Posts by seahawk1986

    Ich glaube, der erste Satz ist etwas missverständlich:

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    Originally posted by thegff
    Hallo,


    Falls ihr mal keine Internetverbindung habt und ihr dringend an eure
    Mails ranwollt dann kann ich euch folgende kombination ans Herz legen


    Letzendlich beschreibst du ja einen Weg, um einem Rechner mit DOS das abrufen von E-Mails über ein emuliertes Modem zu ermöglichen (warum auch immer man das will) - wobei man trotzdem noch [list=1]
    [*]Einen Rechner mit Windows
    [*]Eine funktionierende Internetverbindung
    [*]Eine Möglichkeit über einen COM-Port das Modem an den DOS-Rechner weiterzureichen
    [/list=1]benötigt.
    Wenn ich schon einen Windows-PC mit den genannten Voraussetzungen habe, kann ich dort auch gleich einen Webclient des E-Mail Providers oder einen entsprechenden Mail-Client nutzen.


    Was mir immer noch nicht ganz klar ist - Wer sorgt für das Weiterreichen der Daten zwischen dem Gerät, das die Internetverbindung auf dem Windows-PC herstellt, und dem virtuellem Modem - macht das der comsimul selber?


    Wenn ich mal viel zuviel Zeit habe, krame ich die alten Floppies mal raus...

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    Originally posted by C-3PO
    Ich glaube dass Du da etwas ducheinander bringst.
    Ich verstehe auch nicht, weshalb Du ein Modem emuliern willst?


    Ich habe nur versucht die Anleitung von thegff nachzuvollziehen - so steht es doch im ersten Post, oder?


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    Originally posted by C-3PO
    Nimm doch einfach das o.G. Programm und hange ein Serielles Modem an den COM-Port und mache die Settings wie auf der Site beschrieben


    Ja das wäre eine einfache Lösung, die wohl alle, die noch DOS und Modemwählverbindungen einsetzen können/wollen/müssen, wählen würden.

    @C-3PO:
    Danke für die Links, mit den alten 56K Modems hab ich mich vor vielen vielen Jahren mal herumgeschlagen ..@''


    Die Frage ist aber wenn ich mit einer E-Mail-Software, die über eine emulierte Nullmodemverbindung ein virtuelles Modem auf dem gleichen Rechner nutzt, das beim versuchten Verbindungsaufbau immer ein RING;CONNECT (= Verbindung steht) sendet - wie kommt das Mailprogramm an die E-Mails auf dem Server?
    Nutzt der Modem-Emulator andere lokal vorhandene Routen ins Internet - und wenn die existeren, warum benutze ich die dann nicht direkt unter einem halbwegs aktuellen Betriebssystem um an meine E-Mails zu kommen?

    Ich verstehe bislang nur Bahnhof - ist das nur ein umständlicher Weg seine E-Mails über einen Modem-Emulator abzuholen (aber wie komme ich dann auf den Mail-Server, wenn ich keine Internetverbindung habe)?
    Vielleicht kann thegff ja mal eine typisches Anwendungsszenario inkl. benötigter Hardware usw. beschreiben, das besser nachvollziehbar ist?

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    Original von sven-rosema
    Das geht eigentlich in der
    /etc/vdr/plugins/plugin.xineliboutput.conf


    Die Datei ist nur für die Serverseitige Konfiguration. Dort kannst du anpassen, von welchen IPs Xineliboutput Verbindungen annehmen soll.
    Man kann die Optionen mit denen vdr-sxfe startet anpassen, es müsste die Datei /usr/bin/start-xineliboutput sein, die dafür zuständig ist.
    In yaVDR sollte man das Template-System dafür nutzen (siehe Anleitung), damit die Anpassungen zukünftige Aktualisierungen des Systems überstehen.


    Das Vorgehen wäre in etwas so (ich beschreibe es mal für yaVDR 0.2, evtl hat sich die Template-Struktur in 0.3 verändert - dann müssen die Pfade angepasst werden - ich kann auf meinen yaVDR momentan leider nicht zugreifen):
    1) Template in das Verzeichnis für angepasste Templates kopieren

    Code
    1. sudo mkdir -p /etc/yavdr/templates_custom/usr/bin/start-xineliboutput/
    2. sudo cp /usr/share/yavdr/templates/usr/bin/start-xineliboutput/30_xineliboutputopts /etc/yavdr/templates_custom/usr/bin/start-xineliboutput/30_xineliboutputopts


    dann die Optionen in der gerade kopierten Datei (/etc/yavdr/templates_custom/usr/bin/start-xineliboutput/30_xineliboutputopts) anpassen, z.B. so:

    Code
    1. XINELIBOUTPUTOPTS="xvdr+tcp://<IP des Servers> --post tvtime:method=use_vo_driver --reconnect --fullscreen --audio=alsa --syslog --tcp --config /etc/vdr-sxfe/config_xineliboutput"


    Nun muss man die Konfigurationsdatei mit dem Template aktualisieren:

    Code
    1. sudo process-template /usr/bin/start-xineliboutput


    Nach einem Neustart sollte vdr-sxfe nicht auf den lokalen, sondern auf den VDR-Server zugreifen - allerdings klappt das natürlich nur, wenn dieser läuft...

    Hallo,
    das erste Verzeichnis dürfte dem persönlichen Konfigurationsverzeichnis (analog zum Homeverzeichnis) des Nutzers vdr entsprechen, das zweite ist das Systemverzeichnis, das für alle Nutzer gilt (sofern die persönlichen Einstellung diese Standard-Konfig nicht ersetzen). Die Erweiterungen würde ich ins zweite Kopieren, dann stehen sie auch zur Verfügung, wenn XBMC unter einem anderem Benutzer läuft.

