Posts by glotze44

    Quote

    Original von MarMic
    hi,


    also habe folgende werte nach stop nodm geändert kriege dann sound bei dolby und bei stereo aber beides nurnoch als PCM und das seltsame ist ich kann trotz pcm die lautstärke nicht mehr mit dem vdr steuern sondern nur noch mit dem verstärker :-(


    Kontrollier doch noch mal ob Du wirklich die DD-Tonspur im VDR angewählt hast.


    Quote


    was mir auch aufgefallen ist, obwohl der vdr, letztes programm und lautstärke merken eingestellt hat startet er immer auf 1 und auch die lautstärke ist auf 100% -> geht das nur mir so?


    habe s3 deaktiviert und nutze xineliboutput


    greetz


    Wenn Du in den xineliboutput Einstellungen die Lautstärkeregelung auf Hardware gestellt hast, dass ist am VDR selber keine Regelung möglich (und das ist auch gut so, aus diversen Gründen, die Du hier auch nachlesen kannst). Wenn Du die Lautstärke unbedingt ändern möchtest, dann muss "Software" ausgewählt werden.


    Btw.: Du verwendest xineliboutput. Das Deinterlacing kann man hier ja auch per Menu einstellen. Ich würde dann keine Änderungen in config_xineliboutput vornehmen, weil sonst weiss keiner mehr welche Einstellung denn nun eigentlich zieht.


    Arno

    "mceusb wird erkannt, aber Eingaben werden als Keyboard interpretiert" klingt nach bekanntem Problem. Du musst ein Kernelmodul "ati_remote.ko" blacklisten.


    Leg mal die Datei /etc/modprobe.d/blacklist-lirc.conf mit dem Eintrag:


    blacklist ati_remote


    an. Es gibt dazu auch eine Änderung in yavdr, die bei einem der nächsten updates dabei sein sollte.


    Arno

    runvdr ist jetz im Prinzip /usr/sbin/vdr-upstart. Aber es ist eine schlechte Idee, dass dort zu ändern. Beim nächsten update ist es dann wieder überschrieben.


    Wie sieht es aus, wenn Du das ins .profile unter /var/lib/vdr setzt?


    Arno

    Quote

    Original von Mirko76
    Ist es bei Upstart nicht so, dass die Dienste auf andere Dienste warten?
    Könnte man den vdr nicht von lirc abhängig machen?


    Ganz heisses Eisen :versteck


    Im Prinzip hast Du da recht. Aber das hat dann ein paar andere Abhängigkeiten, d.h. dann laufen andere IR-Empfänger wieder nicht. Mir geht es da aber wie Dir: Mein Rechner bootet auch zu schnell. Wie bleiben also dran am Thema.


    Arno

    Das mit den doppelten Karten ist natürlich ein valider Einwand. Unsere Regeln taugen im Moment nur für Einkartensystem. Ich werde mir mal Gedanken darüber machen, dass um eine Zahl zu erweitern. Eine bleibende Nummerierung wie "ir_remote1" usw wäre ja schon hilfreich, damit man aus der Abhängigkeit von sonstigen USB-Geräten kommt. Ich setze es mal auf unseren Bugtracker.


    Arno

    Hi,


    ganz besonders wichtig wäre noch: Was kommt den über HDMI/SPDif? Stereo oder DD? Kontrollieren kann ich das bei mir nur am AV-Receiver, da der anzeigt, was er gerade verarbeitet.


    Mein Szenario: Keine asound.conf. Ton kommt sowohl über Analog als auch SPDif. XBMC gibt DD aus, vdr nur Stereo.


    Die aplay-Ausgabe folgen noch.


    Arno

    Hi Klemens,


    das eigentliche Problem war aber ja das keyboard, oder??


    Geh mal nach


    /var/lib/vdr/.mozilla/firefox/<profil id>


    Lösche da


    sessionstore.js
    sessionstore.bak


    und füge in prefs.js


    user_pref("browser.startup.page", 1);


    ein. Ansonsten kann es sein, dass alte sessions reaktiviert werden, die dann im Anmelde-Popup hängen und den FF unbedienbar machen.


    Gruß
    Arno

    Hi,


    Brummbärs Zeilen habe ich mal in ein script gepackt und ein bisschen erweitert. Hat so bei mir bei einer yavdr und ein ctvdr Installation ohne Probleme funktioniert. Aufruf des scripts zeigt erstmal nur die Optionen und erstellt schon mal eine temporäre passwd/group. Erst der Parameter -f fürht dann die Änderungen durch.


    Also noch nicht unbedingt im Produktivsystem testen. Wäre schön, wenn troztdem feedback käme.


