Posts by jerily

    Hallo,


    ich suche für meinen VDR eine DVB-t Karte, die möglichst gut unterstützt wird und in LowProfile Bauweise daherkommt.


    Kann mir jemand eine Karte empfehlen?


    danke :)

    Danke, ist recht praktisch - da braucht man ja nichtmal eine Tuner Karte. Von der Idee gefällt mir das eigentlich ganz gut :)


    Die Privaten gucke ich sowieso nicht - gibt es da eigentlich die gleiche Verschlüsselung wie sonst im PayTV oder sind das im Multicast Netz andere Verfahren?

    Hi,


    ich interessiere mich gerade für VDSL 50 von der Telekom, weil in meiner neuen Wohnung kein Kabel verfügbar ist und Sat nicht geht. D.h. ich will in erster Linie eine leistungsfähige Internetleitung, nachdem ich zuletzt Kabel hatte und damit auch sehr zufrieden war (32Mbps/2Mbps wurden auch erreicht), dies aber jetzt eben nicht mehr geht.


    Ich wäre auch mit DVB-t zufrieden, da ich eigentlich kaum TV schaue, aber wenn man es zum Internet dazu bekommt, wäre das schon eine Alternative. Was mich interessiert, denn auf der Telekom Website heißt es, die Sender wären "mit allen DVB-IPI-konformen HD-fähigen Festplattenrekordern oder PC-Playern empfangbar". Ist das irgendwie mit VDR kombinierbar?


    danke

    Der G80 hatte nie besondere Videofähigkeiten und war ja eigentlich nur für 3D Leistung gebaut. Der moderne Videoprozessor war ja erst bei den Low/Mid-range Abkömmlingen des G80 verbaut, die HighEnd Karte selber hatte das nie drin. Und mit der GeForce 6/7er (was ja auch die G80 drin hat) Generation war NVIDIA ja auch nie für ihre Videoleistung bekannt (auch unter Windows nicht), da war ATi sehr deutlich vorn (in den ersten 6er GF war diese Schaltung sogar völlig defekt). Erst mit den VP2/VP3 hat man eigentlich ein adäquates Konkurrenzprodukt.


    Ich kann NVIDIA da schon verstehen, daß sie bei einem Neubeginn jetzt nicht diese Bastellösung mitschleppen wollen, die es nur gab weil sie damals nichts Vernünftiges hatten und bin eher froh, daß es da nun überhaupt etwas gibt.

    Oder eben eine neue Karte, die vollwertige Videoprozessoren hat. Eine G80 ist doch sowieso so ein Stromschlucker, sie in einem VDR einzusetzen paßt doch nicht gut zusammen. Die ganzen aktuellen 30/40/50€ LowEnd Chip und aktuellen IGPs scheinen alle vollwertige Videochips zu haben und können auch VC1.

    Sehr schön!


    Quote

    Auch habe ich mir erlaubt beide Autoren zu fragen, ob entsprechende Lösungen (z.B. h.264) für ältere Grakas ( Geforce 7xxx und älter) geplant sind.

    Also wenn es über CUDA läuft das mit Sicherheit nicht.

    Ich habe das ASUS P5Q-EM, was einen deutlich uninteressanteren Chipsatz hat, aber zumindest eine Gemeinsamkeit, mit der ich noch heute Probleme habe. Bei beiden Boards ist der Realtek ALC1200 Soundchip verbaut. Mir war es bisher nicht möglich den zum Laufen zu bekommen. Wird immer als ALC888 erkannt und funktioniert einfach nicht bzw. bleibt komplett stumm.

    Quote

    Original von slime
    ja und nein. die einstellungen am encoder machen net viel anderes als die quantisierung im frequenzbereich zu beinflussen.
    was allerdings einen dicken unterschied macht, ist die art und weise wie die bilder untereinander verbunden sind, also die sache mit den I-, P-, und B-Frames.
    ansonsten macht natürlich auch der codec ansich unterschiede. h264 ist wegen der blockgrösse und dem stärkeren gebrauch von predictive coding wesentlich rechenintensiver als h262.

    Haben evtl. etwas ungewöhnliche Frametyp Anordungnen einen derart großen Einfluß auf die Performance?


    Bisher haben die 2x2.4GHz Core 2 Duo mit einer NVIDIA 8500GT eben immer gereicht, um von den Daten her vergleichsweise popelige 720p Streams mit vergleichsweise niedriger Bitrate locker abspielen zu können. Was bei ARTE HD kommt (anderen HD Sender habe ich nicht), bringt aber das System an die Grenzen und darüber hinaus.

