Posts by tom66

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    Original von TomG
    Das hat doch poetter längst getan! ?( Siehe oben.


    Sorry, dann muss ich mich hier ausklinken. Ich hatte von Gimp gesprochen und war der Meinung, dass dann alle wissen, dass es sich um Linux handelt. Sorry.


    Oder hat einer eine Lösung für Linux. Nicht die Javasache für 'nen Browser. Sondern einfach ein kleines Konvertierungsprogramm.

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    Original von TomG


    Der Server ist zur Zeit nicht online - wegen MyDoom.


    Mit MyDoom kann ich (*sorry*) leider nichts anfangen, aber kann ich leider auch nicht so recht glauben, da

    Code
    1. nslookup eclipsedvd.christophefantoni.com
    2. ** server can't find eclipsedvd.christophefantoni.com: NXDOMAIN

    Oder auch ein

    Code
    1. ping: unknown host eclipsedvd.christophefantoni.com


    auch nichts bringt.


    Den Server gibt es unter diesem Namen nicht mehr. :(

    Für die Maxrate habe noch keine Lösung.
    Habe aber noch nicht die neueste CVS-Version von ffmpeg ausprobiert, aber ein "mplex -r 15000" hilft Wunder. Bisher haben es alle DVD-Player gefressen.
    Neue dvdauthor-Version vorausgestezt (0.6.8 ).

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    Original von kaosman
    Das Ganze wird wohl an der Auflösung scheitern. Da sind einige DVD_Player sehr zickig.


    Definitiv ist das nicht das Problem, das bei mir vorliegt. Da ja mitunter doch einiges zu sehen ist. Und außerdem wird bei meiner Neuberechnung mit ffmpeg nicht die Auflösung geändert!


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    Die Auflösung, die über SAT kommt ist nicht immer DVD-konform, ...


    Hatte der Player noch nie Probleme! Selbst mit unveränderten Streams.


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    ...dann klappt's auch mit allen StandAlone-Playern.


    Und was ist mit der Frameanordnung/Typen? Ich habe eher den Eindruck, dass es in diesem Fall mehr daran liegt, als an der Auflösung!


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    Gibt es das auch für Linux? Obwohl, mit meinen Programmen (mplex, ProjectX und dvdauthor) gab es noch nie Probleme.

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    Original von Tobias
    Du meinst auf einer physischen Platte??? hmmm, also hast du immer 2 Platten, die root Platte weitestgehend ungenutzt ... oder wie soll ich das verstehen?


    Nein. Physisch ist mir das im Augenblick egal. Ich will nur eine saubere Trennung der Dateisysteme, da auf dem Root ja sonst kaum was passiert. Es ist zwar traurig, wenn mal ein Film verloren gehen sollte, aber was solls. Den kann man sich auch aus einer Videothek ausleihen und anschauen. Aber die Arbeit selbst steckt im Linuxsystem!


    Vor 2 Wochen sind mir eben so 10 Sektoren einer Partition ausgestiegen, wo auch mein Root drauf ist. Habe einfach eine neue Partition (durch verkleinern von video) in meinem LVM "umgeschaltet". dadurch ist das LV video eben kleiner und ich habe ein neues LV für Root. Die Partition mit den defekten Sektoren liegt jetzt erst einmal brach rum. Wenn ich die neue Platte dann im LVM habe, fliegt die ganze Platte (mit den defekten Sektoren) raus.


    Und (jetzt kommst!): Einfach die neue Platte zur VG hinzu nehmen, die alte entfernen und fertig. Ich brauche mich um keine Partitionen oder auch Dateien zu kümmern! Egal, was noch auf der alten drauf ist. Macht alles LVM!


    Noch einmal zu den Problemen:
    Hier geht es auch darum, etwas zu lernen, denn noch nicht lösbare Probleme, oder richtig schwere, habe ich hier nicht gelesen. Dass nicht jeder alles weiß ist doch klar, oder?


