Posts by rael


    Kein Problem, hab's leider auch gerade gelesen. Ein Mediaportal mit QDI-Board und 733er CPU hätte ich auch noch, aber dafür wollte ich dann schon noch was haben :-)) Dafür noch Orig-verpackt mit Tastatur, FB und allem hubbabubba. Meine Frau hat mir gesagt, ich muss mein Büro bis Ende Jahr entrümpeln....


    Wenn Du was brauchst, rühr' Dich einfach.


    Vielleicht sollte ich mal nen Verkaufsthread eröffnen...


    Tom


    Also daran soll's nicht scheitern. Einen Celeron 733 könntest Du zum Transportpreis geschenkt haben, der liegt hier unnütz rum.... Porto+Package.



    Tom

    Hi,


    manchmal habe ich das Problem, wenn epgsearch gerade die Welt retten will... sprich wenn epgsearch seine CPU-intensive Phase hat.


    Mittlerweile habe ich das dadurch behoben, dass ich epgsearch nur noch auf meinem Aufnahmeserver via VDRADMIN benutze, auf den Clients halt nicht.


    Gruß,


    Tom


    Leider letzteres. Also ohne Lösung. Auf meinem LCD-Fernseher habe ich das gleiche Problem, meinem alten Philips ist das wiederum egal.


    Gruß,


    Tom

    Soso, bis Weihnachten. Das ist gut. Da hätte ich frei, wenn ich auch meinen neuen Stromsparserver dann in Betrieb nehmen wollte... naja. Ich _muss_ ja nicht alle Activies auf einmal umstellen :-))


    Was mir noch einfällt... nur so eine Idee:


    Viele von uns haben bestimmt eigene Ergänzungen für die commands.conf (alles, was man so unter der blauen Taste findet). Eigene Skripte und die entsprechenden Aufrufe dazu (teilweise ja mit Shell-Wrapper, um den TimeOut zu umgehen). Wie wäre es eigentlich, wenn man hier eine Art Sammlung anlegt?


    Beispiel: Manchmal werden meine Netzlaufwerke nicht korrekt gemounted, also habe ich auf allen Acitivies einen entsprechenden Eintrag in der commands.conf (Test, ob Netzwerkkarte erfolgreich oben ist und wenn ja, dann mount -a). Jetzt füge ich sowohl Skript als auch commands.conf-Einträge manuell hinzu. Evtl. könnte man sich ja da ein Konzept überlegen....


    Ähnlich: Ich nehme nicht mit Activies auf, sondern lasse das meinen Server erledigen (der läuft eh und somit müssen die Acitivies nicht aufwachen mitten in der Nacht... für die Box im Schlafzimmer ist das ein wenig störend). Also habe ich ein Skript, welches Timer meiner Activy auf meinen Server rüberbringt. Setzt allerdings voraus, dass die channels.conf identisch ist.


    Ich weiss ja nicht, ob es geht oder wirklich sinnvoll ist (schreibe da so ins unreine), aber eine "modulare" commands.conf mit entsprechenden Skripten wäre doch was. Oder man sammelt sowas als optionales Paket für gen2vdr.


    Ich überlege gerade für mich selber, ob ich nicht bei jedem Activy-Start eine zentral bereitgestellte commands.conf, channels,conf und zugehörige Skripten vom Server kopiere und somit lokal zur Verfügung habe. Nachteil: Gerade bei STR müsste man dann wieder tiefer in myinit und myexit.sh einsteigen.


    Aber vermutlicherweise sind meine Anforderungen zu speziell...


    Gruß,


    Tom

    Quote

    Original von helau



    Das ist dann ein Bug - hast Du alle Updates drauf ? Falls ja kannst Du mir mal das Log vom runterfahren schicken ?
    Und die HomeTaste wird generell anders verwendet werden ....


    Hi,


    ich würde meinen, ich hätte alle Updates drauf, aber ich checke das nochmal (zur Sicherheit) und besorge mir dann die LOG-Datei.


    Oder soll ich auf die neue Version warten... habe nämlich noch eine Activy zum Fertigmachen hier und würde ungern erst 1.2 installieren, bevor ich dann nochmals mit 4.0 (war das der geplante Versionssprung :-)) weitermache.


    Tom

    Annahmeschluss? Ups!


