Posts by mrjoe

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    Original von heinzelrumpel


    und warum hast du dann von sage auf etch aktualisiert? diese prämisse hebst du damit selbst aus den angeln.


    weil es für Sarge keine Sicherheitsupdates mehr gibt.


    Joe

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    Original von heinzelrumpel
    Mich wundert schon, warum du jetzt erst auf Etch upgradest, zumal ja Lenny stable ist.


    Ähm, never change a running system? :coolgr


    Ein Problem habe ich seit dem Update: Exim4 meldet sich immer wiede rim syslog, dass die exim4/paniclog nicht leer wäre. Im Endeffekt habe ich aber eigentlich exim4 deaktiviert (keine symlinks in den rc-Verzeichnissen, inittab habe ich auch schon kontrolliert). Ist das ein Wächter im Hintergrund, der die "kritischen" Logs auch unabhängig vom Startzustand des Dienstes kontrolliert? Soweit ich das sehe, stellt Debian aber gerade die lokal vom System erzeugten Mails an ein Mailbox-File zu. Ich nutze aber postfix/courier und damit eigentlich Maildir-Verzeichnisse. Scheinbar läuft da also doch irgendwas parallel... :(


    Grüsse,
    Joe

    Hallo zusammen,


    ich habe meinen Server von Sarge nach Etch aktualisiert. Soweit ohne Probleme (apt macht ja auch 99% der Arbeit... ;) ) und im Forum gibt es auch schon den ein oder anderen Thread dazu. Nun meine Fragen:
    - muss ich den Kernel (derzeit 2.4.31) zwingend aktualisieren? Wenn ja, muss es dann unbedingt ein 2.6.x sein?
    - sollte man selbst-kompilierte Pakete nochmals neu kompilieren?


    Grüsse,
    Joe

    Hallo,


    welche SW könnt ihr zum Aufbau eines eigenen CM-Systems empfehlen? Der Server sollte unter Linux laufen und es sollte auch Client-SW für Linux wie auch WinDoof geben. Eventuell könnt ihr auch kurz die Vorteile des Systems nennen.


    Joe

    Rufe doch einfach mal dein Shell-Script "vdrshutdown-gate.sh" per Hand auf, genauso wie es im Log steht. Ich tippe darauf, dass es eine Meldung auf stdout ausgibt und deshalb fährt VDR nicht herunter.


    Joe

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    Original von jensh
    ich habe ein System mit DVB-C und T und plane nun via IPTV-Plugin die Kanäle von meiner dBox als Ausweichkanäle für die DVB-C-Karte zu nehmen. Ist eine Konfiguration mit zwei Alternativen(DVB-T auch noch dabei) möglich? Muss man die Kanäle dann paarweise in allen Richtung verheiraten?


    Um Zyklen bei der "Alternative Channel"-Definition zu umgehen, habe ich derzeit keine Möglichkeit vorgesehen, deine Situation abzubilden. Es kann nur einmalig ein Alternativ-Kanal angegeben werden bzw. es wird nie der Alternativ-Kanal des Alternativ-Kanals benutzt.
    Gruss,
    Jochen

    Timeshifting (=zeitversetztes Anschauen) geht natürlich mit einem Single LNB. Was du meinst ist das gleichzeitige Anschauen und Aufnehmen von unterschiedlichen Kanälen mit einem Single LNB bzw. mit einer Karte. Das geht natürlich, solange die Kanäle auf dem gleichen Transponder (=Frequenz) sind. Wenn du auf einen anderen Transponder umschalten willst, solange eine Aufnahme läuft, bekommst du die Meldung "Kanal nicht verfügbar".


    Joe

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    Original von Django
    HI!