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    Außerdem war die sache bei mir innerhalb von 10min erledigt. Incl. EInbau ... und wenn ich die Probs in diesem Thread sehe ... tztztz ;)


    Den Einbau darf ich bei mir nicht rechnen, da ich ein etwas anderes Gehäuse habe. Extra noch mit 'ner Plastik ummantelt. Kommt weniger Staub rein und ist dadurch leiser. Zumal ich meine Platten wegen der Schwingungsdämpfung noch gesondert einhänge. So ein Platteneinbau (nur physisch) nimmt bei mir also schon mindestens 'ne halbe Stunde weg.


    Die Softwaresache schreibe ich in ein Script (da ich ext3 noch habe dauern die Überprüfungen immer etwas länger bei 300GB) und starte es dann. Das reine einhängen in die VG und die Größenzuweisungen sind dann auch in maximal 5 Minuten gemacht. Sind nur so etwa 5 Befehle, die sehr schnell gehen.


    Aber:
    So oft wie ich das mache (vielleicht ein mal pro Jahr) ist es mir egal, ob in 10 Minuten oder einer Stunde. Der Nutzen, wie auch im nächsten Post mrjoe sagt, ist es, worauf es mir ankommt.

    Ich sagte doch, dass das eine Glaubensfrage ist, da kann man nicht


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    Original von Tobias
    Auf jedenfall die bessere und einfachere Lösung zu LVM


    für alle Sprechen. Einfacher ja, besser ist eben die Frage!


    Ich möchte beispielsweise nie meine Root-Partition mit auf Video liegen lassen. Ist auch einfach so eine Ansicht!

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    Original von mrjoe
    Ein Problem habe ich da aber: in meinem umountfs-Skript wird die root auch ungemountet (Wortneuschöpfung ;-). Wie soll ich da noch /sbin/vgchange aufrufen? Und vor dem unmounten meiner FSse kann ich die VG auch nicht deaktivieren, da diese noch gemountet ist.


    Gute Frage. Bei mir wird mit "umount -a -r" ausgehängt. Vielleicht liegt es an dem "-r"?
    Jedenfalls wird bei mir alles ordnungsgemäß deaktiviert. Versuche es einfach mal mit dem "-r".

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    Original von obifrz
    ich weiß welche daten gefährdet sind, denn ich kann es auf die defekte platte eingrenzen. (was bei lvm nicht möglich ist) wenn dann die platte vielleicht noch einmal hochfährt kann ich die daten auf andere platten kopieren.


    Das geht bei LVM auch sehr einfach. Ich sehe im LOG, welche Sektoren welcher Festplatte ausgefallen sind. Diese Sektoren sind bestimmten Partitionen zugeordnet und diese kann ich bei LVM abfragen und fertig.


    Schlimmstenfalls kann ich auch alle Dateien nach /dev/null kopieren und weiß genau, welche Dateien betroffen sind. Dann hänge ich die Platte/Partition aus dem LVM aus (oder ersetze diese durch eine neue), oder ...


    Ich sehe da kein Problem. Es ist nur eine Glaubensfrage und/oder eine Ansichtssache und darüber weiter zu diskutieren bringt nichts.

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    Original von mrjoe
    Und was machst du beim Shutdown bzw. Restart? Laut Anleitung sollte man da ein umount und ein vgchange -a n machen. Wo hast du das eingetragen?


    In den Runlevels 0 und 6 wird bei mir K60mountfs aufgerufen. Danach habe ich einfach mein ursprüngliches Script für LVM K65vg mit eingetragen.
    In diesem Script wird dann einfach

    Code
    1. vgchange -a n

    in der STOP-Sektion aufgerufen.

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    Original von mrjoe
    Hmm, ich habe es mit dem Format 3.6 eingerichtet, aber woher hast du die genaue Versionsbezeichnung?


    Ich habe mir ein LFS-System gebaut und da habe ich auch das Dateisystem 3.6 und eben mir das Packet "reiserfsprogs-3.6.8" installiert.


