Posts by Saxman2k

    Hallo zusammen,


    gestern Abend habe ich mal die letzten Updates für meinen guten yaVDR 0.3 installiert. Leider funktioniert danach Xine als Frontend nicht mehr. Xineliboutput hingegen klappt wunderbar. Da ich jedoch die Umschaltzeiten von Xine wesentlich angenehmer finde, würde ich gerne dabei bleiben.


    Wenn ich Xine mit --verbose=2 starte, fällt mir folgender Fehler auf:


    Die Ausgabe von "xine --list-plugins" zeigt das VDR Input-Plugin. Es wird ja anscheinend auch geladen, verursacht dann aber den Fehler mit dem rpc command.


    Passen vielleicht aktuell ein paar Pakete nicht zusammen? Ich würde momentan gerne noch bei der 0.3.1 bleiben, da mir die Zeit fehlt, die 0.4 einzurichten. Ist schon doof, wenn man nur einen Produktiv-VDR besitzt.


    Gruß,
    Saxman2k

    Moin!


    Bevor ihr jetzt wild die Schuld auf Dynamite oder andere neue Features der 0.4pre schiebt: das Verhalten habe ich mit meiner aktuellen 0.3 ebenfalls.


    Eingebaut ist jedoch nur eine Satix-S2. Die beiden Tuner sollten definitiv selbe Fähigkeiten haben, so dass ich keinen Grund für die kurze Unterbrechung sehe. Als Frontend nutze ich sxfe.


    Gruß,
    Saxman2k

    Hmm...


    Gerade von meinem Upload bin ich begeistert. Endlich macht der Fernzugriff Spaß.
    Bei der 7390 kann man noch Optionen für die Verbindungsaushandlung setzen. Entweder in Richtung Speed oder Stabilität. Diese Option gibt es bei der alten 7050 nicht. Die verbindet sich immer mit voller Geschwindigkeit. Es treten dann zwar viele Fehler auf, diese werden jedoch durch FEC wieder ausgebügelt. Nicht behebbare Fehler treten nur ab und zu mal auf, sind aber, nach etwas Recherche im IPPfone Forum, in dieser Anzahl noch nicht störend. Wie gesagt habe ich auch mit der 7050 bisher keine Probleme gehabt.


    Für alle DSL-Light geplagten kann ich RAM nur empfehlen - ist ja kostenneutral.


    Gruß,
    Saxman2k

    kein N-wlan ;-)


    und für dsl-ram Brauchts ne spezielle firmware soweit ich mich erinnere


    war auch erst am überlegen ob ich den 500er nehme aber so hab ich besseren wlan-empfang in meinem zimmer ;-)


    Da muß ich Dich kurz korrigieren:
    Ich fahre nun auch seit ca. 3 Monaten DSL-RAM 2000. Darauf aufmersam bin ich geworden in dem Newsletter von AVM. Seit der Umstellung hatte ich mit meiner FritzBox 7390 keinerlei Probleme. Eine spezielle Firmware braucht man da nicht. Vor zwei Wochen hat es beim Gewitter leider den DSL-Chip gekillt. Seitdem läuft eine alte 7050 an dem Anschluß, ebenfalls ohne Probleme.


    Wo hast du denn die Info her, dass es mit den AVM Boxen Probleme gibt und man eine spezielle Firmware benötigt? Ich habe wie gesagt weder mit der aktuellen 7390 noch mit der uralten 7050 Probleme.


    Gruß,
    Saxman2k

    Da Deine Signatur besagt, dass Du yaVDR nutzt, brauchst Du nichts zu installieren. Je nach Ausgabedevice kann man das direkt in den Einstellungen aktivieren (Xineliboutput), oder per Parameter mitgeben (Xine). Das Zauberwort heist "Autocrop".


    Falls dann eine Sendung total sinnfrei 4:3 Letterboxed ausgestrahlt wird, wird nach wenigen Sekunden automatisch gezoomed.


