Beiträge von Thovan


    kann ich bestätigen. Die spielen auch VDR Aufnahmen problemlos ab, sinnvollerweise werden auch mehrere Files in einem Verzeichniss automatisch hinter einander abgespielt. Nur ist unser Modell gerade bei Bluray nicht sehr leise, also kein Vergleich zu einem Philips Player.



    Welches Gerät habt Ihr denn?


    Was mich etwas stört, ist dass die LG-Player optisch eher preiswert verarbeitet wirken sollen.
    Ein kleines bisschen Schick wäre schick :)

    Prinzipiell bin ich mit dem Philips sehr zufrieden gewesen.
    Der hat nun 39 Monate hinter sich, von denen es nur in den letzten 12 zu Problemen kam.
    Mal war es ein hochauflösendes Video wo er sich aufgehängt hat und ansonsten gelegentlicher Stillstand (der wie ich jetzt weiß durch Lesefehler des Laufwerks ausgelöst worden sein dürften).


    Auch wenn geräte eigentlich länger funktionieren sollten (und das auch in meinen wirtschaftlichen Interessen liegt) hat er somit seine 24 Monate Haltbarkeit klaglos überstanden.


    Natürlich zählte er zu den besseren Geräten (was sich auch im Preis wiederspiegelte) und das sollte sich auch in der Haltbarkeit wiederspiegeln, aber es ist wie es ist.
    Mein einziger Grund jetzt kein Philips-Gerät nehmen zu wollen steht ja oben.


    Offen bin ich für alles und auch bereit (im Rahmen) auszuprobieren.
    Dank dem guten Service von Amazon kann man ja auch problemfrei umtauschen.



    P.S.: Ja - die PS3 wäre nicht nach meinem geschmack - ich suche tatsächlich einen klassische HIFI-Komponente ;)

    Hallo,


    da mein Bluray_player (Philips BDP 7300) verteilt über das letzte Jahr Stückchen-weise das zeitliche gesgnet hat und ich gestern tatsächlich mehr Zeit damit verbracht habe ihn zum Laufern zu bringen, als wie ich noch Filmrest schauen wollte, muss eine akzeptable Lösung her.


    Verbaut ist scheinbar ein PC-kompatibles laufwerk, zumindest die Connectoren sind Molex und SATA.
    Da aber ein Bluray-Laufwerk nur 20 Euro weniger als ein preiswerter neuer Player kostet, wird es erstmal ein neuer Player und sobald ich mir in absehbarer Zeit ein Bluray-Laufwerk für den Desktop-PC gönne wird mal ausprobiert, ob damit auch der alte Player wieder in Betrieb genommen werden könnte.



    Das heißt ich brauche ein neues Gerät.


    Der neue Player sollte:

    • die 100 Euro Marke nicht merklich überschreiten (der BDP kam damals noch 183,20 Euro vor 3 Jahren)
    • über mindestens einen USB-Anschluss für Festplatten verfügen
    • möglichst alle möglichen Videoformate abspielen können
    • einen Netzwerk-Anschluss haben
    • sich von mehreren Blurays die letzte Abspielposition merken können (falls man mal mittendrin den Film wechselt, wiel die Frau keine Action sehen möchte :) )
    • 3D-fähig sein
    • ein gutes DVD-Upscaling beherrschen


    schön wäre weiterhin

    • möglichst lüfterloses Design
    • USB-Anschluss für Festplatten an Vorder- und Rückseite
    • mehrere angeschlossene Festplatten unterstützen *
    • internes WLAN
    • idealerweise im Dateibrowser eine alphabetische-Sortierung haben
    • Merken der letzten Abspielposition auch von JAVA-basierten Blurays
    • region-free schaltbar sein
    • NTFS (lesend) unterstützen
    • auf SMB-Freigaben zugreifen können
    • ggf. diese Smart-Inhalte (Youtube und Co.) beherrschen (sofern man das irgendwie brauchbar mit der Fernbedienung steuern kann)


    Bleibt nur noch zu sagen, dass das Gerät vielleicht nicht von Philips sein sollte, damit die Fernbedienung sich im Parallel-betrieb mit dem alten-Player nicht verwirrt (und den falschen Player steuert).
    Der alte Player wird sein Dasein zumindest erstmal als CD-Player weiter fristen dürfen.
    Aktuell ist ein älterer Samsung LED-TV vorhanden, der über einen Denon AVR angeschlossen ist.


    Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und Empfehlungen.



    * wer sich fragt wieso zwei Festplatten: auf einer landen die Familienvideos (Urlaub und so.... ) die soll dortweitestgehend permanent angeschlossen bleiben.

    Naja - zumindest zu einigen der Sanyo-Ladegeräte gibt es eher kritische Einschätzungen.
    Scheinbar haben die betroffenen Modelle nur eine zeitgesteuerte Ladefunktion, d.h. die überladen Akkus einfach nur um den festgelegten Ladezeitraum (wohl ca. 13h) zu erfüllen - dabei ist der eigentlich Restladestand egal.
    Zudem sollen die Akkus damit zu warm werden, was wohl auch nicht so gut ist.


