Posts by PeterD

    Quote

    Original von Zimbo


    Gibt es dazu eine Quelle ? So wie ich gelesen habe sollen die auch sehr heiß werden. Das wiederspräche einer so geringen Verlustleistung.


    Schau mal in den link auf Tom's Hardware.


    Allerdings hab ich beim suchen auch den hinweis gefunden das die 0,95W der Idle wert ist, nicht TDP.
    Allerdings die leistungsvergleiche zeigen die AMD system deutlich vorn. Vor allem wenn man die komplette ausstattung das 780G mit heranzieht.
    Die 6 S-ATA ports reichen gerade im server kompfortabel für eine riesen RAID.


    Ich denke der 780G macht auch grafikmässig was her. Logisch das beim ausnutzen der grafik auch die verlustleistung steigt, ist für linux-server aber ohne bedeutung.


    gruss Peter

    Quote

    Original von linuxservice


    Dann vielleicht schon eher sowas wie hier diskutiert:
    http://vdr-portal.de/board/thread.php?threadid=78685


    Intelchipsatz: ~20W (ausnahme notebook chipsatz)


    Er sucht eigentlich was stromsparendes.


    Besser einfach mal die liste der AMD 780G (<1W TDP) mainboards durchgehen:

    • Abit A-S78H
    • Asrock A780FullDisplayPort
    • Asus M3A-H
    • Asus M3A78-EM
    • Biostar TA780G M2+
    • GigaByte GA-MA78GM-S2H
    • MSI K9A2GM-FIH
      ...


    Die sind alle trotz günstigen preis recht gut ausgestattet (>=2PCI, >4 SATA, oft DVI oder HDMI).


    gruss Peter

    Quote

    Original von SHF
    Ich werfe noch mal den TDA2030AV in die Runde, der kann auch mit einer Spannung auskommen und ist echt günstig.


    Nicht wirklich, da sind recht grosse koppelelkos fällig, da eigentlich auch symmetrisches design.
    Und ohne brücke brachts schon 20..30V damit da bei 8Ohm noch was raus kommt.
    Brücke geht auch mit 2 ICs, ist aber deutlich aufwändiger und der preisvorteil ist zum teufel.


    Wenigstens ist der TDA2030 langfristig erhältlich.
    Den gabs schon zu DDR zeiten und sogar in ner sozialistischen version :unsch
    Wahrscheinlich wird der erst bei einsetzen des Wärmetod des universums abgekündigt.


    gruss Peter

    Versuchs mal mit dem bei Tom's hardware getesteten Gigabyte GA-MA78GM-S2H oder einem anderen AMD 780G chipsatz, mit 70€ bei Alternate nicht gerade teuer.
    Kleiner 1W für den chipsatz ist schon ein unterschied zu 20W TDP bei den Intel-chipsätzen (wenn du kein notebook-chipsatz erwischst)


    Dann noch einen sparsamen Athlon 64.
    Der getestete ist leider ne spezialversion die nicht erhältlich ist.
    Vielleicht AMD Athlon64 X2 EE 3800+ oder AMD Athlon X2CV BE-2300,
    ist leider schwierig den effektiven stombedarf und die undervolting fähigkeiten abzuschätzen.
    Die 35W TDP chips (VCore ~1V) sind leider schlecht erhältlich.


    gruss Peter


    P.S.
    Der test bei Tom's hardware listet auch noch ein paar andere Athlon/Sempron kombinationen ...
    GA-MA78GM-S2H + Sempron LE-1100 liegt dann bei 88€ bei Alternate


    P.P.S
    Celeron 220 ist zwar billig und sparsam aber das board ist schlecht ausgestattet gegenüber dem Gigabyte board

    Quote

    Original von berndl
    PS: Dein NXP ist echt klasse! Schlage mich gerade mit den Bruedern rum...


    :lol2
    Bruedern ist gut . . .


    Bei meinem arbeitgeber taucht auch noch Philips im namen auf, wenn auch auf einen buchstaben reduziert.
    Sind vor zwei jahren an LiteOn verscherbelt worden.
    Philips kassiert noch aber schiebt alles andere auf LiteOn.
    Erste bekanntgabe des kaufinteressenten wahr:
    "...ein Taiwanese, aber nicht BenQ"
    :wand



    gruss Peter

    Das kommt mir aber trotzdem spanisch vor.
    Ziemlich viel aufwand dafür.


