Posts by seahawk1986

    Die EPG-Daten aus externen Quellen werden erst dann verfügbar, wenn sie (angestoßen von epgd) mit dem DVB-EPG gemerged wurden - d.h. wenn der VDR nicht wenigstens auf einem Tuner ab und an die Kanäle durchschaltet, hast du ein Problem.

    Doppelte Slashes sollten in einem Unix-Pfad nicht stören, mehrere aufeinander folgende werden zu einem einzelnen zusammengefasst - sind denn die Rechte für das Aufnahmeverzeichnis so gesetzt, dass der Nutzer, unter dem der VDR ausgeführt wird, da Dateien anlegen darf?

    Die Shutdown-Hooks werden vor dem Beenden des VDR aufgerufen.


    Wenn du auf das Beenden der vdr.service agieren willst, brauchst du eine Systemd-Unit, die entsprechende Abhängigkeiten hat - ich würde es mal so probieren:

    Die Unit dann noch mit systemctl enable after-vdr-shutdown.service aktivieren.

    passiert nichts szap wird nicht aufgerufen, kein Eintrag in syslog

    Hast du die wait-for-dvb@.service für den Tuner aktiviert? https://github.com/yavdr/yavdr…/focal/group_vars/all#L37 bzw. für den Tuner 0 nachträglich: systemctl enable wait-for-dvb@0.service (wird beim nächsten Playbook Durchlauf mit den Werten aus der verlinkten Variable übersteuert).


    ExecStartPre=/usr/bin/szap -x -n 002 -c /etc/vdr/channels.conf

    Muss man die Kanalnummer tatsächlich mit führenden Nullen angeben?

    sleep 5

    Das darf man in Systemd-Units so nicht nutzen - falls das Tunen nicht erfolgreich ist, aber es genügt, dass die Karte einen Tuning-Versuch macht, probier mal den szap-Befehl mit timeout aufzurufen.

    das Firmware File „dvb-fe-cx24116.fw“ war nach der installation noch nicht vorhanden, hatte ich noch aus meinem Bestand eingespielt

    Falls du die PCI-ID für die Karte hast (lspci -vnn), könnte ich das Playbook entsprechend erweitern, so dass die Firmware automatisch heruntergeladen wird (falls es z.B. die Firmware aus https://github.com/OpenELEC/dv…irmware/dvb-fe-cx24116.fw tut).

    Wo kann ich ein Script einfügen damit szap vor dem VDR geladen wird?

    Du kannst das entweder in einen zusätzlichen ExecStartPre Befehl in die Systemd-Unit vdr.service packen oder vermutlich besser, (damit das nur einmalig nach dem Booten passiert) über ein Drop-in für die wait-for-dvb@0.service Unit, so dass die einen weiteren ExecStart-Befehl ausführt, sobald die Karte initialisiert wurde (und bevor der VDR gestartet wird).

    2. Ton über den HDMI-Port der Zotac GT630 ist da lässt sich aber in der Lautstärke nicht regeln.

    Scollbalken ändert sich, beim untersten Balken schaltet Ton ganz aus.

    Das klingt nach aktivem Passthrough-Modus, damit darf erst der Receiver die Lautstärke regeln. Wenn du das deaktivierst, sollte der VDR die Lautstärke anpassen dürfen.

    3. Wie kann ich die commands.conf anpassen sodass die Ändrung auch einem Reboot widersteht.

    Will ein Verzeichnis vom meinem NAS nur bei Bedarf mounten.

    Die commands.conf wird beim Start des VDR dynamisch erstellt - das sollte auch in den ersten Zeilen der Datei nachzulesen sein:

    Code
    1. # This file is automatically generated by the vdr init-script. You can
    2. # define custom commands in /etc/vdr/command-hooks/commands.custom.conf
    3. # (see /usr/share/doc/vdr/README.Debian.gz).

    Ich schaffe es durchs Sender-Umschalten den Speicherverbrauch des Webclients von osd2web etwas in die Höhe zu treiben (wobei ich am Test-VDR aktuell nur Kanallogos und keine EPG-Bildchen habe). Laut den Developer-Tools von Firefox sind das bei mir mit Kanallogos und ohne EPG-Bildchen knapp 4 MB, wenn ich 200 Mal einen Senderwechsel mit ein paar Sekunden Abstand dazwischen mache, wobei nach ein paar Minuten ein Teil davon wieder abgeräumt wird.


    Könnt ihr eventuell mal den Skin mit den Problemen im FF (kann auch auf einem anderen Rechner sein) öffnen und dann die Entwickler-Werkzeuge des Firefox mit F12 aufmachen und kurz nach dem Start und nach ein paar Stunden Nutzungszeit Abbilder von der Speichernutzung machen, damit man eine Idee bekommt, ob und was der Client da eventuell zu lange aufhebt?

    Is there any existing hardware vendors that sells a box which takes in VDR more or less with single click/image load etc. ?