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    Original von netvista-fan
    Gibt halt unterschiedliche kompressionsmöglichkeiten.
    Ein leicht komprimiertes 1080p Video kann weniger Rechenpower zum decodieren benötigen als ein 720p Video das extrem encodiert ist.
    Man kann nicht einfach 2 Videos vergleichen, Du weisst ja gar nich wie die encodiert sind, und selbst beim gleichen encoder gibt es diverse Einstellungen.


    Jedes beliebige 1080p Video, was ich habe (diverse Quellen und knapp 500GB Material), braucht wesentlich weniger Performance zum Abzuspielen, als irgendein beliebiges Stück aus einer ARTE HD 720p Sendung.


    Zum Vergleich mit einem mit x264 selbst-encodierten 1080p Video und ~25Mbps Bitrate läuft es besser als ein ~12Mbps 720p ARTE HD Stück. Bei allen Tests konnte ich ein Gefälle


    Das Encoding ist eine Sache auf die ich auch hinaus wollte, bzw. was die TV Sendung unterscheidet, daß diese sich so unvorteilhaft decodieren lassen. Mein Verdacht war nämlich, daß irgendwas in der Kette mit diesen Streams noch nicht so gut klar kommt.


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    Original von helau
    Hi,
    Wie netvista-fan schon schrieb, vergleicht Du Aepfel mit Birnen :)
    Nimm doch mal nen HDTV Stream via VDR auf und schaue das Ergebnis mit xine und mit vdr an.
    Wenn die Unterschiede dann immer noch so gross sind, koennen wir weiterreden :)


    Werde ich machen, aber wie spielt VDR das denn ab? Verwendet er nicht Xine, wenn ich über die Xinelib und den X-Server gehe?

    Ich meine schon die gleiche Kette. Wenn ich unter Linux in meinen X-Server auf dem gleichen System (aus VDR heraus) über die xinelib Videos von Festplatte abspiele - wie gesagt 1080p AVC Videos mit auch teilweise hoher Bitrate, ist die CPU Last deutlich geringer, als wenn ich über Xinelib 720p ARTE HD Sendungen im Fernsehbetrieb anzeige - oder auch aufgenommene VDR Sendungen in 720p.


    Dieses Mißverhältnis verstehe ich nicht ganz, und bei 720p braucht man doch auch keinen Deinterlacer? Habe auch schon andere Berichte gelesen, die in die gleiche Richtung gehen. Irgendwas in VDR scheint vergleichsweise viel Rechenzeit zu brauchen, weil ab der Xinelib sind die Wege doch sonst identisch, oder?

    Ich frage mich, warum der VDR HDTV Empfang über xinelib und Grafikkarte so teuer ist? 720p HDTV Sendungen bringen mein System zum Zusammenbruch, während 1080p AVC Videos von Festplatte mit ~50% CPU Last laufen.


    Ist der VDR einfach noch nicht auf HDTV richtig angepaßt, oder woran liegt es daß der Hardwareverbrauch gegenüber SDTV so überproportional steigt?

    Wenn die enorme Videoleistung des 780G unter Linux mal voll genutzt werden kann, dann steht dem VDR auch eine rosige Zukunft was Produkte angeht vorraus.


    Es gibt von Jetway jetzt auch ein Mini-ITX 780G Board mit HDMI, dazu SP/DIF, GB-LAN, eSATA. Neben einem Board mit PCIe gibt es auch eines mit PCI, das Jetway NC81 - da konnte man super eine DVB-S2 Karte (am besten in low-profile :) ) unterbringen und hätte dann bald alles, was ein HD-VDR braucht.
    [IMG:http://www.jetway.com.tw/jw/pic/big/NC81.jpg]


    Da könnte man schön ein CompactFlash draufsetzen, ein kleiner AMD 35W Prozessor mit flachem Kühler und dann über NAS/NFS oder eSATA mit Videoinhalten versorgen, während das Ding in einem Gehäuse von der Größe einer Keksdose steckt.
    :lovevdr

    Hi,


    ich würde das Übermaß an vorhandener CPU Leistung gern nutzen, um das SD Programm aufzuwerten. Also gutes Deinterlacing und weitere Nachberarbeitung. Das soll aber nur auf SD Kanälen funktionieren bzw. verwendet werden, auf HD Kanälen reich einfach die Rechenleistung nicht. Kann man das irgendwie anpassen?


    danke