Beiträge von seahawk1986

    Gerade hat mich noch die Antwort des Treiberentwicklers aus dem Halbschlaf gerissen:


    Damit hat sich das Testen für mich wohl weitgehend erledigt (es sei denn ihr seid schneller mit der Anpassung)...

    traxanos : Ich habe das Test-System nochmal wie besprochen neu aufgesetzt und deine letzte v4l-dkms Paketversion noch einmal ausprobiert. Ich schließe daher aus, dass es an eventuellen Treiberresten aus dem Versuch v4l-dvb manuell zu bauen gescheitert ist.
    dmesg meldet jetzt:

    So, die E-Mail an den Treiber-Entwickler ist raus.


    wenn ich wüsste wecher tuner drauf verbaut ist und ich nen lsusb -vv bekomme, müsste ich den support einauen können.


    Mein lsusb -vvv hatte ich schon gepostet (Post 16 diese Threads): lsusb -vv
    Soll ich mal den DVB-Shop anschreiben, ob es ok ist, das Teil mal auseinanderzunehmen um die verbauen Chips zu sehen oder gibt es da einen Software-Weg um das herauszubekommen?

    Leider kein Erfolg:

    die sind alle fein säuberlich in ordner einsortiert und somit ist die geschichte superübersichtlich.


    Aber nur wenn man sich auf ein Sortierkriterium einigen kann - XBMC ist es mit einer sauber geführten DB egal, ob du gerade nach Film, TV-Serien, Titel, Regisseur, Schauspielern, Erscheinungsjahr, Filmlänge oder Genre sortieren willst.
    Und leider ist die VDR-Lernkurve bei meiner Familie viel flacher als bei XBMC... :rolleyes:

    @all
    Weis jemand, wie ich das so abändern kann, dass er stattdessen den Namen des Ordners nimmt. Ich verwende den seriestimer und habe sowohl Staffel als auch Episode im Titel stehen. Ich wollte für die Serien mal die Scrapper von XBMC ausprobieren. Aber im Moment heisen alle Episoden im XBMC genauso wie die Serie. Das liegt am nfo, da hier immer das T Feld der info Datei als Titel verwendet wird.


    XBMC erwartet für Serien zum Scrapen eine bestimmte Syntax und Dateistruktur - Alle Folgen müssen in einem Ordner liegen (ggf. auch noch in Unterordnern für die einzelnen Staffeln), der idealerweise den Name der Serie trägt, die Folgen sollten dieser Namenskonvention folgen:

    Code
    1. <Serienname> <Staffel>x<Folge> - <Episodentitel>


    Das Problem ist aus den normalen EPG-Daten bzw. der info-Datei auf diese Struktur zu kommen, da oft die Angabe der Folge fehlt. Deshalb schneide ich mit externen Tools (dvbcut (SD) + TSdoctor (HD)) und baue die Grundstruktur von Hand auf. Der Mehraufwand ist in meinen Augen vertretbar, da man so framegenau Werbung entfernen kann, nicht benötigte Tonspuren los wird und eine saubere XBMC-Bibliothek bekommt, die dank der Datenbank auch bei großen Sammlungen mehr Überblick und einen einfacheren Zugang bietet (insbesondere für den Rest der Familie) als das Aufnahmeverzeichnis des VDR.


    Wobei ich nicht weiss ob das die Version aus dem verlinkten Thread ist, wenn ja, dort noch eine Anpassung vorzunehmen das die (für xbmc) passenden Info XML (oder wie immer auch xbmc seine Metainfos (Titel, Inhalt usw.) zu Mediendateien speichert) erzeugt werden ist sehr einfach. Da könnte ich nen Patch posten wenn Interesse besteht.


    Das klingt interessant, würde ich gerne mal ausprobieren. Man kann XBMC Metadaten als nfo-Dateien (im Prinzip XML) unterschieben - je nachdem ob es ein Film oder eine TV-Sendung/Serie ist muss man allerdings die Dateien an unterschiedlichen Orten platzieren. http://wiki.xbmc.org/index.php?title=Nfo

    Schön zu hören, dass es weiter geht - wenn ich noch was beitragen kann, sag Bescheid.
    Ich habe die E7 T2C Karte mal mit DVB-T unter Windows 7 getestet - der Empfang ist besser und stabiler als mit meiner Digivox Mini II (bei gleicher Antenne und Empfangsposition). Morgen schau ich mir mal DVB-C an.

    Vielen Dank seahawk, dort hätte ich es nicht gefunden. Die .asoundcr muss also in den Ordner /var/lib/vdr/, richtig? Ich frag lieber, bevor ich noch mehr durcheinander bringe. Deine Frage ist sicher an die Fachleute gerichtet, nicht an mich ;-)


    Wenn ich das richtig im Kopf habe ist /var/lib/vdr das Home-Verzeichnis den Users vdr - also sollte sie da gut aufgehoben sein (wenn man diesen Weg gehen möchte).
    Die Frage war durchaus an dich gerichtet, denn was ist der Vorteil eine User-spezifische Soundkonfiguration auf einem System durchzuführen, wenn die Soundeinstellungen eigentlich global gelten sollen? Die systemweite Konfiguration von Alsa erfolgt über die /etc/asound.conf und es spricht eigentlich nichts dagegen dort alles zentral so einzustellen wie man es braucht.

    mmh... in der anysee.h in den Quellen ist die E7 T2C noch gar nicht drin... Hat Hoplo denn eine E7 TC oder auch eine E7T2C?


    Mit dem v4l-Treiber aus dem GIT sieht lsusb -vvv anders aus als mit den Kernel-Treibern von Natty:

    Dateien

    • lsusb. -vvv.txt

      (4,91 kB, 70 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    So, nachdem ich die Einträge von CONFIG_USB_GSPCA_KINECT und CONFIG_VIDEO_S5P_MIPI_CSIS rausgenommen bzw. von m auf n gesetzt hatte, lief das Skript durch.
    dmesg sieht nicht so vielversprechend aus:


    lsmod nach Einstecken der Karte:

    Ich nutze die Natty-Pakete auf einem meiner Test-Clients.
    v4l-dvb-dkms habe ich enfernt und die fehlenden Pakete nachinstalliert

    Code
    1. sudo apt-get install build-essential linux-headers-generic patchutils git libdigest-sh1-perl


    Er bricht beim Bauen des kinect-Moduls ab:


    Kann man das Modul in dem Build-Skript deaktivieren?