Posts by maku1958

    Code
    1. manfred@mk-server:~$ ls -al /dev/dvb
    2. total 0
    3. drwxr-xr-x 4 root root 80 Oct 5 10:44 .
    4. drwxr-xr-x 21 root root 4440 Oct 5 10:45 ..
    5. drwxr-xr-x 2 root root 120 Oct 5 10:44 adapter0
    6. drwxr-xr-x 2 root root 120 Oct 5 10:44 adapter1

    Das Letzte, das ich vor dem update script gemacht habe, war den "sudo apt install --reinstall linux-headers-$(uname -r)".

    Ob es das wirklich war, ist nicht nachvollziehbar!


    Danke an Alle für die Rückmeldungen und Motivation weiter zu machen.


    MFG

    Manfred

    Hier noch mehr infos:


    Hallo,

    Ich habe mich daran gehalten: https://github.com/tbsdtv/linux_media/wiki


    ich habe kein Reboot gemacht sondern den rmmod ausgführt:


    Code
    1. manfred@mk-server:/tbs_driver/media_build$ sudo make rmmod
    2. make -C /tbs_driver/media_build/v4l rmmod
    3. make[1]: Entering directory '/tbs_driver/media_build/v4l'
    4. scripts/rmmod.pl unload
    5. found 740 modules
    6. make[1]: Leaving directory '/tbs_driver/media_build/v4l'
    7. manfred@mk-server:/tbs_driver/media_build$ sudo modprobe saa716x_tbs_dvb
    8. modprobe: ERROR: could not insert 'saa716x_tbs_dvb': Exec format error
    9. manfred@mk-server:/tbs_driver/media_build$

    und schliesslich noch das int_type=1 angehängt:

    Code
    1. manfred@mk-server:/tbs_driver/media_build$ sudo modprobe saa716x_tbs_dvb int_type=1
    2. modprobe: ERROR: could not insert 'saa716x_tbs_dvb': Exec format error

    Es bleibt beim Exec format error


    Kann es sein, dass nach dem reboot die modprobe auch durchlaufen werden? Nur den Error "Exec format error" sieht man nicht.


    Damit bekomme ich die TBS_DVB-S2 Karte nicht zum laufen.


    Vielleicht hat jemand eine Idee oder gar eine Lösung.


    MFG

    Manfred



    Ich habe noch als Ergänzung diesen output:

    Code
    1. manfred@mk-server:/tbs_driver/media_build$ lspci -v | grep -i saa
    2. 05:00.0 Multimedia controller: Philips Semiconductors SAA7160 (rev 03)
    3. Kernel modules: saa716x_tbs_dvb

    Wie weiter oben beschrieben habe ich den Server von 20.04 LTS auf 22.04 LTS ein upgrade gegeben.

    Wie üblich müssen die Treiber für TBS ebenfalls für diese Distribution ein Update erhalten.

    Vermutlich habe ich zuviele Patches, Updates laufen lassen.

    Ich weiss, dass media und media_build immer zuerst gelöscht werden. Aber die Module des Kernels werden wohl nicht zurück gesetzt?

    Wer weiß, was beim Upgrade vom alten Kernel übernommen wurde.

    Ich möchte Auf jeden Fall eine Neuinstallation vermeiden. Mein Ubuntu Server hostet einige andere Services, die für Backups, Rezepte, Musik, Videosammlung wichtig sind.

    Nextcloud einzurichten hatte mich mehrere lange Tage gekostet und viel Unterstützung vom nextcloud forum.


    Gibt es eine Möglichkeit alle Mudule die mit V4L und TBS DVB Card zusammen hängen zu remove, so dass der Kernel wieder blank ist?

    Ist nur so ein Gedankenspiel.


    Deutet der Pfad der Fehlermeldung nicht auf ein Archiv hin?

    Wozu wird dieses benötigt?

    Kann man dieses umgehen?


