Posts by emax

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    Sorry für das OT, aber das würde mich jetzt doch mal interessieren:
    Wenn man von den öffentlichen Sendern Sendungen aufzeichnet, brav die GEZ bezahlt, und sie in der Schule abspielt, ist das dann wirklich im "dunkelgrauen" Bereich oder gar illegal


    Das ist ganz schlicht und knallhart illegal. Und darauf auch noch explizit und öffentlich hinzuweisen, das kriegt echt nur einer aus dem dozierenden Gewerbe fertig :rolleyes:

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    Kann es sein dass deine Platte nicht richtig arbeitet ?
    Was gibt denn
    hdparm -t /dev/sda5
    aus ?


    Das war ein guter Tipp , da ist was oberfaul:


    # hdparm -t /dev/hda5


    /dev/hda5:
    Timing buffered disk reads: 10 MB in 3.68 seconds = 2.72 MB/sec


    Da muss ich mich wohl mal drum kümmern.

    helau


    Wundern tut mich das schon. Im vdr-Sourcecode wird nur in cPipe:: Open und in SystemExec geforked. Ohne jetzt das Konzept in der Tiefe zu kennen, scheint mir das doch so zu sein, dass anlässlich eines System-Kommandos oder auch eines 'open(...)' via pipe ein neuer Prozess gestartet wird, was ja auch einen Sinn ergäbe: so können Kommandos ans System abgegeben werden, und z.B. im Falle cPipe deren Ausgabe auch in den vdr zurückgelesen werden, soweit ok.


    Aber das wäre immer nur für die Dauer des jeweiligen Kommandos interessant.


    Was die Plugins anbelangt, so müssen die ja mit der Hauptinstanz des VDR kommunizieren, was via Threads null Probleme bereiten würde. Als geforkte Prozesse müsste man dagegen die gängigen IPC Verfahren bemühen, also z.B. shared Memory, Sockets, Pipes und ähnliche Dinge - die in Sachen Ressourcenverbrauch nicht gerade billig sind. Insofern wären Threads imho das Mittel der Wahl, und nicht forks.


    Aber wie auch immer, das vdr-Konzept ist natürlich nicht meine Sache. Aber was diese Prozesse machen und zu welchem Zweck sie geforked werden - das würde mich schon interessieren.


    Zum hdparm-Kommando melde ich mich aber noch mal.

    duke24


    Danke für Deine Infos. 35 vdr Prozesse - , was machen die denn alle?


    Aber ok, zurück zu meinem Problem: das ist ja das Merkwürdige: top zeigt als Maximalbelastung die o.g. 13%, für den einen Prozess, der Rest ist Kleinkram.


    Ich werde jetzt mal was anderes machen. Das mit den 10, 20, 30 vdr-Prozessen kommt mir alles doch sehr spanisch vor. Ich werde mal ein paar Sachen probieren, allem voran mal einen ct-VDR, das ist für mich Referenz. Wenn da mit diversen Plugins auch ein ganzer Stall voll vdr-s läuft, dann muss ich es wohl hinnehmen.


    Interessant wäre es ja mal, warum diese Dinger laufen, und was sie eigentlich machen. Wenn es tatsächlich so ist, dass je Plugin eine Instanz des vdr läuft, müsste sich die Anzahl mit weniger Plugins ja verringern ... ?

    Mag ja sein, ist aber eigentlich nicht das Thema. Vielmehr versuche ich raus zu finden, warum mein vdr so ruckelt. Und dabei habe ich 14 Prozesse gefunden, die der Grund dafür sein könnten.


    Da es sich dabei kaum um Threads handelt, sondern um Prozesse, frage ich mich, woher die kommen. Die Prozesse sind bereits unmittelbar nach dem Systemstart vorhanden, wenn ich im vdr noch gar keine Taste berührt habe, sondern von meinem Zweitrechner aus mit ssh auf die vdr-Maschine gehe. Kann also eigentlich nicht sein, dass ich versehentlich Aufnahmen gestartet habe - zumal sich dann ja auch die Festplattenkapazität merklich ändern müsste - was sie aber nicht tut.


    Da ich den Gen2Vdr erst vorgestern frisch mit den g2v... scripten runtergeladen und gebaut habe, und auch nichts an den scripten gefrickelt habe, bin ich der Hoffnung, dass sich das aufkären lässt.


    Allerdings kann ich den obigen Beiträgen entnehmen, dass die Anzahl der Jobs für normal gehalten wird, und nun ringe ich, wie auch geronimo weiter vorne in einem Beitrag, um Verständnis, was da passiert. Nur dann kann ich ja auch wirksam was unternehmen.


    Veilleicht kann ja mal jemand in seiner gen2vdr-Installation nachsehen, wieviele vdr-jobs da laufen?