    Arno

    Quote

    Dazu habe ich eine neue Datei /etc/udev/rules.d/11-local.rules mit folgendem Inhalt erstellt:

    Code
    1. KERNEL=="event*",ATTRS{phys}=="pci-0000:01:08.?/ir0",SYMLINK="input/ir"


    Jörg


    Dazu haben wie in /etc/udev/rules.d/10-dvb-remote.rules


    schon mal angefangen zu sammeln. Wenn Du mir Dein ATTRS{name} und Deinen "Wunschnamen" (bitte etwas länger als ir) zukommen lässt, kann ich ihn übernehmen.


    Arno


    Nachtrag: Die Option "UseEditDpi" ist nicht unbedingt notwendig. Bei mir klappt es auch ohne. Sie hat den Nachteil, dass dann die physikalische Auflösung des Displays nicht verwendet wird. Versuch es also erstmal ohne.


    Arno


    Hi,


    ja ich kämpfe mit dem selben Problem. Was sagt bei Dir folgender Befehl:


    DISPLAY=:1 xdpyinfo | grep resolution


    Schön wären hier Angaben wie:


    resolution: 117x117 dots per inch


    Bei mir sind es dann z.B. 22x22


    Ein Versuch wäre Eintrag in der /etc/X11/xorg.conf.yavdr:


    Section "Device"
    Identifier "Device0"
    Driver "nvidia"
    VendorName "NVIDIA Corporation"
    Screen 0
    Option "UseEdidDpi" "FALSE"
    Option "DPI" "116x116"
    EndSection


    Gruß
    Arno


    So eine X10-basierte hatte ich auch mal (Hallo Hepi ;-))). Ich erinnere mich noch daran, dass man die Datei


    /etc/modprobe.d/lirc_blacklist.conf


    (oder so ähnlich) anlegen musste mit folgendem Inhalt:


    blacklist ati_remote


    Die ati_remote hängt sich sonst immer vor lirc und behandelt den Empfänger dann als keyboard. Ich konnte damals übrigens sowohl atiusb als auch mceusb und mceusb2 verwenden ohne funktionale Unterschiede.


    Arno


    Ja, so mache ich dass auch normalerweise. Einziges Problem dabei ist, dass dann ein paar Dateien ihr setuid-flag verlieren und man sich dann einen Wolf sucht.


    Gruß
    Arno

    Hi,


    1. hier mal mein Lösungsvorschlag, mit dem zumindest das timing-Problem beim booten umgehen lässt. Das mit dem NFS-Mounts beim boot ist immer ein bisschen gefährlich, weil wenn der Server hängt kommt Dein System auch nicht hoch. Ich verwende stattdessen autofs (das ist ein Zusatzdienst, der Verzeichnisse mountet, wenn sie gebraucht werden). Also einfach autofs nachinstallieren und z.B. in /etc/auto.misc folgende Zeile einfügen:


    video -fstype=nfs server:/srv/video


    In /etc/auto.master die Zeile


    /misc /etc/auto.misc --timeout=60


    entkommentieren. /var/lib/video.00 lässt Du wie es ist, damit der vdr auch ohne NFS-Server sauber starten kann.


    Du kannst jetzt einen link von /var/lib/video.01 auf /misc/video anlegen. Mein Verständnis war immer, dass der VDR das dann auch automatisch einliest. Klappt aber bei mir z.B. nicht. Wenn Du aber das neue Verzeichnis als zusätzliches Videoverzeichnis in /etc/default/vdr angibst, startet der vdr immer und hat dann auch ohne zusätzliches Einlesen alle Aufnahmen gleich nach dem Starten.


    2. Das mit den unterschiedlichen UserID ist schon nervig, wenn alle VDRs im Netz als user vdr laufen. Da die UserID aber nicht vorgegeben ist, sondern bei der Installation (halbwegs frei) bestimmt wird, unterscheiden die sich regelmässig. Das suche ich auch noch nach einer sinnvollen Lösung.


    Gruß
    Arno


    Ja sieht das bei mir auch aus. Füge sie einfach in /etc/default/vdr mittels "-v /var/libvideo.01" zusätzlich ein. Wenn sie als zusätzliche Platte angegeben ist startet der vdr auch dann wenn das Mounten mal nicht geklappt hat.


    Arno


    Edit: Am besten klappt das übrigens mit autofs. Dann bleibt der Rechner auch nicht beim Hochfahren stehen, falls der Server nicht da ist.

    Quote

    Original von VDRDAU
    vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt


    ich würde gerne auf USB-Stick (anstatt auf Festplatte) installieren, nicht von USB...


    oder meintest du das ?


    Ok, vorausgesetzt Dein board kann von usb-stick booten sehe ich da kein Problem. Zumindest klappt es bei mir problemlos. Bootet hatl nicht so schnell.


    Arno