Posts by seahawk1986

    Mir ist aufgefallen, dass im ppa:seahawk1986-hotmail/experimental-main sowohl python3-dbus2vdr als auch python3-dasbus2vdr vorhanden sind. Nicht das beide Pakete um den DBUS konkurieren...

    Der darf mehr als einen Client haben und solange die Module nicht importiert werden und eine Verbindung aufbauen, tun die nichts. Das Problem ist eher, dass dasbus kein 1:1 Ersatz für pydbus ist und daher einige Sachen wie das Signalhandling anders angegangen werden müssen - aber sollte kein großes Problem sein.

    Ausserdem kann es sein, dass im ppa:seahawk1986-hotmail/experimental-kodi das Paket kodi-x11 nicht vorhanden ist?

    Ja, das ist beabsichtigt, da wurden alle möglichen Ausgabe-Varianten in einem einzigen Binary zusammengefasst und daher ist das extra Paket entfallen (vgl. z.B. https://ubunlog.com/de/la-nuev…ada-conoce-sus-novedades/).

    Wenn nein wonach suche ich als nächstes als fehlerquelle?

    Was für ein Netzteil und wie viele Sticks nutzt du? Mehrere Tuner können einiges an Strom ziehen (lsusb -v zeigt z.B. über den Wert MaxPower an, was ein Gerät maximal laut eigener Aussage ziehen kann) und der Raspberry Pi kann nicht beliebig viel Strom an USB-Geräte verteilen: https://www.raspberrypi.org/do…spberrypi/power/README.md


    Wenn man z.B. von 500 mA pro USB-Gerät ausgeht, reißt man die Grenze von 1,2 A beim RPI3 B+ schon mit drei Tunern und läuft Gefahr in einen Brownout zu laufen, wenn der Stromverbrauch sich der oberen Grenze annähert. Ich würde mal versuchen einen aktiven USB-Hub dazwischen zu schalten.

    Um das mal weiter zu spinnen - Debian (und Ubuntu) haben einen Hook, der nach der Installation des Kernels ausgeführt wird (https://kernel-team.pages.debi…book/ch-update-hooks.html) - mag das mal jemand ausprobieren?

    Aber so wie es aussieht. Kann der EPGD garnicht zu mariadb gebaut werden. Ich glaub das war ein Fehler.

    Da sollte es eigentlich etwas mit kompatiblen Header-Dateien geben - unter Ubuntu ist das https://packages.ubuntu.com/fo…tes/libmariadb-dev-compat, bei Arch Linux steckt das bei den normalen Client-Libs mit im Paket: https://archlinux.org/packages/extra/x86_64/mariadb-libs/ - es sollte dann einen Symlink von der libmyslclient.so auf die libmariadb.so.3 geben:

    Code
    1. $ ls -l /usr/lib/libmysqlclient.so
    2. lrwxrwxrwx 1 root root 15 12. Mai 05:28 /usr/lib/libmysqlclient.so -> libmariadb.so.3

    Es wurde alles was epgd und sql betrifft entfernt und neu installiert. Ich hätte sonst das System gar nicht updaten können. Also ja, sollte passen.

    Und die Build-Verzeichnisse hast du auch per make clean gesäubert, bevor du das erneut kompiliert hast?


    Ist https://packages.gentoo.org/pa…ev-db/mariadb-connector-c installiert?


    Was sagt ldd zum epgd-Binary?

    Code
    1. $ ldd /usr/bin/epgd | grep maria
    2. libmariadb.so.3 => /usr/lib/libmariadb.so.3 (0xb6690000)

    epgd mit dbg starten und dann den Backtrace rauslassen - also z.B. gdb mit gdb --args epgd -n aufrufen, dann mit logging on dafür sorgen, dass die Ausgaben mitgeschrieben werden und dann mit dem Befehl r(run) in der gdb-Shell loslaufen lassen.

    Sobald es geknallt hat solltest du bei vorhandenen Debug-Symbolen mit

    Code
    1. bt
    2. bt full
    3. thread apply all bt full

    anzeigen lassen können, was die letzten ausgeführten Codezeilen waren. Die erzeugte gdb.txt kannst du hier dann anhängen.

