Posts by IG88

    > Ewentuell bin ich allein mit dem Meinung,aber manche Sachen kann man nicht mit Brechstange
    > entscheiden,und sagen soo" Das muss Funktioniren" bei Uns Funzt es auch.


    nein bist du nicht, aber das mit dem "demokratie export" ist imho eher ein vorwand, meist geht es um andere dinge, es hilft einen blick auf resourcen und geld zu werfen, ein profitorientiertes system hat nun mal bestimmte ziele und manchmal ist es nur das man zeigen muss/will das man es kann um andere abzuschrecken



    > Ich hab auch kein "master Lösung" aber das was Praktiziert wird ist defintiv auch nicht richtig.


    die hat bis jetzt keiner, es ist wohl immer ein kompromiss, die menschliche natur hat gewisse schwächen die aber gleichzeitig auch triebfeder sind
    und das hat nichts mit religion zu tun, die regeln der meisten religionen verbieten andere zu töten und trotzdem wird fleißig krieg geführt (seit jahrtausenden)


    aber klar wenn man im z.b. im irak wohnt ist das überwachen von fernsehgewohnheiten durch LG als einzelnes betrachtet extrem lächerlich
    (wobei man es eben auch im kontext mit dem nsa skandal und der überwachung und zensur in ländern wie china sehen kann - aber für so was hat man nur "zeit" wenn man nicht verhungert/verdurstet, eine areiet und eine platz zum wohnen/leben hat)

    > Die richtige Antwort auf einen Terroranschlag ist, den Terroristen zu demonstrieren
    > daß damit nichts zu erreichen ist.


    oder vieleicht nicht die türen ihrer häuser mit militärstiefeln eintreten und mit drohnen selbst terror über den köpfen auszuschütten?
    man frage sich doch einfach mal das man selbst machen würde wenn man in der selben position wäre, wenn die besatzer hier leute von der straße wegfangen und ohne jeder gerichtsbarkeit verschleppen (afganistan -> geheime gefängnisse), drohnen über unseren köpfen schweben und man auch als unschuldiger (oder die eigenen kinder) jeder zeit als kollateralschaden sterben könnten ...
    oder man stelle sich vor was die ami's lostreten würden wenn sie das in ihrer heimat auf sich nehmen sollten (besatzungstruppen usw.)


    und man sollte sich vor augen halten das es gegen trroristen nicht wirklich eine verteidigung gibt, ein einzelner oder ein kleine gruppe können immer etwas anstellen, vor allem in so einer komplexen verzahnten gesellschaft mit viel technologie, es gibt keine sicherheit davor, das sind leere versprechen und im die ami's würden nie ihre freiheit aufgeben nur um mher sicherheit zu haben, warum wohl bemüht man sich immer zu betonen das keine amerikanischen staatsbürger ohne verdacht überwacht werden, das würden viele gruppierungen nicht tollerieren und evtl. selbst zu den (zahlreichen) waffen greifen
    man kann sich ja mal israel ansehen, haben die in 30 jahren etwa geschafft terroristischen anschläge zu verhindern, und wie sieht es da aus und wie war doch gleich die quote an aktivem militär und reservisten - man nimmt viel auf sich um das was man als heimat ansieht zu verteidigen und die politiker opperieren mit dieser bereitschaft, anfangs dachten die us soldaten im irak auch sie würden die freiheit verteidigen ...
    krieg lässt die kasse klingeln und geld regiert die welt, das ergebnis dieser 2 aussagen ist vorhersehbar, btw. im einsatz erprobte waffen verkaufen sich besser


    veni32
    kann deinen standpunkt echt nicht nachvollziehen, grade wenn man aus einem solchen system kommt hat man gesehen was aus der offiziell gut gemeinten fürsorge für alle geamcht wird, wer ein "staatsfeind" und was eine "waffe" ist wird den tageserfordernissen nach neu definiert und sogar die gesetzte werden missachtet, keine kontrollistanz, keine freie presse die das anprangert, ... schon die recht "moderate" DDR war voll davon
    ist die nicht klar das man in solchen konstrukten einfach etwas gegen einen person behaupten kann und durch vereweis auf die geheimhaltung nicht mal stichhaltige beweise vorlegen muss und irgendwann wird nicht mal nach einer anklage oder beweisen gefragt, die behörden haben ja recht, sie sind ja die behörden (ich erinnere mal dan ein SED lied "die partie, die partei, die hat immer recht ..."



