Posts by UlrichKliegis

    USB-Empfänger gibt es, nutze die Suchfunktion.


    Erstmal dankeschön für die Antworten bisher. Bevor ich weitere Fragen zur diseqc.conf für den Quellenmix stellen kann, muß ich doch mal wg. USB nachhaken: Ich hätte gleich erwähnen sollen, daß hier ein kleiner Zoo an USB - DVB-S (ohne 2) - Empfängern rumliegt:


    ein SkyStar usb
    ein Hauppauge wintv nova-s
    ein i-tek-sphere
    eine Mygica Satbox mini
    und noch was von Terratec, die ich im Moment nicht finde, jedenfalls auch einfach-S


    Beim Suchen mit usb erfuhr ich, daß 4 Buchstaben schon unerläßlich sind, beim tieferen Suchen fand ich praktisch nur Beiträge zu S2-Empfängern, oder ganz alte zu alter Hard- und Software (vor 2005), die vermutlich für yavdr 0.5 nicht unbedingt verläßlich sind.


    Wenn jemand mir einfach ne Suchhilfe geben könnte, wäre das ja schon schön. Ich hab besonders im Konfigurations-Forum gesucht.


    Dank, Gruß, schönes Wochenende!


    U.

    Moin.
    Seit Januar '13 läuft yaVDR 0.5.0 hier überwiegend komplett unauffällig. Nun habe ich aus aktuellem Anlaß (Wimbledon) neben den auf 13 und 19,2° zielenden LNBs, die über einen 8-in-viele-Axing-Multiswitch laufen, noch einen LNB ganz separat auf Astra 28,2° gerichtet, und da erstmal einen noch vorhandenen einfach-Empfänger drangehängt. WAF auf hohem Niveau, gut so.


    Nun möchte ich gern wissen, ob ich eine der vier vorhandenen DVBS-Empfängerkarten statt an den Multiswitch an den neuen LNB hängen kann - organisiert der VDR sich da soweit selbst, daß er das a) merkt und b) weiß, daß das neue Angebot nur über diesen einen Weg kommt? Natürlich kann man einwenden, probier es doch einfach aus, aber hier diese Verbindung herzustellen ist nicht ganz ohne, daher erstmal die Frage nach den Erfolgsaussichten.


    Ergänzend die Frage, ob mittlerweile statt der Karten auch USB-Empfänger verwendet werden können. Meine Hardware sollte aus der Sig erkennbar sein. Es geht nur um SD-Empfang.


    Wie immer, Dank vorab!


    Gruß,
    Ulli

    Also 1TB max. Ich würde im sEtup eifnahc "0" einstellen (ist VDR üblich für max.), dann ist die max. Dateigrösse gewählt.


    Das hatte ich ja auch vor, aber ließ mich eines wirklich Besseren belehren, daß das schlimmstenfalls zu einem Dauer-Einlauf auf mindestens einem Laufwerk führen könnte.
    Letztlich war das Ziel ja, jede Aufnahme trotz Blockdevice möglichst auf einem Laufwerk einzufangen, damit im Fall eines Falles das meiste davon noch jeweils einfach wiederzugewinnen ist. Daher der Grenzwert genau in der Mitte zwischen maximal denkbarer Aufnahmelänge und Unvernunft.


    Gruß,
    U.

    Danke, aber da ich die andere Hardware auch zur Verfügung habe (wie ich eben feststellte, sogar schon als kompletten Rechner), nehme ich den, der andere wird zum Schrittmotorschubsen abkommandiert...


    [edit]
    natürlich auch mit 64-bit CPU, wohl sogar mit zwei Kernen - bringt das im yaVDR eigentlich einen Vorteil (Athlon 2X 3800+ oder so wahrscheinlich)?
    [/edit]


    Gruß,


    U.

    nachdem ich meinen neuen yavdr nun weitgehend fertig habe, wollte ich den alten Mahlzeit-Linvdr von 2006 auffrischen - da sind vier 1 TB-Platten mit vielen Aufnahmen drin. Alte Systemplatte ausgebaut und weggelegt, neue leere rein, Hardware soweit zusammengesteckt, yaVDR-0.5-CD rein - und dann das :


    Code
    1. This kernel requires an x86-64 CPU, but only detected an i686-CPU.
    2. Unable to boot - please use a kernel appropriate for your CPU.


