Beiträge von seahawk1986

    Habe noch einen Fix für den Aspectratio für SD Sender eingecheckt und zusätzlich noch einen Mutex für das openglosd.

    Die Deadlocks beim OSD-Aufruf scheinen jetzt weg zu sein und das Skalieren des Bildes im Skindesigner beim Öffnen des Hauptmenü funktioniert auch :tup


    Es gibt noch ein paar Darstellungsprobleme mit dem skindesigner: Das Zeichnen des Menü-Hintergrundes klappt noch nicht zuverlässig - beim estuary4vdr oder shady_KISS Theme kann man das gut beobachten (Hintergrund entweder schwarz oder komplett Transparent). Und wenn man im Menü scrollt, flackert das OSD z.T. deutlich sichtbar - fast so als würde da immer alles neu gezeichnet.


    Edit: Der VDR crasht zwar beim Detachen nicht mehr, aber ich bekomme nach dem erneuten Attachen teilweise kein Bild und/oder auch kein OSD mehr, bis ich den VDR neu starte. Umschalten hilft nicht.


    Das Log beim Attachen scheint auf den ersten Blick nicht viel herzugeben:

    Kann man mit deinem Plugin die Kanalliste im Browser editieren?

    Das Plugin stellt einen OSD-Provider und bietet die Möglichkeit den VDR zu steuern, also u.a. auch die Kanalliste editieren (bei den Kanaleinstellungen selbst, die man im VDR-OSD über die Rote Taste erreichen kann, scheint das weiterscrollen nach der ersten Bildschirmseite von Parametern noch nicht zu funktionieren).

    Allerdings hat man damit die gleichen Probleme wie beim VDR selbst: man muss im Zweifelsfall durch mehrere Hundert Kanäle scrollen, um einen Kanal an die gewünschte Position zu bringen. Das sieht dann z.B. so in Aktion aus:



    Deutlich schneller (und wesentlich bequemer) geht es allerdings mit einem brauchbaren Texteditor, der die Möglichkeit bietet mit Textmarken zu arbeiten - wie z.B. vim:


    So setzt du z.B. mit ma eine Marke "a" am Ende der Sortierten Kanäle (z.B. auf eine Zeile für die Kanalgruppe :Unsortiert), dann suchst du jeweils nach dem nächsten Kanal, den du in der sortierten Liste haben willst (also z.B. /Das Erste RET, mit n und N kann man durch die Treffer Springen) und löschst die Zeile mit dd und fügst sie mit 'aP in der Zeile vor der Marke wieder ein. Statt jedes mal alles zu tippen, kann man sich natürlich ein Makro erstellen, das das für einen erledigt, also in der Zeile mit dem gewünschten Kanal z.B. für ein Makro "q" folgendes machen: qqdd'aPq und danach kann man weitere Kanalverschiebe-Aktionen vor die Textmarke mit @q aufrufen, wenn man in der Zeile mit dem Kanal ist, den man verschieben möchte - das könnte dann z.B. so aussehen:


    Was steht denn im Log, wenn das passiert?

    Wie sehen die Einstellungen in der setup.conf für das Plugin aus?


    Hast du die Patches eingebaut, die hier im Forum flottieren?

    Und außerdem:

    Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, so gibt es bei Ubuntu 18.04 ja kein Upstart mehr, sondern alles wird nun über systemd gemacht.

    Genau, Ubuntu setzt seit Ubuntu 15.04 auf sytemd (und mit Ubuntu 18.04 ist auch die Upstart-User Session endgültig weggefallen) und Upstart ist nach dem EOL von Ubuntu 14.04 dann effektiv Geschichte.


    Die Skripte würde ich aus einer Systemd-Unit aufrufen, komplexere Shell-Skripte in einer Systemd-Unit selbst machen wegen den Sonderregeln beim Escaping, Zeilenumbrüchen usw. wenig Spaß.

    Wie genau sieht denn die NFS-Konfiguration auf dem Server aus und wie mountest du die Freigabe?


    Wie viele Clients greifen per NFS auf den Server gleichzeitig zu und darf der NFS-Server genügend Threads erzeugen?

    Nutzt du NFS Version 3 oder 4?

    Hast du mal mit den Mount-Optionen für rsize und wsize gespielt?

    Nutzt du sync oder async?


    Gibt es Auffälligkeiten in dmesg?

    Gehen Pakete im Netzwerk verloren?

    ffplay gibt laut Manpage standardmäßig nur stereo aus.


    Lässt du den Ton decodieren oder geht der über Passthrough an einen Receiver? Falls er decodiert wird: wie ist die Tonausgabe von xineliboutput bzw. vdr-sxfe konfiguriert, gibst du damit in Stereo oder mit analogem Mehrkanalton aus (für letzteres müsste man pulseaudio konfigurieren: https://wiki.ubuntuusers.de/PulseAudio/#Surround-Sound) und was für eine Grafik- bzw. Soundkarte nutzt du?


