Posts by tefans

    Vielen Dank für eure Reaktionen!


    Ich habe es noch einmal versucht und hier sind die Details :


    Die Schnittstelle ist im Bios aktiviert und wird vom System erkannt:

    Von den vorhandenen Kernel-Modulen

    sind die relevanten offenbar geladen:

    Code
    1. root@mine:~# lsmod | egrep -i 'firewire|1394'
    2. firewire_ohci 45056 0
    3. firewire_core 81920 1 firewire_ohci
    4. crc_itu_t 16384 1 firewire_core

    Es gibt keinerlei Meldungen, das die Kamera beim Anstecken oder Einschalten auf dem Bus auftaucht.


    Und der Meinung ist auch dvgrab :

    Code
    1. root@mine:~# dvgrab -debug=all
    2. Error: no camera exists


    Normalerweise würde ich jetzt anfangen die einzelnen Komponenten durch zu tauschen, aber ich habe in diesem Fall leider nichts zum Tauschen. Ich werde es aber noch mal mit historischer Software auf dem Laptop versuchen


    Windows habe ich nicht. Aktuelles WIndows mit Firewire gibt es bestimmt auch nicht mehr.


    Ich sehe heute noch ein paar Leute - vielleicht fällt denen etwas ein.



    Plan B


    Alternativ habe ich hier noch eine Hauppauge PVR250, mit der ich die Videos analog auslesen könnte. Das hat in der Vergangenheit schon mal gut funktioniert.


    Aber auch dafür muss ich dann erst mal einen Rechner mit einem PCI-Board zusammenbasteln. Ein Versuch mit Ubuntu vor wenigen Jahren mit einer PVR350 scheiterte an fehlender Software zum Umschalten der Eingänge.


    Fortsetzung folgt....

    moin!


    Vielleicht hat hier ja jemand eine Idee, wie ich dieses archäologische Problem angehe.


    Ich habe neulich von der von der Verwandtschaft einen alten Sony Digital 8 Camcorder bekommen. Auf den beliegenden Bändern befindet sich Material das ich gern gesichert hätte. (Kompromat das wir gegen $KIND verwenden könnten - :))


    Beteiligte Komponenten:

    • Lenovo Thinkpad T410 mit Debian 10.5 (aber jede Software seit 2010 wäre ok)
    • Sony Digital Handycam DCR-TRV310E PAL (Handbuch von 1999)
    • passendes Firewire-Kabel mit kleinen Steckern von Amazon
    • 27 Jahre Erfahrung mit Linux
    • 1 Tag Erfahrung mit Firewire

    Auf der Linux-Seite habe ich die entsprechenden Treiber aktiviert bekommen und auch der Camcorder für sich funktioniert einwandfrei.


    Offenbar erkennt das Linux die Kamera am Bus nicht. dvgrab meldet entsprechend das es keine Kamera findet.


    Googeln ergibt ähnliche, unkonkrete, sehr alte Postings die leider keinen großen Erkenntnisgewinn brachten. Es scheint eine generelle Degeneration des alten Subsystems und auch versionsabhängige Inkompatiblitäten zu geben. Ich habe definitiv zu wenig Informationen.



    Weiss jemand wie es um dieses Software-Biotop steht?


    Erinnert sich jemand eine funktionierende Konfiguration aus den letzten 10 Jahren?


    Wie fange ich am besten an?


    cu, Stefan

    "Exotische" Hardware fällt einem leider irgendwann auf den Fuß. Eine große Community von Nutzern einer bestimmten Lösung ist immer der wesentliche Vorteil.


    Ich mag Diversität, aber:

    • Ich hatte 2 Jahre 2 Odroid-C2 in mit Libreelec in Betrieb. Es war leider so das die Softwareunterstützung und Stabilität von Update zu Update immer schlechter wurde. Ich habe sie neulich gegen HEVC-fähige Raspberry Pi 4 ersetzt und die laufen einfach erheblich stabiler.
    • Ein alter Banana-Pi (wegen Sata) werkelt seit Jahren im Keller vor sich hin und auch dort gab es immer Macken in der verfügbaren Software. Die ursprünglichen Erwartungen hat er aber nie erfüllt, es überwog der Frust.
    • Ich habe mich lange mit dem PVR350 Ausgabedevice herumgeschlagen, was immer irgendwie anstrengend war.