    aber um mal beim thema zu bleiben
    das man sich mehr genehmigt als erlaubt ist leider nicht neu und ist doch wie bei dem nsa skandal, wer vom fach ist und die entwicklungen und kommentare verfolgt dem war klar das daten in einer US cloud nicht sicher sind und schon laut patriot act den behörden zugänglich gemacht werden und das es NSL's (und FISA court) in erheblichem maße gab war auch bekannt, nur konnte man nicht mit bestimmtheit sagen wie viel von dem eisberg wirklich sichtbar ist - aber anbetracht der echelon vorgeschichte war das absehbar das man vor nichts halt machen wird (geheimdienste kennen im grunde keinen unterschied zwischen frieden und krieg, die aufgabe ist immer die selbe)
    und was auf staatlicher eben passiert wird grnau so bei unternehmen gemacht, vor allem wenn nachher der staat auch diese daten anzapfen kann
    "huch wir haben da einen kleinen programmierfehler gemacht" - wers glaubt ... - das gab es auch schon bei anderen softwareprodukten auch bei sicherheitsrelevaten (-> NIST)
    wenn man wirklich um den abfluss von daten besorgt war hat man so ein smart tv nicht an das netzwerk angeschlossen oder sorgt an router/firewall dafür das er keine verbindung ins internet hat

    hi,


    ist auch wahr, windows kann man auch nicht bedingungslos was neues unterjublen, man muss wenigstens den storage treiber im blick bahalten und bsod's wegen vorhandenen alten treibern kanns auch geben (aber dafür gibts mitlerweile sysprep)
    egal, die kiste läuft wieder und genau genomen war die kernfunktion (timer) die ganze zeit vorhanden (auch wen ich mich erst mit einem live linux im log davon überzeugen konnte)
    nochmal danke für die punktgenaue diagnose

    hi,


    was ich meine ist das die zweite (neue) karte ohne manuellen eingriff nicht ans netzwerk ging, die neue karte sollte wenn eth0 schon belegt ist als eht1 eingebunden werden und dann (weil nicht definiert) über dhcp (=defaut) ans netz gehen, hat aber so nicht funktioniert
    letztlich nur ein wenig ärgerlich das das zusammenspiel in ubuntu in dem punkt nicht funktioniert
    dazu genommen kommt noch das der wiederherstellungseintrag im grub nicht funktioniert so das man auf ein rescue/live system angewiesen ist


    hätte ich auch durch grüdliches studium des syslogs und suchen im netz irgendwann auch darauf kommen können aber eigentlich sollte das alles nicht nötig sein
    ubuntu 12.04 ist nicht grade alt und das sowas simples wie eine neue netzwerkakrte solche probleme macht spricht nicht für benutzerfreundlichkeit, da gehen die basics schon nicht (da möchte ich garnicht mehr probieren was bei wlan oder umts passiert) - linux bleibt ein zeitweise frustiges textadventure, massentauglichkeit zweifelhaft


    aber yavdr reißt es wieder raus, nach dem netz wieder geht war die konsole über putty eigentlich nicht mehr nötig im wfe die graka neu eingestellt und schon ist wieder alles wie es war

    danke, das hat geholfen , jetzt komme ich wieder an das system dran


    aber ist schon ätzend das nicht mal eine neue karte automatisch (wenigstes per dhcp) eingebunden wird, also sowas hatte ich jetzt nicht erwartet, das ist ja wie in der computersteinzeit, wofürist das zeug gut wenn es die einbindung neuer hardware verhindert, aus meiner sich ein echtes manko (und mal wieder ein grund dem unbedaften von linux abzuraten)
    und da gibts auch eine rule für cd/dvd, da muss man dann vermutlich auch manuell nacharbeiten