    Das avards Plugin ist nur für die alte FF und das Softdevice geeignet. Bei der Ausgabe via VDPAU funktioniert das so nicht, daher hatte Durchflieger damals die Funktionalität als Xine Post-Plugin implementiert. Hier nochmal ein herzliches Dankeschön!


    Gruß,
    Saxman2k

    Um dieses Thema mal abzuschließen:


    eine ordentliche Möglichkeit der transparenten Bündelung auf 20MBit scheint nicht möglich zu sein. Daher werde ich auf das VPN verzichten und den Traffic transparent durchlaufen lassen. Somit gibt es mehrere Sessions, die dann hoffentlich vernünftig verteilt werden. Sinnvoll ist hier kein Algorithmus, der die MAC zur Verteilung nutzt, sondern die IPs der Pakete.


    Somit kann ein Host immer nur auf 10MBit kommen, aber allen Hosts stehen in Summe 20MBit zur Verfügung.


    Somit: closed.


    Also mir fehlt da noch etwas an Angaben. Von meinem Verständnis her kann das noch nicht funktionieren.


    Mittlerweile bin ich schon ziemlich lange auf der lirc-Seite gewesen und habe zum senden sehr wenig Infos gefunden. Ich kann Dir also nicht weiterhelfen.

    Da Du nur einen Empfänger hast, passt Dein Problem hier eigentlich nicht rein.


    Für den Sender müssen Einträge unter "Chosen IR Transmitter" gemacht werden.
    Sender -> Transmitter


    Da ich jedoch keine Erfahrung auf diesem Gebiet habe, liest Du Dich besser mal selber auf der lirc-Seite ein.


    Gruß,
    Saxman2k

    Mal ein Gedanke:


    Wird das "echo" mit ausgegeben? Dann bedeutet das lediglich, dass das "~" von dem Prozess logger interpretiert wird und nicht von der Shell, die das Skript aufruft. Ich tippe mal auf ein Quoting-Problem. Wie das aber genau zu lösen ist, weiß ich leider nicht. Eventuell mit Backticks?


    Gruß,
    Saxman2k


    Hallo Piet,


    danke für den Link. Zumindest das Beispiel wird mit dem selben Problem zu kämpfen haben, das ich nun auch habe. Dort ist von "session round-robin" die Rede. Da aber im jetzigen Fall nur eine Session besteht, funktioniert auch die Lastverteilung nicht ordentlich.
    Andere Arten der Verteilung habe ich leider nicht in der Doku gefunden.


    Gruß,
    Saxman2k

    Hi,


    über welche Arten von "Leitungen" reden wir hier überhaupt? So wie ich dich verstehe sind das doch private Leitungen von der Telekom (Etherconnect) und keine Internetzugänge oder? Aus meiner Sicht ist es dann ziemlich überflüssig, da noch eine Verschlüsselung drüberzulegen...lass das IP Sec weg, dann hast du keinen Stress...


    Ciao Louis


    Ja, das sind keine Internetleitungen. Es sind quasi gaaaaanz lange "Netzwerkkabel". Laut Telekom ist ein Abhören nicht möglich, aber ich habe da so meine Bedenken. Vielleicht bin ich ja auch paranoid?? :)


    Denken wir mal weiter:
    Ich lass das IPSec weg und packe wie auch immer einen Router dazwischen, damit die Netze verbunden sind. Bei der nächtlichen Datensicherung habe ich dann leider trotzdem keinen Geschwindigkeitszuwachs, da jede Verbindung nur über eine Leitung geroutet wird. Der Vorteil ist aber, dass die zweite Leitung für anderen Traffic vorhanden ist.
    Muss ich mal drüber nachdenken. Ohne IPSec fühle ich mich so nackt. :)

    Hallo Holger,


    leider muß ich zwingend LACP benutzen. Hintergrund ist, dass der Switch auch dan einen Link bekommt, wenn die Leitung irgendwo unterwegs gestört ist. Ein normaler Trunk unterscheidet nur Link ja/nein und sendet fleißig, auch wenn keine Pakete durch die komplette Leitung gehen.


