Beiträge von wolfram

    Hallo zusammen, ich habe folgende Frage auf die ich auch nicht wirklich irgendwo eine Antwort gefunden habe.
    Ich möchte den LG BD390 (BluRay-Spieler mit Netzwerkinterface) als Streaming client für VDR Files verwenden.
    Tja, nur hab ich bisher nicht wirklich rausfinden können welche Filetypen denn der BD390 überhaupt abspielt bzw. abspielen kann. Die Doku zum Gerät gibt irgendwie nix her.
    Es kommt bis auf MPEG1 Files, immer nur die Meldung "Datei kann nicht wiedergegeben werden".
    VDR-Filme liegen auf Medienserver mit Debian und Netzwerkfreigaben.
    Vielleicht hat ja jemand das Gerät und weiß was ich mit den VDR Files anstellen muss um die ins passende Format zu bringen. VDRCONVERT hab ich installiert, nur kann der BD390 die erzeugten MPEGS nicht abspielen.
    Es wäre schön wenn einer eine Idee hätte.


    Gruß wolfram

    Ich kann meinen Vorrednern nur zustimmen. Ct hat seit dem 2-wochen Erscheinungsrythmus an Qualität verloren - aber es stimmt - andere Magazine sind noch schlimmer.


    Ich habe die neue ct vdr cd auf zwei Rechnern probiert, hat aber bei keinem auf Anhieb funktioniert (Schwarzer Bildschirm, Konsole reagiert nicht).
    Mein Fazit:
    Wenn ich sowieso noch Stunden mit der Installation zubringen darf, dann kann ich auch gleich ein standard debian vdr system aufsetzen. Da weiss man dann was man tut und hat.
    Allen VDR Anfängern kann ich da nur raten die LinVDR Iso Cd zu verwenden die ging bei mir bisher überall (ist zum Test von Hardware, Satkarte Diseq etc. halt ganz praktsich).


    Ich denke Ct sollte die CD nachbessern und ein ISO Image ins Netz stellen. Von mir aus auch erst wenn das akltuelle Heft 11 vergriffen ist.

    Also ich bin auch eher für die LED version.


    Die Super-Flux LEDs sind genau für den Zweck produziert, nämlich das Farbspektrum abzubilden.


    Insbesondere wiel die eine bekannte Wellenlänge haben und man die auch relativ leicht kalibrieren kann. Zudem kann man die LEDS recht unauffällig einbauen. Nur könnten die insgesammt ZU hell werden.


    Im Stromverbrauch sehe ich eher nicht das Problem.
    Ich werd mal was versuchen...



    Gruss

    goaman


    Die Platine kann man recht preiswert bei PCB pool fertigen lassen, da kostet die erste dann so 46 Euro, aber jede weitere mit Überlieferung dann nur ein paar Euro mehr, d.h. je mehr Platinen desto billiger wirds. Grob kalkuliert kosten 20 Platinen ca 75 * 75mm, ich glaubgrösser brauchen die nicht zu sein, eher kleiner, so etwa 290 Euro, d.h. 15 Euro pro Stück. Das ist dann mit Bestückungsdruck usw.


    Ich kann Einzelstücke "in Handarbeit " fertigen, die haben aber dann nur für Prototypen oder Einzelstücke bestand.


    Erfahrung hab ich nur mit den Atmel Chips.


    @All
    Es kann sein, dass der USB Chip von Atmel nch garnicht erhältlich ist, ist halt ganz neu.
    ich würde vorschlagen die serielle Lösung auszuprobieren und dann über USB nach Seriellwandler anzuschliessen. ist vom Aufwand her sicherlich erheblich einfacher.


    Es ist sicherlich sinnvoll die Steuerplatine in de nähe der Liichtsäulen unterzubringen und nur mit 4 Adern (RX, TX, +,-) zum VDR zu gehen, als alle anderen Kabel zum VDR.
    Die Platine ist sicher leicht in einem Format 30 * 90 oder so unterzubringen. versorgen könnte man das ganze aus einem Steckernetzteil, dann bliebe der VDR autark und man kann die "Lightshow" auch autark als Stimmungslicht verwenden. Daher würd ich noch ein paar Taster "drandesignen".


    Gruss

    So falsch ist die Idee mit dem USB Anschluß sicher nicht.