    Da sind die Ladegeräte mit einer einzelnen Schachtüberwachung dann scheinbar schon empfehelnswerter.


    Hast Du denn Erfahrungen mit einem original Sanyo-Ladegerät?
    Wie sehen die aus?
    (Insbesondere unter obigen Gesichtspunkten)

    Moin moin,


    ich bräuchte demnächst mal ein brauchbares Ladegerät für Eneloop-Akkus.
    Es muss nciht das Beste und dadurch eventuell preisintensivste sein, aber ich wollte auch nicht mit meinen vorhandenen ALDI-Multi-Ladegerät rangehen.


    Daher meine Frage(n) an euch:


    Worauf sollte man beim Kauf achten?
    Welche Geräte sind empfehlenswert?



    Wie sind eure Erfahrungen mit MAHA MH-C9000 WizardOne und BC-700?


    Viele Grüße
    Thovan

    Die Vermutung ist ziemlich treffend und wahrscheinlich hast Du auch recht damit, dass er das Ganze selbst mit gebaut hat. ;)


    Die E-Anlage wurde aber schon zwischenzeitlich modernisiert, die Zähler (inklusive der früheren "Unter-"Sicherung) aufgrund des hohen Eigenverbrauchs abgeklemmt.


    Dass eine 6A-Sicherung vor einem 10A-Leitungsschutzschalter fliegt ist mir schon klar.
    Aber Deine Einwände sind trotzdem sehr gut - die anderen Verbraucher hatte ich natürlich nicht bedacht.

    Erstmal vielen Dank für eure Infos.


    Um nochmal auf die Frage einzugehen, was ich möchte:


    Ich habe eine Garage übernommen, die aktuell noch nicht am Strom der Garagenzeile hängt, obwohl ein entsprechendes Kabel verlegt ist.
    Da dachte ich mir: "Super - verbaust Du Dir gleich noch eine eigene Sicherung bevor die wieder angeklemmt wird, damit, wenn mal was ist nicht erst jemand zum Wiedereinschalten anrücken muss."


    Nachdem ich nun alles bereitliegen habe, habe ich endlich den verantwortlichen "Vereinselektriker" erreicht (hatte vorher keine Kontaktdaten) und der meinte dann, dass ich gar keine Sicherungsautomaten verbauen kann, sondern nur Schmelzsicherungen über die noch vorhandene aber aktuell nicht genutzte Schraubfassung des ehemaligen Stromzählers.
    Begründet hat er das damit, dass die Schmelzsicherungen fixer wären als der Sicherungsautomat.


    Nachdem ich selber bissel recherchiert habe, konnte ich das nicht nachvollziehen und daher meine Frage hier.


    Hinzu kommt, dass die Garagenzeile selbst mit 10 A abgesichert ist und er meinte, dass es schon vorgekommen wäre, dass bei einzelnen Absicherungen mit 6A, öfters trotzdem die 10 A-Sicherung zuerst kam (also vor den 6ern).


    Ich denke mir nun, dass wenn die Leitungsschutzschalter wahrscheinlich -entgegen seiner Aussage - fixer kommen, dass ich dann ja auch durchaus mit den vollen 10 A anstelle von 6A absichern kann, oder?


    Gibt es irgendwo eine nachvollziehbare Darstellung des Sachverhaltes, die ich als Argumentationshilfe gegenüber einem kurz vor der Pensionierung stehenden Elektriker nehmen kann?
    (Der muss meine "interne" Stromverkabelung ja noch abnehmen.)


    Vielen Dank für den Hinweis, aber da sehe ich spontan keine für mich vergleichbaren allgemeinen Informationen.
    Bei Leitungsschutzschalter/Sicherungsautomat wird die Auslösecharakteristik ja übersichtlich und verständlich dargestellt, aber bei der Schmelzsicherung/Schraubsicherung ist das für mich leider nicht nachvollziehbar.

    Moin, moin,


    mal etwas ganz andere Hardware zu der ich eine Frage an die Fachkundigen hier im Forum habe.


    Wo liegt (außer den offensichtlichen Unterschieden) der Unterschied bei einer Gebäude-Absicherung zwischen dem alten System der Schmelzsicherungen und dem neuen der Sicherungsautomaten.


    Ein Elektriker erzählte mir, dass die Schmelzsicherungen weniger träge wären, als die Sicherungsautomaten.
    Ist dem tatsächlich so oder macht es bei einem B-Sicherungsautomaten keinen Unterschied?


    Wenn ich da 512MB ROM lese kommt mir eine wichtige Frage in den Sinn:
    Kann man diese 512MB nutzen oder wird nur der Bootvorgang verändert und die iConnect bootet von einem anschlossenen Stick.


    Was passiert bei Stromausfall?