    Ich kaufe für "Produktionssysteme" nur noch Raspberry Pis, (funktionierende) SAT>IP Server und als nächstes wahrscheinlich einen NUC.


    Hack Value ist auch nett. Im Allgemeinen ist es wesentlich wichtiger das die Serie der Freundin tatsächlich aufgenommen wird.


    Die Community "IT gestütztes Fernsehgucken" hat leider die Tendenz kleiner zu werden.

    Fasse die alte Kiste nicht an - es ist hoffnungslos.

    • Die alten Karten können wahrscheinlich kein DVB-S2.
    • PCI ist tot
    • Du brauchst eine Grafikkarte mit HDMI-Ausgang die unter Linux H.264 dekodieren kann.

    Da zu kommt das der nächste Technologiesprung mit 4k und HEVC auch schon absehbar ist. (Jedenfalls in dem Zeitraum, in dem du deine Geräte nutzt.)


    Ich habe neulich nach längerer Zeit mal wieder einen VDR auf PC-Basis gebaut. Als Platform diente Ubuntu 18.04 mit der aktuellen yaVDR Ansible Variante. Und die verwendete Hardware war auch bei mir schon wieder einige Jahre alt.


    Das hat recht gut funktioniert.


    Alte Aufnahmen kannst du sehr wahrscheinlich auf das neue System übernehmen.


    Ansonsten gibt es heutzutage auch viele Dinge die dir möglicherweise noch nie begegnet sind wie z.B. Raspberry Pis, NUCs und SAT>IP.

    Ich habe hier tvheadend ( derzeit 4.3-1890~g9197f8555-dirty) auf einen alten Pentium Dual-Core mit 4GB RAM laufen. Als Quellen dienen 2 SAT>IP 4 Kanal Empfänger und eine Hauppauge WinTV-quadHD für DVB-T2. Als Clients dafür gibt es 2 * Kodi.


    Speicherleaks im Server gibt es nach meiner Beobachtung nicht.


    Das Ding dient auch als SAT>IP Server für einen neuen Test YaVDR (2.4.0).


    All das läuft sehr viel stabiler als meine alten vdr 2.2.0 Installation (Client/Server/SAT>IP) für deren Abriss ich noch keine Genehmigung habe.

    Moin!


    Es ist Pandemie, ich habe Zeit und bin auf den Inhalt meiner Bastelkisten zurück geworfen:


    Ich habe hier ein altes Schätzchen (ASUS-Board mit integrierter Nvidia-Grafik) und habe yavdr darauf installiert, was grundsätzlich gut funktioniert. Für den TV-Empfang werden Über SAT>IP DVB-S2 Tuner verwendet.


    [IMG:https://toppoint.de/~nelli/res/vdr-2020/ion-mainboard.jpg]


    Als Fernbedienungsempfänger hatte ich erst mal einen Flirc2 USB-Dongle benutzt, das Resultat ist aber eher enttäuschend.


    Ich habe früher gern selbst gebaute serielle (RS232) LIRC Empfänger benutzt und habe die auch noch liegen.


    Das Mainboard hat einen COM1 Anschluss in Form eines 9 poligen Wannenstecker:


    [IMG:https://toppoint.de/~nelli/res/vdr-2020/ion-com1.jpg]


    Hat jemand eine Idee wie die Pin-Belegung dieses Anschlusses ist?


    cu, Stefan

    Ich habe bei einem Bekannten mal mit so einem Router gespielt - über LAN ging das sehr gut.


    Die Einschränkung "ein Tuner pro Client-IP" ist mir auch bekannt (*) und ich vermute das ist ein Grund für die entsprechende Konfigurationsoption in tvheadend.


    Dort kann man die zu verwendende Client-IP für den jeweiligen SAT-IP Tuner individuell einstellen.


