Posts by hego

    Nach dem Logfile scheint er die DVB-Karte zu erkennen.
    Poste mal die /var/log/syslog. Die Datei enthält mehr Details als die "messages"


    Gruß
    Hego

    Hi Hendrik,


    ich würde sagen dein Link sollte dir helfen den GRUB zu konfigurieren. Sieht recht einfach aus. Stellt sich für mich die Frage, wie die Root-Partition incl. VDR-Software am Server angelegt wird, bzw. was man da alles berücksichtigen muss?
    Leider kann ich dir da nicht weiterhelfen, aber interessieren würd's mich auch wie's geht:)


    Gruß
    Hego

    Zu dem Thema gibts recht ausführliche Threats z.B. hier:
    Client via Netz per NFS booten
    Ich wollte mir das aber nicht antun und habe die HW-Lösung gewählt: Adapter IDE auf Compact-Flash -> 2GB Flashkarte rein und drauf VDR installiert.
    Soweit ich mich entsinne haben Adapter + Compact-Flash-Karte zusammen ca. 35€ gekostet und mir viel zeit vorm Rechener erspart :)

    Quote

    Soweit ich mich erinnern kann, hat Kupfer eine höhere Wärmeleitfähigkeit als Aluminium.
    Somit wird bei Kupfer die Wärme schneller abgeleitet.


    Kupfer ist fast um den Faktor 2 besser wärmeleitfähig als Alu. Wenn das Kupfer entsprechend behandelt wird, wird die Leitfähigkeit noch um vieles besser.


    Also wenn man die Wahl hat, immer Kupfer nehmen!


    Gruß
    Hego

    in der Datei "/etc/default/vdr" ist der Pfad zum Videoverzeichnis definiert.
    z.B.: "VIDEO_DIR="/var/lib/video0"
    dort solltest du den Weg zu deinem Videoverzeichnis finden.

    Du musst das Videoverzeichnis des VDR1 am VDR2 mounten, nach z.B. /mnt/vdr1/video0
    Egal ob via NFS oder Samba.
    Dann im video0 verzeichniss des VDR2 einen link namens "extern" anlegen, der auf das gemountete Videoverzeichnis "mnt/vdr1/video0" zeigt.
    "ln -s /mnt/vdr1/video0 extern"
    Das wars schon.
    Dann siehtst du am VDR2 unter den Aufnahmen das verzeichnis "extern" und kannst darüber auf die Aufnahmen des VDR1 zugreifen, als wären es die des VDR2 :)
    Lässt sich übrigens auch mit mehreren vdrs machen indem man links "extern1" extern2 ... anlegt.
    Gruß
    Hego

    Du sollst ja auch "cd /var/lib/; tar cvf vdr.tar vdr/" machen. Sorry, Einzeiler ;o)
    Das heißt erst ins Verzeichniss /var/lib/ wechseln, da ist dann der ";" in der Kommandozeile, das bedeutet erstes Kommando zu ende und dann komt der tar befehl "tar czvf vdr.tgz vdr/" damit packt er nur das vdr/ Verzeichnis zusammen und legt es im aktuellen Verzeichnis "/var/lib/ ab.
    Aber der Tar-Befehl gibt glaube ich auch eine "Exclude" option her "man tar" hilft da.


    Es gibt noch die "Script-Sammlung" unter /usr/share/vdr/ aber die ist nur wichtig, wenn du selbst die "custom" scripte dort bearbeitet hast.
    Ich sichere die vor allem, bevor ich auf eine neue VDR verion wechsle, bzw. wenn ich wieder selbst and den Scripten Hand angelegt habe.


    Alles andere is aber /var/lib/vdr und /etc/ abgesichert ;o)


    Grß
    Hego

    Bei solchen tests benütze ich meist den "tar" befehl um die Verzeichnisse
    /var/lib/vdr und /etc/ in ein "Archiv" zu speichern. Die Verzeichnisse sind nicht gross, so dass es schnell geht und auch schnell wieder zurückgesichert ist.


    Anwerndung
    cd /var/lib/; tar cvf vdr.tar vdr/
    -> dann erhältst du ein file "/var/lib/vdr.tar", dass alles aus dem vdr directory beinhaltet, inclusive subdirectories.


