Posts by Thovan

    Vielleicht waere "last" das Kommando, das Du statt dem "who" einsetzen koenntest? Die Auswertung wird halt ein bisschen knifflig. "date" bietet aber da nette Optionen wie "two hours ago".


    Ich mache an einer Kiste sowas aehnliches: wenn die Kiste 2h idle ist (und sich niemand eingeloggt hat), dann geht sie wieder aus. Aeltere Herrschaften vergessen gerne mal, was sie eigentlich machen wollten :-) .


    Ich lasse von cron dazu jede Minute ein Script laufen und fuege einer Datei in /tmp eine Zeile hinzu. Loggt sich jemand ein, wird die Datei geloescht. Hat die Datei mehr als 120 Zeilen faehrt der Rechner runter und loescht dann automatisch die Datei beim naechsten Hochfahren.


    Deine Variante erscheint mir wie "von Hinten durch die Brust in's Auge",
    aber danke für den Hinweis mit last.


    Ich werd mir wohl mal in Ruhe Gedanken dazu machen und mir gegebenenfalls einen eigenen Daemon dafür schreiben der zyklisch die Logins überwacht und entsprechende Abfragen beantworten kann - das ganze gepaart mit einem Abfrage-Script, dass ich per Cron-Job starte dürfte wohl die generischste Variante sein, die ich programmieren kann.
    Alternativ baue ich die Shutdown-Funktion gleich mit in den Daemon ein.

    Hallo,


    ich möchte gerne bestimmte Aktionen ausführen, wenn x Minuten lang kein Benutzer angemeldet war.
    Mit

    Code
    1. who -u


    und

    Code
    1. pure-ftpwho -s


    kann ich ja abfragen, ob (und wer) aktuell angemeldet ist.
    Ist eine bestimmte Zeitspanne kein benutzer angemeldet, dann möchte ich de Maschine runterfahren (oder in den Standby schicken).


    Muss ich jetzt zyklisch (mit Ausführungszeit < x Minuten) protokollieren ob jemand angemeldet ist und wenn x Minuten keiner angemeldet war, dann die gewünschte Aktion ausführen lassen.
    Oder gibt es da eine effektivere Variante?
    Wie lösen das diverse VDR-Implentierungen, die diese Option anbieten?
    (Ich habe leider keine in reichweite zum anschauen.)


    Vielen Dank schonmal für eure Tipps.

    hi,



    der bluray-player wird wohl mit sicherheit nen eurostecker haben, der fernseher wird wohl nen schuko-stecker haben. es gibt so günstige adapter von 1 steckdose auf 2 euro-stecker und 1 steckdose. das wäre eine kabelsparende lösung.


    Ja, aber nicht die Lösung, die ich suche:
    Erstens soll der Decoder/Verstärker mit Master sein und nicht der Bluray-Player, da ja zum Beispiel auch mal Musik vom MP3-Player kommen soll - und der Decoder der hat einen Schutzkontaktstecker.
    Zweitens ist aber auch eine derart platzsparende Kaskadierung immer noch "räumlich umfangreicher" als eine normale Steckdosenleiste die 2 Master-Ports hat.


    kaskadierung geht wunderbar, habe ich bei mir genauso, mußte nur den schwellenstrom etwas höher drehen.


    Nur weil etwas funktioniert, ist es deswegen nicht immer eine gute Lösung.
    Mir wurde mal beigebracht dass man Tischsteckdosen nicht kaskadieren sollte - spätestens weil Versicherungen im Fall eines Elektrobrandes die Verantwortlichkeit (so der Auslöser in der Verkabelung lag) dann auf den Aufbau zurückführen....



    Ist meine Anforderung tatsächlich so exotisch?

    Hallo,


    mal eine Frage in Richtung Kaufberatung:


    Bisher war mein Strom-Setup so gestaltet, dass ich am Master-Port meiner Steckdosen-Leiste meinen Fernseher (permanent im Standby; Stromaufnahme <=1Watt) angeschlossen hatte und nur wenn dieser eingeschaltet wurde erhielten Bluray-Player, 5.1-Decoder und Media-Festplatte Strom.
    Das fand ich recht praktisch hatte es doch zusätzlich den Vorteil, dass ich bei einem der (zugegebenermaßen sehr seltenen) Fälle, dass sich mein Bluray-Player an einer Scheibe verschluckt hatte und nicht mehr auf seine Fernbedienung reagierte, ich faul von der Couch aus, durch Ein- und Ausschalten des Fernsehers, diesen "hart" neustarten konnte.