    Nachteil der mdadm --assemble methode sind die festen devices.
    Als bei mir eine platte defekt war wurden aus sdc und sdd plötzlich sdb und sdc. Assemble kommt damit nicht klar, da müsstest du manuell ändern
    Wie gesagt bei mit reicht ein simpler mount und alles wird nachgeladen.


    Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen dass das so komplizeirt sein muss.
    Könnte sein das Ubuntu als desktopsystem RAID vernachlässigt.


    gruss Peter

    Quote

    Original von berndl
    [EDIT]Was haelst' denn davon:
    http://home.berg.net/opering/projekte/26/index.htm
    Einfacher geht's nicht...[/EDIT]


    TDA1553, gute wahl, leider kaum mehr erhältlich.


    Weitere gibts bei www.nxp.com (Not eXactly Philips :unsch )
    Products...
    -> Automotive
    -> Audio/radio
    -> Audio amplifiers
    ->Class AB (car radio)


    TDA1516, 1519, 1552, 1558


    TDA1552 und TDA1558 gibts bei Segor für unter 5€.


    gruss Peter


    EDIT
    berndl
    Hast du nicht noch ein RAID zum laufen zu bekommen
    :lol2

    Bessere vorgehensweise bei ST ist über
    Application Specific for Automotive -> Audio Power Amplifiers -> Product Selector


    Im automobilbereich arbeiten die verstärker allgemein mit 12..14V und brauchen nur eine spannung.
    Die typen nennen sich meist class-H (spezialtyp von AB class) bessere wirkungsgrade.
    Bei 8Ohm brauchst du eigentlich einen brückenverstärker wenn du mit <15V ordentliche klangqualität oder leistung haben willst.


    gruss Peter

    Quote

    Original von berndl
    [EDIT] Achso, wenn ich danach modprobe md, gefolgt von mdadm --assemble .... und mount ... mache, dann ist das RAID da [/EDIT]


    [EDITEDIT]Ich habe mdadm mal deinstalliert und dann neu per Synaptic installiert, gleiches Ergebnis...[/EDITEDIT]
    'now I'm with my latin at the end...'
    [3EDIT]Wenn ich 'md' in die /etc/modules einfuege, boote, dann reicht nach dem booten ein mdadm --assemble gefolgt von mount ... und das RAID ist da. Die '/etc/mdadm/mdadm.conf' existiert, aber mdadm wird wohl nicht gestartet...[/3EDIT]


    Reicht vielleicht ein laden des moduls "md" gefolgt vom mounten ?

    Code
    1. modeprobe md
    2. mount /video/srv_md0


    Dann fehlt Ubuntu vielleicht nur etwas um das md modul automatisch laden zu können (/etc/modules.conf ?).
    Sonst bin ich mit dem latein bei Ubuntu hier auch am ende.
    http://wiki.ubuntuusers.de/Software-RAID?highlight=raid
    Da steht eigentlich auch nix weiter als /etc/fstab anzupassen.


    Vielleicht rechteprobleme, da du ja nicht als root unter Ubuntu arbeiten kannst? Sudo ist eben oft nicht 'root'.


    Peter

    Quote

    Original von thobi
    Was mir allerdings aufgefallen ist, ist, dass im Moment häufiger die Leute ihren kompletten VDR hier über das Forum anbieten. Was auch immer der Grund dafür sein mag.


    Ich wahr in letzter zeit auch eher 'faul'.
    Mein VDR läuft schon seit drei jahren ohne nennenswerte änderungen.
    Warum soll ich ändern wenns auch so läuft.
    Vieles hab ich mittlerweise ewig auf der platte, da ist die zehnte wiederholung mittlerweise gelaufen.


    Mittlerweise sind auch viele fertige HD recorder da die ganz passabel arbeiten.
    Wozu also viel zeit investieren denken sich sicher einige.
    Also wird das bastelobjekt eben verkauft.


