Posts by looking111

    Hallo Leute,


    nerviges Thema was seit Monaten existiert, manchmal mehr manchmal weniger. Nun da Lockdown, schaut man doch mal ein wenig mehr. Hier mal kurz zur Hardware:


    • Proxmox Server i3 mit 16GB Ram, Enterprise SSD's SM863 auf ZFS
    • Multimedia controller: Digital Devices GmbH Octopus DVB Adapter, Digital Devices Cine S2 V6.5
    • VDR ist ein Gentoo up2date auf einem LXC, natürlich privilegiert
    • Beide Anschlüsse der Karte sind aktiviert und funktionieren

    Was passiert nun so: immer wieder sporadisch Bildstörungen, bei HD Kanälen, auch nicht bei allen. SIXX z.B. dreht bei der Aufnahme von Charmed am Nachmittag meist völlig am Rad, macht Aufnahmehäpchen von 400MB bis ein paar GB. Manchmal ist es auch nur ein File, das ist aber eher selten. Und auch beim Live sehen, hat man immer wieder Artefakte im Bild. Aber eben auch nicht bei allen Sendern.


    Die Werte von Femon sind grausig:

    Code
    1. status SCVYL | signal  66% | snr  31% | ber 0 | unc 1955098688 | FE_HAS_LOCK


    Ist ja auch voll witzig, denn ab und zu ist bei UNC sogar ein Minus davor. z.b.

    Code
    1. status SCVYL | signal  66% | snr  33% | ber 0 | unc -1569546176 | FE_HAS_LOCK


    Ich habe bereits alle Kabel runter geschraubt, und angesehen ob mir was auffällt. Sieht alles ok aus. Temperatur vom VDR ist auch ok.

    Nun mal ne Frage:"Es gibt nen Testsender von RTL UHD" Das Teil läuft einwandfrei. Auch die Aufnahmen. Wie gibt es denn das? Alles sehr strange.


    Der VDR ist auf Version 2.4.1-r3.


    Viele Dank mal für eure Tipps.


    Ok das heißt wenn du im VDR, also im LXC ein lspci machst, dann siehts du die Adapter und auch mit

    Code
    1. ls -la /dev/dvb/ 

    im LXC sieht du alles?


    Das heißt du meinst nur die Applicationen sehen die Adapter nicht? Wenn ja, vielleicht fehlt da noch was?

    Code
    1. # Use only the given DVB device (NUM = 0, 1, 2...)
    2. # there may be several NUMs options
    3. #   allowed values: set of numbers
    4. #   default: use all DVB devices
    5. DEVICE="1"




    Hast du nun das aktuelle kompiliert oder das von dem Repo mit apt installiert? Das wegen dem Zertifikat ist egal. Du nutzt es ja nicht. Sieht jetzt irgendwie so aus wie wenn das LivePlugin den VDR nicht sieht. Ich weis jetzt garnicht wie VDR-Live auf den VDR zugreift, macht es das direkt über SVDRP?

    looking111 läuft der server headless ohne angeschlossen Bildschirm? Die GPU wird evtl. nur mit angeschlossenem Bildschirm aktiviert.

    Ich hab mir dafür so einen Headless HDMI Adapter besorgt der einen Bildschirm emuliert.

    Danke für deine Idee. Hab nen Bildschirm angehängt. Das ändert das Verhalten leider noch nicht. Viel. passt sonst was nicht. Naja. Wenns nicht über die GPU geht ist es zwar schade. Aber ich kann damit leben.

    Ok, so richtig scheint das hier wohl nicht zu greifen mit der GPU:

    Hier meine Testcodezeile:

    Code
    1. ffmpeg -y -f mpegts -analyzeduration 1.2M -probesize 5M -hwaccel vaapi -hwaccel_device /dev/dri/renderD128 -c:v h264 -i http://localhost:3000/6 -map 0:v -map 0:a:0? -c:v h264_vaapi -preset slow -qmin 12 -qmax 24 -maxrate 8M -g 25 -r 25 -c:a aac -ac 2 -f mpegts /dev/null

    Hab auf ner anderen Maschine mein Emby so am laufen, auch auf LXC, dort tut es.