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    Welches FS setzt du stattdessen ein?


    ext3, möchte aber wegen der möglichen onlineplfege doch lieber reiser einsetzen. Hatte jedoch mitunter bei resier das Problem, dass er nach einem Crash manchmal einige Nullen (0x00) an manche Dateien angehängt hat und viele Programme damit ein Problem hatten.


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    .... Ich denke du verstehst nun mein Problem mit der ungleichen Speicherplatzausnutzung.


    Jo, das war auch bei mir die Überlegung, aber ich muss sagen, dass ich LVM sowie so schon sehr lange benutze.


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    1. wie melde ich mein LVM automatisch beim Start an. Ich habe den Init-Skript in RC.S und in RC.1. in RC.S mit einer höheren ID wie das Skript vom device-mapper, in RC.1 mit einer niedrigeren. Somit sollte die Reihenfolge stimmen, jedoch meldet er bei mir das LVM nicht an. Erst ein manuelles vgscan und vgchange -ay bringt Erfolg. Wie habt Ihr das Problem gelöst?


    Schau in mein voriges Posting. Ich arbeite zwar noch mit 1.0.6, dürfte aber nicht wesentlich anders sein. Bei mir war das Problem, dass die Root-Partition vorher noch RO gemountet war und in diesem Startscript wiederum schon LVM-Volumes gebraucht wurden.


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    2. Da ich jetzt alle Daten von meiner alten video-Partition auf das LVM-Volume kopiert habe, würde ich die alte video-Partition in eine LVM-Part. umwandeln und in die LVG aufnehmen. Da habe ich iMo aber noch keine gesicherte und funktionierende Anleitung. Wenn einer weis, wie das sicher funktioniert, wäre ich für einen Hint dankbar.


    Schon mehrmals ohne Datenverluste ausprobiert: Du mountes einfach dein LVM-Gerät als /video ein. Vorher gibst du einfach per FDISK der Partition die ID 8e "Linux LVM" und nimmst es dann auf. Hier die Schritte einfach mal grob. Genauer kann ich es morgen sagen, da ich mein LVM (und somit meine Video-Partition) noch einmal um 160GB erweitern will. Ich muss aber sagen, dass ich noch mit ext3 arbeite, da ist das ein wenig komplizierter.


    1. /video unmounten
    2. Dateisystemcheck (richtig erzwingen!)
    3. neue Partiotion (8e - vorher vielleicht 83 gewesen) mit pvcreate für LVM vorbereiten
    4. dann die neue Partition in das VG aufnehmen
    5. dann das gewünschte LV vergrößern
    6. Dateisystem dann auf Max des LV erweitern
    7. Dateisystemcheck
    8. wieder einhängen und fertig


    Die genauen Befehle kann ich der nächsten Tage sagen, wenn ich endlich Zeit gefunden habe, die Platte zu aktivieren und wenn es jemanden interessieren sollte.


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    3. Aufgrund mangelnder Erfahrung habe ich keine Ahnung, ob ich mit diesem LVM (ReiserFS als Dateisystem) die vollen Vorteile des journaling-FS habe oder ob ich bei jeder kernel-panic um meine Daten bangen muss...


    Das LVM ist für dich nichts anderes als eine (mehr oder weniger) einfache Festplatte. Auch nach vielen Kernel Panics (in 2 Jahren VDR nur ein mal (defekter Speicher) und in 12 Jahrem Linux auch kam der Rede wert) und wichtiger: viele Stromausfälle haben mir nicht einmal auch nur einen kleinen Teil eines Filmes gekostet. Auch nicht während einer Aufnahme (eben nur die 30 Sekunden zum wieder hochfahren).

