Beiträge von seahawk1986

    Partition 1 endet nicht an einer Zylindergrenze (ist das schlimm oder änderbar)


    Nein, das stellt kein Problem dar.

    Könnte ich jetzt in die fstab folgendes eintragen:
    mount /dev/sda5 /srv


    bloß nicht, auf sda5 liegt das LVM mit seinen Volumes, auf denen unter anderem deine yaVDR-Root-Partition (genauer: das Logical Volume) liegt.
    Du kannst dir die Verteilung der Volumes so anzeigen lassen:

    Code
    1. sudo lvs


    Bitte setzte Ausgaben von Befehlen in Codeblöcke und vermeide es willkürlich Teile der Ausgaben zu entfernen.

    Wenn du die Festplatte bei der Installation nicht komplett aufgeteilt hast, schau dir mal die aktuelle Partitionstabelle an:

    Code
    1. sudo fdisk -l


    In /etc/fstab findest du die Angaben, welche Partitionen aktuell wohin gemountet werden.
    Gegebenfalls musst du mit fdisk noch den freien Platz auf der Festplatte einer Partition zuweisen, ein ext4-Dateisystem darauf mit mkfs.ext4 erstellen und dann das ganze in der fstab eintragen.

    Hallo,
    für eine Linux-Installation mit getrennter Partition für die Videos kannst du entweder yaVDR das ganze automatisch mit LVM einrichten lassen oder du erstellst manuell drei Partitionen:

    • Eine Partition für die Systemdateien Größe ca. 8-12 GB (je nachdem was du noch an zusätzlichen Paketen nachinstallieren willst), Dateisystem ext4, eingehängt als /
    • Eine Partition für die Auslagerungsdatei, den sogenannten SWAP - Größe sollte >= RAM sein.
    • Eine Partition für die Aufnahmen des VDR, Bilder und Videos, Dateisystem ext4 mit dem restlichen auf der Festplatte zur Verfügung stehenden Platz. Diese Platte sollte unter /srv eingehängt werden, da bei yaVDR dort die Dateien für den Nutzer "vdr" abgelegt werden, von dem sowohl der VDR als auch XBMC ausgeführt werden.

    sudo in Skripten ist hochproblematisch, da man i.d.R. nicht dazu kommt das Passwort einzugeben...
    Ich vermute mal er wartet bis in alle Ewigkeit auf die Passworteingabe ?(


    Über einen Eintrag in der /etc/sudoers (mit visudo bearbeiten!) könntest du den Zugriff mit erhöhten Rechten ohne die Notwendigkeit ein Passwort einzugeben für ein Skript einrichten, das du aus der commands.conf aufrufst. Näheres findest du in der Manpage und z.B. im UU-Wiki

    Code
    1. %users ALL = NOPASSWD: /usr/sbin/IRGENDEINSCRIPT

    Hallo, wenn du auf USB3 verzichten kannst, könntest du dir überlegen, ob nicht ein Intel DB65AL mit einem kleinen i3 oder i5 etwas für dich wäre.
    Laut Test in der aktuellen c't ist es das im Idle bislang sparsamste Standard-Desktop-Mainboard mit 20W bei Core i5-2400, 2x2GB Ram, SSD, 300W Enermax ErPro80+ und USB-Maus+Tastatur. 3W mehr zieht das DH67BL, das dafür auch USB3 und HDMI hat.

    Die PVR-Addons von XBMC für den VDR wie der Streamdev-Client und der VNSI-Client sind Clients des VDR.


    Streamdev-Server erlaubt es in seinen Plugineinstellungen die Live-TV Wiedergabe auch manuell über das Hauptmenü pausieren zu lassen.
    Du setzt also über die Menüpunkte System -> Einstellungen -> Plugins -> streamdev-server -> "Pausierverhalten" auf "Pausieren anbieten"
    Jetzt taucht im Hauptmenü der Menüpunkt "Live-TV pausieren" auf. Wird dieser angewählt, stoppt die Live-TV Ausgabe auf dem VDR-Frontend und die DVB-Karte lässt sich anderweitig (z.B. für das VNSI-Plugin oder für Streamdev-Clients) verwenden.

    Frag doch mal deine dänischen Nachbarn... Für Windows scheint es ja Lösungen zu geben, nur hängen die Treiber für Linux noch nach... Ansonsten gibt es ja noch "normale" DVB-T2 Reciever

    Also du hast nur einen DVB-Tuner und fühlst dich durch den VDR auf einen Transponder festgelegt, wenn du XBMC zum Live-TV schauen nutzt? - Du könntest beim Streamdev-Server in den Einstellungen das Pausierverhalten auf "Pausieren anbieten" einstellen (und selbiges "Live-TV pausieren" vor dem Start von XBMC dann im Menü aktivieren), dann sollte der Tuner für XBMC frei sein.

    Du kannst mit Xming und putty Programme, die mit dem X-Server laufen auch auf dem Windows-PC darstellen lassen. Mit den normalen VDR-Frontends wie vdr-sxfe oder xine klappt das aber nicht wirklich - Programme mit eher statischem Inhalt funktionieren hingegen gut.
    Wenn du den Schnitt mit dvbcut statt projectx + cutteraman erledigst, kannst du fast framegenau schneiden - da dvbcut dabei auf dem VDR-Rechner selbst läuft, geht das ganze deutlich schneller als das vorherige Kopieren übers Netzwerk. Die Schnittmarken kann man leicht per Skript von den VDR-Aufnahmen (z.B. ausgelöst per reccmds.conf oder post-recording-hook) in eine Projektdatei für dvbcut übernehmen.
    Auch die Erstellung der iso-Images kann man dann mit dvdauthor und mkisofs per Skript weitgehend automatisieren - dvbcut liefert beim Export des geschnittenen Films eine xml-Konfiguration für dvdauthor passend zur verarbeiteten Aufnahme.


    Ob sich der Aufwand gegenüber dem Burn-Plugin allerdings lohnt, muss du selbst wissen :unsch