Posts by Thom_H

    Hallo,

    ich versuche mit einen Sound auf Ubuntu 18.04 server auszugeben. Das gelingt mir nicht. Weder aplay oder paplay funktionieren. Ich weiß nicht, wie ich das konfigurieren muss.


    Kann mir da jemand helfen?

    Vor der Neuinstallation von 18.04 funktionierte es auf 14.04 mit aplay -D hw:0,0 sound.wav. Jetzt gelingt mir das nicht.


    Viele Grüße,

    Thomas

    Danke für die Info. Da ist das Problem. Wir haben hier MagentaTV ohne Tarif nur zugebucht. Ich war immer von einem Internetzugang inkl. MagentaTV ausgegangen. Ich werde dann mal einen Tarifwechsel veranlassen.


    Gruß,
    Thomas

    Hallo,


    ich habe bei mir das Problem, dass ich meine defekte Sat-Anlage ersetzen müsste. Deshalb kam ich auch auf die Idee, es als alter Telekom-Kunde mit MagentaTV zu versuchen. Leider komplett ohne Erfolg. Gibt es eine Anleitung dafür oder kann vielleicht einer der Nutzer von MagentaTV sein Wissen teilen?

    Welcher Tarif für MagentaTV wird benötigt? Ich habe den Eindruck, dass es mit den aktuellen Tarifen nicht funktioniert.


    Viele Grüße,

    Thomas

    In der xorg.conf steht es nicht. Da hätte ich es gefunden. Es muss irgendwo an anderer Stelle stehen, wo es nur vdr und/oder Softhddeviece verwendet.


    Ich habe Ursache gefunden: beim Installieren von ubuntu 18.04 und yavdr ansible hatte ich den Rechner an einem Monitor mit 3440 x 1440 ( 2,3888 : 1 ) angeschlossen. Wenn ich jetzt ein gegrabtes Bild auf dieses Seitenverhältnis strecke, ist auch mein 4:3 Video im korrekten 4:3-Format.


    Stellt sich nur die Frage, wie kann ich das korrigieren? Wo sind die 3440 x 1440 eingetragen?

    Sorry, das Bild habe ich mit den von Dr. Seltsam empfohlenen Einstellungen "softhddevice '4:3 display format' auf letterbox und '16:9 + other video display format' auf pillar". Das hätte ich schreiben müssen.

    Da ist 16:9 auf pillarbox die Ursache. Das habe ich wieder auf pan&scan gestellt. Damit funktioniert 16:9 jetzt bei mir.

    Wenn pillarbox bei ihm und jsffm funktioniert, kann da nur der Fernseher beteiligt sein, der mit 'auto' das Bild wieder auf 16:9 auseinanderzieht. Da darf dann aber das OSD nicht über schwarzen Balken liegen.


    Indexieren hat bei mir problemlos funktioniert. Ich habe jetzt das komplette Directory inkl. index abgelegt: https://charlottenburger22.de/images/test.zip

    Bei HD-Aufnahme (One HD) sagt ffprobe:

    Stream #0:0[0x1523]: Video: h264 (High) ([27][0][0][0] / 0x001B), yuv420p(tv, bt709, progressive), 1280x720 [SAR 1:1 DAR 16:9], 50 fps, 50 tbr, 90k tbn, 100 tbc


    Das bestärkt mich in meiner Annahme, dass statt SAR 1:1 hier PAR 1:1 stehen müsste.


    Mit softhddevice '4:3 display format' auf letterbox und '16:9 + other video display format' auf pan&scan wird HD (Liveprogramm und Aufnahmen, auch selbst konvertierte Videos) korrekt wiedergegeben. Nur das SD-Material ist Quadratisch zusammengestaucht mit breiten schwarzen Rändern.


    Meine selbst konvertierten 4:3 laufen in VLC und allen anderen Playern korrekt 4:3. Auch mein raspi-vdr mit rpihddevice stellt die korrekt 4:3 auf meinem 16:9 TV dar. Das Problem habe ich nur auf meinem yavdr ansible auf Ubuntu 18.04 mit softhddevice.


    Hat softhddevice Konfigurationsdateien, die ich nicht kenne?

    Ich denke, SAR ist hier falsch verwendet. SAR ist storage aspect ratio. Das ist hier 720:576. DAR ist display aspect ratio und das ist mit DAR 4:3 auch korrekt. PAR ist pixel aspect ratio und müsste bei 4:3 mit 720x576 Pixeln PAR 16:15 sein. Hier ist aber SAR mit 16:15 angegeben. PAR = DAR / SAR


    Die Aufnahmen kommen von mini DV Bändern und wurden mit Handbrake von DV nach H264 konvertiert. Dort wird auch PAR mit 16:15 korrekt verwendet.

    Ich habe nochmal alles geprüft. Probleme am Fernseher schließe ich aus. Dort kommt korrekt 1920x1080_50 an, wie in xorg.conf eingetragen. Bleibt nur, was vdr mit softhddevice mit dem Bild auf der 1920x1080-Fläche anstellt. OSD kommt ungestaucht an.


    ffprobe 00001.ts sagt bei meinem 4:3-Matrial:

    Stream #0:0(und): Video: h264 (High) (avc1 / 0x31637661), yuv420p(tv, smpte170m/bt470bg/bt709), 720x576 [SAR 16:15 DAR 4:3], 2498 kb/s, 25 fps, 25 tbr, 90k tbn, 180k tbc (default)


    Das sieht korrekt nach 4:3 mit 720x576 aus.

    Der TV soll auch nicht umschalten. Der vdr soll das Video als pillarbox an den TV senden, so wie mein raspi mit rpihddevice das macht.


    Das geht dann wohl bei softhddevice nicht. Ich dachte da an ein Konfigurationsproblem. Das Verhalten ist irgendwie seltsam, wenn '16:9 + other video display format' auf pillar das HD-Material zusammenquetscht.


    Dann bleibt wohl nur, die 4:3 Videos auf 16:9 mit schwarzen Rändern umzurechnen.

    Ja, das gibt es noch. Hunderte Stunden private Videos (Eltern, Kinder, Enkel etc.) im 4:3 Format. In den 90ern auf Mini DV aufgenommen und nach H264 umcodiert.


    softhddevice '4:3 display format' auf letterbox und '16:9 + other video display format' auf pillar führt bei mir dazu, dass das 16:9 Fernsehprogramm in HD auf 4:3 zusammengequetscht wird. Und das 4:3-Material wird auf ein Quadrat zusammengequetscht.


    [Blocked Image: https://charlottenburger22.de/images/screenshot-1.jpg]


    [Blocked Image: https://charlottenburger22.de/images/screenshot-2.jpg]


    Alle anderen Varianten habe ich auch schon probiert.

    Kleines Update: Es funktioniert wieder!


    Es hat mir keine Ruhe gelassen. Es ging ja schon mal. Und dann habe ich eher zufällig festgestellt: wenn kein Timer existiert und kein Einschaltzeitpunkt gesetzt wird, funktioniert WOL nicht. Sobald ein Timer existiert und ein Einschaltzeitpunkt in der Zukunft gesetzt ist, funktioniert auch WOL.

    Der Zusammenhang zw. acpi wakeup und wol ist mir nicht klar. Aber den muss es geben.


    Also gilt auch bei mir: [Gelöst]

    Hallo,


    ich möchte mich bei allen bedanken, die mir hier mit ihrem Wissen geholfen haben. Leider funktioniert es nicht. Möglicherweise defekte Hardware oder im EFI ist etwas verstellt. Ich breche alle Versuche ab, das zum laufen zu bringen.


    Ich habe jedenfalls wieder einiges dazugelernt. Und das ist gut.


    Vielen Dank und viele Grüße