Posts by tefans

    Ich beobachte das Problem hier bei 2 Systemen:

    • beide benutzen Debian Squeeze mit e-tobi Repositories (nicht die vdr-devel-Variante)
    • beide nutzen FF Satellitenkarten als Ausgabegerät
    • Als Empfangsgeräte werden unterschiedliche DVB-T USB und PCI Geräte verwendet.
    • Der DVB-T Empfang ist manchmal etwas schwach.
    • Firmware der ff-Karte: dvb-ttpci-01.fw-fb2624
    • Das eine ist ein 32- und das andere ein 64-Bit System.
    • vdr (1.7.18/1.7.18)
    • dvbsddevice (0.0.4)
    • linux 2.6.32-5


    Symptome:

    • zeitweise viele der "buffer usage" Meldungen mit gelegentliche "driver buffer overflow" Meldungen
    • selten "read incomplete section" Meldungen
    • Der Ton beginnt zu "schreddern" und bleibt hinter dem Bild zurück.
    • Es gibt dann irgendwann Bildstörungen.
    • Umschalten des Kanals oder Springen in der Wiedergabe synchronisiert die Signale.
    • Der Speicherverbrauch des langlaufenden vdr-Prozesses ist verdächtig groß.


    Ich bin derzeit ein wenig ratlos.

    moin!


    Ich habe gerade festgestellt das das Mainboard K10N78D (Asrock) ganz wunderbar ohne Grafikkarte läuft. Ein paar klägliche Piepser beim Starten des Systems, aber dann bootet der Rechner ohne weitere Mucken.


    Also kann ich jetzt mit der Grafikkarte (Asus EN210) erste HD Experimente starten, anstatt mit ihr den Keller zu heizen.


    Stefan

    moin!


    Ich kann dir versichern das Symlinks in Pfaden kein meßbares Performance-Problem verursachen.


    2 Möglichkeiten in denen ich mir Effekte vorstellen könnte:

    • langsame oder nicht antwortende NFS- oder SMB-Mounts.
    • Platten die sich aus Energiespargründen zeitweise abschalten.

    Wenn du möchtest das deine Platte lange noch lange lebt läßt du sie besser durchlaufen. Die Platte mit Root-Dateisystems eines laufenden Linux System, das halbwegs normal installiert ist, wird sowieso nie abschalten.


    cu, Stefan

    Für die Akten:


    Ich habe das jetzt fertig. Der Rechner rumort im Keller und der Fernseher steht im Wohnzimmer.


    Ein Versuch das Composite-Signal über eine parallel laufendes Antennenkabel zu leiten war leider nicht sehr erfolgreich, das Bild war zu schlecht.


    Ich habe jetzt ein Paar Baluns verbaut und benutze ein Adernpaar des TP-Kabels mit einem sehr guten Ergebnis.


    Audio läuft über 3 Adern und ist ebenfalls gut, man darf aber nicht vergessen die Abschirmung anzuschließen.


    Die restlichen 3 Adern des Twisted-Pair werden für einen seriellen LIRC-Adapter verwendet.


    cu, Stefan

    Ich würde meinen Fernseher (SD) im Wohnzimmer gern direkt an meinen VDR im Keller anklemmen. Zwischen diesen Geräten gibt es ein fest verlegtes CAT6 Kabel, das von Dose bis zum Patchpanel höchstens 3 Meter lang ist. Die Strecke wäre auf alle Fälle kürzer als das 10m Kabel, das ich in der Vergangenheit mal benutzt habe.


    Als Ausgabe-Device dient eine alte Full-Featured Karte.


    Die zu übertragenen Signale wären:
    [list=a]
    [*]FBAS (composite)
    [*]Masse
    [*]Audio Links
    [*]Audio Rechts
    [*] Masse für Audio ?
    [*]3 Adern für einen seriellen LIRC-Empfänger
    [*]wenn möglich den Power-On Taster
    [/list=a]
    Ich würde mir 2 Boxen mit den entsprechenden Buchsen zusammen basteln und eine S100 wegoptimieren.


    Hat das schon mal jemand gemacht?


    Mir ist klar das diese Frage alles andere als Allgemein ist :)


    cu, Stefan

    Quote

    Original von fnu
    Aber, zwei bessere Beispiele für meine immer wieder zu Recht vorgebrachten Vorbehalte gegen RAID auf Software Basis hättet Ihr nicht liefern können, sorry couldn't resist ...


    Glaube mir -- Hardware RAID ist nur anders doof.


    cu, Stefan

    moin!


    Ich habe hier ein RAID5 aus 3 Seagate Wackelplatten und fast schon Routine mit diesem Quatsch:


    Erstens das RAID anhalten mit Stop (-S).


    Wenn möglich Images von den Platten ziehen :)


    Das RAID neu mit "--create --assume-clean" aufsetzen. Dabei sollten die Optionen zu dem ehemaligen RAID passen. Bei mir bedeutete das:


    Code
    1. mdadm /dev/md1 --create --assume-clean --level 5 --raid-devices 3 /dev/sda3 /dev/sdb3 missing


    Du mußt das natürlich anpassen (Anzahl der Platten) und die kaputte Partition (Platte) als missing aufführen.


    Danach ging es bei meinem System dann immer wieder lustig weiter - LVM2 neustarten - Dateisysteme checken und mounten.


    Falls du eine neue Platte hinzufügst achte darauf das das Rebuild nicht während eines fsck anläuft -- so viel Zeit hast du nicht!


    Ich versuche derzeit die Datenmengen so weit zu reduzieren das ich das RAID loswerden kann, denn die Platten (ST31500341AS) sind einfach nicht dafür geeignet.


    viel Glück!
    Stefan

    Die Manpage exports(5) legt nahe die Option fsid nicht für verschiedene Shares auf den gleichen Wert zu setzen.


    Wenn man das nachträglich ändert sollte man sowohl die Clients als auch den Server (gleichzeitig) neu starten. Ich kann mir vorstellen das es sonst zu üblen Effekten kommt, weil sämtliche Komponenten cachen.


    cu, Stefan