    Dann lass mich nochmal rekapitulieren, was alles drin sein muss :-))


    Also hier die vermutlicherweise uninteressantesten Punkte, die mir so einfallen:


    1) Warum ist nach einer Installation das BURN-Plugin aktiviert? Sollte man das nicht auslesen können aus der Kennung eines Laufwerks? Immer, wenn ich hier ne Activy fertigmache, deaktiviere ich als erstes das Burn-Plugin. Wie immer: Keine Kritik, lediglich Feedback


    2) (Anmerkung eines nur-Users im Bekanntenkreis): Wenn man auf einer Activy den oberen SCART über X ansteuert von wegen overlay (ist das der obere? Meine schon), aber KEIN Freevo oder KDE oder was weiss ich benötigt, geht das ja aktuell darüber, dass man "GUI = AUS" setzt. Funktioniert auch gut. Wenn man jetzt allerdings die "HOME"-Taste auf der Fernbedienung drückt, landet man auf dem X-Windows Bildschirm (weisst schon: Moiree-Muster im Hintergrund, kleines X im Vordergrund :-)). Wäre es evtl. nicht sinnvoll, bei GUI=AUS diese eine Taste anders zu verarzten? Man könnte ja leicht eine andere Belegung dafür hernehmen.


    3) ALCD-Einstellung: Es ist ja so (zumindest auf den von mir aktuell benutzten Activies): Wenn man die Activy via STR runterfährt, wird ja im Display der nächste Timer angezeigt. Wenn kein Timer anliegt, möchte man (also ich zumindest), dass das Display dunkel ist. So ganz dunkel. AUS. Aber bei mir steht dann immer noch "Zum Abbrechen ... " drinne.


    Helmut, vor allen Dingen großen Dank für die gute Arbeit... sollte mich mal erkenntlich zeigen. Die erwähnten Punkte sind nicht wirklich "störend", sondern mir gerade nur so eingefallen.


    Tom


    Hi,


    klar geht das. Sogar wunderbar. Aber es gilt immer: Ramdisk-Systeme sind nur relativ schwierig "gut" zu aktualisieren. Meist läuft das ganze auf ein kleines, komprimiertes Filesystem im RAM hinaus, in das man dann das System kopiert. Viel RAM ist relativ. 256MB sollten locker reichen. Mit 128MB läuft ein VDR-System doch gut; ne 128MB RAMdisk muss einfach reichen.


    Achja: Nicht chroot, sondern pivotroot ist Dein Freund bei sowas.


    Aber die Update-Thematik bleibt Dir. Ist halt ne Fieselei... aber man lernt sehr viel dabei. Ich persönlich habs aufgegeben und mir stattdessen ne Handvoll Activies gegönnt. Nicht lautlos, aber leise. Für Lautlos habe ich MVP bzw. einen PC von HUSH.


    Gruß,


    rael


    Naja, wenn FreeNAS in einer RAMDISK abläuft (was ich glaube), fallen nur beim Booten Lesezugriffe statt, die aber zu vernachlässigen sind... ein langer read der gezippten Ramdisk... einer meiner VDRs war auch so aufgebaut (mit 32MB DOM).


    Schnelles booten, lautloser Betrieb, wenn man es schafft, die Platten zuverlässig schlafen zu legen. Aber alleine diese Aufgabe füllt ganze Portale im Internet. Je nach Filesystem und Mountoptions ist das sooo einfach leider nicht. Und nichts ist ärgerlicher als ein VDR, der einmal pro Stunde die Platte anwirft... da ist eine andauernd leise laufende Platte angenehmer.


    CF (und Konsorten) als Bootdisk (ohne Ramdisk und pivot-root) ist eher akademisch. Da sind schon das device-Filesystem, wo u.U. atimes, mtimes usw an den nodes festgehalten werden und dadurch schlichtweg Schreibzugriffe ausgelöst werden. DIe Dinger taugen ebstenfalls als Basis für ein Ramdisk-System... aber dann hat man immer den Ärger mit dem aktualisieren... das ist bei Ramdisk-Systemen immer ein wenig umständlicher.


    GRuß,


    Tom

    Hi,


    den Wunsch nach eoner guten Mini-Distro kann ich sehr gut verstehen. Zu VDR-Beginn-Zeiten habe ich mich ewig damit abgetan, mit pivot-root, selbstgebastelten Perlskripten libs auf CFs oder DOMs zu kopieren und so weiter. Geht alles, isst aber nicht wirklich schön.