    Ohhh ja, das kann ich bestätigen, mein Scheff ärgert mich jedesmal wieder, weil er sooooo wenig kriegt und ich sooooo viel :]
    Ja mei, sag' ich ihm immer, hätte er hald was G'scheids g'lernt und nicht nur iregendwann mal 'was studiert. :schiel


    Ich glaube da liegst du falsch. Richtig ist, dass man vor einigen Jahren als Nicht-Studierter jeden Job bekommen hat, wenn man nur genug Wissen/Können mitgebracht hat. Hat man sich dann nicht gerade dumm angestellt, ist man heute sicherlich ein gut bezahlter Experte. Heute ist es für Berufsanfänger (mit keiner(!) Berufserfahrung) so, dass man für "höhere Jobs" nichteinmal mehr zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird, wenn man die Voraussetzungen wie z.B. Studium nicht erfüllt. Das selbe gilt auch für interne Stellenwechsel bei Grossfirmen, bei denen ERA eingeführt wurde. Hier sind Stellen ab einer gewissen Gehaltsstufe untrennbar mit einem Studium verknüpft. Als Uni-Absolvent sage ich mal leider ohne Unterscheidung FH/BA/Uni... ;)
    Einige Techniker-Kollegen von mir, die durchaus sehr viel Berufserfahrung haben und den selben Job machen wie ich derzeit, haben jetzt 0,0 Chancen zu wechseln. Denn alle Jobs in dieser Gehaltsklasse und darüber setzen ein Studium vorraus. Und wer will schon weniger Geld verdienen...


    Aus meiner Erfahrung kann ich jedem - wenn irgendwie möglich - nur zu einem Studium raten. Im höheren Alter ist dies unbezahlbar.


    Jochen

    Hi Martin,


    das Vordiplom ist/war bei keinem Studenten ein Zuckerschlecken. Mit den Fächern Mathematik und Theoretische Informatik werden so manchem die Träume des praxisorientiertem Studiums vermiest. Wie meine Vorredner schon sagen interessiert es keinen(!) wie lange du für dein Vordiplom gebraucht hast und auch nicht, mit welchen Noten du es bestanden hast. Letztlich habe ich mein Diplom (und somit die Endnoten) auch erst Monate nach Berufsanfang meinem Arbeitgeber gegeben.
    Soll heissen: egal wie scheisse dein Studium läuft hast du nachher die besseren Chancen. Vor 10-20 Jahren und insbesondere zur Jahrtausendwende/Euroeinführung wurde jeder genommen, der wusste wie man einen PC einschaltet. Dies wird sich in Zukunft ändern. Insbesondere die neue Tarifpolitik sieht ganz klar bei manchen Jobs ein Studium vor.
    Wie es hannsens richtig sagte: bleib auf jeden Fall eingeschrieben und überlege dir intensivst, ob du das Studium nicht weitermachen willst. Alternativ dazu ein anderes Studium ins Auge fassen (FH, BA). Das hat ein ehemaliger Studienkollege nach dem Scheitern in TI und Mathe auch erfolgreich gemacht.


    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Erfolg bei deinem zukünftigen Studenten-/Berufsleben...


    Gruss,


    Jochen

    Mir schwebt ein Patch des kompletten VDR vor, der nichts an der Bedienung ändert, jedoch per Parameter entweder den VDR im Server oder im Client-Modus startet. Und dann eben mit den o.g. Funktionalitäten. Es mag sein, das ich zu speziell denke. Das war auch der Grund, warum ich mal hier in der VDR-Runde nachfragte.


    Joe

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    Original von schmirl


    Da wird's schwierig. Die Überprüfung muss auf dem Server stattfinden, da nur dieser weiß welche Kanäle ggf. mit welchen CAs verfügbar sind. Die Grundfunktionalität bietet das timeline-Plugin an. Zugriff per remoteosd-Plugin auf das timeline-Plugin geht aber nicht, da dieses grafisch ist. Bietet sich somit eine Client-Server-Erweiterung für timeline an ähnlich wie bei femon: timeline auf dem Server stellt seine Infos per SVDRP zur Verfügung, timeline auf dem Client holt sich die Daten und stellt das ganze auf dem OSD dar.


    Wenn man den Nutzern zumuten kann, selbständig über timeline-Plugin zu prüfen ob genügend Karten frei sind und die Benutzer mit sinnvollen Prioritäten für wichtige/unwichtige Sendungen arbeiten würden, fände ich das sinnvoller als einen neuen Timer gleich abzulehnen. Eine Überprüfung vor dem Anlegen eines neuen Timers (bei erweitertem timeline-Plugin auf dem Server) wäre die Alternative.


