Posts by danielmayer

    Moin!

    Ich klinke mich mal ein und bestätige gleiches Problem auf meinem Asrock J3455B-ITX mit der DVB-Max S8/ddbridge.

    ... und bin gespannt auf die Lösung. Mit dem Asrock-Support hatte ich zumindest nur gute Erfahrungen.

    Moin,
    ok, ich gehe dann in einen eigenen Thread. Es scheint doch nicht am scr zu liegen sondern am Streamdev-Plugin, das zwar kompiliert, beim Laden auch keine Fehlermeldung bringt, aber fehlerhaft zu sein scheint (commit: d66c635a80b312e2e7277a8fe10f500b05317acd, "client compatibility with VDR 2.3.1). Ohne dem startet vdr, ich kann aber nichts anschauen oder testen ohne das Plugin :/
    Insoweit warte ich dann erst mal die Plugin-Aufholjagd ab ;)
    Gruß
    Daniel


    Edit: P.S.: Danke für den neuen Thread ;) jetzt erst gesehen...

    Moin!
    Ich stelle mich ja evtl. einfach ein bisserl doof an, aber 2.3.1 hat jetzt schon ein paar Stunden verschlungen. Dass die plugins noch dauern ist soweit (nun) klar, kein Problem.
    Allerdings konnte ich jetzt zwar erfolgreich übersetzen, aber das Programm startet scheints nicht richtig:


    1) vdr -d -P streamdev-server -P vnsiserver -P femon -P dvbsddevice
    2) ps -e : vdr läuft.
    3) less /var/log/syslog | grep vdr:
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] VDR version 2.3.1 started
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] running as daemon (tid=42408)
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] codeset is 'UTF-8' - known
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] found 28 locales in /usr/local/share/locale
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] loading plugin: /usr/local/lib/vdr/libvdr-dvbsddevice.so.2.3.1
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] loading plugin: /usr/local/lib/vdr/libvdr-femon.so.2.3.1
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] loading plugin: /usr/local/lib/vdr/libvdr-vnsiserver.so.2.3.1
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] loading plugin: /usr/local/lib/vdr/libvdr-streamdev-server.so.2.3.1
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] loading /etc/vdr/setup.conf
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] ERROR: unknown config parameter: femon.OSDHeight = 480
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] ERROR: unknown config parameter: femon.OSDOffset = 0
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] loading /etc/vdr/sources.conf
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] loading /etc/vdr/diseqc.conf
    Oct 12 15:40:12 server vdr: [42408] loading /etc/vdr/scr.conf
    - hängt -


    Es passiert nichts weiter. Auch bei mehr oder minder geladenen Plugins passiert nichts nach dem Laden der scr.conf.
    Ist hier irgendwas geändert worden, wofür ich die scr.conf umschreiben müsste?
    Ich betreibe einen Inverto Unicable (8x) Multischalter... Mit früheren VDR-Versionen problemlos.


    Mod.: Auf Anregung aus dem News Thread ausgelagert: [ANNOUNCE] VDR developer version 2.3.1

    definitiv ja. Ich habe gestern 12h daran gesessen, in die PV-Maschine eine Hardwareübergabe zu realisieren. Fazit: vergesst es. Die meinige erste Anleitung mit einer HVM läuft, wie von hoppel118 gesagt einfach eine LAN dazu durchreichen, dann klappt das alles.
    Auch habe ich versucht, gemäß einiger Anleitungen im Netz eine PVHVM-Treiberinstallation für das Lan. Hat auch nicht geklappt... :(


    Ich bin gerade dabei, eine doppel-Gbit-PCIe-Karte auf Bond0 zu konfiguieren = 2Gbit. Als "Gegenstelle" dient mein Backup-server, der auch über doppel-LAN als Echtsystem Ubuntu 11.04 verfügt.
    Das derzeitige 1xLAN (durchgereichter r8168 Realtek) hat auf meinen schwachbrüstigen Interim-Server immerhin 680Mbit geschafft.
    Ich berichte dann weiter.