    Die Iconnect läuft als Webserver mit PHP, Datenbankserver mit Postgresql, und Asterisk als GSM-Gateway mit 3 UMTS-Sticks


    Wozu nutzt Du denn das GSM-Gateway?

    Ich muss den Thread mal hochholen.


    Wieviel Speicherplatz habe ich eigentlich für's Betriebssystem und Pakete direkt auf dem iConnect?
    Also ohne extern angeschlossenes Medium?


    Und wo lasst Ihr eure Datenbanken speichern?
    USB-Stick, interner Speicher oder externe Festplatte?

    Keine Erfahrungen, aber besonders performant stell ich mir das nicht vor.


    Wer sagt denn, dass das DBMS live auf den Datenträger schreibt bzw. von dort liest?


    Das ist ja gerade der Punktm, wo ich gerne die Ideen von anderen hören möchte, denn ich bin ja sicher nicht der Erste mit dieser Problematik.

    Hallo,


    ich möchte mir gerne ein lauffähiges Linux-System auf einem USB-Stick installieren.
    Prinzipiell sehe ich da kaum Probleme, da man entweder den Stick read-only mounten kann und alle "verwerfbaren" Daten in einer gemounteten Ram-Disk ablegt oder ein auf Flash-Speicher-Optimiertes Dateisystem nutzen könnte.


    Was ist aber die empfehlenswerte Lösung wenn man einen kleinen MySQL-Server auf dem Stick betreiben möchte?


    hat da schon jemand Erfahrungen?
    Und wie gestalten die sich?

    Danke fuer die Blumen :-) .
    So ist das beim Shellprogrammieren halt. Unter Einbeziehung der Shell-Raum-Zeit-Kruemmung ist "von hinten durch die Brust ins Auge" manchmal eine Gerade.


    Bin fuer gute Vorschlaege, den Fuenfzeiler zu ersetzen, jederzeit offen.


    Meine Einschätzung sollte nicht als destruktive Kritik an Deiner Lösung verstanden werden, sondern ich wollte nur ausdrücken, dass das für mich eher nicht in Betracht kommt.
    Aber ich hatte ja explizit nach Lösungsideen gefragt und Deine hat den Vorteil mit 5 Zeilen Code auszukommen, wohingegen meine deutlich umfangreicher und schwergewichtiger sein wird.
    (Insbesondere in puncto Ressourcen-Verbrauch - auch wenn der immernoch verschwindend gering sein wird.)


    Im Endeffekt will ich ja einige Dienste mehr als nur ein paar lokale Logins überwachen (ssh, ftp, smb, ...) und dafür den nach außen hin eleganter wirkenden Weg wählen.
    (Mit einer Datenbank statt deiner 120 Files.)

    Vielleicht waere "last" das Kommando, das Du statt dem "who" einsetzen koenntest? Die Auswertung wird halt ein bisschen knifflig. "date" bietet aber da nette Optionen wie "two hours ago".


    Ich mache an einer Kiste sowas aehnliches: wenn die Kiste 2h idle ist (und sich niemand eingeloggt hat), dann geht sie wieder aus. Aeltere Herrschaften vergessen gerne mal, was sie eigentlich machen wollten :-) .


    Ich lasse von cron dazu jede Minute ein Script laufen und fuege einer Datei in /tmp eine Zeile hinzu. Loggt sich jemand ein, wird die Datei geloescht. Hat die Datei mehr als 120 Zeilen faehrt der Rechner runter und loescht dann automatisch die Datei beim naechsten Hochfahren.


    Deine Variante erscheint mir wie "von Hinten durch die Brust in's Auge",
    aber danke für den Hinweis mit last.


    Ich werd mir wohl mal in Ruhe Gedanken dazu machen und mir gegebenenfalls einen eigenen Daemon dafür schreiben der zyklisch die Logins überwacht und entsprechende Abfragen beantworten kann - das ganze gepaart mit einem Abfrage-Script, dass ich per Cron-Job starte dürfte wohl die generischste Variante sein, die ich programmieren kann.
    Alternativ baue ich die Shutdown-Funktion gleich mit in den Daemon ein.

    Hallo,


    ich möchte gerne bestimmte Aktionen ausführen, wenn x Minuten lang kein Benutzer angemeldet war.
    Mit

    Code
    1. who -u


    und

    Code
    1. pure-ftpwho -s


    kann ich ja abfragen, ob (und wer) aktuell angemeldet ist.
    Ist eine bestimmte Zeitspanne kein benutzer angemeldet, dann möchte ich de Maschine runterfahren (oder in den Standby schicken).


    Muss ich jetzt zyklisch (mit Ausführungszeit < x Minuten) protokollieren ob jemand angemeldet ist und wenn x Minuten keiner angemeldet war, dann die gewünschte Aktion ausführen lassen.
    Oder gibt es da eine effektivere Variante?
    Wie lösen das diverse VDR-Implentierungen, die diese Option anbieten?
    (Ich habe leider keine in reichweite zum anschauen.)


    Vielen Dank schonmal für eure Tipps.