Posts by hego

    Hallo zusammen,


    mich würde interessieren, ob jemand Wake-Up via ACPI mit einem "HP Compaq Business Desktop d530 Series" am laufen hat?


    Ich kämpfe seit Tagen mit diesem Teil und bekomme es nicht hin, dass die Kiste von selbst bootet. Noch nicht einmal, wenn ich die Einstellungen direkt im Bios vornehme bootet das Teil :(


    Das Bios bietet nur eine ACPI Einstellung zum Booten an den einzelnen Wochentagen + die Uhrzeit an. Datum zum Booten kann nicht eingestellt werden -> somit scheidet NVRAM-Wakeup-guess helper aus :(.


    Mainboard Daten laut "nvram-wakeup"
    Mainboard vendor: "Hewlett-Packard"
    Mainboard type: "085Ch"
    Mainboard revision: NULL
    BIOS vendor: "Hewlett-Packard"
    BIOS version: "786B2 v2.44"
    BIOS release: "08/07/2008"


    Wär super wenn mir jemand einen Hinweis geben könnte, ob ACPI mit dem Teil tut, oder ob es hoffnungslos ist.


    Habe das aktuellste BIOS drauf (Juli'08 ) und nach HP Internetseiten sollte es ACPI unterstützen!


    Grüße
    Hego

    Hi ctvdrnoob,


    wie von netvista-fan erwähnt gibts ein config file für den "vdradmin-am"
    /etc/default/vdradmin-am
    Schau da mal rein, ob dort ein Eintrag ' ENABLED="1" ' existiert.
    Vielleicht hilft das :)


    Wenn nicht dann noch etwas mehr an Vorschlägen:
    Mir ist im Augenblick nicht klar ob der "vdr" oder der "vdr-admin" dein Problem darstellt.
    1. Du hast ges chrieben, wenn du den vdradmin manuell startest, dann funktionierts. Mit welchem Kommando startest du den vdradmin?
    (Im Normalfall erfolgt das über "/etc/init.d/vdradmin-am" start, aber das exestiert bei dir ja wohl nicht, vielleicht ist auch dass das Problem ; )
    2. Dann hast du noch geschrieben, wenn du den vdr über "/etc/init.d/runvdr restart" neu startest tuts auch.



    Kurze Erläuterung zu den Runlevels.
    In den Verzeichnissen "/etc/rc1.d", "/etc/rc2.d", "/etc/rc3.d" ... "/etc/rc6.d" werden Links abgelegt, die auf die verschiedensten "start-skripte" verweisen. Diese Skripte sind in der Regel unter "/etc/init.d/" abgelegt.
    Der Rechner führt beim Booten jeweils die Skripte aus dem Verzeichnis "/etc/rcX.d" aus. X steht für den Runlevel, in den der Rechner wechselt oder bootet.
    Wenn du also ein x-beliebiges Programm zur Bootzeit starten willst kannst du dass in diesen Verzeichnissen in Abhängigkeit vom Runlevel festlegen.
    (Den aktuellen Runlevel deines Rechners erfährst du über das Komando "runlevel" :))


    Beispiel.: ( Auch auf vielen Systemen schon so implementiert.)
    Ich vermute dein Rechner läuft im Runlevel 2 (ohne X-Win) oder 3 (mit X-Win)
    Lege eine Datei "/etc/rc.local" an, falls sie noch nicht existiert. (Datei muss executable Rechte habe: chmod ugo+rx /etc/rc.local)


    Minimalinhalt der Datei:
    #!/bin/sh -e
    exit 0


    Dann lege in den beiden Verzeichnissen /etc/rc2.d und /etc/rc3.d einen Link auf die Datei "/etc/rc.local" an
    (cd /etc/rc2.d; ln -s /etc/rc.local S99rc.local)
    (cd /etc/rc3.d; ln -s /etc/rc.local S99rc.local)
    In der neuen Datei "/etc/rc.local" kannst du jetzt alle möglichen Programme starten die du möchtest, indem du je Zeile ein Startkommando einträgst, so wie du es auf der Konsole schreiben würdest.
    (Alle Kommandos vor dem "exit" eintragen ;o)
    In diese Datei trägt man dann alles ein, was vom Standart abweicht und local nötig ist.
    (So behält man den Überblick über seine localen Bedürfnisse und Patches)
    Im schlimmsten Fall könntest du dann in dieser Datei deinen restart des vdr eintragen "/etc/init.d/runvdr restart" wenn nur der hilft dein Problem zu lösen. Dies würde bedeuten, dass beim Booten dein VDR gestartet wird, und dann gleich nochmal einen Restart erfährt.
    Also würde der Inhalt von /etc/rc.local bei dir so aussehen:
    #!/bin/sh -e
    /etc/init.d/runvdr restart
    exit 0
    und im Verzeichnis /etc/rc3.d/ muss dann Link angelgt sein "S99rc.local -> /etc/rc.local"


    Wenn's jetzt noch verwirrender ist als vorher dann frag einfach nochmal nach
    Gruß
    Hego

    Warum startest du den vdradmin nicht über den runlevel.
    z.B.: /etc/rc2.d/S99vdradmin-am
    Wobei "S99vdradmin-am" ein Link auf das Startscript des vdradmin ist.
    Je nach runlevel, indem du deinen VDR-Rechner betreibst den Pfad "/etc/rc'RUNLEVEL'.d/" anpassen.