    An der Konstellation der Lastverteilung ändert leider auch ein einfacher Trunk nichts. Die Optionen, die Du vermutlich meinst, sind die VLan Einstellungen. Da ich jedoch einen statischen Trunk definiert habe, der jedoch per LACP aufgebaut wird, kann ich ebenfalls VLans zuweisen. Bei einem komplett dynamischen Trunk ist dies in der Tat nicht möglich.


    Gruß,
    Saxman2k

    Hallo louis!

    Hi,
    ich habe vor einiger Zeit auch mal einen solchen Etherchannel (bei Cisco heisst es Channel, bei HP Trunk) eingerichtet. Soweit ich mich erinnere gab es bei den Cisco Layer 3 Switches (C3560 mit irgendeinem 12er IOS) sowohl Verteilungsmechanismen aufgrund der Source- bzw. Destination MAC als auch bezüglich der Source- bzw. Destination IP. Wenn du aber eh alles über einen IP Sec Tunnel leitest, ist das natürlich für dich alles nichts.


    Ja, das sehe ich auch so.

    Auch wenn du die beiden Leitungen getrennt per Layer3 nutzen würdest (also auf beiden Seiten der Verbindung einen Router bzw. Layer 3 Switch und pro Verbindung ein eigenes Transfernetz, das Loadsharing würde dann das Routingprotokoll, z.B. OSPF übernehmen), wäre das ganze sessionbasiert. Ein Tunnel...eine Session ;( Bietet denn die IPCop (die ich ehrlich gesagt nicht wirklich als eine Lösung im professionellen Umfeld ansehe) die Möglichkeit, zwei Tunnel aufzubauen und dann darüber Loadsharing zu machen? Dann könntest du über die Routing Lösung dein Ziel erreichen...


    Mehrere Tunnel sind generell kein Problem. Wenn diese jedoch die selben Subnetze verbinden gibt es bestimmt Routing-Probleme - bei jeder Firewall-Lösung.


    Auch Dir Danke für Deine Antwort!


    Aus gegebenem Anlass werde ich meine Frage mal umformulieren:

    Quote

    Wie könnte man zwei Unternehmen über zwei parallele Standleitungen verbinden?
    Ziel ist es sowohl ein Failover als auch eine Kapazitätserhöhung zu erzielen.
    Im optimalen Fall ist der Traffic auch noch gesichert.


    In der Zwischenzeit werde ich das auch mal mit der Telekom besprechen. Schließlich sollten das ja auch Profis auf dem Gebiet sein.


    Gruß,
    Saxman2k

    Hallo FireFly!

    Hallo,
    das gleiche Problem hatte ich vor etlichen Jahren mit Etherchanneling bei Cisco Switches. Wir haben uns dann so beholfen, dass wir die MAC-Adressen der Server so gesetzt haben, dass sie sich gegenseitig nicht stören, da es keine andere Lösungsmöglichkeit gab.


    Zumindest habe ich das Problem dann nicht erfunden. :)

    Bei Cisco waren das die untersten Bits aus einem XOR der Source- und Destination MAC Adresse. (bei 2 Leitungen 1 Bit, bei einen Etherchannel mit 4 Leitungen entsprechend 2 Bit)


    Das Ergebnis ist dann leider das selbe.

    So hatte uns das damals Cisco erklärt dass man wegen unterschiedlicher Latenzen kein round-robin anbietet.


    Das wäre natürlich das Aus für unser Vorhaben. :(
    So richtig aufmunternd sieht das also nicht aus. Trotzdem Danke für Deine Antwort!

    Hallo liebe Netzwerkspezialisten im Portal.


    Das Thema hat mal garnix mit VDR oder Linux zu tun, daher habe ich es mal in der Rubrik "Andere Hardware" reingestellt. Da ich aber weiß, dass hier im Forum sehr kluge Köpfe unterwegs sind dachte ich mir einfach: Versuch macht Kluch. :D


    Also "kurz" mal das Problem erläutert.