    Mfg

    Manfred

    Das ist das Ergebnis

    Code
    1. manfred@mk-server:/usr/src/linux-headers-5.15.0-47-generic$ sudo make prepare
    2. SYNC include/config/auto.conf.cmd
    3. make[1]: *** No rule to make target 'arch/x86/entry/syscalls/syscall_32.tbl', needed by 'arch/x86/include/generated/uapi/asm/unistd_32.h'. Stop.
    4. make: *** [arch/x86/Makefile:217: archheaders] Error 2

    Zeile 6 umgesetzt:


    Ich will Euch nicht zumüllen aber vielleicht sieht jemand den Baum im Wald, den ich nicht sehe.


    Hier habe ich noch einen Out put von modinfo saa716x-core:


    hier sehe ich depends: dvb-core mit modinfo dvb-core:


    Code
    1. manfred@mk-server:~$ modinfo dvb-core
    2. modinfo: ERROR: Module dvb-core not found.

    ich war der Meinung dies kommt mit dem TBS-Treiber entweder von git oder von der TBS website, das wäre mir egal.


    MFG

    Manfred

    Ich stelle hier noch zur Vollständigkeit, den gesamten output von ./install.sh ein.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Can't find ... , und Error 1 sowie Error 2 output im Zusammenhang mit Makefile banal sind.


    MFG

    Manfred

    Ich habe das schon mal erfolglos versucht.

    Werde es erneut versuchen.



    Das war der output von ./install.sh

    wieder diese Meldung:

    Code
    1. ERROR: Kernel configuration is invalid.

    Nach dem reboot bekomme diese Rückmeldungen:


    der vdr.service status weißt darauf hin, dass kein DVB-Adapter im System vorhanden ist.


    Gruß

    Manfred

    Hallo ich bin zurück,

    nachdem das Portal für zweieinhalb Wochen im Wartungsmudus war, so zumindest musste ich lesen, wenn ich die Seite aufrief.


    Ich habe vieles probiert in der zwischenzeit aber es gibt immer den gleichen Fehler:



    Wie ihr seht gibt es Error 1 und Error 2! Was läuft hier falsch?


    Neu ist diese Meldung:

    Code
    1. Patches for 5.15.0-47-generic already applied.

    scheint aber positiv zu sein.


    Liebe Grüße

    Manfred

    Hi,


    ich habe den Treiber selbst bauen müssen. Er ist meiner Kenntnis und Erfahrung nach nicht im Kernel. Ich hatte gehofft, dass er noch hinzukommt, aber wohl nicht.


    Ich habe mich an diese Anleitung gehalten:

    [Blocked Image: https://www.tbsdtv.com/forum/styles/tbsdtv/imageset/icon_post_target.gif]by rubenscg » Thu Oct 18, 2018 10:52 pm

    aus diesem Forum


    Den Kernel 4.15.0-29 habe ich mit 5.15.0-47 ersetzt.

    Die Anleitung bricht mit make -j4 ab und meldet, dass ich "make download untar" eingeben soll. Das habe ich gemacht und danach den make -j4 Befehl eingegeben.

    Es kommen eigentlich keine Fehlermeldungen - eher Warnungen. Ich habe den Terminaloutput nicht kopiert.


    MfG Manfred

    Hallo,


    zum Abschluss des Abends, hier noch mein Problem:


    Mein headless VDR, der auf einem Ubuntu Server läuft, den ich ein Upgrade auf 22.04.LTS verpasst habe, beendet sich, weil die TBS6982SE nicht mehr gefunden wird.

    Ich habe mehrere Anläufe gemacht, leider ist die Karte nicht auffindbar.


    Unter 20.04LTS konnte ich die Karte immer mit "sudo lsdvb" oder "ls -al /dev/dvb" finden. Jetzt gibt es die Verzeichnisse nicht!


    Hat schon jemand Erfahrung mit 22.04 LTS?

    Oder liegt es an der betagten Karte?


    Vielen Dank vorab für Rückmeldungen.


    Manfred

    From Saman-vdr/vdr-plugin-restfulapi.git

    Its forked from yavdr...

    I believed since I don't have yavdr it seems better to install the git with an Debian install folder.

    Hello,


    I'm running a headless vdr with Twin DVB (TBS) on a remote Server. There is also Jellyfin running, it provides the VDR-Recordings via the homenetwork.

    I think it is a good idea to implement the live TV funktion in Jellyfin via the vdr-plugin VDRLiveTV (made for Emby).

