Beiträge von Robert81

    Hallo!


    Ich nutze gerade den VDR um mehrere Clients im Netzwerk mit Live-TV zu versorgen. Für ein QoS-Management benötige ich eine Liste der momentan aktiven Verbindungen und im Optimalfall natürlich die Datenrate.


    Derzeit verwende ich das SVDRP-Interface um Kanallisten auszulesen etc um sie über einen eigenen Server zu verbreiten. Über "PLUG" kann ich auch den Namen des streamdev-server-plugins erfahren. Um an dessen Befehle zu kommen schicke ich dann


    Code
    1. PLUGstreamdev-server v0.3.4-CVS - VDR Streaming Server


    bekomme aber nur eine Fehlermeldung zurück.


    Leider kann ich auch nirgends eine Befehlsliste finden. Unterstützt das Plugin überhaupt SVDRP?


    Gibt es sonst noch eine Möglichkeit die Verbindungen zu monitoren?


    Vielen Dank!


    Gruß
    Robert

    Hallo!


    Der Stromverbrauch bereitet mit weniger Sorgen. 3 gleichfarbige Leds können bei 12V hintereinandergeschaltet werden (Durchlassspannung ist typ. 3,1V bei blau, bei den anderen noch weniger).
    Das ganze mit einer Konstantstromquelle befeuert würde für 12 RGB-Sätze (36 LEDs) je Seite insgesamt 480 mA bedeuten. Also absolut unproblematisch bzw. so sparsam dass man es auch als Dauerbeleuchtung nutzen könnte.


    Gruß
    Robert

    Hallo!


    Habe mir erlaubt einen neuen Thread für die LED-Thematik anzulegen damit wir hier die Software-Implementierung/LEichtstoffröhren-Hardware nicht weiter stören.
    Der LED-Thread sollte ausschließlich alles "ab den Transistoren" (wenn man die bisherige Schlautng anschaut) behandeln, also nicht das Analysieren des TV-Bildes oder die Controller-Programmierung beinhalten.


    Eine Frage noch an Abstract: Wie genau hast du jetzt die Farbumsetzung gemacht? Jeweils eine Kurve als Loop-Up-Table die von 0-100% Farbe im Fernsehbild auf 0-100% Röhre umsetzt oder evtl. noch eine Quermischung weil Fernsehbild-Grün nicht nur Röhren-Grün ist?


    Was für Werte sendet ihr über die serielle Schnittstelle raus? Schon vorberechnete Werte für die Röhren oder 0-255 für jeweils Rot, Grün, Blau wie sie im Bild vorkommen?


    Und dann noch die Frage für mich als Linux-Dau: Geht das Auslesen der Farbwerte an der seriellen Schnittstelle ohne irgendwelche Sachen neu zu kompilieren? Könnt ihr da evtl. eine kleine Anleitung schreiben damit ich "mitforschen" kann. AVR-Proggen kann ich ohne Probleme (Assembler, auch Timing-Sachen).


    Vielen Dank!


    Robert

    Hallo!


    In diesem Thread wird ja an einem auf Leuchttoffröhren basierenden Ambilight gebastelt. Um Probleme mit Temperaturdrift, Alterung (sollte beides bei LEDs geringer sein), Hochspannung, Wandlersummen etc. zu vermeiden könnte man das Ganze auch mit LEDs versuchen nachzubauen.


    Auf www.led-info.de kann man sich die Grundlagen durchlesen. Leider weiß ich nicht bei was für einer Stärke man ein reines Weiß erhält. Ob also die maximale Dimensionierung z.b. pro Cluster 100mcd blau, 100mcd grün und 100mcd rot sein muss oder man andere Anteile braucht.


    Zuerst dachte ich an SMD-Leds der Bauform PLCC2(gut zulöten). Vorteil hier sind 120 Grad Winkel und man erhält enge Toleranzen (624, 525 und 465nm) die gut passen und satte Farben versprechen. Problem ist die recht mühsame Anordnung und evtl. schlechte Optik. Kosten pro RGB-Satz ca. 1 Euro (bei 50 Satz)


    Dann gibt es noch [URL=http://www.leds.de/menul,SuperFlux%2BLEDs,2770704-126501766,,,.html]Superflux-LEDs[/URL]. Hier kann man evtl. mit weniger auskommen (allerdings auch geringerer Abstrahlwinkel!) und man hat pro RGB-Satz auch Kosten von ca. 1 Euro (bei 50 Satz)


    Von den Superflux-Leds gibts auch noch die RGB-Version mit 3 Farben in einem Gehäuse. Bessere Farbmischung und bessere Optik, evtl. homogenere Ausleuchtung. Dafür aber evtl. schlechtere Lichtausbeute. Kosten auch wiederrum 1 Euro pro Stück (= 1 RGB-Satz).


    Auch erhältlich sind fertige RGB-Leisten mit Superflux-LEDs. Kosten auch ungefähr 1 Euro pro RGB-Satz, allerdings schon relativ ansprechend verlötet und mit Konstantstromquelle. Allerdings weiß ich nicht was "20mA pro 2 Leds" heißen soll - kriegt eine einzelne Led weniger Saft wenn eine andere eingeschaltet wird? Zudem weiß man nicht was für Wellenlängen die einzelnen Leds haben, wie hell sie sind und was für einen Abstahlwinkel sie haben. Evtl. kriegen die kein tiefes Blau hin oder so...
    Was man mit diesem Leisten hinbekommt sieht man hier. Ist aber nur als manuelles Ambilight zu gebrauchen, zeigt aber die Helligkeit. Auf einem Photo sieht man dass das Beispielbild pro Seite 10 RGB-Paare hat. Leider sieht man kein richtiges Weiß etc. Wir wollen ja nicht irgendwie leuchten sondern von tiefblau, -grün, -rot bis hin zu weiß alles darstellen können.