    Ich hab grad mal geschaut, es gibt einen Atmel Chip AT90USB1286 der hat schon USB interface und hat 8 AD Wandler sowie 6 PWM Kanäle.
    Das koennte schon gehen. Ist allerdings ein Flatpackgehäuse, kann man aber glaub ich selbst löten.


    Ich kenn mich aber nicht mit der Programmierung des USB Ports unter Linux aus. Wenn sich da jemand findet schau ich parallel mal ob der Atmel USB chip was taugt...
    Gruss Wolfram



    PS: Sorry hatte falschen button geclickt, darum wars in neuem Thread

    Post ignorieren, der war im falschen Thread gelandet>


    So falsch ist die Idee mit dem USB Anschluß sicher nicht.


    Ich hab grad mal geschaut, es gibt einen Atmel Chip AT90USB1286 der hat schon USB interface und hat 8 AD Wandler sowie 6 PWM Kanäle.
    Das koennte schon gehen. Ist allerdings ein Flatpackgehäuse, kann man aber glaub ich selbst löten.


    Ich kenn mich aber nicht mit der Programmierung des USB Ports unter Linux aus. Wenn sich da jemand findet schau ich parallel mal ob der Atmel USB chip was taugt...
    Gruss Wolfram

    ja die kenne ich auch schon, die Chips werden in den USB zu RS232 Adaptern verbaut. Nachteil ist, dass die wohl richtig nur mit Windows angesprochen werden können. Da aber dann völlig problemlos. Ich bin mir nicht sicher wieviel Arbeit dies im Linux bedeutet.
    Aber ist natürlich grundsätzlich kein Problem die USB Schnittstelle seriell an einen Atmel "dranzukleben".

    Hallo zusammen,
    @alle:
    Atmel-Prozessor:
    Die Atmelserie hat insgesamt den Vorteil, dass es genug "Programmierstoff" Anleitungen etc. im Netz gibt. Und die Conroller sind echt preiswert und haben ne Menge IOs zur Verfügung.
    Programmieren kann man alle Atmel Chips mit dem Programmieradapter. Ihr seht unten den notwendigen Programmieradapter. Der Kostet maximal 5 Euro und kann man auch zur Not auf Lochraster packen. Wird über Ponyprog o.ä. über LPT angeschlossen. Braucht nur eine Diode und ein Chip 74AS244. Programmierumgebung kann Eclipse sein oder mindestens 3 andere (zwar limitierte) aber kostenfreie IDEs. avrgcc, cavr oder Dev-CPP


    Auswahl des genauen Controllers ist so ziemlich egal Hauptsache er hat alle IOs.


    Klar, ich bin auch der Meinung man sollte eine eigene Platine machen wenn möglich. ich hatte ja nur anmerken wollen, dass es schon einen guten Anfang gibt.Die Platine die ich gepostet hatte brauch ich als Universalcontroller , wo ich nur noch per Pfostenstecker alles "Dranpappen" muss was man so noch braucht.


    abstract
    danke für die Vergleichsliste. Ja der Atmega 8 hat nur 3 PWMs das ist korrekt.
    Dann müsste man den ATmega168 nehmen, der würds tun, hat 6 pwm out und 8 * 10bit AD in Kanäle. Und der hat auch nur ein 28 Dip gehäuse , zum leichen löten/Stecken. Preis wäre statt 2,75 so etwa 5,75. Der ist übrigens Pin-Compatibel und läuft auch direkt in meinem Board.
    Zum Anschluß von Tipptastern oder sogar kleines LCD Display wäre auch ein Steckanschluß vorhanden.
    Ich muss aber noch rausfinden wie die PWM Ausgänge anzusprechen sind, das hab ich selbst noch nie probiert. Brauch meistens nur die AD-Eingänge und ein paar IO Bits.