    For VDR there was Reel Multimedia, but this company is long gone (there are still some people who sell parts and services). I am not aware of any recent commercial products that use vdr, but there might be service providers who set up vdr systems for clients.


    The newer Intel NUC models (Kaby Lake and later) are a viable option if you want a compact box with an integrated IR receiver that can be fitted with some USB DVB tuners or work as a Sat>IP client - except for 4k with HDR (which work in progress, but might take some time until it works out of the box in a VDR distribution), they should do everything one needs.

    How about yaVDR/EasyVDR is it something you just load as an image to some existing hardware as I have no experience about it?

    The yaVDR Website isn't up up to date - since this project has become mostly a one man show, I moved to a different approach which allows more customization but might require a little more skill to set it up than booting from an image and be done with it: https://github.com/yavdr/yavdr-ansible - this is not feature complete yet and therefore at the moment it is more suitable for people with at least some prior linux command line experience.


    The EasyVDR project has dissolved ([easyVDR] Wichtige Links), but there is still some ongoing maintenance and bug fixing for the latest release by some members of the former project team.


    Another alternative could be MLD: http://www.minidvblinux.de/home?lc=en

    Beim firefox würde mich eine stabile Lösung interessieren - für nicht-nvidia Systeme habe ich den schon in die osd2web.service eingebaut (weil da der kiosk-browser nur ein graues Bild liefert), aber da klappt der Start im Kiosk-Modus nicht leider regelhaft (falls da jemand eine Idee hat, warum der FF das nicht schafft, wäre das prima): https://github.com/yavdr/yavdr…er/osd2web.service.j2#L11

    Mit Python >= 3.8 sollte sowas gehen (falls es wie gewünscht klappt, die Raute vor den rename in der letzten Zeile entfernen):

    Ansonsten mit der Bash (Falls das Skript die gewünschten Pfade liefert, das echo vor dem mv entfernen):

    2. Unter /etc/rc_keymaps liegen rc6_mce für vdr und rc-rc6-mce ... welches ist es?

    Dazu schaust du in die /etc/rc_maps.cfg, da wird dem Empfänger eine Keytable zugeordnet - bei yaVDR sieht das z.B. so aus: https://github.com/yavdr/yavdr…plates/rc_maps.cfg.j2#L34 (und die angegebene Keytable stammt aus dem Paket yavdr-remote: https://github.com/yavdr/yavdr…ter/rc_keymaps/rc-rc6-mce).


    Aber es scheint ja daran zu hängen, dass bei BM2LTS die Fernbedienungs-Events nicht wie bei yaVDR über eventlircd weitergereicht werden, sondern einen anderen Weg gehen - ich tippe mal auf lircd - was sagt ps aux | grep lirc?

    Für mich ist damit nach aktuellem Stand das osd2web-Plugin der Übeltäter und bleibt somit bis auf weiteres in Quarantäne!

    Dann sollte ich das besser im Playbook deaktivierbar machen. Wenn der Swap voll läuft riecht das nach einem Speicherleck... - kann man da einen ansteigenden RAM-Verbrauch beobachten?

    Oder noch besser wäre bei Bedarf KODI darüber anzuzeigen (ging ja schon einmal in yavdr-0.6), wenn ich mal nur Musik hören will, denn da brauche ich den großen TV absolut nicht.

    Das geht bei yavdr-ansible ebenfalls - nur ist das Konzept etwas anders - die Idee ist, dass man ein Display festlegt, auf dem yavdr-frontend die Ausgabe startet (und die osd2web.service würde dann jeweils das andere Display nutzen (https://github.com/yavdr/yavdr…es/bin/switch-displays.j2) - das kann man natürlich auch ohne osd2web machen, also z.B. um zwischen den Displays zu wechseln (damit wird das gerade aktive Frontend gestoppt und wieder auf dem anderen Bildschirm gestartet):

    Code
    1. #!/usr/bin/bash
    2. source <(systemctl --user show-environment)
    3. [[ "$DISPLAY" =~ \.1$ ]] && DISPLAY="${DISPLAY%.1}.0" || DISPLAY="${DISPLAY%.0}.1"
    4. frontend-dbus-send stop
    5. frontend-dbus-send setDisplay "$DISPLAY"
    6. frontend-dbus-send start


    Das Skript muss man dann aus der User-Session für den Benutzer vdr heraus (z.B. über die irexec-Instanz in der Session) oder über die commands.conf bzw. menuorg vom VDR (bei dem sind die Umgebungsvariablen passend gesetzt, dass er auf die Session zugreifen kann), aufrufen.

    Beim Paketbau gibt es aus gutem Grund keine Schreibberechtigung für Systemverzeichnisse - da müsste man dem Pfad jeweils noch ein $(DESTDIR) voranstellen:

    Die Einstellung scheint eingelesen aber ansonsten ungenutzt zu bleiben, wenn man mal schnell durch den Quellcode greppt: