Posts by VDRFirtie

    Danke für die Einladung.


    Klar, SSD rein und lokal aufzeichnen.

    Dann müsste die SSD aber auch etwas größer sein und wäre damit etwas teurer.

    Eine 2,5er HDD sollte auch funktionieren, oder?


    Wie wäre es das NAS über WOL aufzuwecken. MLD könnte das erledigen, oder?


    Die Z-Box Nano kommt mit MLD ohne Probleme zurecht (Grafikausgabe, Audio,...)?

    Na ja, dass Familienbudget ist nicht gerade dafür ausgelegt einfach etwas zu kaufen für ein paar hundert Euro im dann festzustellen das es nicht funktioniert.

    Das versuche ich gerne vorher zu klären.


    MLD via NSF mit dem NAS zu verdrahten, bedeutet aber wohl auch das dieses 24/7 läuft.

    Ich wecke das derzeit per WOL auf wenn ich es benötige. Würde sonst viel unnötig laufen.

    Standalone zum aufnehmen und Wiedergabe von Inhalten die unter anderem auf einem OMV NAS liegen.

    Wäre auch eine Idee die Aufnahmen auf das NAS zu verfrachten. Hatte ich am Anfang mal überlegt, war mir aber dann zu kompliziert.

    Vielleicht geht das ja auch recht einfach.


    Konstellation wäre dann ein kleine Box wie die ZOTAC, oder ein NUC mit SSD für das System, Anbindung an ein NAS um die Aufnahmen abzulegen.

    Damit würde die kleine Box lediglich als Ausgabebox fungieren.

    DVB-S Stream würde über eine DD Octopus Schachtel kommen und via SAT>IP auf der MLD Box weiterverarbeitet-/gereicht werden.


    So könnte das funktionieren, oder?

    OK, danke.

    Ich habe mal ein bisserl gelesen bzgl. der ZOTAC Box.

    Befürchte so wirklich werden wird das nix als standalone MLD mir SAT>IP Anbindung.

    Die Bewertungen sind auch eher durchwachsen.


    USB-Stick und Live Modus testen geht leider nicht bei meinem Board, da diese nicht von USB bootet.

    Ich kann aber sicherlich auch eine CD nutzen, oder?


    Welche Minirechner aller NUC, oder ZOTAC Box könntest du empfehlen, oder kennst wenn der diese mit MLD nutzt?

    Du nutzt ja recht viele Raspi`s als Client. Da habe ich so gar keine Erfahrung. Vielleicht auch so etwas?

    Hi Roland,


    Ich habe derweil mal ein bisserl auf eurer Webseite und im Forum geluschert.

    Eine konkrete Hardware Empfehlung für eine kleine Box (NUC, Zotac,...) ist scheinbar schwierig.

    Vielleicht läuft auch mehr wie gedacht.

    Über Doku wie bei yaVDR bin ich noch nicht gestolpert, aber das geht ihr bestimmt auch irgendwo. Vielleicht hast du einen Link zur Hand.


    NACHTRAG: Deine Zotac Nano Box verwendest du für was? Läuft da auch MLD drauf und was machst du alles damit? Ist nur ein Slot für eine 2,5er HDD vorhanden habe ich gelesen. Würde mich interessieren in wie weit sich damit ein System für den VDR + Kodi aufbauen lässt.

    Ach neeee, auf die Idee bin ich allerdings nicht gekommen.

    Ok, auf meinem Rechner mit dem Namen Debian gibt es eine solche Datei natürlich (inkl. Inhalt).


    Muss dann dort der Key aus der Meldung hinterlegt werden, oder muss ich den neu generieren?

    Code
    1. SHA256:QnznqOeJ61w3tji1NMdujCIFfjpcbUkEW4jJGNqmKHg


    Key generieren:


    Code
    1. ssh-keygen -f "/root/.ssh/known_hosts" -R 192.168.1.4


    Allerdings benötige ich beide Key`s für die Installationen auf den jeweiligen SSD`s mit yaVDR 0.6.1/2 (die ich noch tauschen muss bis wieder alles läuft.

    Richtig. Die waren nicht vorhanden und deswegen konnte yaVDR auch keine finden und den Key wahrscheinlich nicht erneuern/tauschen.

    Ich habe allerdings nur eine blank Datei ohne Inhalt mit dem Namen angelegt, was vielleciht auch nicht wirklich funktioniert.

    Ich bin ein wenig verwirrt!

    Auf meinem Backup yaVDR 0.6.1 funktioniert das tadellos mit dem wechseln der Key`s/Zertifikate.

    Hat das etwas mit dem händischen umswitchen auf statische IP`s durch mich zu tun?

    Wobei das erst einmal alles super funktioniert hat und ich da keinen Grund sehe, aber wer weiß ...

    Hallo,


    ich nutze nun schon ein paar Jahre den VDR produktiv im Wohnzimmer.

    Angefangen habe ich mit einer eTobi Installation und bin dann zu yaVDR übergegangen wo ich auch seit einigen Jahren verblieben bin.

    Nun wollte ich ein nicht in den Griff zu bekommendes Problem meiner DD Cine v2 DVB-S2 Karte auf einer yaVDR 0.6.1 Installation, durch eine Neuinstallation auf einer separaten SSD und einer frischen yaVDR 0.6.2 Installation, in den Griff bekommen.

    Dabei bin ich leider über ein kleines Problem gestolpert und hat mich erst einmal zum Zurückbau auf meine SSD mit der yaVDR 0.6.1 (mit dem DD Cine Problem) gezwungen, da der VDR von der Familie wieder gefordert wurde :mua.

    Alles nicht so schlimm, hat mir aber auch wieder gezeigt wie schwierig das werden kann an einem im Einsatz befindlichen VDR eine Herz OP durchzuführen.

    Daher habe ich mir überlegt, evtl. einen zweiten Rechner zu besorgen um ein MLD System darauf auszuprobieren und somit unabhängiger zu werden.

    Ich hatte vor vielen Jahren MLD einmal ohne Erfolg ausprobiert und bin aber leider gescheitert (hätte ich hartnäckiger sein müssen seiner Zeit .-)). Nun die zweite Chance!

    Dazu stelle ich mir erst einmal einen kleinen Rechner vor, vielleicht ein NUC, oder etwas ähnliches.

    Sollte an einem 4K TV zu betreiben sein (mehr wie UHD läuft allerdings derzeit nicht), Systemplatte (SSD) und Ablage für Aufnahmen als HDD (1 - 2 TB), leise da im Wohnzimmer, über USB bootbar (das kann mein jetziger leider nicht), alle notwendigen Anschlüsse, externes Netzteil, günstig wenn das geht, vielleicht sogar gebraucht wäre super, flott genug, Kodi sollte laufen um via DLNA auf mein OMV NAS für Filme, Musik, Bilder, zugreifen zu können.

    DVB würde ich mir vorstellen via DD Octopus SAT>IP Nettuiner (ich habe eine Unicable Sat-Anlage) beizusteuern. Daher sollte ein satip-Plugin was mit der DD Box läuft verfügbar sein. Die müsste ich mir allerdings auch noch kaufen, sehe ich allerdings als Zugewinn, trotz der ungewissen Situation für 2022 bzgl. Abschaltung für SD Sat TV auf HD mit möglichem PayTV gekoppelt.


    Was mich bei MLD noch interessiert: Nutzt MD einen Debian Unterbau, oder nur eine Debianentwicklungsumgebung und wenn ja, welches Paketformat (wenn überhaupt) nutzt MLD?

    Muss, oder kann ich auch auf die Konsole, oder ist grundsätzlich alle über das WebGUI zu installieren/konfigurieren?

    Welcher Linux Distri kommt MLD am nächsten?

    Wie stabil (ist vielleicht eine überflüssige Frage) läuft MLD?

    Mit welchen Problemen muss ich rechnen, worauf sollte ich bei der Hardwareauslegung achten?

    Gibt es zu yaVDR nennenswerte Einschränkungen, Besonderheiten im Allgemeinen, Vorteile gegenüber yaVDR (außer das es schlank und Modular ist), Unterschiede gegenüber yaVDR die ich wissen sollte?


    Wichtig wäre mir eine Kaufempfehlung für ein MLD-System basierend auf einer SAT>IP Lösung mit oben genannten Anforderungen. Vielleicht hat auch wer ein System günstig abzugeben.


    Ich weiß das es viele Fragen sind, hoffe aber trotzdem das ihr mit ein paar dazu beantworten könnt und ich vielleicht doch noch meine zweite Chance mit einem MILD VDR bekomme ;D.

    Ok. Das Verzeichnis und die Datei "known_hosts" habe ich allerdings selber angelegt.

    Nach der Installation gabe es das wie gesagt nicht.

    Demzufolge gibt es eigentlich auch nichts zu löschen.

    Die ganze Meldung ist also etwas absurd.

    Es handelt sich in eine Neuinstallation wo ich von der DHCP Konfiguration händisch die Interfaces mit meiner statischen IP versehen habe.

    Daher verstehe ich die Meldung tatsächlich nicht wirklich.

    Hallo,


    ich habe yavdr 0.6.2 heute auf einer SSD neu installiert. Diese Neuinstallation sollte ein Umzug werden von einer yaVDR 0.6.1 Installation, auf eine eigene SSD die ich als Backup behalten wollte, falls etwas nicht funktioniert. Der Fall ist eingetreten!

    Die Installation an sich ist gut durchgelaufen und ein anschließendes Dist-Upgrade war auch kein Problem.

    Allerdings konnte ich bei der Installation mein Netzwerk nicht manuell einrichten, oder ich habe den Punkt verpasst ;). Jedenfalls wurde per DHCP eingerichtet was auch nicht schlimm gewesen ist.

    Später habe ich die "interfaces" von Hand angepasst und konnte somit meine feste IP (s. Überschrift) wieder gewinnen. War auch kein Problem, hat super funktioniert.

    Damit sind auch alle NFS-Lauwerke wieder verfügbar gewesen ...


    Allerdings konnte ich mich nicht mehr per SSH anmelden, was zuvor mit der vom DHCP-Server vergebenen IP funktioniert hat (also SSH-Zugang läuft) und erhalte diesen Fehler:



    Code
    1. remove with:
    2. ssh-keygen -f "/root/.ssh/known_hosts" -R 192.168.1.4


    Habe ich versuch, funktioniert aber nicht. Gibt nur eine weiter Fehlermeldung das er das Verzeichnis nicht findet.

    Dann habe ich ein Verzeichnis ".ssh" und eine Datei "known_hosts" angelegt, aber auch das funktioniert nicht. War wahrscheinlich auch Blödsinn!


    Auch ein "ssh-keygen -R 192.168.1.4" hat nicht funktioniert. Gleiche Meldung: Verzeichnis/Datei nicht gefunden.


    Damit war mein Ausflug zu yaVDR 06.2 auch beendet und ich musste auf meine alte SSD mit der 0.6.1 und den Problemen von hier, wieder zurück bauen.

    Eine Recherche im Netz und auch hier, hat mich leider nicht weiter gebracht.

    Leider kann ich um den Fahler zu beheben, nicht jedes mal den Rechner aufschrauben und die SSD tauschen. Das ist sehr aufwendig.

    Vielleicht kennt wer von euch das Problem und wie so oft ist die Lösung sehr einfach.

    Ok, ich nehme mal mit, dass ich wie geplant die Daten HDD während der yaVDR Installation auf der neuen SSD abziehe.

    Ich werde manuel partitionieren. Einmal "/" und eine "Swap", wobei ich "boot" nach "/" installiere.

    Nach dem dist-upgrade klemme ich die HDD mit "/srv/..." und den Daten wieder an und werde dann sehen ob yaVDR die automatisch einbindet, oder ich den Eintrag aus meiner jetzigen "fstab" einfach in die neue kopiere.

    Alles richtig?

    Hallo,


    ich möchte meine bestehende yaVDR 0.6.1, auf Grund eines nicht lösbaren Problems (DD Cine S2 v6.5 wird nicht eingehangen => Überlegung für DD Octopus SAT-IP Nettuner), durch eine neue yaVDR 0.6.2 Installation auf einer zweiten SSD, ersetzen.