    Nachtrag: sofern man die Jobliste so aufruft:


    $ ps auxH |grep -i Thread


    sieht man auch die Threads, hier nach einem Neustart von './Threads':


    Sie haben alle die gleiche PID. Also läuft der VDR bei mir 14 mal als eigener Prozess, und mitnichten als Thread.

    Tja, wenn man das nun nur einfach so glauben könnte. Tue ich aber nicht. Ich habe in 20 Jahren Programmierung unter AIX/Solaris/Linux keine unterschiedlichen PIDs für die Threads eines Prozesses gesehen.


    Und deshalb habe ich mal ein kleines Thread-Progrämmchen geschrieben, es sagt exakt das gleiche: alle Threads eines Prozesses haben die gleiche PID. Hier mein Programm:


    Zu compilieren mit:


    $ gcc -Wall -o Threads Threads.c -lpthread


    Laufen lassen und Resultat:


    Alles PIDs sind gleich.
    Anzeige der Jobliste in anderem Terminal:

    Code
    1. $ ps aux -H| grep Thread
    2. ed 17019 0.0 0.0 42876 548 pts/1 Sl+ 13:36 0:00 ./Threads
    3. ed 17026 0.0 0.0 3344 796 pts/3 S+ 13:36 0:00 grep Thread


    Und wo sind nun die Threads?

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    Original von helau
    Hallo,
    Fuer jeden Thread zeigt ps einen einen Eintrag an.
    Das sind also keine Prozesse sondern Threads :)


    Das würde ja bedeuten, dass jeder Thread eine eigene PID hat - das sagt zumindet das Listing.


    Ist das so? Haben Threads eigene Prozess-IDs?

    Hallo Lexi,


    ich poste mal die gezippten Logs, also das, was ich mit '/_config/bin/g2v_log.sh' bekommen habe.


    Musst Du halt umbenennen in logs.7z, weil ich für den Upload die *txt Endung angehängt habe.


    Fernbedienung ist noch gar nicht eingerichtet, das muss ich später mit irtrans machen.

    Files

    • logs.7z.txt

      (37.68 kB, downloaded 212 times, last: )

    Danke für dir flotten Antowrten!


    Grafik: GMA 950, also onboard Grafik.


    Log: da muss ich mal blöd fragen, weil das leider alles nicht dem mir bekannten Schema folgt. Ich hätte da ein /log/messages (was in Wirklichkeit /log/everything/current ist). Das hänge ich mal an.

    Files

    • current.txt

      (11.61 kB, downloaded 209 times, last: )

    geronimo ,


    Was für eine Wohltat! Seit Jahren unter Gentoo und Ubuntu arbeitend habe ich eine ganze Reihe vdr-Distris ausprobiert, und war jedes mal frustriert. Da wird ein _config Verzeichnis in den Verzeichnisbaum eingepflanzt, obwohl sowas doch zumindest in ein /opt/xyz... gehört hätte. Da ist kein schlichtes "emerge emacs" möglich, obwohl das unter Gentoo doch eigentlich vorgesehen ist. Da geht unter den Debian-basierten Systemen kein normales vdr-update via apt, weil man besser den ganzen vdr neu installieren sollte, usw. usw.


    Ich habe mir Deinen Beitrag noch nicht ganz einverleibt. Aber ich habe schon bemerkt, dass er mir aus der Seele spricht. Es wäre doch eine tolle Sache, wenn die vdr-Installationen sich nach dem Linux FHS richten würde, und auch die diversen Konfigurationsorgien nicht über dutzendfach querverlinkte Verzeichnisse organisiert wäre.


    So sehe ich aktuell ein '/file' directory, verlinkt auf 'mnt/data/file'. In 'mnt/' findet sich ein link 'hda5/', der ebenfalls auf 'data' zeigt. In 'hda5' finde ich ein 'pictures' Verzeichnis, in welchem es einen MEDIA Eintrag gibt, der aber wiederum ein Link auf '/media' ist, und einen weiteren Eintrag 'DISC', der wiederum ein Link auf '/mnt/cdrom' ist, usw. usw.


    Mir kommt das -vorsichtig ausgedrückt- alles sehr "gewachsen" vor, und zwar im Sinne von 'nicht designed'. So sind Probleme programmiert, und für den Neueinsteiger ist das Ganze kaum durchschaubar.


    Deshalb werde ich Deinen Beitrag in einer ruhigen Stunde mal durcharbeiten. Mein Wunsch: ein schlankes Debian-System nach FHS mit der Möglichkeit normaler apt und dpkg Anwendung zur Installation und Pflege eines nach Linux- und Debian-Standards sauber installierten vdr.


    Besten Dank!