    Der richtige druck wird erst wieder mit zwangsverschlüsselung und HDTV verbreitung kommen.


    gruss Peter


    EDIT
    Ich konnte schon bei VDR 0.70 (Januar 2001) mit der pause-taste mein fernsehen anhalten.
    Nach der telekom ist das ja ihre jetzte grosse inovation von 2008 :lol2
    So gesehen 'war' VDR seiner zeit einfach zu weit voraus :unsch

    Quote

    Original von Mreimer
    In meiner "Auszeit" hat sich aber scheinbar so einiges getan. So werden zum Beispiel keine neuen FF-Karten mehr hergestellt.
    [..]
    Was geschieht im Moment so "hinter der Bühne". Wird auf den Produktionsstopp von FF-Karten reagiert und eine Alternative entwickelt?


    Also solange technotrend die TT-premium noch im eigenen webshop hat würde ich noch nicht die totenglocken läuten.


    TT hatte vor geraumer zeit über den DVB-shop shon mal nach features für eine HD-premium karte fragen lassen.
    Aber bis jetzt gabs keine neuigkeiten (ca. 1 jahr schweigen).


    Ich denke das der HD sector auf brauchbare software (programm-quellen) wartet.
    Vielleicht auch drauf das der HDCP und ähnlicher müll nicht mehr ganz so NDA gehandhabt wird ...


    gruss Peter

    Quote

    Original von devzero
    Backups gehören auch regelmässig mal extern


    ... und je nach sicherheitsbedürfniss in schweizer alpenstollen ausgelagert :unsch


    Egal welche backup stategie man hat, McMurphy wird dir beweisen, dass du nicht an alles gedacht hast. :lol2


    Peter

    Quote

    Original von torsten lang
    jetzt bin ich doch mal neugierig geworden und habe ein wenig in den Etch-initrd-Dateien gestöbert. Also bei mir sind definitiv Skripte und Konfigurationsdaten drin, die RAID und LVM2 betreffen. Wie gesagt, bei Debian Etch wird auch immer noch eine mdadm.conf erzeugt, wenn man mdadm konfiguriert. Bei mir liegt das System selbst allerdings auch auf einem RAID1-Verbund und ich trage diesen aus Sicherheitsgründen auch ein.


    Also hier gibsts nur in init.d einige scripte, hautsächlich mdadm als daemon.
    Und das ist hier ein steinaltes Sarge.


    Quote

    Original von torsten lang
    Mag sein, daß sich das bei neueren Debian-Distris mittlerweile geändert hat, aber so lange es bei Lenny noch heißt, daß bei mehreren Controllern die sd-Devices u. U. "auf Wanderschaft gehen" riskiere ich da kein Dist-Upgrade.


    Also bei einem controller scheint das wohl kein problem.
    Als letztens eine S-ATA platte ihren geist aushauchte sind die sd devices auch vom controller umnummeriert worden.
    Das RAID hat's nicht gestört aber VDR kamen die video partitionen durcheinander :unsch


    Kann aber sein das mehrere controller dann ein problem sind.


    Von dist-upgrade halte ich auch nix.
    Eventuell installation auf zweite partition kopieren und anschliessend mit dieser kopie experimentieren.
    Aber ein dist-upgrade auf der produktiv-installation ist wohl gemeinhin das equivalent zum bungeejump OHNE seil :lol2


    Peter


    Verwirr 'berndl' nicht noch mehr. :lol2


    Der partition type 0xFD scheint nur nötig zu sein wenn du das OS direkt auf ein RAID installierst (also /boot oder / auf dem RAID). Wenn das RAID nur user daten enthält scheint das egal zu sein (schaded aber sicher nicht wenn die partitionen 0xFD sind).
    Mein RAID wird z.b. auch von Knoppix (live-CD) automatisch erkannt, trotz type 0x83.


    Ich hab Debian (ctvdr/Knoppix), da sind keine RAID scripte in der initrd.
    Es scheint nur nötig zu sein das md modul (oder in den kernel compiliert) zu starten. Das macht 'mount' schon selber wenn ein mdX device angesprochen wird.


    Auch scheint /etc/mdadm.conf nicht (mehr) nötig zu sein. Die RAID daten stecken anscheinend schon in der partionstabelle.
    Eventuell ist es nötig tatsächlich einmal mit 'mdadm --assemble dev1 dev1 ...' das RAID auf dem neuen system zu starten um die superblöcke auf das neue system anzupassen.