    hallo,


    nach dem ich bei meinem vdr das board getauscht habe (i975x -> iG41, gleicher prozessor, beide ich7, gleiche graka) kommte ich nicht mehr so richtig an das system
    auf dem bildschirm sieht man nur die text konsole u.a. sieht man das nfs starter und die letzte meldung ist "vdr-addon-acpiwakeup: Resetting wakeup time"
    ich kann aber nichts machen wie strg-alt-f2 (ps/2 und usb tastaur) und über das netzwerk komme ich auch nicht dran (eth0 ist eigentlich in der /etc/network/interfaces auch eine statische ip eingestellt)
    habe auch schon versucht die onboard netzwerkakrte abzuschlten (falls die realtek 8111 probleme macht) und eine e1000 statt dessen eingesetzt, keine verbesserung
    2x kurz auch den einschalter tippe und die yavdr scripte fahren das system runter (läuft also im wesentlichen)


    wenn ich von einem live system boote und ins log sehe dann startet eingentlich alles (u.a. wird der netzwerkakrten treiber geladen) und vdr läuft sogar im hintergrund - aber wie komme ich wieder an das system? lokal geht nicht und über netzwerk auch nicht, ich wäre ja schon zufrieden wenn ich wenigstens lokal an die konsole käme aber scheinbar fehlt mir ein detail wie man bei yavdr da dran kommt?


    PS: der boot im wiederherstellungsmodus ging auch nicht da hat sich die tastatur völlig falsch verhalten, keine taste war so wie sie sein sollte (q schien cursor up zu sein, bei esc sprang der cursor an den zeilen anfang, ..., egal ob usb oder ps/2 tastatur)

    hallo,


    "disc abspielen" wird (zumindest in xbmc) nicht gehen, dort würde man unter video / datei sollte ein neuer eintrag auftauchen wenn man eine disc einlegt (gemaountet als wechsellaufwerk) in dem verzeichnis sollte man dann die struktur der disk sehen, im verz. bdmv dann die index.bdmv anwählen, falls die kamera einfach (nicht bd-j) menüs erzeugt könnte man sogar mal menüs probieren,ansonsten bleibt nur die auswahl der einzelen titel auf der disc

    hi,


    wie dvd''s so sind auch blurays verschlüsselt und es ist ein wenig mehr als nur ein bluray laufwerk nötig
    im gegensatz zu css bei der dvd ist die bluray nicht geknackt sondern wird (samt laufwerk) immer wieder angepasst, will heißen die schlüssel die aus playern extrahiert wurden werden mit neuen bluray medien zurückgezogen (und das ließt jedes bluray laufwerk unabhängigi vom player als MKB - Media Key Block ein
    man braucht also mal grundlegend ein äquivalent zu der lib die css entschlüsselt, das wäre dann libaacs und - da wirds dann ungesetzlich in deutschen landen - schlüssel in in einer KEYDB.cfg, und bei BD+ wird dann nix weil da nix öffentliches existiert, weder der quellcode der libbdplus noch passende schlüssel


    und mal ganz von diesen sachen abgesehen nutzt das nicht allzu viel da man keine menüs zu sehen bekommt da es bei BD-J (Java basiertes menüs) seit jahren nichts gibt und so gut wie kein fortschritt sichtbar wird - es bleibt im zweifelsfall dabei das man den hauptfilm abspielen kann (meist wird einfach der längste filmschnipsel abgespielt), bei den beigaben stochert man eher im dunkeln da man zwar die filme als ojekte anwählen kann aber keine ahnung hat was wofür ist


    der einzige lichtblick in letzter zeit (zumindest bei der dekodierung) wäre das hier
    Bluray mit XBMC & VLC via libaacs+Makemkv
    aber selbst wenn das klappt ist der WAF eher dürftig, und nur den hauptfilm ansehen ging mit dem tool schon vorher da es auch einen streaming mode hat das den hauptfilm wieder gibt (u.a. mit einem plugin in xbmc nutzbar - evtl. setzt das was du da versucht hast auf diesen streaming mode auf?)