    Sobald man über RemoteOSD oder sonstige Umwege die Timermachbarkeit erfährst ist der WAF=0 (zumindest bei mir ;) ). Es ist schon ein Problem, wenn man ohne nachzuschauen lokal an einem VDR Timer programmiert. Da gibt es vom VDR bis jetzt auch noch keinen Check. Ich sehe im Moment kein Problem diese Prüfung zu implementieren.


    Die Kanalliste zu synchroniseren will ich deshalb machen, damit auf dem Server die Übermenge der Kanäle der einzelnen Clients ist. Ansonsten hat man mitunter auf den Clients dank der automatischen Kanalhinzufügung (Wortneuschöpfung - LOL) einen Kanal, der noch nicht auf dem Server existiert. Wie erklärst du das einem Nicht-VDR-Erfahrenen User? Von den linked services mal ganz abgesehen. Evtl. könnte man anstatt einer ständigen Synchronisierung einfach bei jeder TImer-Aufnahme den eventuell fehlenden Kanal auf dem Server hinzufügen. AFAIK sollte das aus der Channel-Id alles extrahierbar sein.


    Versteh mich nicht falsch: Die existierenden Plugins lösen alle irgendwie teilweise meine (vielleicht zu spezifischen) Probleme. Jedoch hätte ich die Erweiterung gerne so, dass ein Benutzer 0,0 über den Server wissen muss. Ein RemoteOSD-Plugin hilft da nicht. Kurzgefasst soll einfach der VDR transparent(!) Client/Server-fähig werden.


    Joe

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    Original von pixelpeter
    Verstehe ich dich richtig, dass du keine Timer zulassen willst, welche zum Zeitpunkt der programmierung nicht möglich sind.
    Aber ich bin der Meinung, dass eben dies alleine nicht ausreicht.
    Nehmen wir an du hast 4 Karten und programmierst drei zeitlich überschneidende Timer für Donnerstag abend. Da es keine Systemeinwände diesbezüglich gibt werden auch alle drei sauber programmiert. Nun ist es aber so, dass am Donnerstag spontan drei Clienten aktiv sind. Was dann? Dann sehen zwei Clienten auf den meisten Kanälen nichts und es gibt auch Haue von der Frau...


    Da die Clients eine eigene Empfangs-Karte haben werden stellt das (für mich) kein Problem dar. Der Server dient "nur" zur Aufnahme und Bereitstellen von aufgenommenen Sendungen.

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    Original von pixelpeter
    Bezüglich der Rechteverwaltung:
    Sicher geht es darum, dass Kinder bestimmte Aufnahmen nicht anschauen sollen, dann mach halt für jeden Client ein seperates Verzeichniss. Ansonsten müsste ja schon dem Timer manuell zugewiesen werden, wer das dann sehen kann.


    Natürlich sollte man auch nachträglich eine Aufnahme für die anderen Clients freischalten können.

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    Original von pixelpeter
    Aber ich bin gespannt, wie es sich bei dir entwickelt. Bitte berichte ab und zu mal.


    Ich werde mir in den nächsten Tagen so ein Mini-Board zulegen, das ich dann als Referenz für meine weiteren Clients nutzen werde. Danach kann ich mich dann an die Programmierungd er Server/Client-Komponente machen.


    Joe

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    Original von pixelpeter
    zu 1. Ein Rückkanal alleine reicht nicht, da der Server nicht wissen kan, ob eventuell am Donnerstag Abend alle Karten durch Clienten belegt sind. Selbst wenn zum Zeitpunkt der Timerprogrammierung alle Kriterien für die Aufnahme erfüllt sind, ist das für den tatsächlichen Aufnahmezeitpunkt nicht sicherzustellen. Auch nicht mit einem Rückkanal.


    Primitiver Ansatz: Anzahl Timer muss kleinergleich Anzahl Aufnahmekarten sein. Besser: Anzahl durch Timer benutzte Transponder muss kleinergleich Anzahl Aufnahmekarten sein. Nun muss natürlich noch bzgl. Verschlüsselungen und Mehrsatellitensysteme mit Drehschüssel o.ä. geschaut werden. Im Moment sehe ich hier noch kein Problem.