    Gibt es dann ein Update, das man gerne hätte, geht die Arbeit wieder von vorne los.


    Und hier kommt gen2vdr ins Spiel: Hier kann jeder selber den ganzen Krempel compilieren, wenn er ihn denn braucht. Neue VDR-Version mit gefixtem BUG? Kein Problem. Einfach drüberspielen, make und fertig. OK, evtl gehen nicht mehr alle Plugins, aber das ist noch relativ gut zu verschmerzen.


    Die Binary-only Distros hingegen.... immer wieder das "Gejammer": Wie kriege ich gcc ans fliegen... wer compiliert mir ABC mit lib-version XYZ.


    Der m.E. beste Ansatz wäre, gen2vdr so zu lassen, wie es ist... vom Ansatz her: Eione große Distro mit Sourcen und GCC und wissen die Götter. Eine volle, echte Linux-Distro eben.


    Aber: Wenn sich zweidrei Leute zusammensetzen, die viel Erfahrung mit mini-Distros haben, könnte man recht schnell eine Suite an Skripten usw zusammenstellen, die einem aus einer aktuellen gen2vdr-Distro das notwendige in eine RAMDISK o.ä. packen:


    VDR, libs, Kernel, busybox....


    Somit hätte man mehrere Fliegen mit einer Klappe erschlagen:_ Nach wie vor ein gutes, solides gen2vdr. Leicht aktualisierbar (Liest sich das nicht besser als updatebar?), mit Sourcen, gcc.... alles, was das Herz begehrt. Benötigt einer der slim-Clients ein neues Gewand: Einfach die Skripten anwerfen, eine neue Ramdisk erzeugen lassen ud diese auf das DOM, CF oder die kleine Bootplatte spielen.


    Fertig.


    Finde ich jetzt nicht mal die dümmste Idee, die ich hatte :-)



    GRuß,


    Tom

    Hi Helmut,


    Abendessen fertig, Kinder im Bett, bleibt noch Zeit um schnell was zu tippeln :-)


    Quote

    Original von helau
    Dokumentieren gehoert nicht so direkt zu meinen Staerken, aber ich schau mal was sich machen laesst. Evtl lasse ich auch nur noch Plugins auswaehlen die funktionieren. Der Rest ist dann zwar per source drauf aber nicht kompiliert.


    Beispiel hier war bei mir letztens auch "graphlcd". Man kann dann zwar irgendwo den Treiber auswählen (t9636c oder sowas), aber andere wichtige Parameter (Wiring, Displaygröße) können nicht per FB gesetzt werden.


    Quote

    Zu 4. Hast Du dafuer ein konkretes Beispiel ? Was willst Du da wo einbauen ?
    Zu Beginn wird ja local gestoppt ( /_config/bin/myexit.sh ist dafuer frei anpassbar ).
    Ansonsten wirds z.B. auch noch ein Script geben welches vor VDR Start ausgefuehrt wird.


    Aaahhh! myexit kann man nehmen. Iss ja doll :-))


    Irgendwie hängt es wohl bei mir auch daran, dass ich oft nicht weiss, welches der Skripten ich jetzt nehmen darf, wann welches Skript aufgerufen wird usw. Insbesondere die Abläufe vor einem STR und dann wieder beim Aufwachen waren dank wiki-Eintrag zwar nachvollziehbar, aber ich halte meine Lösung für einen hack.


    Ich habe zB folgende Aufgabenstellung: Ein Bekannter hat 'ne Activy, die beim Systemstart einen SSH-Tunnel zu mir aufbaut (hatte ich in der /etc/conf.d/local.start). Hintergrund ist nix illegales, sonder der Transfer von bei ihm lokal programmierten Timern auf meinen Aufnahmeserver... und sowas macht man übers Internet halt verschlüsselt. Ausserdem teilt mir die Büchse so ihre Internet-IP-Adresse des Router mit, sodass ich Remote-Support leisten kann. Soweit, sogut.


    Bis jetzt wurde die Activy halt immer mit HALT oder POWEROFF-Kernel gestoppt... weil ja nach einem STR der SSH-Tunnel nicht mehr da war. Ist ja logisch, irgendwann schlägt halt der TimeOut zu.


