Posts by SQLException

    Ja die Zahl der VMs ist bei Standard beschränkt. Auf 2. Das bezieht sich aber nur auf VMs mit Server 2016 als Betriebssystem. Daneben kann man natürlich noch x-beliebig viele virtualisierte *nix, Windows etc. laufen lassen. https://www.thomas-krenn.com/d…ndows_Server_Lizenzierung (eine Standard-Lizenz beinhaltet quasi 16 Cores).


    [IMG:https://www.clientmgmt.de/wp-content/uploads/2016/01/ws2016-editions.png]


    "OSE" steht hier im Endeffekt für VMs (mit Server 2016).


    Zusätzlich muss ein Server/Host mit mindestens 16 Kernen lizenziert sein (Regel #2). Ich habe in den Hosts jeweils Dual-CPU mit je 6 Kernen. Obwohl das nur 12 Kerne in Summe, "darf" ich für 16 bezahlen, und zwar für das Recht, auf dieser Hardware dann 2 VMs (mit Server 2016) laufen zu lassen.


    Ich wechsle gerade von VMWare zu Hyper-V. Zum Administrieren dann braucht man wie du schon sagst entweder einen Server 2016, oder einen Rechner mit Windows 10 um das Feature "Hyper-V-Manager" zu aktivieren (alles gemacht die Tage...). Das schöne an Datacenter ist ja dann, dass ich unlimitiert viele Windows Server 2016-VMs auf dem Host aufsetzen kann (also zumindst so lange die Hardware es mitmacht).

    Um die billigste Methode an Keys zu kommen - welche u. U. auch gar keine vollwertige Lizenz darstellen - geht es nicht. Ich denke ich werde bei usedsoft kaufen oder computeruniverse.


    Die Frage ist ob ein bestimmtes Szenario möglich ist.


    Habe drei Virtualisierungshosts. Einer (1) davon soll eine "Standard" Lizenz bekommen (= 2 VMs möglich für diesen Host). Mehr brauch ich für diesen Host nicht, da dort eh alleinig die Warenwirtschaft laufen soll. Die anderen beiden Hosts sollen "Datacenter" (= unlimitierte Anzahl an VMs) bekommen.


    In diesem Szenario kann ein beliebiger Host ausfallen. Verbleibend wären dann immer noch 2 x Datacenter bzw. 1 x Datacenter und 1 x Standard. Erst ab zwei Ausfällen wird es kritisch (und, wenn es die beiden Datacenter-Hosts sind. Weil die Maschinen von diesen beiden darf ich dann theoretisch nicht auf den mit "Standard" lizenzierten Host verschieben, da dort nur max. 2 Maschinen laufen dürfen).


    Aus Kostengründen möchte ich nicht alle 3 Hosts mit Datacenter ausstatten (3.200 €/Stück). Daher der Spagat mit 1 x Standard und 2 x Datacenter.


    Ein "Mischbetrieb" von Std. und Datacenter ist vermutlich eher unüblich, ich sehe aktuell allerdings keine Gründe, warum das nicht möglich bzw. erlaubt sein sollte.


    Essentials kommt nicht für den einen Host in Frage, da mehr als 25 User zugreifen können müssen.

    Werkstatt ja (was man halt so im Keller hat). Professional nein. Habe ich also eig. nur für mich gekauft.


    Da ich noch in der Ideenfindung bin, was/ob man auch mal "produktives" damit machen kann (statt nur Spielzeug), werden aktuell Wünsche zum aufgerundeten Materialpreis entgegen genommen. (nur für "nicht-Forums-Neulinge", also keine Personen die sich jetzt gerade erst angemeldet haben)


    iNOB : ich glaub da geht noch was am Preis, wenn man mit sowas mal in ein Forum wie cncwerk.de oder so geht...


    edit: oder meinst du der Gerät an sich? Ab 1200,-, falls du keinen Zoll bezahlen musst und du keinen Wert auf elektrotechnische Sicherheiten legst (wenn doch, dann kommt nur ein Gerät aus D in Frage, da musst du diesen Preis allerdings auch direkt mal mit 5 oder 6 multiplizieren).

    Wieso ein AMD-System?


    Grafikkarte rausschmeissen und einen Intel mit integrierter Grafik nehmen. Als Netzteil würde ich ein PicoPSU nehmen.


    Sorry, das war ja gar nicht gefragt nach dem Wall-of-text. Du wolltest nur wissen wegen USB3 und Kernelmodulen. USB3 interessiert hier nicht, das andere weiß ich leider nicht.

    Ich fand es nicht besonders Prickelnd für 50 zu zahlen, aber weniger als die Hälfte zu erhalten.


    Auch wenn deine Konstellation vermutlich schon verjährt ist, ich hatte das ja die letzten Jahre auch so (6 Mbit standen im Vertrag, angekommen sind aber nur 1.5 Mbit - wurde von mir so geduldet, besser als nichts).


    Ich meine diese Woche im Radio gehört zu haben, die Provider wären nun verpflichtet die vertraglich festgelegte Geschwindigkeit zu liefern. Dass man selbst im Falle einer zu niedrigen Geschwindigkeit ein außerordentliches Kündigungsrecht hat ist ja nix Neues!