    Ubuntu ist aber letztlich Debian, da sollten keine grösseren lgischen unterschiede auftauchen.


    gruss Peter

    Quote

    Original von berndl
    Aber wie ich das automatisch hinbekomme ist mir schleierhaft. Ich finde auch im Netz keine Beschreibung, wie ein existierendes RAID bei einer neuen Installation einzubinden ist...


    Leider hast du immer noch nicht auf die Nachfrage reagiert:

    Quote

    Original von PeterD
    Was passiert den, wenn du einfach versuchts dein raid mit einen "mount" einfach zu starten ?
    Irgendwelche fehlermeldungen oder infos in den logfiles dabei ?
    Poste doch mal deine fstab wie du das da drin hats und wie du's gemountets hast.


    Also vergiss mal mdadm.
    Mounte einfach mal dein raid indem du in /etc/fstab du eine gültige zeile für /dev/md0 drin hast.
    Dann mounten und falls es probleme gibt die meldungen hier posten.


    Nochmal:
    Bei mir brauche ich nur ein mount auf /raid0 zu machen.
    Zeile /etc/fstab:

    Code
    1. /dev/md0 /raid0 xfs defaults 0 0


    Also "mount /raid0" und das RAID ist da.
    Macht natürlich sysinit bei mir automatisch sobald alle partitionen in der /etc/fstab gemountet werden.


    /var/log/syslog:


    Hier siehst du das einzig das automatische mounten von /raid0 offensichtlich das modul "md" nachläd und das RAID selbstständig zusammensetzt.
    Mdadm hat da NIX mit zu tun.


    Also bitte, mdadm und das modul 'md' erst mal vergessen und einfach mal dein RAID mit "mount" und über einen eintrag in der '/etc/fstab' versuchen zu mounten.


    gruss Peter


    EDIT
    Ich weiss das klingt zu einfach als das du es bereits probiert hast :unsch
    Vielleicht hast du deshalb ja nix gefunden, weil es "offensichtlich trivial" ist.

    Quote

    Original von jol
    Hier mal der gesamete Output:


    Mir fällt auf das die platte ganze 3 mal ein/ausgeschaltet wurde.
    24/7 betrieb ?
    Die SV1604 ist eigentlich ne desktopplatte.
    Der täte häufigeres schalten wahrscheinlich besser.


    Meine SV1604 hat "nur" 13000h aber 4100 power on/off cycles ...


    gruss Peter

    Quote

    Original von berndl
    Moin,
    liegt es bei meinem Setup vielleicht daran, dass ich die RAID Partitionen auf den Platten in einer logischen Partition (Typ 'fd') angelegt habe, also als z.B. /dev/hda5?


    Ne meine raid partitionen sind als "linux" (ID 83) drin.


    Also bei mir ist "md" definitiv nicht im kernel sondern ein modul (ctvdr kernel).
    In modules.cof taucht md nur indirekt al registrierung der raid personalities (raid 0, 1, 5...) auf.


    Wie gesagt bei mir reicht ein mount von md0.
    Dazu ist nur in fstab ein eintrag für /dev/md0 auf /raid0.


    Ich denke das hier eher Ubuntu schuld ist.
    Möglicherweise muss da md doch noch irgentwo rein.


    Was passiert den, wenn du einfach versuchts dein raid mit einen "mount" einfach zu starten ?
    Irgendwelche fehlermeldungen oder infos in den logfiles dabei ?
    Poste doch mal deine fstab wie du das da drin hats und wie du's gemountets hast.


    Gruss Peter

    Quote

    Original von KMBeatz
    Irgendwo in VDR muss man doch das einstellen können??


    Einstellen ?
    Das ist doch nur die "reaktionsgeschwindigkeit"


    Was hast du denn genau getestet, kanalwechsel oder nur in einem menü rauf/runter ?
    Der kanalwechsel braucht schon so 1..2sec je nach program und treiberoptimierung.


    gruss Peter

    Quote

    Original von hopsi
    Hast Du eine Ahnung, wie viel das incl. Chipsatz etc. verbraucht?
    Evtl. passiv kühlbar?


    Christian


    Wohl kaum:
    - Intel 945GC/ICH7 Chipset
    (desktopvariante ~20W)


    Der war wohl bei nem test auch auf nem Atom-board und verbriet ~20W.
    Der 945GC ist die desktop serie., der 945GM währe die bessere lösung für passiv.


    Peter