    Dabei behalte ich die bestehende Installation auf der SSD als Backup, sollte etwas schief laufen oder nicht auf Anhieb passen.

    Bei der Neuinstallation/Umzug möchte ich so viele Konfigurationsdaten wie möglich kopieren und so wenig wie möglich an Arbeit investieren, was eigentlich machbar sein sollte. Na ja, so mein Plan!


    Ich habe nicht so viele Anpassungen am Orginal vorgenommen und daher war mein Plan wie folgt:


    • SSD mit bestehender 0.6.1 abklemmen und durch eine neue SSD ersetzen.
    • yaVDR 0.6.2 installieren und hier kommt meine erste Frage:
      Ich verwende eine 1 TB HDD für "/srv/..." die ich unberührt lassen möchte. Die "fstab" habe ich gesichert und bisher habe ich bei solchen Konstellationen (betrifft Arbeitsrechner und nicht VDR) immer die Grundinstallation auf der SSD durchgeführt und die SSD dabei manuell partitioniert. Nach der Installation habe ich dann in der "fstab" einfach die zweite HDD händisch dazugefügt. Das hat bisher immer gut funktioniert. Nun bin ich mir ein wenig unsicher wie ich das am besten bewerkstellige ohne das ich die zweite HDD die erhalten bleiben soll, in irgendeiner Art und Weise gefährde und ohne Probleme einbinde. Besteht bei yaVDR auch die Möglichkeit während der Installation die zweite HDD gefahrlos mit "/srv" einzubinden?
      Bei der Partitionierung der Festplatte bin ich mir immer ein wenig unsicher/unschlüssig. Ein Backup meiner Daten HDD als "/srv" habe ich nicht! Daher möchte ich hier kein Risiko eingehen!
    • Nachdem das Grundsystem funktioniert (DVB-S Karte und USB-IRMP-Empfänger für die FB werden während der Installation installiert sein, Antenne und DVB-S Karte verbunden. Ist ein Unicable System!), würde ich sukzessive alle Konfigurationsdateien die ich gesichert habe, zurückspielen.
      Zuvor werde ich natürlich das System auf den neusten Paketstand bringen!

    Gibt es eine Möglichkeit die nachträglichen Pakete die ich installiert habe herauszufinden, oder kann ich nur die gesamten Pakete mir als Liste ausgeben lassen?


    Ich habe alle Konfigurationsdateien gesichert (was auch kein Problem ist, da ich ja eine zweite SSD benutze und alles noch vorhanden ist und zur Not nur wieder getauscht werden müsste, bzw. fehlende Informationen könnte ich noch nachträglich von der ersten SSD besorgen) die mir eingefallen sind und als wichtig erschienen, inkl. derer die ich natürlich selber erzeugt/bearbeitet habe.

    Habt Ihr eine Art Checkliste für einen solchen Fall mit Konfig Dateien bzw. könnt mir aus eurer Sicht sagen, welche Ihr als wichtig anseht, an die ich vielleicht nicht gedacht habe.

    Hier mal meine Liste der Konfig Dateien:


    • /etc/fstab
    • /etc/exports
    • /etc/default/irmplircd
    • /etc/lirc/hardware.conf; lircd.conf; lircmd.conf; lircrc (auch wenn ich diese wegen dem IRMP-Empfänger so nicht mehr benötige)
    • /etc/vdr/diseqc.conf; keymacros.conf; scr.conf; sources.conf
    • /etc/yavdr/irmp-keymap
    • /var/lib/vdr/channels.conf; folders.conf; remote.conf; setup.conf; timers.conf
    • /var/lib/vdr/.kodi/userdata/lircmap.xml; sources.xml
    • /var/lib/vdr/.kodi/userdata/keymaps/remote.xml

    Das wäre es von meiner Seite aus, Habt ihr noch etwas was wichtig sein könnte?


    Habt Ihr noch den ein oder anderen Tip für mich, so das ich einen reibungslosen Umzug/Neuinstallation ohne große Probleme haben werde?

    Herzlichen Dank für eure Hilfe und Tips.