    Andererseits bietet die Activy so saugeil schnelle Bootzeiten, wenn man STR verwendet. Also mal flugs über das Problem nachgedacht, hibernate.sh dahingehend geändert, dass nach dem "kill sshd" auch die SSH-Verbindung runtergerissen wird... dann arbeitet hibernate weiter bis zu dem Aufruf von hibernate-ram.


    Nach einem Neustart / Erwecken aus dem STR arbeitet das Skript ja weiter. Also wird am Ende der ganzen hibernate-Show wieder ein ssh-Tunnel zu mir aufgebaut. Das passiert dann zwar erst rund 60 Sekunden nachdem das Bild erscheint, aber DAS ist ja auch egal.


    Wenn ich jetzt also eine "Schnittstelle" hätte, wo ich ein Shellskript hinterlegen kann, welches mit Parametern immer wieder aufgerufen wird (Parameter wie stopstr, stophalt, stoppower und startstr), könnte man entsprechende Aktionen hinterlegen.


    Was allgemein das Dokumentieren angeht, so helfe ich da gerne, wenn ich nur weiss, was ich da dokumentiere :-) Ich denke, es wäre evtl. hilfreich, das doch teilweise sehr komplexe Zusammenspiel all Deiner Shellskripte mal zu Erläutern. Vielleicht doch das Wiki dafür hernehmen... Das Unterstützungsangebot hierzu steht.


    5. (Jetzt fällt mir gerade nochwas ein): Letztens habe ich gen2vdr auf einem Rechner mit normalem IR-Empfänger auf ttys1 (COM2 für die DOSler) installiert. Es war dann doch ein wenig "lästig", die richtige Datei hierfür rauszufinden, damit den modules die entsprechenden Parameter mitgegeben werden. OK, für den lircd war es denn einfacher. Zugegeben, ist wohl auch eher ein Sonderfall, wollte ich aber nur gesagt haben.


    Gruß,


    Tom

    Hallo Helmut,


    auch von mir zunächst ein großes "dankeschön" für gen2vdr.


    Auch wenn ich ein gentoo-User der ersten Stunde bin, finde ich die Idee, den VDR nicht als Ebuild zu installieren, sehr gut. Das macht es leichter, mal einen neuen DVB-Treiber oder auch eine neue VDR-Version parallel zu installieren....


    Es gibt in der Tat ein paar Dinge, dich ich evtl. ändern würde / hinzufügen würde:


    1. Aktuelle Beschreibung des Admin-Plugin


    Irgendwie kriegt man es ja hin, aber eine Beschreibung, was beim Setzen der einzelnen Parameter geschieht, wäre durchaus hilfreich. Es gibt im HTPC-Forum zwar einen entsprechenden Thread, aber auch der erklärt nicht alle Optionen hinsichtlich ihrer Wirkung.


    Ok, im Zweifelsfall gilt natürlich: Use the source...


    2. Anwahl von Plugins im admin-Plugin


    Generell ist das ja eine feine Sache. Schließlich kann ich Plugins fein über die FB anwählen, abwählen und alles mögliche. Vielleicht sollte man für die Plugins, die noch eine Zusatzkonfiguration benötigen (Beispiel fussball-Plugin oder weatherng), zumindest einen entsprechenden Hinweis "irgendwo" hinbiegen.


    Da ich in letzter Zeit recht viele Activies für Bekannte "fertiggemacht" habe kommen recht viele Fragen, warum denn das Plugin nichts mache oder schlichtweg nicht geht. Eine kurze Meldung würde diesen gen2vdr-Anfängern das Leben erleichtern: Einfach den 3rd level support anrufen und gut ist :-)


    3. Compilieren für CPUS >= P3.


    Verstehe ich, lässt aber den ein oder anderen außen vor. Naja, was solls. Dann wird die alte Büchse halt ein Türstopper oder nicht auf die neue Version umgestellt.


    4. Möglichkeit, eigene Aufrufe vor / nach STR einzubauen.


    Klar, ich habe das Skript /_config/bin/hibernate.sh modifiziert. Kein Problem. Dann habe ich ein neues Update eingespielt und die Datei wurde überspielt. War ja nicht tragisch, aber evtl. unschön. Vielleicht einfach einen Skriptaufruf vorsehen mit gewissen Bedingungen (selbständiges Löschen der alten Prozesse, Starten der Prozesse nach restart usw.). Kann ja über einen Parameter gesteuert werden.


