m3u) nimmt, kann man mehr oder weniger bequem in VLC die Kanäle wechseln.

    Am einfachsten für das Fernseherlebnis ist ein zusätzlicher VDR, der vom Server per Streamdev Live-TV bekommt und auf das Aufnahmeverzeichnis per NFS zugreifen kann. Gut dafür eignet sich ein kleiner Nettop oder ein ION-Board, das ist kompakt, genügt für VDPAU (und damit auch für HDTV) und bleibt bei geeigneter Auswahl der restlichen Komponenten leise und nebenbei relativ stromsparend.

    Quote

    Original von elprizo
    Wegen den Grafikkarten hab ich gemeint, ob die GF220 4 Streams gleichzeitig transkodieren kann.


    Ich will, dass mein Server an keinem Bildausgabegerät hängt und alles via LAN liefert.


    Normalerweise dient die Grafikkarte nur zu Bildausgabe (i.d.R. per VDPAU, dabei entlastet sie die CPU bei der Dekodierung des Videostreams). Fürs Streaming ins Netzwerk ist das jeweilige Streaming-Plugin zuständig (z.B. Streamdev-Server, UPNP-Plugin oder VNSI) . Da alle Fernsehkanäle schon als digitaler Transportstrom vorliegen ist ein transkodieren normalerweise nicht nötig, der Transportstream wird im Prinzip übers Netzwerk weitergereicht.

    Doch, in den Paketquellen findest du die stabile Version 1.6 des VDR, die zum testen mit einer DVB-T/S/C Karte im Prinzip ausreicht - für HDTV und die komfortable Integration von TV in das XBMC sind die Pakete aus dem yaVDR-Repository allerdings besser geeignet - wobei soweit ich weiß der Fokus der Entwickler momentan eher auf Ubuntu 10.04 LTS liegt, da es eine längere Lebenszeit als 10.10 haben wird.

    There is no extra menu, it's all done by using the number-keys while in replay-mode as it is described in the manual:


    So if you are going to remove unnecessary material before and after a recorded movie follow these steps:
    [list=1]
    [*]Go to the start of the movie, press "0" to set a cutting mark, by pressing "1" and "3" or "4" and "6" you can move the active cutting mark fordward and backward in bigger or smaller steps
    [*]Go to the end of the movie, press "0" again to set a second mark
    [*]Everything outside a pair of two marks will be cut out - you can set more marks to exclude ads from your recording
    [*]To start cutting press "2"
    [*]A cutted recording appears with a leading "%" (as a symbol for scissors) in the recording menu
    [/list=1]

    Ob XBMC als Frontend immer die beste Wahl ist sei mal dahingestellt - ich komme erst am Wochenende wieder an meinen yaVDR aber AFAIR gibt es in den XBMC-Einstellungen die Möglichkeit den Rechner, auf dem VNSI läuft einzustellen und auch das Verzeichnis für die Aufnahmen anzugeben.


    Ich bevorzuge den Zugriff per vdr-sxfe, da man das Programm mal schnell nebenbei laufen lassen kann und das OSD des Servers direkt nutzen kann (finde ich angenehmer als die XBMC-Oberfläche).

    Hallo,
    der Client sollte für Streamdev die gleichen Kanäle in der channels.conf wie der Server haben.
    Auf dem Server müssen Verbindungen zum SVDRP- und Streamdev-Server in den Dateien

    • /etc/vdr/svdrphosts.conf
    • /etc/vdr/plugins/streamdev-hosts.conf (falls vorhanden)
    • /etc/vdr/plugins/streamdev-server/streamdevhosts.conf

    erlaubt werden.


    Auf dem Client muss vdr-plugin-streamdev-client installiert werden. Im OSD des Clients kann man dann in den Plugin-Einstellungen des Streamdev-Client die IP-Adresse des Servers angeben.
    Um auf Aufnahmen des Servers zuzugreifen ist eine Freigabe selbiger per NFS sinnvoll.


    Alternativ kannst du dir überlegen nur per vdr-sxfe auf den Server im Keller zuzugreifen (dann muss auf dem Client kein VDR laufen und man spart sich die Turnereien mit remote OSD, remotetimers usw.)
    Dazu muss /etc/vdr/pugins/plugin.xineliboutput.conf angepasst werden:

    Code
    1. --local=none
    2. --primary
    3. --remote=:37890


    Eine weitere Alternative wäre XBMC als Frontend zu verwenden - dabei wäre das VNSI-Plugin wohl am besten geeignet, da das Zappen schneller klappt als mit Streamdev.

    Naja wenn Pro7 wie die RTL-Gruppe die Nase von der VG Medial voll hat, könnten die ja einfach ebenfalls aussteigen...


    Nachdem auch HD+ Kunden auf ihr Pro7-EPG verzichten müssen (das ist doch die umkämpfte Zuschauerschicht) vermute ich einen simplen technischen Fehler am Wochenende...

    Quote

    Original von halbfertiger
    Es handelt sich übrigens um den einzigen deutschen Sender der zur Probe mal die Aufnahmefunktion von analogen Festplattenrecordern abschaltet - angeblich aus Versehen.


    Ich wusste gar nicht, dass das der analoge Standard das vorsieht - wie geht das?