Posts by tom66

    Hi Leute,


    ich will (muss, da meine o.g. CPU kein VT-d kann) auf Xeon umstellen. Wie ich so gelesen habe, kann der Xeon (bei richtiger Auswahl) mind. den gleichen Befehlssatz wie der i7. Also brauche ich mein angepasstes Gentoo nicht schon vor dem Umbau auf den "kleinsten gemeinsamen Befehlssatz" umstellen.


    Welchen Xeon würdet Ihr mir empfehlen? Wichtig: Auf dem Server läuft mein VDR und KVM/Qemu über libvirt. Den VDR will ich dann wegen dem vorhandenen VT-d auch in eine KVM-VM schieben.


    Ich bin für alle Hinweise dankbar, da ich nicht so der Hardware-Guru bin und die Beobachtung der Entwicklung der CPU#s/Mainboards ein wenig aus dem Auge verloren habe.

    Danke für die Antwort. Darum auch das Schweigen meinerseits, weil ich mir jetzt ein preiswertes Xeon-System zusammenstellen lassen will mit der Bedingung, dass VT-d darauf funktioniert. Und das für Linux. Da findet man wenige Händler, die das machen. :(

    Nicht ganz: ;)
    Es geht um einen VDR-Server unter KVM, der von einem (oder mehrerer) VDR-Cient angesteuert wird. Da dieses vom VDR-2.0.0 noch nicht direkt unterstützt wird, werde ich wieder nach der dieser Seite vor gehen. Da ich gentoo-Freak bin, alles auf Gentoo basierend.
    Also tausche ich demnächst mein Mainbord und CPU aus und starte neu. Bis dahin bereite ich das KVM-Image schon mal vor. Dazu brauche ich im ersten Schritt ja die DVB-Karte nicht.

    Das mit der Modifikation des Gastkernels mag für meine VDR-VM vielleicht noch gehen, doch ich benutze die VM's auch um Binaries für langsamere Rechner zu erstellen für unterschiedlichste Architekturen (von i586 bis Atom usw.). Das wäre dann komplizierter. Auch der Test. Also werden ich wohl das KVM aktivieren.

    Ich glaube, langsam verstehe ich es. Auch hier steht es ja schon drin:

    Quote

    In order to assign devices in KVM, you'll need a system which supports VT-d. This has nothing to do with the VT-x support of your CPU, VT-d needs to be supported by both your chipset on your motherboard and by your CPU.


    Nach dem Wiki kann sie es nicht. Auch Intel sagt, dass es nicht geht. Danke, wer lesen kann, ...


    Nun habe ich meinem Händler wohl zu sehr vertraut. Ich rufe den morgen gleich an, ob ich die CPU tauschen kann. Nach 2 Jahren wird es wohl schwer werden. Vielleicht wird es auch gleich ein Mainboard-Update. Kannst Du mir was empfehlen? Derzeit habe ich 24GByte RAM drauf.


    Hier der Controller:



    Und hier ein Modul als Beispiel:


    Code
    1. Memory Module Information
    2. Socket Designation: DIMM2
    3. Bank Connections: 3
    4. Current Speed: 1 ns
    5. Type: DIMM
    6. Installed Size: 4096 MB (Single-bank Connection)
    7. Enabled Size: 4096 MB (Single-bank Connection)
    8. Error Status: OK

    Habe eben mal schon gesucht, wegen BIOS-Update. Es gibt eins, doch ob das notwendig ist, ist nicht herauszufinden. Hier die Angaben:


    BIOS
    American Megatrends Inc.
    Version: 0808
    Datum: 03/08/2010


    Mainboard
    ASUSTeK Computer INC.
    P6T SE - Rev 1.xx


    Sockel
    LGA1366


    CPU
    Intel(R) Core(TM) i7 CPU 960 @ 3.20GHz


    CPU-Flags
    fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 apic sep mtrr pge mca cmov pat pse36 clflush dts acpi mmx fxsr sse sse2 ss ht tm pbe syscall nx rdtscp lm constant_tsc arch_perfmon pebs bts rep_good nopl xtopology nonstop_tsc aperfmperf pni dtes64 monitor ds_cpl vmx est tm2 ssse3 cx16 xtpr pdcm sse4_1 sse4_2 popcnt lahf_lm ida dts tpr_shadow vnmi flexpriority ept vpid


    Hinsichtlich des "brocken" könnte ich auch immo=soft mal ausprobieren, doch das soll stark die Geschwindigkeit verringern. Ich werde das wohl mal mit den Modul ausprobieren. Doch das dann leider erst wieder Donnerstag. :(


    Wieso will libvirt pciback laden, obwohl es ohne XEN-Unterstützung kompiliert wurde?