    So, hier noch ein wesentliches Update:
    Mit der o.g. Methode wird eine hardware-virtualisierte VM erstellt ("hvm"). Leider hat das bei Xen zur Folge, dass der Netzwerk-Treiber tatsächlich ein emulierter (!) 8139-Realtek mit max 100Mbit ist. Während das für einen "yaserver" oder vdr-server i.O. bleibt, ist es untauglich für fileserver-Dienste.
    Ohne hier die vielen Anleitungen zitieren zu wollen: Der Umstieg von einer hvm auf eine paravirtualisierte Maschine geht, und geht bei Ubuntu auch ausschließlich als "umstieg". Eine direkte Installation als paravirtualisiert ("pv") aus einem Template des Xenserver habe ich nicht hinbekommen, bzw. zumindest nicht von einer ISO.
    eine grundsätzlich funktionierende Anleitung: http://www.jansipke.nl/install…ver-tools-on-ubuntu-10-04
    Änderungen für Ubuntu 11.10:
    - das root-device muss als ext2 formatiert sein, ich hatte ext4 und jfs ausprobiert - ohne erfolg. nicht behebbare Fehler beim booten...
    - nach der Anwendung der makepv.sh erscheint beim booten der VM die busy-box. Hier eintippen: "modprobe xenblk", dann werden erst die Platten erkannt. Dann "exit" und das booten geht weiter.
    - im neuen pv-Ubuntu: "apt-get install linux-image-virtual"
    - VM runterfahren
    - in der Xenconsole den aus der makepv.sh noch sichtbaren Befehl "xe vm-param-set uuid=[...] PV-bootloader-args="--kernel=/boot/vmlinuz-3.0.0-12-server --ramdisk=/boot/initrd.img-3.0.0-12-server" entsprechend statt "-server" (oder "-generic") auf den "-virtual" ändern.
    Dann lief es bei mir rund. Ich hoffe, der Ärger lohnt sich für den Fileserver.... :/

    Moin Markus,
    schon, aber Module werden bei Bedarf ohnehin selbständig nachgeladen. Die Config ist also völlig i.O.
    Ich habe selbst noch nicht verstanden, warum im Xen-Gast eine 8139-Realtek angezeigt wird; da die Netzwerk-Performance aber nicht bei 10MB/sek hängen bleibt, ist mir das egal :)
    Viel Spaß also mit dem VM-server :)

    @ Markus: "cat /boot/config-3.0.4 | grep XEN" - natürlich mit der richtigen Versionsnummer...
    Wenn überwiegend "Y" auftaucht, u.a. CONFIG_XEN_PVHVM=y, CONFIG_XEN_NETDEV_FRONTEND=y, dann ist soweit in der Performance alles bestens.
    Gruß
    Daniel

    Miese Performance? Ist mir unbekannt. Wichtig ist, dass das Gastsystem die Xen-Frontend-Treiber bereit hält. Ich bin wirklich kein Experte, aber bei älteren Ubuntu-Systemen z.B. sind die nicht drin. Ggf. hilft es also, den Kernel mit den Xen-Optionen neu zu übersetzen.
    Aber welche Performance meinst Du? Ich habe auf meinem Server alle vier Kerne auf die Fileserver-Gast-VM übergeben und bekomme unter dem Truecrypt-Benchmark nahezu 100% der Leistung, die bei direkter Installation verfügbar war.
    Falls Du die Xenconsole für die VM meinst: Ignorieren: Geh' nach der Grundinstallation mit SSH (z.B. putty.exe) direkt auf die VM, dann läuft das klasse.
    Ich installiere eigentlich immer nur den Ubuntu-Server = ohne gnome/etc. Für graphische Anwendungen installiere ich nur den vnc4server nach und lasse den über die rc.local starten ("nohup -c root "vnc4server""). Dann ist die VM mit SSH+VNC vollständig fernsteuerbar und flott.
    Gruß
    Daniel

    Könntest Du die Zeile nochmal probieren mit einer "[...].7,0" - also die ",0" noch hinten anhängen? Denn wenn einer geht, kann es m.E. nicht mehr an der Hardware liegen. Versuch macht kluch.
    ...und immer bei ausgeschalteter VM...

    Moin,
    nun, mit USB evtl. alles nicht so einfach, auf jeden Fall aber anders.
    So wie Du das gemacht hast, kann es nicht funktionieren: Du versuchst, ein "Teil"gerät eines physischen Gerätes (0c.00.0 bis 0c.00.7 = 8 Funktionen eines Gerätes) an die VM abzugeben. Du musst der VM wenn dann alle acht übergeben:


    "xe vm-param-set other-config:pci=0/0000:0c:00.0,0/0000:0c:00.1,0/0000:0c:00.2,0/0000:0c:00.3,0/... [bis .7,0] uuid=..."