    Controllerauswahl:
    Ich hatte mich letztes Jahr auch für die Philips Chips interessiert, aber ich hatte die folgenden Nachteile gesehen:
    Die Philips Chips sind wohl klasse Controller mit ner Menge Features. Aber Problem ist neben dem kleinen Gehäuse (was ja an sich gut ware) zum Selbsteinlöten, dass man auch recht teure Entwicklungstools braucht und man die Chips halt selten in homöopatischen Mengen bekommt. Zur Zeit hat
    www.rowley.co.uk mit Crossworks die einzige
    Entwicklungsumgebung , zumindest die ich kenne. Und die kostet schon paar 100 Euro, ich glaub 599 oder so in der kleinsten Version.
    Wer FFT und andere High Endberechnungen braucht für den sind die Chips wohl echt klasse und auch preiswert..


    goaman
    Was meinst Du mit belieferst Du mich ? Klar kann ich den Atmel besorgen, die Platine kann ich professionell über PCB Pool machen lassen, mach ich öfter schonmal. Die Kosten richten sich nach der Stückzahl, eher kaum nach der Grösse. Dauert aber so mindestens 10 Werktage.


    @alle
    So das waren erstmal wieder meine Kommentare. Wer die Pläne haben will kann mich ja mal anmailen.

    Hallo B-Tronic,
    Deine Schaltung ist
    bis auf die Ausgangsbeschaltung so ziemlich genau die Platine die ich schon gebaut habe ?
    Ich brächte nur die 6 Baueile noch eintragen. Und Programmieradapter gibts auch schon fertig.
    Habt Ihr die jetzt absichtlich ignoriert ? Oder ist mein post nur für mich sichtbar?


    Gruss

    Hallo zusammen,
    echt tolle Idee :rolleyes: die da verfolgt wird. Und ich wollte auch was beitragen:
    Mein Vorschlag für eine seeeehr preiswerte Controllerlösung.


    Ich hab mal unten eine Platine (hab ich schon mehrfach verwendet) mit einem Atmel mega 8 RISC Controller und einer Universalplatine beigefuegt.
    Dort drauf ist ein ATmega8, eine RS232 Schnittstelle, ein EEProm sowie Spannungsversorgung und jede Menge IOs für allen möglichen Kram, natürlich auch für dieses Projekt. Kostenpunkt der Bauteile denke ich nicht mehr als ca. 12-15 Euro. Plus Platine. Platine ist so entworfen, dass man dike zur Not auch selbst ätzen kann da mit Absicht nur Einseitig geroutet. Dafür halt ein paar Brücken mehr.


    (Preise Reichelt)
    Atmega8-16 2,75
    Max232 1,85
    Quarz 0,45
    EEProm 0,34
    Das Eeprom kann z.B. Einstellungen speichern etc.


    Programmiert wird das ganze per Programmieradapter und parallele Schnittstelle. Die kann ich auch posten wer Interresse hat.


    Tja das wär meine Vorlage.






    Vielleicht könnt Ihr ja mal Rückmeldung geben ob das schonmal der Anfang wäre.


    Gruss Wolfran




    PS: Wie gesagt ich hab die bereits schonmal als Demo aufgebaut. Für Software hab ich allerdings nicht soviel Zeit.

    Ich wollte sicherlich nicht nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, aber es ist schon komisch wenn man die Preise der "Fertiggeräte" sieht und was man da gerade fuer Euros in einer - naja lauten, energiehungrigen, grossen Kiste verbrät.


    Ich hab zur Zeit beides, einen älteren Topfield mit Twinreceiver und grosser Festplatte(war mal teuer, aber VDR war noch nicht soweit), Tja und zusätzlich einen vdr auf "holzbrett" für.. , tja fuer was eigentlich.


    Naja zum Basteln halt und klar weils einfach geht(!).


    Aber der WAF ist nicht zu unterschätzen und der MAF (oder wie heisst das dann bei mir) Faktor meldet ist halt auch manchmal zu Wort...


    Ich glaub wenn nur ichs bedienen müsste, wäre der VDR einfach "geiler", von wegen WebIf, GROOOOOSSE Festplatten, und so.
    Aber einfacher ist schon so ein Fertigteil.


    War ja auch mehr philosophisch gemeint was Ihr denn alle so denkt, und warum Ihr so ein VDR Gedöns angefangen habt..


    Gruss

    Das hab ich gestern bei einem der grossen U-Elektronik Discounter gefunden.
    Sat Receiver mit 40GB Harddisk, Fernbedienung und na klar kompletter Software.
    Kleiner Scherz ;-)
    Ist halt ein Komplettgerät.


    Man fragt sich dann manchmal warum soll man einen VDR für ich schätz mal minimal 350 Euro ausgeben ? tja und manchmal auch bestimmt 1000 Euro.