    bis jetzt haben die macher der bluray (incl. bd+) ihr ziel erreicht, es ist nicht legal, kompliziert, unvollständig und unatraktiv unter linux (oder jedem anderen "freien" player)
    wenn man den aufwand (z.b. 50-100€ für ripping software) und die arbeit plus mäßiges ergebnis betrachtet fahren die meisten mit einem hardware player meist besser, da muss man schon festen willens sein seine filme zu "befreien" und ausreichend storage platz haben (und über das geld nicht so sehr nachdenken, denn kaufen muss man die blurays ja trotzdem wenn man es ernst meint kein böser raubkopierer zu sein)

    hi,


    also "tonneweisse" unzustellbare mails sieht anders aus
    vor ca. 3 jahren hatten wir in der firma einen fall das die adresse eines anwenders als absenderadresse für spam benutzt wurde. da kamen über das wochenende so 200.000-300.000 mails auf uns zu - DAS ist tonneweise (und geht noch schlimmer), nach dem wochenende wurde die adresse rausgenommen bzw. alles an die adresse nach /dev/null verfrachtet aber da kam die folgenden tage sicher noch mehr
    vermutlich wird das heute auf deutlich mehr absender verteilt so das dann am ende nur ein paar hundert je absender überig bleiben
    lustig wird es dann wenn der diestleister anfängt dafür rechnungen zu stellen (datenvolumen, sondermaßnahmen), anzeige gegen unbekannt bringt da nicht viel

    hi,


    also der vdr thread der da löscht kümmert sich nur um die *.del verzeichnisse, also welche die vorher schon auf zu löschen gesetzt wurden, das ist also nicht die ursache


    " XVDR: removing outdated recording"
    das sieht komisch aus, das xvdr plugin kümmert isch hier um das löschen von aufnahmen - ich vermute mal erst werden sie durch xvdr auf *.del gesetzt und vdr kümmert sich später darum die auch wirklich zu löschen
    eigentlich ist das xvdr plugin dafür gedacht den zugriff auf vdr funktionne über xbmc zu ermöglichen, entweder hat da jemand über xbmc etwas ausgelöst oder das plugin läuft amok

    hallo,


    bei mir scheint die erkennung einer laufenden smb session im shutdown hook nicht zu funktionieren aber eine laufende ssh session wird erkannt und der shutdown unterbunden
    (und man kann im log sehen das beim shutdown das lifeguard scrift läuft)


    im WFE ist smb aktiv bzw. in der /etc/vdr/lifeguard.conf steht "smb locks" drin, die /usr/share/vdr/shutdown-hooks/S91.lifeguard fragt beim shutdown "smbstatus -L | wc -l" und prüft ob es >2 ist
    wenn ich den befehl auf der console bei laufendem smb zugriff ausführe kommt 5 raus, das ist >2 und die variable REASON sollte gefüllt werden, am ende wird REASON abgefragt (was ja für eine ssh session auch geht)


    die S91.lifeguard ist in originalzustand und scheint sich seit yavdr 0.4 auch nicht verändert zu haben
    wenn das grundlegend nicht ginge wäre das doch schon mal aufgefallen
    aber mal zur sicherheit - geht das mit der smb erkennung bei jemandem?
    (bau laufendem zugriff auf eine ts datei manuell üder die fb die power taste drücken)

    bolzerrr


    also fertiges packet gibts umho nicht und virtualisierung "auf" dem NAS kannste vergessen, das ist nicht vorgesehen und dafür dürfte das ding zu klein dimensioniert sein (ram & prozessor), auf dem intel atom basierten kann man sicher recht leicht einen vorkompilierten vdr draufbringen aber man ist dann (ohne "umnauten") an usb tuner gebunden und ein update der firmware plättet dann jedes mal die von hand eingespielen files (macht man aber nur 1-2 mal pro jahr da vieles mitlerweile als zusatz packet kommt)
    imho ist man besser beraten sich mit der erstellung von 3rd party packeten zu befassen, das wirkt langfristiger und man findet leichter unterstützung (z.b.http://www.cphub.net/index.php?id=6)
    edit: "Virtualization-Ready" meint nur das man einen (extra) hypervisor server zusamman mit den synology boxen benutzen kann - aber man braucht eben einen zusätzlichen server auf dem die vm's laufen