    This Plugin depends on the vdr-plugin-restfulapi und streamdev-plugin.

    streamdev-plugin runs perfectly.


    I downloaded the vdr-plugin-restfulapi from github and I have to install with dpkg.


    Here is the output with the errors:


    It seems that somehow the IDs are missmatched. Can I edit the files somehow to install the plugin without errors, or does my server miss something?


    Best Regards

    Manfred

    Danke SurfaceCleanerZ.


    meine Streamdev.conf war nicht korrekt.

    und für den VDRadmin-am musste ich noch den VLC konfigurieren, was er mir aber erst jetzt sagte nachdem ich die streamdev.conf korrigiert hatte.

    Alles passt jetzt.


    Liebe Grüße

    Manfred

    Hi,

    Hier ist mal der output von vdr -V:

    Code
    1. vdr (2.4.1/2.4.1) - The Video Disk Recorder
    2. conflictcheckonly (0.0.1) - Direct access to epgsearch's conflict check menu
    3. epgsearch (2.4.0) - search the EPG for repeats and more
    4. epgsearchonly (0.0.1) - Direct access to epgsearch's search menu
    5. live (2.3.1) - Live Interactive VDR Environment
    6. quickepgsearch (0.0.1) - Quick search for broadcasts
    7. streamdev-server (0.6.1-git) - VDR Streaming Server
    8. vdr-plugin-vdrmanager (0.15) - VDR-Manager plugin
    9. vdrmanager (0.15) - VDR-Manager plugin

    Da sind wohl beide plugins aktiv aber weder über den VDR manager noch über Vdradmin-am kann ich live sehen.


    Liebe Grüße

    Manfred

    Hallo,


    Das Thema ist schon älter aber für mich relevant.

    Auf meiner m homeserver läuft dar vdr über Ubuntu installiert als headless Variante.

    Streamdevgserver-plugin wurde ebenfalls installiert.

    Den vdrmanager habe ich manuel installiert mit build und make. Auf dem Smartphone habe ich die vdrmanager App.

    Live streaming ist nicht möglich je nach videoplayer lautet die Fehlermeldung verschieden vlc sagt kann http... nicht lesen, xplayer sagt etwes ist schief gelaufen.

    In vdradmin ist auch der gelbe Knopf nicht vorhanden mit dem ich vor Jahren im Browser den livestream sehen konnte.


    Ich vermute das mit dem plugin etwas nicht passt. Wo soll ich anfangen zu prüfen?


    Liebe Grüße

    Manfred

    Hi,


    meine TT-FB der DVB-S Karte will nicht funktionieren.


    Was habe ich bereits gemacht.
    Bei der Installation habe ich die erkannte FB der Karte gewählt. Die Videoausgabe ist ebenfalls die DVB Karte.
    In den OSD - Menus habe ich alle möglichen Einstellungen der FBs getestet ohne Erfolg.
    Ich habe den Inhalt der remote.conf meiner c't-vdr Anlage, die ebenfalls eine TT-2300 premium modded hat in die remote.conf des easyvdr kopiert.
    In proc habe den Eintrag av7110_ir gefunden, identisch in beiden vdr-Systemen.
    Ich habe noch geprüft ob die remote.conf in var/lib/vdr/ das update durch den link erfahren hat, hat geklappt.
    Die scheinbaren Voraussetzungen sind in beiden Systemen erfüllt, jedoch die FB funktioniert nur in der c't-vdr.

    Weitere Tests waren:
    1. Überprüfen per Messgerät, ob die FB über die IR ein Signal sendet. Ein Spannungsanstieg am Stecker der IR-Leitung ist nachweisbar.
    2. Habe alle remote.conf gelöscht und easyvdr neu gestartet. Es fragt nach FB und KBD, die FB wurde nicht erkannt, das KBD wurde erkannt und die Tasten konnten angelernt werden.
    Eine remote.conf wurde in /var/lib/vdr erstellt. Diese sieht merkwürdig aus: hier die ersten Zeilen


    Der User9 zieht sich noch mindestens weitere 50 Zeilen weiter, immer unterbrochen mit einem scheinbar sinnvollen Eintrag.

    Was übersehe ich?


    Gruß
    Manfred