    Wir haben in der Firma zwei Standorte. Diese sind nun seit ein paar Jahren mit einer 10MBit Leitung der Telekom direkt vernetzt. Da ich jedoch etwas misstrauisch bei firmeninternen Daten bin, wird der Verkehr über ein IPSec VPN getunnelt. Nun sind inzwischen die Preise etwas angepasst worden und wir haben uns entschieden eine zweite 10MBit Leitung zu beauftragen. So von der Theorie muss man ja nur per LACP einen Trunk definieren und beide Leitungen werden genutzt. Theoretisch jedenfalls. Die Praxis zeigt nun, dass dieses Vorhaben nicht so einfach umzusetzen ist.


    Unsere HP ProCurve Switche sprechen inzwischen wunderbar miteinander über LACP. Der Trunk funktioniert auch. Simuliert man eine Leitungsstörung durch Abziehen eines Kabels, geht es auf der anderen Leitung munter weiter. So soll es sein. Dann habe ich mal mit netio den Durchsatz gemessen und leider feststellen müssen, dass anscheinend nur eine Leitung gleichzeitig genutzt wird. Nach ein paar Stunden Lektüre habe ich auch den Grund dafür gefunden. Die zu nutzende Leitung wird anhand eines Hashwertes aus Sende- und Empfangs-ID ausgewählt (was immer die bei HP auch unter ID verstehen). Kurz und knapp heißt das: zwei Rechner sprechen miteinander immer über die selbe Leitung. Und genau das ist das Problem. Es sprechen ja immer nur die Endpunkte des VPN miteinander - unsere Firewalls. Eine andere Verteilungsstrategie gibt es leider bei den Switchen auch nicht.


    Nun also zu der eigentlichen Frage:
    Kennt jemand ein Gerät, das Netzwerkverkehr quasi "gerecht" (round robin z. B.) auf zwei Leitungen aufteilen kann? Ist so etwas überhaupt machbar bei unterschiedlichen Latenzen? Preislich sollte das im unteren 4-stelligem Bereich darstellbar sein.


    Ich bin für jeden Tip Dankbar. Google hat die Firma Syswan ausgespuckt. Laut deren Produktbeschreibung können die z. B. eine Lastverteilung nach Anzahl der gesendeten und empfangenen Pakete oder Bits vornehmen. Nachteil ist nur, dass es sich um ein komplettes Firewallsystem handelt. Unsere Firewall (IPCop) möchte ich eigentlich behalten.


    Schönen Gruß,
    Saxman2k

    Mir ist der Sinn dieses Themas nicht so richtig klar.


    VDR bringt diese Funktionalität schon von Haus aus mit. Einfach während der Wiedergabe einer Aufzeichnung auf Rot und mit den Zahlen die gewünschte Zeit eintippen. Mit anschließendem Play geht es dann bei diesem Zeitstempel weiter.


    Wozu also patchen??


    Gruß,
    Saxman2k

    Ich habe auch gerade das aktualisierte v4l Paket installiert.


    Das Ergebnis ist leider, dass der VDE nicht startet. Die Satix S2 wird korrekt erkannt und die FW 18 geladen. Im Syslog oder Messages finde ich nix verwertbares. lediglich in dmesg ist mir eine Meldung aufgefallen:

    Code
    1. [ 13.069593] lirc_dev: IR Remote Control driver registered, major 250
    2. [ 13.107618] lirc_serial: disagrees about version of symbol lirc_register_driver
    3. [ 13.107621] lirc_serial: Unknown symbol lirc_register_driver


    Sollte ich zum Testen auch lirc aktualisieren?

    Ich versuche das mal zu erklären.
    Mit MDNS kenne ich mich leider nicht wirklich aus. Da habe ich nur gefährliches Halbwissen. :)


    Die Änderung in der nsswitch.conf hat dafür gesorgt, dass das klassische DNS erst nach MDNS benutzt wird. Bei MDNS wird kein dedizierter Nameserver benötigt. Die Rechner finden sich über einen anderen Automatismus, glaube über Broadcast. Wie gesagt, bin ich mir dabei nicht so sicher. Dieser Mechanismus sorgt nun dafür, dass Du den Rechner unter der Bezeichnung "MediaServer.local" findest. Der Rechner hat bestimmt eine statische Netzwerkkonfiguration und Du hast ihm das DNS-Suffix "local" in der /etc/resolv.conf mitgegeben.