    Hallo miteinander,


    zu o.g. Thema habe ich hier bereits zwei Threads gefunden, in denen das mehrfache Auftauchen von 'vdr' in der Jobliste als normal bezeichnet wird. Trotzdem ist mir die Sache nicht ganz geheuer: der vdr läuft bei mir sagenhafte 14 Mal.


    Der Grund, warum ich das überhaupt kontrolliert habe, ist, dass die TV-Anzeige bei mir ruckelt, obwohl der Rechner eigentlich gut ausgstattet ist: Intel dual core 2*2Ghz, 2GB Ram. meine Karte ist eine Budget-TT mit Philips SAA7146 (S1500). Meine Installation ist gen2vdr, image erstellt mit der Option -max. Das ganze habe ich gestern runtergeladen, gebaut und alles neu installiert.


    'top' zeigt:


    Code
    1. Tasks: 111 total, 1 running, 110 sleeping, 0 stopped, 0 zombie
    2. Cpu(s): 8.7%us, 1.0%sy, 0.7%ni, 89.6%id, 0.0%wa, 0.0%hi, 0.0%si, 0.0%st
    3. Mem: 2065884k total, 323496k used, 1742388k free, 5312k buffers
    4. Swap: 265064k total, 0k used, 265064k free, 98476k cached


    wobei 'vdr-sxfe' mit 13% CPU ganz oben steht, der Rest ist pille-palle mit zwei, drei Jobs von 1-2 %.


    Sofern die 14 Instanzen vdr ok sind, frag ich mich natürlich, warum das System ruckelt, und wenn ich eine Aufnahme starte, warum dann so gut wie gar nichts mehr geht.


    Meine Jobliste hab ich mal im Anhang hochgeladen. Vielleicht fällt jemandem was auf.

    Files

    • jobs.txt

      (18.18 kB, downloaded 181 times, last: )

    Hab hier lange nicht reingeschaut, irgendwie scheint die Thread-Benachrichtigung nicht zu funktionieren, sorry.


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    Original von randy
    hi,


    ist das vfd kaeuflich zu erwerben? wuerde das gerne mal an einer activy
    testen, ob das platzmaessig reingehen wuerde?


    -- randy


    Von mir aus, schick mir mal ne PN mit Preisvorstellung.

    So, jetzt hab ich mal die Bilder zusammengestellt. Den Ausbau der Originalteile habe ich nicht dokumentiert, das ist Kinderkram. Es geht also im demontierten Status los.


    Zuerst habe ich Aluklötzchen für das Display eingeklebt, die sehen so aus:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2186.JPG]


    Das Ganze in der Übersicht, rechts und links sieht man die höheren Abstandsstifte, auf denen das IR Board montiert war (und auch wieder montiert wird):
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2187.JPG]


    Dann musste die Stiftleiste ans Display gelötet werden;
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2189.JPG]


    Das Stromversorgungskabel des Displays habe ich mit Heisskleber fixiert:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2191.JPG]


    Bei dieser Prozedur helfen Wäscheklammern. Ich musste das zwei Mal machen, weil ich vergessen hatte, Widerstände gemäss Anleitung einzulöten. Hier auf dem Bild nun die richtige Version, man sieht den Schrumpfschlauch der die Widerstände verpackt:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2203.JPG]


    Heisskleber ist nicht ideal, besser wäre Uhu-Plus, aber der braucht natürlich länger zum Trocknen.


    Das Stromversorgungskabel wird auf der Lötseite des Steckers angeschlossen:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2205.JPG]


    Das hier ist die IR-Platine aus dem S16V:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2192.JPG]


    Hier die Empfangsdiode:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2193.JPG]


    Und das hier ist die Status-LED, welche bei IR-Aktivität blinkt. Ich habe sie nach dem Auslöten nicht weiter verwendet, weil sie eckig ist. Statt dessen habe ich mir eine runde 3mm LED besorgt. Achtung: LOW-POWER Type nehmen, sonst geht einem möglicherweise das Board flöten weil der Treiber nur wenig Strom liefern kann. Die original LED verbraucht jedenfalls nur 2-3 mA, so eine habe ich dann auch gewählt:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2194.JPG]


    So sieht die Empfangsdiode nach dem Umbau aus:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2197.JPG]


    Und so die neue 3mm LED:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2198.JPG]


    So ein Kabel muss man sich selber basteln, Anleitungen gibts im Web. Anstatt einer Abschirmung habe ichfach einen alten Ferritkern eingebaut, funktioniert prächtig:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2202.JPG]


    Hier ist die Platine nun eingebaut:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2209.JPG]


    Das Ganze nun mit eingebauter IR-Platine und mit dem alten VFD davor:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2215.JPG]


    Hier nochmal die Kabelorgie im Überblick, das machte am Meisten Arbeit:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2217.JPG]