    Bei den ION-Chipsätzen der ersten Generation und einigen anderen Karten stimmt z.B. das Channel-Mapping nicht, das kann man dann für Alsa bzw. für Pulseaudio korrigieren: https://kodi.wiki/view/HOW-TO:…udio_on_Gen_1_ION_-_Linux

    Soweit ich das gelesen habe, muss man vor dem Laden von serial_ir dem Kernel sagen, dass er die Schnittstelle freigeben soll: /usr/bin/setserial /dev/ttyS0 uart none


    Wenn das zum gewünschten Ergebnis führt, kannst du dir z.B. eine Systemd-Unit anlegen, die das für dich beim Start automatisch macht:

    Code: /etc/systemd/system/load-serial_ir.service
    1. [Unit]
    2. Description=Load serial_ir
    3. [Service]
    4. Type=oneshot
    5. ExecStart=/usr/bin/setserial /dev/ttyS0 uart none
    6. ExecStart=/usr/bin/modprobe -s serial_ir
    7. [Install]
    8. WantedBy=multi-user.target

    Und dann noch die Unit aktivieren, damit sie beim Starten ausgeführt wird:

    sudo systemctl enable load-serial_ir.service

    Ich habe meinen Rechner mit einem Atric V5 noch nicht auf yavdr-ansible umgestellt, aber soweit ich das gelesen habe, genügt es mittlerweile serial_ir mit den korrekten Optionen zu laden und mit ir-keytable das gewünschte Protokoll und Keymap zu setzen.


    Nur wenn einem das Verhalten der Kernel-Decoder nicht gefällt, braucht man Lirc noch (dann sollte man LIRC als Protokoll setzen) - das Format der Konfigurationsdateien hat sich bei neueren Lirc-Konfigurationen geändert, die Start-Optionen werden in der /etc/lirc/lirc_options.conf gesetzt - wenn für deinen Empfänger nach dem Laden des serial_ir Treibers der Geräteknoten /dev/lirc0 angelegt wird, sollte der Teil der Konfigurationsdatei dann nach meinem Verständnis so aussehen:

    Code
    1. [lircd]
    2. nodaemon = False
    3. driver = default
    4. device = /dev/lirc0

    Und da ich bei yavdr-ansible die lircd.service maskiere, muss man dann noch folgende Schritte ausfürhen, um die Unit wieder zu aktivieren:

    Code
    1. sudo systemctl unmask lircd.service
    2. sudo systemctl enable lircd.service
    3. sudo systemclt start lircd.service

    Ich verwende im Moment übrigens vdr 2.2.0, weil der bei meiner pi-Version dabei war.

    Hast du dann auch den Patch für den VDR 2.2.0 genommen? http://www.saunalahti.fi/~rahr…d/vdr-2.2.0-tpid.patch.gz

    So ist das ganze natürlich nicht so nützlich. Muss ich noch etwas einrichten, um die Einträge zu erhalten?

    Du könntest mal probieren dem VDR vorzugeben, dass er die Kanalliste nicht verändern soll: http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/Benutzerhandbuch#DVB (Option Kanäle Aktualisieren) - oder mal den Autor fragen, wie er sich das vorgestellt hat.

    Bei SD habe ich nur ein 4:3-Bild, obwohl es 16:9-Sendungen sind.

    Da musst du in den Einstellungen von softhdcuvid unter Video bei "16:9 and other video display format" etwas anderes als die Voreinstellung auswählen, mit "center cut-out" passt es zumindest bei 16:9 Material.

    Bei UHD habe ich immer Bildruckler. Das ist natürlich weniger schön!

    Ich habe hier leider keine Möglichkeit mit UHD zu experimentieren.

    Welches Frontend-Script ist das? Muss ich ggf nochmal updaten, hatte das Paket schon am Montag installiert.

    Das steckt im Paket python3-yavdrfrontend

    Der Fullscreen-Betrieb ist anscheinend etwas anders als der maximized-Window Betrieb: bei mir ist zB auf einmal DPMS und Screen blanking angesprungen, so dass ich nach 10min einen abgeschalteten HDMI Port bzw ein schwarzes Bild hatte.

    Vermutlich wäre es am sinnvollsten beim Attachen des Frontends dpms abzuschalten und es beim Detachen wieder zu erlauben.

    yaVDR nutzt Consumer Keys, die laut https://github.com/torvalds/li…vers/hid/hid-input.c#L858 in der USB HUT v1.12 auf den Seiten 75-84 zu finden sind - wobei die Farbtasten gemeinerweise in einem reservierten Bereich zu liegen scheinen (Seite 76).


    Die Tastennamen kann man aber auch mit einer evmap für eventlircd bequem auf den yaVDR-Standard bringen, wenn dann mal feststeht, welche Key-Codes du für dein Gerät verwenden willst.

    seahawk1986 welchen Stand hat das softhdcuvid plugin im experimental PPA, mit/ohne OpenGL und gibt es empfohlene Konfigurationen (in der config kommt derzeit kein -f oder -D mit)?

    Das Paket im PPA wird aktuell ohne OPENGLOSD gebaut, weil der VDR sonst ständig hängen bleibt.


    Das Frontend-Skript mit Unterstützung für softhdcuvid habe ich gerade hochgeladen, genauso wie die ergänzende Fensterregel für openbox in yavdr-ansible. Damit macht es dann auch Sinn das Plugin mit -D zu starten, sonst müsste man das Plugin ja jedes mal von Hand nach dem Start attachen.

    Prinzipiell kannst du das Plugin mit oder ohne -f starten (wie die softhddevice auch).


    Eine kleine Unschönheit gibt es wie weiter oben erwähnt: wenn das Plugin detached wird (z.B. wenn KODI gestartet wird) und es beim Wechsel zurück zum VDR wieder attached wird, muss man einmal den Kanal wechseln, bevor man wieder ein Bild hat.