    Hallo Xcoder! Das hat mir schon sehr geholfen. Default ist im Webinterface das:

    Code
    1. ffmpeg -loglevel warning -f mpegts -analyzeduration 1.2M -probesize 5M -i <input> -map 0:v -map 0:a:0 -c:v copy -c:a aac -ac 2
    2. ffmpeg -loglevel warning -f mpegts -analyzeduration 1.2M -probesize 5M -i <input> -map 0:v -map 0:a:0 -c:v libx264 -preset ultrafast -crf 23 -tune zerolatency -g 25 -r 25 -c:a aac -ac 2
    3. ffmpeg -loglevel warning -f mpegts -analyzeduration 1.2M -probesize 5M -i <input> -map 0:v -map 0:a:0 -c:v libx264 -preset ultrafast -crf 23 -tune zerolatency -g 25 -r 25 -c:a aac -ac 2
    4. ffmpeg -loglevel warning -f mpegts -analyzeduration 1.2M -probesize 5M -i <input> -map 0:v -map 0:a:0 -c:v libx264 -preset ultrafast -crf 23 -tune zerolatency -g 25 -r 25 -c:a aac -ac 2

    Dann hab ich gleich bemerkt das man die Einstellungen je nach verwendetem OS und Hardware erst mal für sich anpassen muss. z.b. heist der Decoder auf Gentoo h264. Da bin ich noch am reinbasteln. Na jedenfalls hab ich gleich mal den Intelchip in den Container durchgereicht und mit folgendem Befehl arbeiten alle Cores auf Hochtouren:


    Code
    1. ffmpeg -y -f mpegts -analyzeduration 1.2M -probesize 5M -hwaccel vaapi -c:v h264 -i http://localhost:3000/6 -map 0:v -map 0:a:0? -c:v h264 -preset slow -qmin 12 -qmax 24 -maxrate 8M -g 25 -r 25 -c:a aac -ac 2 -f mpegts /dev/null

    Der Output ist dann ein wenig länger:

    Nachdem alle HDstream mit h264 reinkommen, sollte ffmpeg ja eh nichts tun, und alles 1:1 durch lassen. Somit müsste das mit der ersten Zeile ja tun. Optmieren werd ich Zeilen gleich mal. Ist sicherlich ne gute Idee. Bin schon auf das Feedback gespannt. Sehr interessantes Thema.

    So, hab das Level auf 3 erhöht, danke.

    Code
    1. ERROR: read from client (HTTP) 127.0.0.1:55532 failed: Die Verbindung wurde vom Kommunikationspartner zurückgesetzt
    2. [20412] streamdev-server: closing HTTP connection to 127.0.0.1:55562

    Und am Webinterface kommt das da: (siehe Anhang). Da kann sehr oft reload drücken, mal nen anderen Sender probieren... irgendwann tut es dann wieder. Mit Firefox geht das zur gleichen Zeit vom gleichen Rechner aus normal. Die Meldung kommt aber auch ab und zu Firefox, gefühlt aber 20 mal weniger. Ist vermutlich reiner Zufall. Somit passt wohl was bei mir im Backend noch nicht ganz. Wie seht ihr das?

    Die Zeile kann nur bei h264 funktionieren.

    Was für einen Browser nutzt Du?

    Google Chrome auf KDE Neon (Ubuntu). Ah ok, dann kann man sich mit den Werten spielen... naja... ist aber glaub ich ein anderes Thema, weil es ja funktioniert, manchmal, manchmal nicht. Deswegen wäre das Log interessant. Zur Gegenprüfung hab ich mal Easystream installiert. Funktionieren tun die Sender sonst ganz normal.


    Nachtrag: Hab mir nun Firefox installiert, mit dem geht's immer. Komisch.