    (100 euro Sat-Karte, 60 Euro harddsik, 45 Euro Motherboard, 70 Euro CPU,10 Euro Fernbedienung, naja billiges gehäuse und Netzteil f. sagen wir 45 Euro)


    Das Gerät war übrigens von Medion.


    Bin ich zu nachdenklich ?


    Grüssle

    Hallo,
    ich denke nachmessen mit Multimeter reicht nicht. Das Display flackert sicher nicht weil hier ein paar 10mV weniger betriebspannung anliegen. Ich denke da ist HF oder sowas im Spiel, bzw. die versorgung fängt an zu schwinegn bei belastung, dies kommt eventuell durch den Netzteilregelkreis.
    Am besten mal einen Elko (Kondensator) und einen kleinen keramischen C direkt an die Versorgungspannungsanschlüsse am Display anlöten. Grösse vielleicht so etwa 470Microfarad oder mehr, der kermische C sollte so 100Nanofarad haben. Auchtung auf Betriebsspannung des Elkos achten.
    Noch besser wäre vorher und nacher mal mit einem Oszilloscop nachzumessen, ob hier Störungen anliegen oder lagen.

    Hallo,
    ich habe die gleiche Configuration (Spaun-Multischalter 8 in-4 out, Kathrein Schüssel mit 2 4-fach LNBs)
    bei mir funktionierts prächtig mit der folgenden Einstellung:


    S13.0E 11700 V 9750 [E0 10 38 F0]
    S13.0E 99999 V 10600 [E0 10 38 F1]
    S13.0E 11700 H 9750 [E0 10 38 F2]
    S13.0E 99999 H 10600 [E0 10 38 F3]


    S19.2E 11700 V 9750 [E0 10 38 F4]
    S19.2E 99999 V 10600 [E0 10 38 F5]
    S19.2E 11700 H 9750 [E0 10 38 F6]
    S19.2E 99999 H 10600 [E0 10 38 F7]


    Achtung, es kommt darauf an welche "echten" Kabelpfade Du verwendet hast, also wo sind die LNBs angeschlossen.


    eventuell musst Du die F0..F1 und F4 bis F8 tauschen, bzw. reverse anschliessen, das sind aber ja nicht so viele Kombinationen.


    Gruss

    Hallo zusammen,
    ich möchte auf einer Linux Kiste aufgezeichnete Files des vdr mit mplayer wiedergeben.
    Ein Bild krieg ich auch hin
    Hier habe ich den : Hauppauge Macroblock/NV12/NV21 Decoder ausgewählt.
    Aber welchen Codec soll/muss ich für die Audio Spuren verwenden.
    UND ist das dann für alle Aufzeichnungen aller Sender gültig ?


    Gruss und Danke

    Hi Danke fuer die Infos.
    Ich wollte halt wissen wies es aussehen muss wenn vdr richtig läuft.
    ABER: Mein VDR geht jetzt auch.
    Ursache lag in der Diseqc.conf.


    Ich kann nur jedem raten wenn er auf seinem vdr nicht gleich was sieht, aber das Menue geht, dann liegts an der diseqc.conf.


    Ich habs rausgefunden durch zwischenschalten eines "normalen" Sat-Receivers.
    d.h. Eingang der Sat-Anlage an den Receiver, dessen Ausgang an die Sat-Karte. Stellt man jetzt mit dem Receiver einen Kanal auf z.B. Astra ein, dann steht die Sat-Antenne schonmal richtig und muss jetzt nur mit der Sat-Karte im PC noch auf die passende Frequenz und Polarisation stellen. Solange bis Bild kommt ;-).


    Der Receiver schaltet dann die Diseqc-Pfade und man braucht wenigstens dann zunächst nur die Channels.conf zu checken, und ändert nicht soviel auf einmal...So findet man
    Man weiss dann wenigstens dass vdr im Prinzip geht.


    Durch ausprobieren der Diseqc-SteuerBytes (F0...F8) hab ichs dann rausgefunden.
    Nochmal Dank an alle fürs "erleuchten".

    Hallo Randy
    auch mein Tonausgang ist jetzt hinüber.
    Wo gibts denn die SPDIF Chips(welchen denn ?) zu kaufen, bzw. hast Du noch von den Platinen und was kosten die ?
    Gruss Wolfram