    Die Antwort auf die Pings zeigt jedoch, dass der Rechner auch unter dem Namen "Msrv-pci-eth.lan" zu erreichen ist. Die Antwort spiegelt die Bezeichnung im DNS wieder. Dein Router kennt den Rechner als Msrv-pci-eth" und hat ihm sein Suffix "lan" angehängt. Da Du dieses Suffix anscheinend nicht ohne weiteres ändern kannst, solltest Du das auch in Deinem Heimnetz nutzen.


    Deine /etc/resolv.conf sollte dann auf jedem Rechner mit statischer IP so aussehen:

    Code
    1. domain lan
    2. search lan
    3. nameserver 192.168.1.1


    Die /etc/nsswitch.conf brauchst Du eigentlich nicht anpassen. Die MDNS Einträge sind bei richtiger Einrichtung überflüssig und sorgen eher für Verwirrung, weil Du einen Rechner unter Umständen mit mehreren Namen ansprechen kannst - wie bei Deinem Server.


    Nun mal die einzelnen Fälle etwas erläutert.

    Code
    1. $ ping MediaServer
    2. ping: unknown host MediaServer


    Ist klar. Du hast keinen Eintrag für die Suchdomäne in der resolv.conf. Nur als MediaServer fühlt sich kein Rechner angesprochen (MDNS) und Dein Router kennt den auch nicht (Msrv-pci...).

    Code
    1. $ ping MediaServer.lan
    2. ping: unknown host MediaServer.lan


    Ist ebenfalls klar. Der Mediaserver ist mit der Domäne "local" eingerichtet und reagiert nicht auf die Anfragen (MDNS). Dein Router erkennt zwar seine Domäne "lan", kennt den Server aber nur als Msrv...

    Code
    1. $ ping Msrv-pci-eth
    2. ping: unknown host Msrv-pci-eth


    Hier macht sich wieder das Fehlen der Suchdomäne in der resolv.conf bemerkbar.

    Code
    1. $ ping Msrv-pci-eth.lan
    2. PING Msrv-pci-eth.lan (192.168.1.17) 56(84) bytes of data.
    3. 64 bytes from Msrv-pci-eth.lan (192.168.1.17): icmp_req=1 ttl=64 time=1.27 ms
    4. 64 bytes from Msrv-pci-eth.lan (192.168.1.17): icmp_req=2 ttl=64 time=0.087 ms
    5. 64 bytes from Msrv-pci-eth.lan (192.168.1.17): icmp_req=3 ttl=64 time=0.086 ms
    6. 64 bytes from Msrv-pci-eth.lan (192.168.1.17): icmp_req=4 ttl=64 time=0.161 ms


    Hier funktioniert das klassische DNS einwandfrei. Du gibst die Domäne (oder Suffix) "lan" mit und Dein Router kann auch den Namen Msrv... auflösen. Das einzig unschöne ist natürlich die komische Bezeichnung. MediaServer klingt besser und ist auch einfacher zu tippen. :)


    Ich kenne es nur von der Fritz-Box so, dass der Name von dem jeweiligen Rechner nach Zuteilung der IP an den Nameserver übermittelt wird. Bei statisch konfigurierten Rechnern muss man normalerweise im Nameserver die Einträge selber eintragen. Vielleicht kannst Du die Rechnernamen ja in Deinem Router ändern? Dann wäre Dein Server unter "MediaServer.lan" erreichbar.


    So, ich hoffe das hat etwas Licht ins Dunkel gebracht. Sieh mal zu, dass die resolv.conf wie oben genannt aussieht (bei allen manuell konfigurierten Rechnern) und Du solltest schonmal Erfolg haben.


    Gruß,
    Saxman2k