    Mein System mit GT1030 scheint das Problem nicht zu haben:


    Schau mal, ob bei dir die selben Pakete instaliert sind:

    Soweit ich das verstehe, legt epg2vdr die Funktionen in der update.c an, wenn sie fehlen.


    Was genau steht in den Logmeldungen von epgd und was sagt die Datenbank dazu?

    Da sollte sowas in der Art zu sehen sein, wenn das Update einmalig gelaufen ist:

    Code
    1. MariaDB [epg2vdr]> show function status;
    2. +---------+-------------+----------+-------------------+---------------------+---------------------+---------------+---------+----------------------+----------------------+--------------------+
    3. | Db | Name | Type | Definer | Modified | Created | Security_type | Comment | character_set_client | collation_connection | Database Collation |
    4. +---------+-------------+----------+-------------------+---------------------+---------------------+---------------+---------+----------------------+----------------------+--------------------+
    5. | epg2vdr | getcrosslvr | FUNCTION | epg2vdr@localhost | 2016-11-13 23:10:53 | 2016-11-13 23:10:53 | DEFINER | | utf8 | utf8_general_ci | utf8_general_ci |
    6. | epg2vdr | getlvrmin | FUNCTION | epg2vdr@localhost | 2016-07-05 08:44:30 | 2016-07-05 08:44:30 | DEFINER | | utf8 | utf8_general_ci | utf8_general_ci |
    7. | epg2vdr | getupdflg | FUNCTION | epg2vdr@localhost | 2016-07-05 08:44:30 | 2016-07-05 08:44:30 | DEFINER | | utf8 | utf8_general_ci | utf8_general_ci |
    8. +---------+-------------+----------+-------------------+---------------------+---------------------+---------------+---------+----------------------+----------------------+--------------------+
    9. 3 rows in set (0.008 sec)


    PS: https://forum.ubuntuusers.de/t…ktion-in-mariadb-mysql-h/ hat dann eher nichts mit Ubuntu zu tun, oder?

    Chattet ihr irgendwo? Discord?

    Es gibt teamintern den Slack, den mini73 damals eingerichtet hat (da bist du auch gelistet), aber da ich nur innere Monologe führe und sonst alle etwas anders zu tun haben, ist da wenig los...


    Was gibt es denn so an technischen Highlights seit ich weg bin?

    Alles Standard-Kost - es gibt mittlerweile yaVDR-Pakete für amd64, arm64, armhv7, das Ansible-Playbook unterstützt den RPI 2 und 3 (für den RPI4 fehlt noch ein einfach baubares Ausgabeplugin mit gutem Deinterlacer, der RP 4I kann das leider nicht in Hardware).


    Neben VDPAU kann man auch mit CUVID/NVDEC und VAAPI Bild ausgeben (dank den softhddevice-Forks von jojo61 und inj), wenn ich mal Zeit finde, kommt noch die statische Display-Konfiguration für Intel-IGPs ins Playbook.


    Für Intel mit DRM-Ausgabe und HDR fehlt Ubuntu 20.04 noch ein ausreichend aktueller Kernel, das ist noch was für bastelwillige, die mit dem Mainline-Kernel und ein paar aktuellen Bibliotheken spielen wollen.


    Wenn neben Paketbau und Fehlerbehebungen im Playbook und den yaVDR-Skripten Zeit bleibt, versuche ich das neue Webfrontend voran zu bringen, auf Client-Seite arbeite ich mit VueJS, beim Backend mit Python3 und fastapi.


    Macht es eigentlich Sinn das ich weiterhin die yaVDR-Seite hoste? Kostet mich nichts extra, bin nur neugierig. Ist ja wohl längere Zeit nichts mehr passiert.

    Ich habe da bislang vor allen die Dokumentation für yavdr-ansible hochgeladen (https://www.yavdr.org/document…aVDR07_documentation.html), mit dem CMS habe ich noch nicht viel gemacht, das war immer die Baustelle von hepi.