    Ob der VDR läuft oder nicht spielt bei mir keine Rolle, dann meldet der vdradmin einfach einen Fehler zurück, dass er keine Verbindung zum VDR hat.



    Gruß,
    Hego

    Ich muss Kneeb zustimmen. Nicht, dass diese Beiträge in Zukunft nichts mehr nützen, sie liefern im schlimmsten Fall falsche Informationen!!!
    Ich würde Euch bitten, in solchen fällen Eure Signatur einfach mit copy paste in Euren Beitrag zu kopieren!


    Danke und Gruß
    Hego

    Mach eine Kopie von deiner "lircd.conf"
    dann lösch das orginal
    starte den anlernprozess mit "irrecord" für lirc nochmal, und mach nur diese eine Taste
    Anlernprozess beenden, und du hast den Code für diese Taste
    Dauert nicht besonders lange.

    ich kann mit der Fehlermeldung leider nicht wirklich was anfangen, aber schau mal in die
    /var/log/syslog, da steht beim ct'vdr gewöhnlich etwas mehr drin als in der messages.
    Gruß

    Dazu dein Skript in die /usr/share/vdrdevel/recording-hooks/R90.custom eintgagen, bzw von dort aus aufrufen lassen. (der Pfad könnte Distri.abhänging sein)
    Die "R90.custom" wird vor und nach jeder Aufnahme des VDR vom VDR aufgerufen. Hier kannst du in der "case" anweisung unter "before" oder "after" dein Skript eintragen, dann wird es je nach bedarf vor, bzw nach jeder Aufnahme des VDR ausgeführt.

    Nein, serverseitig gehört vielleicht das Verzeichnis, dass du exportierst dem user VDR, aber nur dem User "VDR" auf dem Server
    Der User "vdr" auf dem Server ist erst mal nicht der User "vdr" auf dem Client. Die haben erst mal nix miteinander zu tun, Sind ja meist unabhängige Systeme. Im Regelfall stimmt schon die UID auf dem Server und Client für einen User mit dem selben Namen nichtg überein.
    Bei mir gehören alle Dateien auf dem Server dem user "nobody" wenn sie von einem meiner 4 Clients aus angelegt werden. Somit hat bei mir jeder VDR client das Recht auf die Server Dateien zuzugreifen, verändern und löschen.

    Auf Seite Client muss das /video Verzeichnis für den VDR alles zulassen (rwx)
    Am einfachsten das video Verzeichnis dem vdr zuordnent
    chown vdr:vdr /video
    und dann die Rechte setzten
    chmod ug+rwx /video

    Scheint nur ein Problem der Zugriffsrechte zu sein.
    Rechte auf dem nfs-server (/etc/exports) auf RW für das Videoverzeichnis Freigeben
    Am besten dann auf der Console prüfen, ob du auf dem NFS-Client auch schreibrechte hast, und dann den VDR wieder starten.


    Gruß
    Hego

    Quote

    Original: von mir
    Da schein auch noch ein kleiner Bug versteckt zu sein.


    Na von der Aussage heute morgen distanzier ich mich doch ganz schnell.
    Da war ich wohl noch nicht ganz wach und zu doof zum testen.


    zirias , jep, du hast Recht es tut doch Fehlerfrei ;)


    Gruß,
    Hego

    Wenn's in der Konsole geht, dann hat sich das mit der Schleife erledigt.
    Dann hat der ftp-deamon ein Problem mit den Links.
    Ich vermute es könnte ein Konfigurationsproblem des ftp-server sein, und dass der es nicht so gerne sieht wenn man "quer" durchs Filesystem die Ornder verlinkt. Ich denke da an die Sicherheitsaspekte. Deshalb muss vermutlich jedes Verzeichnis auch irgendwo in der Konfigurationsdatei des Ftp-demon angegeben sein. Dazu musste vermutlich noch ein wenig googl'n


    Gruß
    Hego

    Schau mal in der /var/log/syslog nach, ob der VDR zu so einer Aufnahme etwas beim Start protokolliert.
    Wenn der Doktor_Hitch so ne Aufnahme ist, die nicht funktioniert einfach mal ein "grep Doktor_Hitch /var/log/syslog" machen, und sehen, ob eventuell dazu was im Logfile drin steht das eventuell weiter hilft.


    Nächster Versuch wäre eventuell die "index.vdr" nochmal neu erzeugen mit "genindex", vielleicht gibts da ein Problem ...