    Jetzt passiert es aber immer mal wieder, dass meine Freundin Musik hören möchte und dann immer den Fernseher mitlaufen zu lassen, finde ich unschön.
    Sinnvoll wäre es in diesem Fall, den Decoder mit (nicht ausschließlich) an die Master-Dose zu hängen, damit ein Einschalten des Decoders den Player ebenfalls mit Strom versorgen lässt.
    ausschließlich den Decoder anzuschließen finde ich unschön, da ich bei normalem TV-Programm (Nachrichten z.B.) diesen auch gerne mal auslasse.


    Optimalerweise müssten also beide Geräte am Master-Port hängen.
    Das gänge einerseits, indem ich eine weitere Tischsteckdose an den Master-Port hänge - wogegen ich mich allerdings sträube.
    Die andere Möglichkeit wäre eine Steckdose mit zwei Master-Ports.
    Und genau so etwas suche ich.


    Gibt es das (bezahlbar)?


    Ich freue mich auf eure Empfehlungen.

    Vielleicht nutzt du deinen Heimserver als Streamingbox für mobilen Endgeräte und ja ich habe auch schon mit istreamdev rumgespielt, nur wirklich nutzen tu ich es nicht.
    Für alle anderen Aufgaben die hier genannt wurden reicht ein Atom völlig aus und man muss nicht zwinged einen core i3 für einen Spezialfall vorhalten.
    Ich denke nur für Virtualisierung und Videoencoding wird mehr Power benötigt und da muss der OP entscheiden was er brauch. Den Atom deswegen gleich zu verteufeln finde ich falsch.


    Der OP findet Leistung und Zukunfts-Sicherheit prinzipiell nicht schlecht.
    Aber der nutzt die Leistung einfach nicht - das beweist zum Beispiel die VDR-Technik die nunmehr kaum genutzt wird.


    Im Moment möchte ich nur ein nettes NAS haben, was etwas ausbaubar ist und mehr als nur eine oder zwei Platten beherbergen kann.


    Und da ist der HP vom Preis-Leistungsverhältnis und der Optik im Moment das interessanteste.
    Das das Ding mit WHS läuft ist interessant um bissel zu spielen, aber vermutlich würde ich ein Linux drauf laufen lassen.




    Über die Fritzbox will ich mich nicht länger auslassen, für einen Server zu wenig RAM und HDD nur über USB.


    Und - zumindest mit der Standard-Firmware - hat das Teil zu geringe Einstellungsmöglichkeiten für einen vernünftigen Fileserver.

    Da sind ja einige nette Sachen dabei bis jetzt.

    Quote

    Hallo
    Hab seit kurzem ein HP N36L Microserver im Einsatz
    Hier ein Sammelthread im Hardwareluxx-Forum:
    http://www.hardwareluxx.de/community/f101/hp-proliant-n36l-microserver-752079.html
    Gruß Tommy


    Klingt spannend, besonders der Preis und die iLo-Karte sind sehr reizvoll.
    Den müsste es jetzt nur noch mit HDMI und iProzessor geben und ich wäre "glücklich".


    Atom Boards/Cpus sind doch Kruecken.
    Der Typ/Abteilung welche der CPU den Namen Atom verpasst hat sollte ne vergoldete Rente beziehen.
    Was ich damit sagen moechte , ein Server muss sparsam sein und Power(reserven) liefern.
    Beim 2. Punkt scheitert ne Atom-CPU und bremst die ganze Infrastruktur aus.
    Also lieber auf die Leute hier hoeren , welche nen i3/5 empfehlen .

    Naja im Prinzip geb ich Dir recht, aber für ein Heimnetzwerk-Fileserver mit noch ein paar Diensten sollte ein Atom m.E. eigentlich reichen.
    Wie sind denn die AMD-CPUs im Vergleich?
    (Das die mit einem Intel iProzessor nicht mithalten können ist mir aber klar.)[/quote]

    Hallo,


    weil mein Speicherbedarf mittlerweile immer mehr nach oben geht, bin ich jetzt ernsthaft am überlegen mir einen NAS-Speicher zuzulegen.
    Prinzipiell mag ich aber lieber (in Bezug auf Speicherplatz) möglichst große Geräte und bin auch kein Fan vorgefertigter NASes.
    Da halte ich ein Atom-System schon für eine nette Lösung und da es mittlerweile ja schon unter 300 Euro die so genannten Home-Server gibt, mit denen man Software-mäßig noch bissel basteln kann, reizt mich sowas natürlich noch mehr.


    Hat jemand von euch schon so ein Teil im Einsatz und kann Empfehlungen aussprechen und Hinweise geben?


    Meine Hauptkriterien sind:

    • möglichst geringer Stromverbrauch
    • mindestens 4 SATA HDs einbaubar
    • Gigabit-Lan
    • E-SATA und USB
    • >2TB-Unterstützung

    Nett wären weiterhin:

    • zweiter LAN-Anschluss
    • Grafik-Anschluss (zum System-basteln)
    • 6-8 HD-Schächte / SATA-Anschlüsse
    • Dual-Core-Atom
    • ...


