Posts by OleS

    Man könnte auch mit Geld nach dem Problem werfen :-) und sich eine be.ip plus von Bintec zulegen,

    die sollte eigentlich alles abdecken können und ist gegenüber dem Pendant der Telekom firmwareseitig nicht eingeschränkt.

    Naja, Vorschläge gibt es ja genug. Musst dich halt nur noch entscheiden. ?

    Bei mir rennt die DD mit 2 Erweiterungstunern im yaVDR ansible tadellos OOTB.

    Nimmst du ya0.6x, brauchst du für die Karte entweder einen neueren Kernel aus Ubuntuquellen, oder du installierst das dd dkms, was aber einen älteren Treiber hat.


    Den HWenablement Stack willst du sicher auch installieren, sowie aktuelle NVIDIA-Treiber und ein neues X11... alles in allem wäre mir das zuviel Gebastelt. Nicht umsonst gibt es einige Alternativ-PPAs vom ya0.6x, die hier erweitert haben.


    Aber die Entscheidung liegt bei dir, ich denke aber da du ein laufendes System hast, welches du dem Haushalt immer wieder vorsetzen kannst, ist doch eine gute Basis zum Experimentieren gegeben...


    Cheers,

    Ole

    Netter Gedanke,

    hier meine Senderliste und die dazugehörigen conf-Files.



    Und falls sich mal wieder eine URL ändert:


    http://www.radio-browser.info/gui/#!/


    Einfach den Sender suchen und rechts in der Spalte auf das Diskettensymbol klicken, im Download versteckt sich dann die URL.


    Cheers,

    Ole

    Moin,

    auf meinem yaVDR (ansible) ist kürzlich der NVidia Treiber 418.39 samt Cuda 10.1.105 zur Installation angestanden, leider baut damit softhdcuvid nicht mehr:

    Code
    1. video.c:149:10: fatal error: cuda.h: Datei oder Verzeichnis nicht gefunden
    2. #include <cuda.h>
    3. ^~~~~~~~


    Installiert sind folgende Pakete:


    Und cuda.h ist definitiv vorhanden:

    Code
    1. ✔ ~/install/vdr-plugin-softhdcuvid [master|✚ 1]
    2. 10:53 # find / -xdev -iname cuda.h
    3. /usr/include/linux/cuda.h
    4. /usr/src/linux-headers-4.15.0-44/include/linux/cuda.h
    5. /usr/src/linux-headers-4.15.0-44/include/uapi/linux/cuda.h
    6. /usr/src/linux-headers-4.15.0-45/include/linux/cuda.h
    7. /usr/src/linux-headers-4.15.0-45/include/uapi/linux/cuda.h
    8. /usr/local/cuda-10.1/targets/x86_64-linux/include/cuda.h


    Hat jemand einen heißen Tip, was da schief läuft?


    Cheers,

    Ole

    Etwas in dieser Art sollte diese (und andere "unschöne" Ausgaben) unterdrücken:


    Code
    1. root@htpc:/etc/rsyslog.d# cat 22-vdr.conf
    2. :msg, contains, "SVDRP htpc < " stop
    3. :msg, contains, "SVDRP htpc > " stop
    4. :msg, contains, "VNSI: Requesting clients to reload" stop
    5. :msg, contains, " v-buf" stop

    An Stelle von htpc ist natürlich der eigene Hostname einzutragen. ;-)


    Anschließend noch ein systemctl reload syslog.service absetzen.


    Man könnte natürlich auch den Default Debug Level (3) vom VDR runterschrauben,

    indem man in /etc/vdr/conf.d/00-vdr.conf ein --log 1 oder --log 2 einfügt.


    Cheers,

    Ole

    Moin, ich zitiere mal meinen Beitrag aus einem anderen Thread, eventuell hilft dir das weiter bzgl der Aktivierung von WOL.


    Die erste Option kann WOL verhindern, falls deaktiviert. Die von seahawk1986 genannte solltest du ebenfalls prüfen.

    Cheers,

    Ole

    Moin zusammen,

    mit dem letzten git pull von yavdr-ansible habe ich eine aktualisierte menuorg.xml.j2 mit (unter anderem) folgenden Inhalt erhalten:

    Code
    1. <menu name="Befehle">
    2.      <command name="{{ "Safely remove usb mass storage" | translate }}" confirm="yes" execute="/usr/bin/vdr-mounter --unmount-all &amp;> /dev/null" />
    3.      <command name="{{ "Update vdr recordings list" | translate }}" execute="/usr/bin/vdr-dbus-send /Recordings recording.Update &amp;> /dev/null " />
    4.      <command name="{{ "Restart VDR" |translate }}" confirm="yes" execute="sudo /sbin/initctl restart vdr" />
    5.      <command name="{{ "Reboot system"| translate }}" confirm="yes" execute="/usr/bin/at now -M -f /usr/bin/vdr-reboot" />
    6.      <command name="{{ "Shutdown system" | translate }}" execute="/usr/bin/lircd2uinput-send KEY_POWER2 &amp;> /dev/null &amp; " />
    7. </menu>

    Dies erzeugt im VDR-Menü dann zwei Einträge mit dem Titel "Befehle" (1x im root und 1x unter System). Außerdem denke ich, dass diese Befehle besser in /var/lib/vdr/commands.conf oder /etc/vdr/command-hooks/commands.custom.conf aufgehoben sind, damit auch Benutzer ohne das Plugin menuorg diese nutzen können.


    Cheers,

    Ole

    Dort ist mir nämlich von Zeit zu Zeit die boot Partition mit kernels vollgelaufen

    Bei Ubuntuversionen vor 18.04 helfe ich mir immer mit den folgenden Einzeiler.


    Installierte Kernelpakete auflisten (alle außer dem aktuell aktiven):

    Code
    1. dpkg -l 'linux-[him]*' | sed '/^ii/!d;/'"$(uname -r | sed "s/\(.*\)-\([^0-9]\+\)/\1/")"'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d'


    Wenn der Output geprüft und für gut befunden wurde, löschen:

    Code
    1. dpkg -l 'linux-[him]*' | sed '/^ii/!d;/'"$(uname -r | sed "s/\(.*\)-\([^0-9]\+\)/\1/")"'/d;s/^[^ ]* [^ ]* \([^ ]*\).*/\1/;/[0-9]/!d' | xargs sudo apt-get -y purge


    Cheers,

    Ole

    Die Variante in der autostart habe ich auch schon ausprobiert, hat aber leider nicht geholfen.

    Auch mit zusätzlichem export DISPLAY bin ich nicht zum Erfolg gekommen.


    Cheers,

    Ole

    Habe das LOG Level mal auf 2 gesetzt, aber im kodi.log wird nichts bzg. des Abschaltens geschrieben.

    Das syslog ist dazu schweigsam und im Xorg.0.log steht auch nichts.


    Cheers,

    Ole