    Was heißt das jetzt - wirft mich das mit dieser Harware auf yaVDR 0.3x zurück? Dann bau ich da lieber noch ein weiteres ASUS A8Vdeluxe ein, das ich hier noch habe. Oder gibt es eine Variante von yaVDR 0.5, die da drauf läuft? Angestrebt ist wieder ein striktes headless-System.


    Ich kann mir gut vorstellen, daß nun erstmal nach der CPU und dem Mainboard gefragt wird. Weiß ich im Moment nicht. Bevor ich da alles auseinanderschraube - bekomme ich das raus, wenn ich mit einer genuinen Ubuntu-CPU boote? Bei Windows würde ich da everest nehmen.


    Dank vorab, wie immer, und schon mal beste Wünsche für das Zählerweiterklappen.


    Gruß,
    U.

    Die Formatfrage konnte ich empirisch selbst lösen - Es gibt eine Abbildungsmaßstabsumschaltung in der Glotze, die allerdings von den damaligen Entwicklern noch nicht auf den heutigen Format-Zoo hin konzipiert werden konnte. "Smart" ist zwar ein nettes Buzzwort, aber hier und da ist dann doch manuelles Formatumschalten nötig.


    Zum fehlenden Ton habe ich das Scart-Kabel im Verdacht, das wirkt auch für das Video-Signal nicht wirklich gut. Morgen.


    Gruß,
    U.


    [Edit]
    Wie schon geahnt, war das eingesetzte SCART-Kabel nicht das fitteste. Nach dessen Ersatz sind Bild und Ton, wie sie sein sollen.
    Wie schön, daß man auch beim VDR Probleme ganz an Linux vorbei lösen kann... :)
    [/Edit]

    Moin.
    Wenn mein Restwissen über analoges Fernsehen stimmt, ist die Bildgröße, wenn man am Fernseher selbst nichts ändert, ja von den Zeiteinstellungen beim Bildaufbau abhängig.
    Seit einiger Zeit steht hier ein Sony KV-36HQ100, eine analoge (nach außen) 16:9-Röhrenglotze. Wunderbares Teil, ich liebe das Bild.


    Da hängen historisch und WAF-gerecht gewachsen mehrere Quellen dran. Meiner Frau genügt das analoge Kabelsignal, sie will keine neuen Fernbedienungen lernen (und da die immer kleiner und unsere Sehkraft nicht besser werden, kann ich das gut verstehen).


    Dann ein von KD aufs Auge gedrückter Empfänger/Recorder (RCI88-320KD), der den Sony über SCART füttert. Weiter ein Smart MX40 Schlicht-aber-gut-Empfänger, und schließlich noch ein Philips-irgendwas DVD-Spieler. Mit viel Rumprobieren fand ich eine Kombination im Sony-Setup, die alle 16:9-Quellen vom analogen Antenneneingang bis zur DVD vollformatig ohne Verschnitt darstellt. 4:3 wird auch korrekt proportioniert mit schwarzen seitlichen Blöcken gezeigt.


    So, nun freute ich mich vor einigen Tagen, daß mein recht mühsam gewachsener headless yaVDR 0.50 nach dem Installieren der VOMP-Server- und Client-(download)-Software auf Anhieb über eine sofort gebootete MVP ein Bild zeigt.


    Allerdings gibt es zwei Probleme:


    A) kein Ton. Wird vermutlich eine noch nicht richtige Einstellung im yaVDR sein.