    fatzgenfatz
    wenn man das nicht in die disri des nas intergriert hat man ja eine weitere linux umgebung die man pfelgen muss, was viele an so einer box reizt ist das man sich nicht so intensiv um alles mögliche kümmern muss (was eben auch mit funktionsbegrenzungen ein her geht)
    imho müsste man es wie die normalen synology packete über das packet center installieren können, etwa wie ownCloud für synology nas
    http://www.cphub.net/index.php?id=40&pid=203

    hi,


    die haben alle die gleiche software (solange die hardware noch unterstützt wird)
    4.2 ist aktuell und für meine 4 jahre alte 509+ die letzte version die unterstützt wird
    die bald zu erwartende 4.3 kann man sich als live demo ansehen und probieren was es so gibt
    http://www.synology.com/products/dsm_livedemo.php?lang=enu
    aber substantielle unterschiede für den home user gibt es da imho nicht


    grundlegend käme bei dem preis auch qnap in frage, die liegn bei vielem auf gleicher höhe
    man sollte sich vorher überlegen was man braucht oder will
    rechenleistung kann eine rolle spilen wenn für das streaming transcodert werden soll, wenn es nur im ablage von daten und zugriff über netz geht spielt eher die anzahl der möglichen disks eine rolle (z.b. raid 5 mit 5-8 disks)
    iSCSI wird imho überbewertet, die 1Gbit bei der anbindung sind im vergleich zu ssd'd extrem wenig und langsam
    hatte mal test weise bei einer intel karte auf das bios auf iSCSI boot umgeflasht und windows 7 direkt auf iSCSI volume installiert, das war im vergleich zur normalen festplatte schon schlechter und gegen ssd ...


    bei iSCSI muss man sich auch gedanken über das backup machen, die tatsache das es auf dem raid volume liegt bedeutet nicht das nicht das dateisystem in der iSCSI platte schaden nehmen kann - allerdings hat man dann z.b. snapshots zur verfügung
    iscsi mag was leisse angeht interessant sein aber das kann ssd auch und sollte keine lan gehen (switch defekt oder kein strom auf dem switch) dann geht gar nichts, ein autark laufender vdr ist da wesentlich tolleranter, der kann notfalls auch auf loklales storage aufnehmen wenn kein netzwerk vorhanden ist
    aber da muss jeder sehen wie er das aufziehen will und was ihm wichtig ist


    edit: bei nochmaligem lesen ist mir aufgefallen das du eigentlich 2 sachen gemischt hast, virtualisierung mit iSCSI und vdr direkt auf dem NAS laufen lassen
    letzteres gibt es imho nicht als vorgefertigtes packet, es gäbe Tvheadend - selber bauen ist sicher möglich aber um das als konfores packet einzubinden das nicht bei jedem update überschrieben wird muss man sich in die materie einarbeiten
    http://www.cphub.net
    http://www.synology-wiki.de/in…pps_aus_unserer_Community

    hallo,


    NEON-Befehlssatzes ist ein von ARM eingeführter genormter Satz von Multimediabefehlen der unabhämgig vom chiphersteller (samsund, qualcom, ...) sein sollte
    der Tegra2 hat den nicht und ist darum ein ARM ohne NEON, der Tegra 3 kommt aber wiederum mit NEON
    NEON wurde vor fast 10 Jahren eingeführt

    hi,


    es gibt sicher etliche gründe warum der vdr-wiki jetzt an diesem punkt ist
    ich sehe das zwei wesentliche die herausstehen


    1.
    der bedarf in vielen bereich ist gesunken, vor 5-7 jahren waren viel mehr hangebastelte vdr's unterwegs und deshalb auch mehr bedarf für beschreibungen wie das in dem zersplitterten linux segment mit dieser oder jener distribution geht
    heute gibts erheblcih mehr vdr's in the wild die auf fertigen vdr-distri's beruhen, yavdr, easyvdr, gen2vdr, ... und die pflegen eigene anleitungen und zum teil wiki's (die gründe warum grade die profi's - vor allem die die sich um doku kümmern - nicht auf den wiki vertrauen wären eine extra betrachtung wert - aber evtl. nicht hilfreich für die problematik vdr-wiki.de)