    Also die streamdev-client-Einstellungen liegen in /etc/vdr/setup.conf (falls du da etwas ändern willst, den VDR in der VM erst stoppen)
    Alternativ kannst du auch über das OSD-Setup Menü im Abschnitt Plugins die Einstellungen ändern.
    Falls das Plugin noch nicht angezeigt wird, muss VDR noch neu gestartet werden, damit er das neue Plugin lädt.

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    Original von rubrix
    Wie mach ich dass dann mitn Client, muss ich da dann auch yaVDR inst. oder reicht eine XBMC inst. ???


    Das würde ich davon abhängig machen, welches Frontend für dich komfortabler ist - zum Fernsehen gefällt mir die VDR-Oberfläche besser, für andere Medien (Musik, Bilder usw.) ist XBMC schöner. Eine yaVDR-Installation auf dem Client ist ja schnell gemacht und du hast den Vorteil, dass auf beiden Rechnern kompatible Versionen laufen. Je nach Gusto kannst du dann standardmäßig entweder XBMC oder ein VDR-Frontend starten lassen.

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    Original von rubrix
    Was ist sdie oder ispci -w ?
    Rubrix


    sdie ist ein Vertipper...

    Code
    1. lspci -vv

    Ist ein Befehl, um detaillierte Informationen zu allen per PCI/PCIe angebundenen Bauteilen im Rechner anzuzeigen.
    Da es teilweise unterschiedliche Revisionen bei TV-Karten gibt, hilft das dabei herauszufinden, ob die Karte läuft und/oder was man tun kann um sie zum Laufen zu bringen.

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    Original von rubrix
    Welche Distri wäre für mich geeignet?


    Was ich bis jetzt gelesen habe scheint yaVDR geeignet, so wie ich das verstanden hab, hat yaVDR keinen Desktop, also über den Terminal zu konfigurieren?
    LG Rubrix


    yaVDR hat einen minimalistischen Desktop - er lässt sich aus dem VDR-Frontend heraus aufrufen.
    Zur Konfiguration gibt es ein Webinterface, das für die grundlegenden Einstellungen ausreicht - Für Updates oder tiefgreifendere Anpassungen muss man auf das Terminal zurückgreifen.
    Je nachdem wie fit du mit Linux bist, würde ich einiges an Zeitaufwand für den Umstieg auf ein VDR-System einplanen.


    Zu den TV-Karten kannst du hier auf den gesammelten Erfahrungsschatz der VDR-User zugreifen: TV-Karten

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    Original von Bigvati
    Leider sind diese Schritte für einen Leihen so wie ich einer bin im keinstenfalle nachzuvollziehen.


    Wenn man den Schritt von Leihen zum Laien geschafft hat, ist es gar nicht mehr so schwer... (scnr)
    Du könntest dir mal yaVDR ansehen, da wird dir der größte Teil der Arbeit abgenommen. Mit der Installation werden VDR und XBMC eingerichtet, man muss dann nur noch die Senderlisten anpassen und die Fernbedienung anlernen.
    Für die Soundeinstellungen und andere Dinge gibt es ein hübsches Webfrontend.

    Du kannst für Virtuelle Maschinen sogenannte Sicherungspunkte anlegen und so bei Bedarf die Maschine wieder in genau dem Zustand starten, den du gespeichert hattest.


    Ich hatte bislang keine Probleme damit die Images plattformübergreifend zu verwenden.

    Nun ja, Sat.1 hat da die dumme Angewohnheit ältere Filme, die eigentlich als Breitbild (16:9 und breiter) vorliegen als 4:3 mit schwarzen Balken (Letterbox) zu zeigen - die Werbung als wichtigstes Programmelement läuft natürlich in nativem 16:9 :P. Wenn du das Xineliboutput-Plugin verwendest, kannst du unter dem Menüpunk Medien "Schneide Letterbox 4:3 zu 16:9" oder in den Video-Einstellungen des Xineliboutput-Plugins einstellen, dass er das Video entsprechend beschneidet und skaliert.

    Ich vermute mal, dass /var/lib/video.00 nicht dem Benutzer gehört, unter dessen Namen der VDR ausgeführt wird (das müsste i.d.R. vdr sein).
    Die Gruppenrechte nützen für die Aufnahme nichts, da Gruppenmitgliedern lediglich ein Lesezugriff eingeräumt wird.
    Überprüfen kannst du die Rechte z.B. mit

    Code
    1. ls -l /var/lib/video.00


    Ich würde einmal z.B. mit top schauen, welcher User den Prozess vdr ausführt und dann (als Root bzw. Superuser) die Rechte für den Ordner neu setzen (hier für den User und die Gruppe vdr):

    Code
    1. chown -R /var/lib/video.00 vdr:vdr

    Mit deinem Motherboard könntest du mal versuchen, ob das vdr-addon-acpiwakeup bei dir funktioniert. Da mein Board S3 nicht unterstützt, weckt es meinen VDR zuverlässig aus dem S5. Damit die Wakeup-Timer richtig gesetzt werden, muss der Rechner aber über den VDR-Shutdown ausgeschaltet werden.

    Am einfachsten dürfte es sein in /etc/default/vdr
    ENABLE_SHUTDOWN=1 durch ENABLE_SHUTDOWN=0 zu ersetzen.


    Oder du benutzt das Paket vdr-addon-lifeguard dort kann man einstellen, unter welchen Bedingungen das Ausschalten verhindert werden soll (z.B. aktive User, genutze Freigaben usw.)