    Hier ist alles komplett eingebaut, das Display und dahinter (hier "obendrüber") die IR-Platine:
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    Mit einem Stückchen Schaumstoff wird die IR-Empfangsdiode festgeklemmt:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2225.JPG]


    Und so sieht das von vorne aus. Die dunkleblaue Originalscheibe habe ich von innen herausgedrückt, sie ist nur schwach verklebt:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2227.JPG]


    Aus der Originalscheibe habe ich ein Viereck in der Grösse des Displays herausgearbeitet, und eine klare Scheibe eingeklebt. Das ist gut gelungen, und deshalb kaum zu erkennen. Achtung: nichts für Grobmotoriker!
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2232.JPG]


    Da sieht man es nochmal schön blinken :)
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    Und weils so schön ist, hier nochmal:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2236.JPG]


    Noch flugs ein Loch für die Status-LED gebohrt (je nach LED 2,8-2,9mm, 3mm ist zu gross):
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2238.JPG]


    Die Status-LED wird einfach von hinten eingeklemmt:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2240.JPG]


    Und so sieht das Ganze dann in der Gesamtansicht aus:
    [Blocked Image: http://www.hermanns.net/fileadmin/Bilder/vdrportal/4K9W2242.JPG]


    Das wars im Prinzip. Bilder vom fertigen Teil kommen demnächst auch noch. Jedenfalls sieht das so sehr gut aus, aber es war viel Arbeit.


    Grüsse
    emax

    Ja bin ich.


    1. Ich habe das VFD ausgebaut
    2. Bei Conrad habe ich mir ein Grafik-Display 240*128 gekauft und eingebaut: ca 110 Euro
    3. Man braucht keine neue IR Hardware, die alte ist weiterhin nutzbar, auch unter Linux. Es handelt sich beim S16V um zwei Platinen: eine für das VFD und eine für die IR Lösung. Die IR Platine bleibt drin.
    4. Um das Display einbauen zu können, musste ich vier Aluminiumklötzchen einkleben (Uhu Plus), auf die ich das neue Display montiert habe
    5. Die Original IR-Fotodiode und auch die IR Status-LED sind bei diesem Umbau im Weg. Ich habe sie ausgelötet und statt dessen je einen Stecker auf die IR-Platine gelötet, über die ich die LED/Fotodiode wieder anschliessen konnte
    6. Die original Frontscheibe ist für ein Grafik-LCD viel zu dunkel. Ich habe meine ausgebaut (einfach von innen drücken, sie ist nur schwach eingeklebt). Dann habe ich aus dieser Frontscheibe ein Rechteck in der Grösse des neuen LCD ausgeschnitten und eine klare Scheibe eingeklebt.


    Fazit: es funktioniert, ist aber viel Arbeit und erfordert ein wenig handwerkliches Geschick. Ich würde es heute nicht mehr machen, und mir statt dessen gleich das S16T kaufen. Ausserdem ist der Blickwinkel des Grafik-LCD für ein Gerät, welches deutlich unterhalb Augenhöhe steht, nicht ideal, und auch die Löterei für das Parallelkabel zum Grakik-LCD ist eine Menge Arbeit..


    Wenn ich innerhalb der nächsten zwei Wochen Zeit finde, stelle ich Bilder dazu ein.

    Ja mach ich, danke.


    Eine andere Frage: die Versionen kommen hier ja schneller als ich mir das alles einrichten kann :-) . Ist es sinnvoll/üblich, eine neue x-vdr Version einfach über die alte drüberzubügeln?


    Ich meine die Frage so: wenn ich die neueste x-vdr runterlade, mache ich ja zuerst ein


    "tar xvzf x-vdr....gz".


    Es wird dann ein Directory ohne Versionsnummer ausgepackt, was dazu führt, dass das Auspacken der neuen Datei einfach das Directory der Vorversion überklatscht. Ist das so beabsichtigt, oder sollte man das alte Directoty vorher umbenennen/löschen? (und ggf. nur die alte setup.conf übernehmen ...?)

    Danke für die Antworten.


    Ich habe jetzt statt "update versuchen" einfach mal alles neu machen lassen, und wie es aussieht compiliert das jetzt.


    Beom nächsten Mal starte ich das make erst Mal manuell bevor ich hier Problemem reporte.


    Danke noch mal!

    Läuft wie immer sehr schön, vielen Dank!


    Zwei Dinge:


    - dass man in /usr/include .... was ändern muss (#include <linux/types.h>), das kanns ja doch nicht sein, oder? Müsste doch von den Pluginschreibern geändert werden, schätze ich?
    - graphlcd will einfach nicht compilieren. Wo finde ich denn einen Log? Oder kann ich "make" auch irgendwo manuell starten, ohne die x-vdr Menues (da sehe ich ja die Fehler nicht) ?