    B) Das Bild wird viel zu groß dargestellt. Wenn ich im Sony ins Bildeinstellungsmenü gehe, sehe ich das MVP-Bild perfekt randständig - aber ich will nicht immer das Menü-Overlay auf dem Bild sehen. Bisher habe ich keinen Weg gefunden, die Bildgröße anzupassen - zumal nicht auf MVP-/ VOMP-/ yaVDR-Seite. Für die Darstellung über Xine hab ich mehrere Stellen gesehen, wo man das in irgendwelchen config-Dateien einstellen kann. Gibt es so etwas auch für den VOMP?


    Und gibt es irgendjemanden hier mit ähnlichen Problemen und ggf. einem Lösungsvorschlag? Dank vorab!


    Gruß,
    U.

    Was sagt denn femon zu dem signal?


    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, daß OSD-less (headless) die zweitbeste Welt ist. Im Fernbedienungsmenü in VDR-live ist nur das Rauschbild zu sehen. Da bin ich noch nicht so weit (geht das überhaupt?), so wie beim alten vdr, eine Kopie des OSD-Bildes zu bekommen (aber auch noch nicht reingewühlt).
    Bin aber ziemlich sicher, daß noch aus der Analog-Zeit die low-band-LNB-Anschlüsse vertauscht sind. Die hat hier nie jemand geguckt.
    Gruß,
    U.

    Längere Zeit nicht ausprobiert, weil die alte Kiste ja platt war. Sollte eigentlich gehen, aber teils haben die Freunde dann irgendwelche Exotenhardware "mit USB", die aber kein TS kann, ist jetzt auch nicht die Hauptbaustelle.


    Es scheint aber, daß ich bei den Hotbird-Channels auch einen gewissen Fortschritt erzielen konnte, wenn auch noch nicht umfassend. Eine DVB-S-Karte war, mo'sagn, nicht ganz richtig an den Multischalter angeschlossen. Jetzt kennt der VDR schon wesentlich mehr Kanäle als gestern.


    So langsam renkt sich alles ein. In den nächsten Tagen geh ich hier mal mit der Drehzahl etwas runter;
    mit wiederholtem Dank für freundliche Hilfe grüßt


    Ulli

    Was da mit MPEG4 HD Aufnamhen passiert weis ich nicht, aber da es (vdrnfofs) viele Nutzen wird das wohl auch funktionieren.


    Dann ist es definitiv interessant, weil ich derzeit noch voll SD-fixiert bin. Danke, guck ich mir auf jeden Fall an.


    Den alten VDR werde ich in den nächsten Tagen mit einer neuen Systemplatte auch zu einem yavdr machen.


    Gruß,
    U.

    Es geht eher mal darum, irgendwelche Filme, Berichte etc. anderweitig, außerhalb der VDR-Reichweite und -Erreichbarkeit zu verwenden. Theoretisch steht da ja auch ein DVD-Image zur Verfügung, aber meine Jungs nehmen eine Aufnahme gern auch einfach mal schnell auf nem Stick mit zu Freunden etc., da ist das schon nicht unpraktisch.


    Gruß,
    U.


    ...
    Magnettrommelspeicher (1MB)
    ...
    Harddisk(WInchester,SMD) (5..30MB)
    Floppy 8" 200KB


    Jo, btdt. Magnettrommel in der Z22 hatte 16 kbit...
    Mein KIM65 hatte 2 kB RAM (hab das Board noch immer...)
    8"-Floppies hatten zum Schluß als 2-Seiter bis 1.6 MB.
    Und die erste SASI-Festplatte, die ich - gleichzeitig mit der Nicht-Vertragsverlängerung - damals in der Uni ins Labor bekam, hatte 30 MB und kostete 0.5 Mark/kB. Hab irgendwo noch eine "ELEKTRONIK" (Franzis), in der ein 256 bit-RAM von Motorola dramatisiert wird: "Laut Hersteller dürfte dieses für längere Zeit die Obergrenze der Miniaturisierung darstellen."
    Sinn und Zweck einer Partitionierung - jo, schon bekannt. Gewöhnungsbedürftig für mich (nach CP/M, MSDOS und Windows-Sozialisierung) immer wieder das Zusammenspiel von Formatierung (noch einfach), Partitionierung (auch) und dem Modell des "Mountens" oder "Einhängens". Und dann noch die Wechselwirkung mit solchen Phänomenen, daß man ein unpartitioniertes Blockdevice schaffen kann (was doch irgendwie unkonsequent ist), das dann möglicherweise nicht mehr mit Produkten anderer Denkschulen zusammenspielt (hier schon wieder Richtiges Leben (tm)).