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    Original von pixelpeter
    zu 2. Aufnahmen werden gehörem natürlich dem Besitzer und durch ein simples chmod 700 nach einer Aufnahme haben andere Clienten kein Zugriff darauf mehr.


    Damit sind aber AFAIK alle Aufnahmen sichtbar (nur nicht aufrufbar).


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    Original von pixelpeter
    zu 3. Remotetimers erfüllt die Ansprüche. Man kann zusätzlich durch das setup-Plugin die originalen Einträge der Clienten eliminieren und sieht dann nur noch die Remoten.


    Gehe hier mal davon aus, dass mindestens 2 verschiedene Parteien gleichzeitig Timer programmieren, die gegenseitig nicht sichtbar sein sollen. Weder eingeschränkte Sichtbarkeit noch der o.g. Rückkanal ist vorhanden. Und wenn nur einmal die Soap nicht aufgenommen wird wegen kollidierender Timer ist der WAF sprichwörtlich beim Teufel... ;)


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    Original von pixelpeter
    Was ich mir wünsche:


    - Anzeige der Kartennutzung
    - Femon geht nicht lokal.
    - prinzipieller Status, was auf dem Server gerade los ist. Wer streamt, welche Timer laufen gerade usw.


    Abgesehen von femon auf dem Server ist genau das (von mir) nicht gewünscht. Ich will mich nicht darum kümmern, was der Server wie erledigt. Ich will nur wissen, ob er es erledigen kann --> programmierte Aufnahmen müssen gemacht werden.


    Wie schon von mir erwähnt ist mit den existierenden Plugins eine (für mich nicht ausreichende) Client-Server-Konstellation möglich.


    Joe

    Hi zusammen,


    ich stimme euch zu, dass mittels o.g. Plugins und ein wenig Handarbeit ein Szenario möglich wird, indem mehrere Clients und ein Server arbeitet. Das Ganze ist aber keine richtige Client-Server Lösung.
    1. wenn mal mehr als eine Person timer programmiert ist nicht gewährleistet, das die Aufnahmekapazität am Server (verfügbare Karten, Festplattenspeicher, etc) ausreichend ist. Hier müsste man noch einen Rückkanal einführen
    2. Aufnahmen können nicht Client-bezogen gespeichert werden. D.h. alle Clients sehen alle Aufnahmen. --> einfache Rechteverwaltung müsste eingefügt werden
    3. remoteosd ist letztlich nur eine Möglichkeit, den Server fernzusteuern. In einer "richtigen" Client-Server-Umgebung sollte es dem Client egal sein, ob da ein Server steht, was der macht und ... Einzig das WOL müsste intelligent ausgeführt werden.


    Es gibt sicherlich noch mehr Punkte/Anforderungen die bis jetzt so nicht unterstützt werden. Letztlich war mein erster Beitrag mehr oder weniger ein Schnellschuss ala "mindestens das hätte ich gerne". Jedoch kann das von euch genannte durchaus für manche Szenarien ausreichend sein. Dennoch habe ich bedenken wenn da mal mehr als 2 Personen mit mehr als 2 Clients gleichzeitig dran arbeiten (aus den o.g. Gründen).


    ofenheizer : welche Linux-Distri setzt du für deine Flash-Lösung ein? Gibt es dazu eine Anleitung, wie man eine Linux-Distri Flash-bootfähig macht (letztlich läuft es doch darauf hinaus, ein abgespecktes Knoppix zu machen)?


    Gruss,


    Joe

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    Original von pixelpeter
    Die gewünschten Eigenschaften von Client bzw. Server sind ohne Probleme durchführbar.
    Deine Anforderungen sind da schon etwas problematischer.


    Man muss sich doch hohe Ziele setzen... Ok, es gibt z.B. das Plugin RemoteTimers. Das erfüllt aber nicht meine Anforderung, das es eine Rückmeldung bzgl. der Machbarkeit des Timers geben soll. Ausserdem bin ich mir nicht sicher, ob mit diesem Plugin mehrere Clients gleichzeitig einen Timer programmieren können bzw. allgemein auf die Timer zugreifen können. Ok, das ist der worst case - aber würde den WAF erheblich steigern. Auch kann man mit den existierenden Mitteln (korrigiert mich wenn ich falsch liege) keine Aufnahmen für bestimmte Clients sichtbar machen und für andere wiederum verbergen. Das sind Funktionalitäten, die es so noch nicht gibt, aber meiner Mng. nach kein grosses Problem bei der Umsetzung machen sollten.