    Hier ging es aber nun darum (Urteil oder Gesetz, weiß nicht mehr), dass der Provider die zugesicherte Geschwindigkeit auch erbringen muss, und dieser den Vertrag seinerseits auch nicht außerordentlich kündigen kann (so wie es der Kunde kann), nur weil er wider erwarten doch nicht liefern kann (nach dem Motto "selbst schuld wenn du so einen Vertrag mit einem Kunden abschließt"). Die Kehrseite wird allerdings nun eventuell sein, dass eben weniger grenzwertige Neuanschlüsse vergeben werden, da die Provider hiermit ein Risiko eingehen würden.


    Leider finde ich online zu dem Thema grad nix, mir fallen auch nicht die passenden Begriffe ein was man dazu mal googeln könnte. Hoffe ich hab das nicht nur geträumt, oder es war eine Wunschvorstellung der Verbraucherzentrale oder so.


    Auf jeden Fall erschließt sich mir jetzt auch mein letztens Posting wo ich noch schrieb, 1und1 hätte bei mir neulich - kostenlos und unaufgefordert - meine 1.5 Mbit durch einen VDSL2-Anschluss ersetzt, damit ich auf tatsächliche 6 Mbit komme... Zufall? Hmmmmm.

    Also ich hatte ja jahrelang 1.5 Mbit down. Bei 1und1, und zwar nicht nur deswegen, weil diese (neben Congster) die einzigen in D sind, welche keine Mindestlaufzeit von 12 bzw. 24 Monaten haben, sondern auch weil 1und1 (naja, neben O2) der einzige Anbieter war, der mir überhaupt eine Leitung geben wollte. Telekom hat mich telefonisch an die Konkurrenz verweisen ("Leitung zu lang, machen wir technisch also nicht, egal ob sie mit einer geringen Bandbreite leben können") xD. Was mich dabei besonders geärgert hat, der ganze Ort ist von M-Net mit Glasfaser ausgebaut worden, nur meine kleine Nebenstraße nicht (!). Und da muss ICH natürlich hinziehen.


    Vor ein paar Wochen wurde dann mal eben eine neue 200 Euro Fritzbox zugeschickt weil auf VDSL umgestellt wurde, unaufgefordert. Am Vertrag und Preis hat sich nichts geändert. Dafür habe ich jetzt einen Sync von 60/25 (up/down). Danke Marcell.


    TLDR; dir hilft es nichts, aber ich freue mich eben. Ach und nochwas, die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht kommt in der Zukunft mal was :D. Eine Begründung warum sie da jetzt aber "doppelt" zahlt hast du allerdings noch nicht geliefert (vermutlich weil Telefon/Basisanschluss eben bei Telekom, DSL bei 1und1?).

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    Oder anders - gibt es irgendwas, das dem VDR sagt: Der Fernseher nutzt gerade den LNB, schalte den Tuner bitte ab und nutze die andern - schalte auf keinen Fall auf dem LNB Band oder Polarisierung um....
    Nicht, dass der VDR startet, mit dem geteilten Tuner ne Aufnahme machen will und dadurch auf dem Fernseher das Bild weg ist...


    Du willst dich also freiwillig darauf beschränken, auf dem gleichen Transponder zu bleiben, damit die Aufnahme am VDR-Server nicht kaputt geht? Genau das müsste nämlich passieren, nur mit dem Teil von mikeM. Ich dachte genau für sowas benutzt man SCR ("Unicable") ?(.


    Hab auch das Inverto Black Unicable, hat 40 Euro oder so gekostet gehabt.

    Wenn du willst, dass der Gerät funktioniert: PC + http://www.digital-devices.eu/…arte-dd-cine-s2-v7a?c=121


    Wenn du weniger ausgeben willst und Probleme in Kauf nimmst, bleib bei USB.


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    kann ich mehrere von denen am Laptop nutzen, oder können dabei Probleme auftreten


    Nicht "oder" sondern "und". Ja man kann mehrere benutzen, und ja es können dabei schon mal Probleme auftreten. So wie überall.


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    einfach USB-Sticks anschließen kann und dort die Aufnahmen ablegen könnte


    Ja das geht prinzipiell. Die Sticks müssen eben gemountet sein, z. B. bei PC/Notebook Start. Ich würde davon abraten.


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    Die Frage dabei ist natürlich, ob man die Aufnahmen dann am PC bearbeiten kann.


    Sicherlich, wenn du die Dateien dem schneidenden PC zugänglich machst, z. B. per SMB, oder USB-Stick, dann kannst du sie auch auf diesem Gerät bearbeiten.

    Das hatte ich auch eine ganze Weile (wie u. A. hier beschrieben: http://www.vdr-portal.de/board17-developer/board21-vdr-plugins/115124-gelöst-softhddevice-decoder-buffer-empty-beim-abspielen-einer-aufnahme/), habe einiges ausprobiert und nichts hat geholfen. Meinen eigenen Thread zu dem Thema finde ich leider nicht mehr.


    Glaube seit Wechsel eines minderwertigen Tuners gegen eine Cine S2 ist das weg. Kann mich aber auch täuschen und der Tuner spielt hier keine Rolle, und das "Problem" wurde mit einer neueren Version von easyVDR "gelöst".