    2.
    a) zu bürokratisch (nur mit "anmeldung" - davon kann man ja nie genug haben)
    wenn man einfach so mit dem ändern von informationen beginnen kann senkt das die schwelle um sich darauf einzulassen, sofortiges positoves feedback (-> auch b), neue user gewinnt man so aber hat dann eben mehr "andere" probleme, gegen spam können sicher captchas helfen
    ich vermute viele vdr-portal user frequentieren den wiki mal und haben einfach keinen bock wegen einer kleinen änderung die ihnen auffällt so einen aufstand zu machen (zumal nicht absehbar ist wann oder ob man mal die nächste änderung macht)



    b) zu kompliziert beim editieren
    fehlender WYSIWYG editor - jedes noch so verkorkste CMS hat das seit jahren und bei textverarbeitung ist es schon eine weile her das man auf eine vorschau taste drücken musste um zu sehen wie es auf dem papier aussehen wird
    das schreckt echt ab - ich sag nur LaTeX


    wenn man durch a und b eine geringere schwelle hat weil man mal schnell was anpassen kann ohne das es zeit kostet (nur das captcha) dann finden sich sicher mehr änderungen und wer feststellt das es da häufiger arbeitet wird merken das es leicheter geht wenn man angemeldet ist



    c) kaum positives feedback für die macher
    ein wiki ist prinzipbedingt etwas das mesit nur konsumiert wird, erst wenn angefangen wird zu editieren ergeben sich diskussionen und dann meist wegen konflikten und nicht wegen positiven aspekten (die "support problematik" - die leute melden sich nur wenn es probleme gibt, positiv und entspannt sind da mesit schon vorbei)
    nur bei ausreichend großer editor community scheint sich das zu halten, dann bilden die editoren und admins gruppen und dort gibts dann eben die anerkennung die es braucht um sie positiv zu stimmulieren weiter zu machen



    die menge der vdr user ist ohnehin sicht so groß und wenn man das dann noch durch schlechte randbedingungen begrenzt geht die schnittmenge der leute die am wiki arbeiten können/wollen eben gegen 0
    btw. der zuwachs der vdr community ist imho vor allem durch die fertigen distris zu verzeichnen und viele sind nun mal windows "verwöhnt", die anzahl der "nerd's" ist vermutlich in den letzen jahren konstant geblieben, die meisten neuen user wollen sich nicht in die cli untiefen begeben die haben sie seit DOS meist hinter sich gelassen oder wissen davon garnichts weil das für sie bereits computer geschichte ist die man im museum betrachtet



    und noch etwas zum thema zu viele alte informationen, der vermerkt für tote links würde sich bei freierem zugang (-> a,b) schnell selbst regeln und ein deutlich sichtbarer vermerk der letzten änderung oben auf der seite (ab einem gwissen alter vieleicht größer) würde schon reichen
    z.b. wäre es schade wenn so selbst die ideen zu plugins verschwinden, vieleicht nimmt ja jemand das plugin oder die idee wieder auf, hier könnte auch ein scoring (wie oft aufgerufen oder bewertung) helfen
    den zugang weiter zu beschränken wird die abwärtsspirale nur verstärken und in 2 jahren ist das so veraltet das man es nur noch dichtmachen kann da es mehr fragen aufwirft als es löst

    intract


    du kannst je versuchen die für yavdr wichtigen config dateien aus dem missglückten backup zu holen
    habe jetzt keine vollständige liste parat ber das gibt es sicher hier im forum einiges (script?)
    wenn man sich beim backup auf das nötigste beschränken will geht man für ein restore von einer frischen (aktueliisierten) yavdr config auf und sichert nur die config dateien
    natürlich sollte man die anpassungen bei der installation (u.a. passworte) und zusätzliche packete dokumentieren (die packetliste bekommt man aber vermutlich auch aus einer datei bzw. kann man sie beim backup script in eine datei schreiben lassen)


    was mir so auf anhieb eifällt sind
    /etc/default/vdr
    /etc/vdr/
    /var/lib/vdr/


    aber linux backups gabs auch schon vor snapshot zeiten, da muss es auch "alte" lösungen geben (z.b. dateien in tar packen)