    Zum On-Topic-Werden: Im alten Mahlzeit-VDR gab es die schöne Funktion "Exportiere als... ", z.B. mpg. Danach suchend, habe ich noch nichts gefunden, auch kein Plugin (in der Pakete-Tabelle, woanders habe ich noch nicht gesucht). Und wenn es mir denn gelingt, die einzubinden, wird es spannend, ob ich darauf auch mit VOMP / MVP Zugriff bekomme.


    Der Versuch, die Aufnahmen meines alten VDR einzubinden, indem ich die Partitionen einfach in die NFS-Tabelle eingetragen habe, scheiterte vermutlich an den Nicht-Rechten des yaVDR, sich da zu bedienen. (Ja, im LAN ist der auch). Goil wäre eine Such- und Einbindefunktion an der Stelle. Und für manche Dinge so etwas komfortables wie die "Konfiguration" (wo man IR, DiSeqC und channels einstellt).


    Wie immer, jede Antwort zeitigt zwei+n neue Fragen.


    Gruß,
    U.


    Die mit der "1" am Ende wären Partitionen, die Du nicht hast. Du hast den Blockdevice formatiert.


    Eben da endete mein Verständnis, weil ich offenbar das Besondere eines "Blockdevice" in dieser Hinsicht noch nicht verstanden habe. Das Blockdevice hat also offenbar, wenn überhaupt, eine andere Partitionsbenennungssystematik als normale betriebssystemunterworfene Einzelplatten, richtig? Nicht, daß mich mit einer Antwort hierauf wesentlich schlauer wäre, nur, ob ich da in die richtige Richtung denke, ist im Moment interessant.


    - Wieso, Lochkarten kamen doch später? Doch, ich hab sogar noch irgendwo einen Stapel rumliegen... Zumindest in dem Kieler Uni-RZ, wo wir damals mit der ersten Schul-"Computer-AG" zumindest in SH hospitieren durften, flogen damals gerade alle Streifenstanzen raus, und Kartenstanzen wurden installiert.


    Wer übrigens mal Lochstreifen mit Schneidegerät (ähnlich einem Filmschneidetisch-Werkzeug) und Tesafilm behandelt hat, hat eine sehr konkrete Vorstellung von cut and paste - wenn das wohl auch eher aus dem Layout-Gewerbe kommt.


    Für den on-topic Teil: Vor einigen Jahren hatte ich hier irgendwo schon mal Nutzer-Einzelprofile für den VDR bzw. dessen Oberfläche vorgeschlagen, die ihre eigenen Bereichsrechte haben - Kinderfilme, R.Pilcher für Schwiegermutter etc. Und damit verbunden vielleicht auch unterschiedliche Suchautomatiken. Hat sich da mal was getan?


    Bin nun am Rumknispeln, wie das mit dem VOMP funktioniert. Da ist Steffen ja wohl ausgemachter Experte. Aber das soll ja auch in einen neuen Thread. Server und Client-Teil hab ich installiert, da ich neulich gerade den IPCOP, auf dem der DHCP mit den alten tftp-Pointern lebte, aus dem Verkehr ziehen mußte, habe ich die Option -Firmware-Direkt-holen gewählt. Ich hoffe, daß das auch mit > MVP-Client funktionieren wird. Aber das soll ja alles in den neuen Thread. :)


    Gruß,
    U.