    Alternativ wäre auch ein relativ kleines Gehäuse in Würfel-bauweise (kein Media/Rack/Desktop-Format) mit dem man sich selbst was basteln kann und das mindestens 4 HDs (mehr ist auch schön) aufnehmen kann.


    Was ich nicht möchte sind mehrere Hundert Euro kosten 300 bis maximal 400 Euro (ohne HDs) wären meine Budget-Vorstellungen.

    Quote

    Original von champpain
    2 Profile unter Windows XP mit je unterschiedlichen Domains und Batchdateien im Autostart?


    Workgroups/Domains sind Geräte-spezifisch und haben nichts mit einzelnen Benutzerkonten zu tun.


    Wie soll denn ein Administrativer Benutzer wissen, für welche eingeschränkten Nutzer eine spezifische Workgroup/Domain gilt und für welche nicht, wenn er das einrichtet.
    Auch gibt es keine systemeigenen Tools die ein derartiges Setup konfigurierbar machen.
    Von dem Berechtigungs-Chaos auf einem NTFS mal abgesehen, was dadurch entsteht.


    Auch widerspricht einer derartige Möglichkeit jedem Sicherheitskonzept was für ein Domainsystem eigentlich gelten sollte.


    Daher dürfte wenigstens im Falle einer Domain nichts an einem DualBoot-System vorbeiführen.
    Umständlich aber sinnvoll machbar, wenn man eine minimale System-Partition für beide Varianten einrichtet und die Programme und Daten extra vorhält.

    Da mir im Winter zwei Multimeter im Keller abgeraucht sind suche ich nun ein neues Gerät.


    Nummer 1: Voltcraft VC404
    starb an ausgelaufenem 9V Block bei dem die austretende Batteriesäure den Abgreifkontakt gekillt hatte


    Nummer 2: Voltcraft VC200G
    läuft noch, allerdings hat die LCD-Anzeige den kalten Winter nicht so ganz vertragen.


    Nummer 1 ist problemlos reparabel, Nummer 2 könnte eventuell auch wieder instand gesetzt werden.


    Trotzdem suche ich jetzt ein gutes Multimeter im unteren Preissegment.
    Wichtig wäre mir ein HighCap-Kondensator als Spannungsquelle, da ich doch vergleichweise selten ein Multimeter nutzen muss und dann keine Lust habe dass zwischenzeitlich zu zerlegen um die 9V-Batterie auszubauen.


    Habt Ihr Empfehlungen?
    Bezugsquelle Conrad wäre optimal (da direkt um die Ecke) nur irgendwie scheints dort keine Multimeter mehr ohne Batterien zu geben :(

    Quote

    Original von Moorviper
    Der Nachteil ist die box muss laufen


    Damit kann ich leben.


    Ein Scart-Umschalter ist leider keine wirkliche Alternative, sonst wäre das meine erste Wahl gewesen.


    Quote

    Original von climber
    Das geht zu machen. Per I2C-Set lassen sich die Register vom STV6412
    steuern. Such mal das Zenega-User-Forum nach scart.sh ab da müsste alles zu lesen sein.


    climber


    Danke ich schau mir das mal an.
    Hebelt das dann evtl. die Aufnahme-Funktionen der Box aus?

    Guten Morgen,


    gibt es einen befehl, mit dem sich detr VCR-Eingang der Box durchschleifen lässt, so dass man noch einen DVD-Player nutzen kann?
    (Ich kenn da jemanden dessen TV hat nur einen Scart-Anschluss und Umstecken ist uncool (die Minute warten bis die Box hochgefahren ist zwar auch, aber trotzdem).)


    Das Ganze sollte dann unter Gen2VDR V2 laufen.

    Läuft jetzt.
    Ich hatte -max genommen und er hatte sich beim ersten Boot aufgehangen.
    Läuft aber mittlerweile prima.


    Das mit der AE hatte ich schon mitbekommen und gelesen.


    Danke für Deine Antworten.

    Danke schonmal für die Info.
    Muss ich dann noch irgendeine datei auf der Konsole konfigurieren oder reicht einmal direkt booten und alles über die Fernbedieung einstellen?

    Hallo


    läuft Gen2VDR mittlerweile Out-of-the-Box auf einer SMT7020 (ohne Wakeup-Platine) und ohne Probleme mit der Original-FB?
    Oder muss man noch was anpassen bzw. vor dem Erstellen des Gen2VDR-Images konfigurieren?


    Gibt's was bei der Installation zu beachten?


    Ich wollte die Platte möglichst in einen alten Laptop bauen und dann dort die Installation durchführen, da mein externes CD-Laufwerk bei der SMT7020 nicht läuft.