    Versuche doch mal. Bei mir hats geklappt.
    Zwei Infos:
    1) Die VM muss vor der Zuweisung des Gerätes ausgeschaltet sein, gelle...
    2) Es scheint nur "ein" Befehl zur Passthrough-Übergabe "gleichzeitig" möglich zu sein. Also müssen alle PCI-Geräte in die eine Befehlszeile eingetragen werden. Hat bei mir dann mit onboard-SAS-Controller + 1xUSB-Controller mit 3 Funktionen geklappt.
    "...pci=0/0000:06:00.0,0/0000:00:13.0,0/0000:00:13.1,0/0000:00:13.2,0 uuid=..."
    ein zweiter Befehl würde also den ersten überlagern, daher hat deine Befehlskette nicht funktioniert.


    Edit: Nachdem ich meinen "anderen" USB-Controller mit 00:12.0-3 eingebunden hatte, wurde auch ein experimentell angeschlossener TT_3600 DVB-S2-Adapter erkannt. Treiberinstallation lief auch problemlos.


    Edit2:
    [ 22.236262] dvb-usb: found a 'Technotrend TT Connect S2-3600' in warm state.
    [ 22.237213] dvb-usb: will pass the complete MPEG2 transport stream to the software demuxer.
    [ 22.242171] dvb-usb: MAC address: 00:d0:5c:0b:9b:a1
    [ 22.500426] dvb-usb: schedule remote query interval to 100 msecs.
    [ 22.500433] dvb-usb: Technotrend TT Connect S2-3600 successfully initialized and connected.
    :rolleyes: :D



    Gruß
    Daniel

    Was die Chipsätze angeht: "offiziell" unterstützen die AMD-Serverchips ab der 5600er-Serie erst IOMMU. Leider habe ich mein altes NVIDIA 3600-Board jetzt als gaaanz wichtigen Backup-Server im Einsatz und mag daher das nicht ausprobieren. Für nen "einfachen" Heimserver tuts aber wirklich eine FX890-Combo.
    Edit: 5600er Chipsatz...

    Das "Platin"-Feature ist das Powermanagement über mehrere Hosts, z.B. VMs von anderen Hosts zusammenziehen und die "überflüssigen" Hosts dynamisch abschalten.
    Die Free-Version behält das übliche single-Host Powermanagement. Über die XenConsole kann mit dem Befehl "xenpm" einiges nachgeschaut und eingestellt werden.
    Interessanterweise wird eine logische CPU als vollwertige Hardware-CPU an die VM übergeben ("Opteron 2376" im Gast) und mit der höchstmöglichen Speed angegeben. Diese Anzeige ist nicht richtig, da ich z.B. den P0-Status = höchste Geschwindigkeit über das Bios bereits deaktiviert habe. Der Host zeigt über den o.g. xenpm aber richtig an.
    Gruß

    Moin,
    ja, das klingt alles recht gut und interessant. Hätte mir viel Arbeit erspart, wenn früher gesehen. Ich arbeite seit zwei Jahren an der "perfekten" Heim-VM-Server-Dingens"...KVM und Xen über Ubuntu waren die Versuche.
    Allerdings gibt es mittlerweile (seit Ende August) eine wesentlich einfachere Methode für eine CineS2-VM:


    Citrix Xenserver 6.0 (ab jetzt XS6) beherrscht (endlich) PCI-PassThrough von Haus aus! Leider nirgendwo (überhaupt) dokumentiert...


    Da der XS6-Kernel keinen ngene-Treiber drin hat, geht das recht einfach:
    - XS6 installieren auf nakten Rechner. Im Zuge dessen wird auf einer x-beliebigen Windows-Maschine im Haus das XenCenter installiert und erlaubt ab sofort eine vollständige Fernwartung aller VMs und des Hosts (s. Installationsanleitung von Citrix).
    - Über das XenCenter eine VM anlegen mit beliebigem System, ich habe Ubuntu Server 11.04x64 genommen (aus den vorgeschlagenen Paketen "other media" auswählen und ISO-Image angeben...).
    - Die VM/DomU fertig installieren.
    - Die VM nach fertiger Installation ausschalten/herunterfahren und im XenCenter die Eingabekonsole von XS6 = Host anwählen.
    - mit "lspci" die TV-Karte suchen, danach mit "xe list-vm" die UUIDs der VM anzeigen lassen.
    - Mit dem Befehl "xe vm-param-set other-config:pci=0/0000:07:00.0
    uuid=xxxxxxxxxxxxxxx
    " die CineS2 an die VM übergeben.
    - VM starten. TV-Karte ist da und kann verwendet werden (s.o.: Firmware muss noch geladen werden, je nach System die _15 oder die _18.fw)

    Da XS6 die Netzwerkverwaltung völlig transparent einrichtet, kann man in der VM dann händisch eine IP-Adresse aus dem lokalen Netz statisch vergeben.