    Deine Aussage zur Netzlast beruhigt mich dahingehend, da ich mit max. 3-4 gleichzeitige Wiedergaben rechne.


    So stellt sich mir nun auch die Frage, ob in der VDR-Gemeinde überhaupt Bedarf an einer solchen Lösung gibt. Andernfalls kann das o.g. sicherlich einfacher (da nicht allgemeingültig und nur für mich) umgesetzt werden. Falls jemand "Feature Requests" hat: nur her damit. Falls jemand bereits existierende Lösungen für o.g. Anforderungen bekannt sind: bitte kurzer Hinweis an mich.


    Ich werde mich also am WE mal in einer freien Stunde (was angesichts des Wetters kein Problem darstellen sollte) eine Detail-Liste der Features zusammenschreiben und hier posten. Denn meine o.g. Anforderungen sind nur die grundlegenden und bei weitem noch nicht alle.


    Gruss,


    Joe

    Hi,


    ich möchte bei mir in naher Zukunft eine Client-Server-VDR Struktur aufbauen. Ziel: mehrere einfache Empfangs-PCs und ein grosser VDR Aufnahmeserver.
    Eigenschaften Clients:
    - wenig Prozessorleistung
    - evtl. nur CF-Bootdrive
    - eine DVB FF-Karte oder Xine oder Framebuffer-Device oder ...
    - Aufnahmen werden vom Server per NFS geholt
    - am Client programmierte Timer werden auf dem Server ausgeführt
    Eigenschaften Server:
    - mehrere Aufnahmekarten
    - grosse Festplattenkapazität
    - ...


    Anforderung an die Client/Server-Komponente:
    [Timer]
    - bereits beim Programmieren eines Timers soll ersichtlich sein, ob die Aufnahme am Server durchgeführt werden kann (steht eine DVB-Karte zur Verfügung, ist der Kanal am Server überhaupt empfangbar, genügend Aufnahmekapazität frei?)
    - programmierte Timer werden nicht lokal gespeichert, sondern immer auf dem Server und auch dort ausgeführt
    - Timer werden Benutzerbezogen gespeichert und ausgeführt (--> sowohl Timer als auch Aufnahme ist nur für den einen User sichtbar)
    - Timer können direkt als "nicht-privat" aufgenommen werden
    - evtl. Timer als lokal kennzeichnen, falls Aufnahme am Client durchgeführt werden soll
    [Aufnahmen]
    - programmierte Aufnahmen können für andere Benutzer freigeschaltet werden
    - Konvertierung der Aufnahmen kann am Client beauftragt werden und wird auf dem Server durchgeführt
    [Sonstiges]
    - Anzeige der freien Kapazität des Servers am Client
    - Anzeige der belegten Kapazität pro Benutzer
    - Kanalliste der Clients mit Server synchronisieren


    Das sind meine Anforderungen an das System. Nun die erste Frage: gibt es dafür bereits (Teil-)Lösungen? Arbeit doppelt machen wäre suboptimal. Soweit ich das sehe wäre das nicht als plain-Plugin machbar.


    Eure Meinungen, Vorschläge sind willkommen. ;)


    Noch ne allgemeine Frage an die Streaming-Jungs hinterher: wieviele Streams gehen gleichzeitig über eine 100MBit Leitung, ohne das man an die Grenzen stösst?


    Gruss,


    Joe

    Ich habe das Ganze auch bei 16:9-DivX-Filmen. Davor muss ich manchmal auf einen 16:9-Film umschalten. Das scheint ein Bug im Zusammenspiel MPlayer <-> DVB-Firmware zu sein. Da die FW nicht Open SOurce ist gibt es da im Moment wenig Debug-Versuche.


    Gab schon einige Diskussionen darüber hier im Forum.


    Gruss,


    Joe