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    Original von mrjoe
    - wie melde ich die LVG per Init-Skript an (erster Versuch scheiterte, siehe mein Post weiter oben)


    Ich habe in /etc/rc.d/rcsysinit.d/S40mountfs (habe ein LFS-System)
    gleich nach der Zeile

    Code
    1. mount -n -o remount,rw /

    folgendes eingetragen:

    Code
    1. echo "Activate Logical Volume and Start Volume Groups ..."
    2. vgscan
    3. vgchange -a y
    4. evaluate_retval

    eingetragen.

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    Original von dimitri
    ich kann LVM nur empfehlen.Wer einmal damit gearbeitet hat kommt nicht mehr weg davon.


    Kann ich nur bestätigen. Besonders beim VDR, der ja immer nach Festplattenplatz schreit. Ich nehme dann eine größere Platte, hänge die einfach mal kurz für das DVD-ROM rein nehme die ins LVM eine kleinere dafür raus und resize das Dateisystem. Fertig und wieder 80 GB mehr. Einfach toll. Der VDR bekommt davon absolut nichts mit.


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    Auch probleme mit reiserfs kann ich nicht bestätigen. Klappt alles trotz häufiger resize orgien in der vergangenheit.


    Davor hatte ich mir auch immer noch gescheut, wegen dem allgemein bekannten "stehenbleiben". Welches reserfs hast du denn? Ich habe 3.6.8.


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    PS. Nimm gleich LVM 2 dann brauchst du nichts mit dem 2.6.x kernel später zu ändern.


    Kann ich mein LVM-1.0.6 ohne Probleme durch 2.0.8 ersetzen?

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    Original von IG88
    vdrkonvert nimmt im standard modus den datenstrom (PES), macht PS (das bedeutet nicht DVD konform, es wird nur neu gemuxt) daraus und klatscht es auf eine DVD - also" mist rein = mist raus" (zumindest aus dvd sicht)


    Jo, kann ich nur zustimmen. Ich habe hier einen RedStar zu "beliefern". Und bisher auch absolut ohne Probleme. Jedoch bei Aufnahmen von RTL2 oder SuperRTL habe ich auch diese vielen grünen Klötzchen drauf.


    Ich verwende allerdings ProjectX. Habe noch nicht alle Optionen raus, da der Player leider 250km weit weg steht. Es vergehen also immer ein paar Tage, ehe ich das Ergebnis weiß.


    Was auf jeden Fall funktioniert ist, wenn ich vor dem muxen (mit mplex) die m2v-Datei mit ffmpeg (durch "-g 15 -bf 2" wird es auf jeden Fall DVD-Konform) neu berechnen lasse. In diesem Fall nehme ich die gleiche Bitrate wie vorher. Und siehe da, dann geht das Teil.


    Bei gleicher Software und anderen Sendern, brauche ich diesen unschönen Kunstgriff nicht zu machen, daher bin ich sehr an einer Lösung interessiert. Ich habe auch noch einen Film im original VDR-Format auf Platte, bei dem dieser Effekt besonderst stark ist (RTL2). Etwas zur gleichen Zeit aufgenommenes (ZDF oder so) funktioniert hingegen ohne Probleme.

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    Original von genka


    Der Download-Bereich wird neu geschrieben, darum es ist momentan so.


    Das ist schön. Frage, kann man die Informationen jetzt schon irgend wo abfragen? Und was glaubst du, wie lange es noch dauert?


    Mir geht es eigentlich erst einmal um die WWW-Seite. Da ich für all meine Software immer den Downloadbereich als Ausgangspunkt genommen habe, tut es mir doch ein wenig weh (keine Favoriten gesetzt, ich weiß).

    Im Dowloadbereich war sonst immer ein Link (hinter dem Namen des Opfers) hinterlegt, wo ein wenig mehr Infos (incl. der Originalen Website) zu finden war.


    Wo sind denn diese Infos hin und kommen die auch wieder?


    Ich habe auch so die gleichen Zeiten. Mit dem FAM dann glücklicherweise auf 10 Sekunden runter. LVM und darin 4 IDE-Platten (66er) mit insgesamt 350GB.