    Das PCIback Modul gibt es in XS6 nicht mehr, da es fest in den Kernel integriert wurde - daher alles so schön einfach.


    Falls ein PCIe-Gerät an eine VM übertragen werden soll, für das XS6 bereits einen Treiber vorhält (z.B. ein SAS-Controller), dann muss der pciback.hide-Befehl in die /boot/extlinux.conf der XS6 eingetragen werden und zur Sicherheit der Treiber im XS6 in die /etc/modprobe.d/blacklist eingetragen werden. Habe auf einem Supermicro H8Dii+F (Opterion 2376) eine VM mit dem übergebenen onboard-SAS-Controller als Fileserver eingerichtet und eine zweite VM mit der Cine als vdr-server. Läuft wie doof.


    Wichtig bleibt: IOMMU auf AMD-Boards bzw. VT-d auf Intel-Boards ist zwingende Voraussetzung...
    Gruß!

    Bei allem was ich bisher über vdpau gelesen habe, verlässt mich etwas der Mut, dass ich das wirklich hinbekommen kann.


    :D Soso. Schon mal über ATI nachgedacht? :D


    Aber im Ernst: Ich versuche ein Tutorial aufzustellen für den "fast-perfekten" Heimserver inkl. Virtualisierung etc.
    12 Seiten sind's schon (14 Monate testings), wäre aber für Newbies nicht wirklich verständlich. Wer keine echte Ahnung von Linux hat, sollte sich an yavdr setzen, die Install-CD ist ziemlich gut gelungen und funktioniert (ausschließlich) mit VDPAU /NVIDIA sehr gut.

    edit: Jo, erst mal die Mißverständnisse löschen...


    Also so wie es aussieht, treibt der ngene die beiliegenden unteren Treiber auf einem völlig anderen Definitionslevel als die kernel-treiber.
    Die Variablendefinitionen in den stv0900.h und stb0899.h unterscheiden sich drastisch zumindest vom .30er-Kerneltreiber.
    Während ich recht leicht den 0899er vom Kernel in das ngene-Paket integrieren konnte (womit diese dmesg-Fehlermeldung verschwindet), scheint der stv0900 so unterschiedlich zu sein, dass zumindest meine oberflächlichen Linuxkenntnisse scheitern.
    Ich gehe mal auf den .27er standardkernel und schaue dort nach ;)
    bis denne
    Daniel

    rjkm
    sach' mal, Kernel-Treiber schön und gut. 899, 900, 6100 sind ja alle drin, aber der ngene ist doch für die pcie-bridge. Davon habe ich im .30-Kernel nichts gefunden. Gibt es da noch eine getrennte Entwicklung oder ist der "irgendwie" mit unterstützt?
    Ich hatte überlegt, den ngene in die Kernel-sourcen zu integrieren und auf die ansonsten standardisierten stv/stb-Treiber zu verweisen.
    Bin für Tips zu haben ;)
    Gruß
    Daniel

    Mahlzeit Spitzb,


    Du kannst die v4l-headers nicht verwenden, wenn das Paket nicht auch vollständig installiert ist. Sonst passen die dvb-core etc des Kernels nicht mit dem Ngene-Treiber zusammen. Also im v4l alles übersetzen, installieren, neu booten und dann den ngene übersetzen. Das sollte eigentlich klappen.


    Alternativ kannst Du auch die headers vom (installierten) Kernel verwenden. Muss halt in das Source-Verzeichnis des Kernels verweisen.


    Ebenfalls alternativ kannst Du die S2API-Treiber von liplianin installieren, neu booten, dann verwenden.


    Für den ganzen Spaß nutze ich daher eine virtuelle Maschine, so dass mein File-Server nicht ständig offline ist ;)


    Gruß
    Daniel