    Aber vor allem: Weiter so, Helmut :-))


    Gruß,


    Tom

    So, die ersten HW-Komponenten trudeln so langsam ein. Immerhin konnte ich einen Smepron mit 25W TDP auf der Bucht schießen (gar nicht sooo einfach); das Motherboard, Speicher, 2.5 HD sollten in den nächsten Tagen eintrudeln.


    @lola / SHF (als Menschen, die von Strom / Spannung eindeutig mehr verstehen als ich...):


    Ich habe daheim noch ein Netzteil von einem alten Scenic 600 rumliegen. Von der Leistungsaufnahme der Komponenten her müsste das langen, oder? Weiß jemand, wie das bei diesem Netzteil mit dem Wirkungsgrad aussieht?


    ODer doch lieber ein "neues" Netzteil?


    Tom

    Hi,


    es ist zwar die Standard-Antwort, aber leider meist auch der Standard-Fehler: Ist das Kabel wirklich korrekt angeschlossen? Kommt die "Seele" des Antennenkabels auch an den entsprechenden Kontakt in der Nova?


    Wann immer ich diesen Fehler in den /var/log/messages gefunden habe, lag es an einer schlechten Kabelverbindung.


    Tom


    Ganz kurz: JA


    Ob mit linvdr, weiss ich nicht, aber generell: Ja, geht!


    Tom

    SHF :


    Also, habe schnell mal nachgeschaut:


    /dev/md0 on /raid type ext3 (rw,noatime,nodiratime,data=writeback)


    So wird das Hauptvolume gemounted.


    Damit klappt auch der Spindown wunderbar (merke ich an den Zugriffszeiten :-/



    Tom

    Hmmm,


    ich kenne ct-VDR nicht, ich mache sowas über einen Eintrag in der /etc/samba/smb.conf und füge dort ein Share hinzu. Ich vermute aber mal, dass ct-VDR für sowas einen Menüpunkt haben wird...


    Vielleicht mal danach googlen (ct-vdr + freigabe + samba) oder so.


    Wenn das erfolgreich war, taucht der VDR in Deiner Windows-Netzwerkumgebung auf.


    Tom

    HI,


    das Verzeichnis mit den VDR-Aufnahmen muss vom Windows-Rechner aus "verfügbar" sein, entweder als verbundenes Netzlaufwerk (mit Laufwerksbuchstabe und so) oder als UNC-Name \\REchnername\....


    Aber auch dazu muss das Verzeichnis via SAMBA als Share freigegeben und zugreifbar sein.


    Tom

    Egalus


    Das liest sich doch ganz gut, finde ich.


    Welches Netzteil verwendest Du denn? Vielleicht kann man da noch was drehen.


    Das mit dem "undervolten" hätte ich auch ins Auge gefasst. Wie ist denn da bei Dir die Stabilität im Dauerbetrieb?


    Fragen über Fragen.... und auch einige Antworten... finde ich gut.


    Eine Frage noch: Bootet das Teil auch ohne GraKa? PCI-E habe ich nicht mehr rumfliegen :-)


    Tom


    HI,


    also die Thecus ist ein "hundsnormales" Linux mit 2.6.20er Kernel... halt ein kleiner ARM-Prozessor. Gestern habe ich die Büchse mal aufgemacht (softwaretechnisch... SSH-Zugriff und NFSD installiert).


    Das Filesystem muss ich mal nachschauen (geht von hier aus nicht), mache ich heute Abend (wird aber später). Ansonsten gibt es Möglichkeiten, mit Hilfe diverser Mount-Optionen (-noatime und so) die regelmäßigen Zugriffe zu reduzieren. Und dann gibt es noch Patches zum kjournald, meine mich da zu erinnern.


    500GB mit ext2. Naja... das kann dann schonmal gut und gerne 25 Minuten dauern, je nach Inhalt. Aber das kann man ja beim Runterfahren erledigen lassen, dann schmerzt es nicht, wenn sich die Büchse selber einschaltet zu einer Aufnahme.


    Angeblich war XFS sehr gut dazu geeignet, die Platten schlafen zu legen...


    Gruß,


    Tom