    Vielleicht kann man mit virtuellen Adressen und NAT-Regeln auf dem VDR einsprechendes Verhalten nachbilden.


    * Vielleicht ist mein Wissen aber auch veraltet.

    Gedanken dazu:

    • vdrnfofs läuft nur mit einem lokalen Dateisystem als Basis performant.
    • Ein FUSE-Dateisystem per (kernel-)NFS exportieren geht wahrscheinlich nicht.
    • samba wird gehen
    • NFSv4 könnte funktionieren

    macht nichts, die Info war trotzdem interessant. Sind die Linux-Treiber schon im Kernel, oder braucht man besondere Repositories?

    Ich hatte mir das als Anlass genommen auf Debian 9 zu gehen, der enthaltene Kernel 4.9.0 reicht aus.

    Die Karte (low-profile) passte gut in den "Server" und die Antenne hing seit der DVB-T-Abschaltung noch da. DVB-C habe ich nicht probiert.


    Ich nutze die Karte um die ÖR-Sender in Full-HD zu bekommen und um Satip-Tuner zu sparen für meine vdr-Experimente.


    Es gibt hier aber nur 3 interessante DVB-T2 Transponder - also liegt 1 Tuner brach.


    Als Frontends habe ich zwei Odroid C2 unter libreelec, die können hevc und notfalls auch 4k.

    Um nur die Aufnahmen vom VDR in kodi einzublenden kann ich vdrnfofs empfehlen, das ist ein UserFS das die Videos im Aufnahmeverzeichnis sinnvolle Dateinamen verpasst, Videodateien transparent aneinander hängt und Infos als NFO-Datei zur Verfügung stellen.


    Das kann man denn mit Samba an die kodi-Clients exportieren.


    Ich versuche gerade mein altes 0.5er System wegen der DVB-T Abschaltung abzuschaffen.


    Die Neuinstallation

    • yavdr 0.6.1
    • satip
    • softhddevice
    • streamdev-server
    • vnsiserver
    • kein eigenes DVB-Device

    verhält sich allerdings sehr widerborstig.


    Nach einem Reboot ohne eingeschalteten Fernseher arbeitet der vdr-Prozess jetzt seine Timer ab, verweigert jedoch jede Kommunikation mit der Aussenwelt:

    • keine Reaktion auf Fernbedienung oder Tastatur.
    • kein Antwort auf svdrp
    • kein Streaming
    • X11 mit schwarzem Bildschirm und Windowsmanager laufen
    • kein Bild vom softhddevice
    • keine Logmeldungen

    Wenn ich den vdr bei eingeschalteten TV neu starte geht wieder alles und ich kann das Frontend mit der Maus wieder einschalten, aber ein Restart laufenden Aufnahmen ist natürlich keine Option.


    Ein zeitweiliges Desinteresse des vdr-Prozeß an Fernbedienung und svdrp habe ich auch schon bei laufenden Frontend erlebt.


    Besonders die Wirkungslosigkeit von svdrp (timeout) finde ich sehr merkwürdig, das Loglevel steht auf 3 und liefert nichts auffälliges.


    Wahrscheinlich hat das Ding Läuse und Flöhe.


    Hat jemand eine Idee? :wand

    moin!


    Ich setze derzeit einen neuen yavdr auf, der unabhängig von dem existierenden System (yavdr 0.5) laufen soll. Gibt es einen einfachen Weg dafür zu sorgen das er dieses ignoriert?


    Getrennte Netze sind (aus Gründen) keine Option und beide müssen den gleichen SATIP Server nutzen.


    cu, Stefan

    Nach Jahren habe ich mal wieder richtig Theater mit dieser schönen Zeitumstellung.


    epgsearch hat etwas in dieser Phase gefunden und rastet aus:


    Code
    1. sn@kellerkind:~$ svdrpsend LSTT | grep "Hawaii Five-0~Der einzige Verdächtige" | wc -l
    2. 218


    Ich muss noch schnell eine zusätzliche Platte einbauen.