    Da das System jetzt nicht online ist, hier die Message-Ausgabe vom Freitag.


    dmesg | grep -i iommu

    Code
    1. Aug 30 15:40:27 lux kernel: kvm_iommu_map_guest: No interrupt remapping support, disallowing device assignment. Re-enble with "allow_unsafe_assigned_interrupts=1" module option.
    2. Aug 30 15:41:58 lux kernel: Command line: root=/dev/sda1 quiet intel_iommu=on allow_unsafe_assigned_interrupts=1
    3. Aug 30 15:42:03 lux kernel: Kernel command line: root=/dev/sda1 quiet intel_iommu=on allow_unsafe_assigned_interrupts=1
    4. Aug 30 15:42:03 lux kernel: Intel-IOMMU: enabled
    5. Aug 30 15:42:03 lux kernel: IOMMU 0: reg_base_addr fbfff000 ver 1:0 cap c9008010e60262 ecap f0207a
    6. Aug 30 15:42:03 lux kernel: IOMMU 1: reg_base_addr fbffe000 ver 1:0 cap c90780106f0462 ecap f020fe
    7. Aug 30 15:42:03 lux kernel: IOMMU 0 0xfbfff000: using Queued invalidation
    8. Aug 30 15:42:03 lux kernel: IOMMU 1 0xfbffe000: using Queued invalidation


    Hier fällt mir auf, dass ich vielleicht nicht alles fest in den Kernel nehmen soll, sondern als Modul? (-> Re-enble with "allow_unsafe_assigned_interrupts=1" module option)


    dmesg | grep -i dmar

    Code
    1. Aug 30 15:42:03 lux kernel: ACPI: DMAR 00000000bf7980c0 00138 (v01 AMI OEMDMAR 00000001 MSFT 00000097)
    2. Aug 30 15:42:03 lux kernel: DMAR: Host address width 39
    3. Aug 30 15:42:03 lux kernel: DMAR: DRHD base: 0x000000fbfff000 flags: 0x0
    4. Aug 30 15:42:03 lux kernel: DMAR: DRHD base: 0x000000fbffe000 flags: 0x1
    5. Aug 30 15:42:03 lux kernel: DMAR: RMRR base: 0x000000000ec000 end: 0x000000000effff
    6. Aug 30 15:42:03 lux kernel: DMAR: RMRR base: 0x000000bf7dc000 end: 0x000000bf7dbfff
    7. Aug 30 15:42:03 lux kernel: DMAR: ATSR flags: 0x0
    8. Aug 30 15:42:03 lux kernel: Your BIOS is broken; DMA routed to ISOCH DMAR unit but no TLB space.

    Wahrscheinlich ist das bei mir aber nicht falsch (durch app-emulation/qemu-kvm-0.15.1-r1):


    Code
    1. # qemu-kvm -pcidevice
    2. qemu-system-x86_64: -pcidevice: invalid option


    Hingegen:

    Code
    1. # qemu-kvm -device pci-assign,host=06:00.0,id=hostdev0,configfd=22,bus=pci.0,addr=0x5
    2. get_real_device: read failed, errno = 9
    3. assigned_dev_pci_read: pread failed, ret = -1 errno = 9


    Die Karte ist aktiv an eine VDR-Instanz gekoppelt.


    EDIT:


    Hier mal noch eine laufende Instanz:

    Ok Sorry, hier noch einmal in Summe:


    - intel_iommu=on ist gesetzt
    - allow_unsafe_assigned_interrupts=1 habe ich als Kernelparameter gesetzt, da ich KVM fest eincompiliert habe
    - IRQ hat die Karte jetzt auch einen eigenen
    - Die PCI-Karte habe ich auch nach HowTo "unbind"-et


    Trotzdem bekomme ich immer noch Fehlermeldung:


    Code
    1. error : qemuProcessReadLogOutput:1006 : Interner Fehler Process exited while reading console log output: char device redirected to /dev/pts/2
    2. Failed to assign device "hostdev0" : Operation not permitted


    Hier der Ausschnitt aus dem Logfile:


    Code
    1. 2013-08-30 20:43:19.378+0000: 3899: error : virConnectNumOfInterfaces:9803 : this function is not supported by the connection driver: virConnectNumOfInterfaces
    2. 2013-08-30 20:43:24.225+0000: 3898: error : virCommandWait:2192 : Interner Fehler Child process (/sbin/modprobe pciback) status unexpected: exit status 1
    3. 2013-08-30 20:44:28.875+0000: 3895: error : virNetSocketReadWire:996 : End of file while reading data: Eingabe-/Ausgabefehler
    4. 2013-08-30 20:47:12.358+0000: 3898: warning : qemuDomainObjTaint:1134 : Domain id=1 name='Test' uuid=9838cb70-e11b-49ec-4e7e-4c15589b0d4c is tainted: high-privileges
    5. 2013-08-30 20:47:12.629+0000: 3898: error : qemuProcessReadLogOutput:1006 : Interner Fehler Process exited while reading console log output: char device redirected to /dev/pts/1
    6. Failed to assign device "hostdev0" : Operation not permitted
    7. qemu-system-x86_64: -device pci-assign,host=06:00.0,id=hostdev0,configfd=22,bus=pci.0,addr=0x5: Device 'pci-assign' could not be initialized


    Nun will ich nach dem HowTo noch einmal vorgehen, doch ich bin erst wieder Donnerstag direkt am Rechner und von Remote ist mir das zu unsicher.


    Zu dem Fehler modprobe pciback finde ich leider nichts. pciback kennt mein Kernel absolut nicht. :(

    Dazu brauche ich ja erst einmal nur qemu-kvm per Hand starten. Sollte zum Testen erst einmal kein Problem sein. GUI ist zwar schön, doch letztlich soll der VDR funktionieren.


    Und mit dem Parameter: Werde es wohl mit Parapeterübergabe an den Kernel versuchen, da ich KVM fest in den Kernel genommen habe.


    DEN IDE-Controler brauche ich wirklich nicht, nun hat die Karte einen eigenen IRQ. :)


    Mal sehen, wie es weiter geht. Ab 15 Uhr kommt eine Sendung für meine Frau. Also erst einmal Testpause.

    Das intel_iommu=on habe ich schon. Ist aber bei mir nicht notwendig, das Ergebnis ist mit und ohne das Gleiche.
    Das mit allow_unsafe_assigned_interrupts=1 wusste ich noch nicht. Für welches Modul denn?.
    Auch im BIOS nachzuschauen wegen IRQ-Routing mache ich mal.
    Mit "pci-assign" arbeitet app-emulation/libvirt-0.9.8. Für diese Umstellung muss ich erst mal nach schauen. :(
    Danke erst einmal für die Hinweise, ich melde mich, wenn der VDR mal wieder eine Zeit lang ungenutzt ist. ;)


    Edit:
    ich arbeite mit app-emulation/qemu-kvm-0.15.1-r1, da gibt es diese Option nicht, da heißt es ein wenig anders: siehe hier.

    Ich wollte normal auf Gentoo bleiben. VT-d wird unterstützt (siehe auch hier). Nur habe ich wohl das Problem für meine Fehlermeldung identifiziert:


    Code
    1. Error starting domain: Interner Fehler Process exited while reading console log output: char device redirected to /dev/pts/2
    2. Failed to assign device "hostdev0" : Operation not permitted
    3. qemu-system-x86_64: -device pci-assign,host=07:00.0,id=hostdev0,configfd=21,bus=pci.0,addr=0x5: Device 'pci-assign' could not be initialized


    Nach dem hier wird der IRQ doppelt verwendet. Nun bin ich am Suchen, wie ich die Karte an den Gast durchreichen kann, also die IRQ's irgend wie "auseinanderlegen". In der Hoffnung, dass es überhaupt daran liegt. :(

    Edit:

    Hi Leute,


    nach nun mehr fast 2 Jahren will ich meinen VDR 1.7.23-r1 aktualisieren. Das Besondere ist, dass ich einen Server und einen Client habe (nach dieser Seite). Auch mein zugrunde liegendes Gentoo ist nun schon so alt. Newer touch a running system. Zumal auch meine Frau sehr böse werden würde, wenn das Ding ausfällt. Also habe ich KVM (incl. qemu, libvirt und virt-manager) in Gang gebracht.


    Meine Frage, bevor ich jetzt in einer VM ein extra Gentoo aufsetze für meinen VDR-Server:


    - Hat jemand einen VDR unter KVM am laufen?
    - Hat jemand den VDR-2 als Client/Server laufen?


    Vielleicht kann ich auf die eine oder andere Erfahrung zurückgreifen und brauche nicht einen bekannten Fehler zu wiederholen. HowTo''s und andere Seiten sind auch sehr willkommen.


    Danke & Gruß
    Thomas