    Zurücksichern:
    cd /var/lib/; tar xvf vdr.tar


    und das gleiche für /etc/
    cd /; tar cvf etc.tar /etc/
    -> ergibt "/etc.tar"


    Zurücksichern:
    cd /; tar xvf etc.tar


    Das ganze kann man natürlich auch gleichzeitig komprimieren
    z.B.: packen/archivieren: tar cvzf vdr.tgz vdr/
    auspacken/zurückspeicher: tar xvzf vdr .tgz
    Die Endung in diesen Fall am besten nicht "tar" sondern "tgz" nennen, damit man später noch weiß obs komprimiert ist oder nicht ;o)


    Dieser Befehl ist sehr vielfältig und praktisch, lohnt sich, sich damit ein paar Minuten zu beschäftigen :]


    Gruß
    Hego

    Noch zwei Tipps zum Abschluss.
    Spiel dein Backup wieder ein und installier dir danach noch nen VDRDEVEL. Dann kannst du mit einem rumexperimentieren, während du im Regelfall parallel immer noch einen funktionsfähigen vdr hast ;o)
    Wenn du Plugins installierst aber Probleme mit den einzelnen hast, so muss man diese nicht sofort wieder deinstallieren. Die Plugins kann man in der Datei /etc/vdr/plugins/orders.conf deaktivieren. Pluginname reinschreiben und ein "-" davor. Bei dir hätte ein "-image" gereicht ;o)
    Gruß,
    Hego

    ich kenne mich leider nicht mit den Karten spezifischen Treibern aus. Habe mir nur mal selbst
    für meine TT einen Snapshot gespeichert damit ich weiß welche treiber bei mir geladen sind wenns tut.;o)


    Ich tippe fast, dass das einspielen deines Backups die Lösung für dich sein wird.

    Langsam gehen mir die Ideen aus :o(
    hast geprüft, ob die dvb-treiber geladen sind?
    wie stehts mit dem "vdrdevel" läuft der auch nicht oder hast du den nicht installiert?
    Oder probiers mal über ctvdrcfg oder dpkg-reconfigure vdr die Konfiguration wieder gerade zu biegen.

    kannst du eine Aufnahme abspielen???
    Probiers mal mit einer "alten" und dann mit der jetzt laufenden Aufnahme der Maus. Dann weißt du schon mal ob nur der Live-Stream nicht am Bildschirm ankommt oder noch mehr "faul" ist.
    Eventuell auch mal das PrimaryDevice = 0 setzten, ich weiß nicht genau, ob in der Setup.conf eventuell auch von "0" zu zählen begonnen wird.

    Ich denke die Symptome "kein Bild kein Ton" hatten wir schon mal in einem anderen Thread.
    Soweit ich mich entsinne war die Lösung in der setup.conf beim Eintrag " PrimaryDVB = 2" gelegen. Der sollte in der Regel auf "1" stehen.
    Prüfe mal welchen Wert der bei dir hat und sollte er auf 2 stehn setzt ihn mal auf 1! (vdr vorher stoppen!!!, da dieser sonst wieder überschreibt beim beenden)


    Gruß
    Hego

    Hi Blau,


    Vorschlag:
    1. Leg auf deiner videopartition video5 ein Verzeichnis video5 an. "mkdir /video5/video5
    2. verschiebe alles "ursprüngiche" von video5 in das verzeichnis /video5/video5
    3. leg verzeichnis /video5/video0 an
    4. copiere alles von /video0 nach /video5/video0
    5 umount /video5
    6. umount /video0
    7. ersetzte das Verzeichnis /video0 durch einen Link /video0->/WasImmerDuWillst/video0
    8. ersetzte das Verzeichnis /video5 durch einen Link /video5->/WasImmerDuWillst/video5
    9. mount /WasImmerDuWillst
    10. start vdr


    danach noch die /etc/fstab angepasst, da es video0 und video5 nicht mehr gibt, aber dafür die/WasImmerDuWillst Partition ;o)


    So brauchst du nichts löschen und keine links des VDR andpassen.


    Ich persönlich bevorzuge auch 'berndls' Methode. Alles in Kategorien und verlinkten Unterverzeichnissen aufzuteilen. Ist langfristig weniger anstrengend zu verwalten. Das geht dann auch ohn Anstrengung über 8x500GB :o)


    Gruß,
    Hego

    Hi m4s0chist,


    Quote

    Wenn ich vdr -v /video/aufnahmen eingebe, hängt die console


    Das ist klar, du musst den vdr Prozess schon in den Hintergrund absetzen, das bewährte "&" Zeichen am Ende einer Befehlszeile. Dann kannst du auch auf der Konsole weiter machen.


    Die Struktur, wie du sie aufsetzten möchtest, ist völlig in Ordnung und macht Sinn ;o)
    Warum der VDR nicht startet, wenn du das Videoverzeichnis in der /etc/default/vdr änderst, kann man nur über die Ausgabe des Logfiles nachvollziehen. "var/log/syslog"


    Gruß
    Hego

    Hi Ingöö,


    der mount Befehl für CDROM darf kein "-t vfat" beinhalten, dass kann beim CDROM-Laufwerk nicht klappen, die sind nämlich iso9660


    Probiers mal auf die einfacheArt mit "mount /dev/hdc /cdrom


    Gruß
    Hego