    Ich würde mich freuen wenn hier mal Erfahrungen sammeln könnten damit nicht jeder erst teure Experimente machen muss.


    Gruß
    Robert


    Im Anhang ein Photo von 4 (2 blaue) PLCC2-Leds aus der Grabbelkiste. Schön zu sehen ist wie sich magenta, gelb und cyan bilden wenn eine der Farben durch einen Widerstand verdeckt werden. Der Weißpunkt ist NICHT eingestellt!

    Hallo!


    Erstmal Kompliment für das Projekt - sehr gut.


    Allerdings stellt sich mir die Frage warum keine LEDs verwendet werden.


    Denke mal für LEDs spricht:
    - Farbmischung (homogener da besser verteilbar)
    - keine summenden Inverter (Platz und Summen)
    - keine Hochspannung (TV etc.)
    - keine Helligkeitsmessung nötig (kein Temperaturdrift)
    - weniger Energie
    - kompakterer/flexiblerer Aufbau


    dem gegenüber stehen sicherlich:
    - höhere Kosten
    - evtl. nicht ausreichende Leuchtkraft???


    Kann sich da evtl. jemand kurz zu äußern?


    Danke!


    Gruß
    Robert

    Wollte mal die Auflösung bekannt geben:


    Nachdem ich nen neuen Kernel gebacken hatte wollte der leider nicht booten (falscher Boot-Eintrag). Dadurch musste ich mal wieder nen Monitor anschließen (sonst per ssh) um nen alten Kernel zu booten. Bei den weiteren Tests (neuer Kernel lief sogar *g*) sah ich beim shutdown "shutdown laptop-mode" oder so ähnlich. - Da war doch mal was mit Festplatte anhalten....? - Hatte mal Laptop-Mode-Tools installiert und diese völlig vergessen - auf jeden Fall jetzt deaktiviert und schwupps wurden aus 400 kB/s beachtliche 60 MB/s. :D
    Alle oben genannten Fehler sind nun behoben. Auch mit dem fertigen Kernel. Fragt sich nur warum mir dieser Fehler bis vor kurzem nicht aufgefallen ist (bzw. nicht zum tragen kam).


    Gruß
    Robert

    Hallo vdr-ler!


    Habe bei meinem System das ominöse Problem dass die TV-Wiedergabe einwandfrei klappt aber Aufnahmen nur mit Ruckeln abgespielt werden. Teilweise sind die Aussetzer so stark dass der Ton versetzt.
    Zudem hakt die Fernbedienung. Die geschieht nicht beim Springen in bestimmte Menüs sondern kann auch beim einfachen Scrollen in der Kanalliste passieren.
    Diese Symptome habe ich seit einem Firmware-Update von 261f auf 2621.fd. Die Versionen 2621.fb und 2622 (seit heute) ändern an den Symptomen auch nichts. Ein Rückrüsten brachte auch keinen Erfolg. Im Zuge der Firmware-Änderung habe ich auch den Kernel auf 2.6.14 geupdatet, das Rückgängigmachen auf 2.6.12-rc1 brachte auch keinen Erfolg.
    Die beiden Karten (Budget und 1.6FF) haben eigene IRQ (201 und 209 - mit APIC), DMA ist für die Festplatte aktiviert.
    Bis auf die seltene Meldung "SetBrokenLink: no GOP header found in video packet" in messages habe ich keine Arm-Crashes oder ähnliches in den Logs (messages, syslog und dmesg) - oder muss man dafür andere Debuglevel aktivieren?
    "Top" zeigt quasi 0% Cpu-Last beim gucken, wenn die Ruckler auftreten geht allerdings die Anzeige "wa" auf bis zu 95%?
    Den VDR(devel) habe ich samt plugins schon neuinstalliert (Debian-Pakete), auch mal ohne Plugins usw. Als Plugins nutze ich remote, dvd, text2skin (mit Deepblue und testweise Enigma) und noad (ohne online-scan).


    Bin mittlerweile absolut ratlos. Hat einer noch ne Idee? Durch die Suchfunktion habe ich einige Beiträge bzgl. Ruckeln gefunden und alle Lösungen versucht - ohne Erfolg.


    Gruß
    Robert


    Nachtrag: vdrdevel ist 1.3.36



    Hm, also dma ist zumindest nominell an - allerdings ist der zweite Wert des Test ja anscheinend unterirdisch? Jemand ne Idee? Oder ist das egal?


    Nachtrag 2: Das ganze wird auch bei anderen Kerneln (2.6.8 und 2.6.12) nicht besser. Auch wenn ich in modules via82cxxx lade wie im Netz empfohlen keine Besserung. Ebenso laufen die Tipps von http://www.linuxdevcenter.com/…/06/29/hdparm.html?page=2 ins Leere.


    Gruß
    Robert

    Zitat

    Original von wirbel


    Und deswegen in nem linuxlastigen Forum Tipps zu Windows erwarten?
    Nebenbei.., wenn dein Blutdruck wieder im Normalbereich ist, ich hatte dir trotzdem drei Alternativen geschrieben.


    Hi!


    Ich hab gehofft das einige hier so tolerant sind das dies möglich wäre. Sonst hätte ich auch auf heise fragen können.


    Bei meinem Problem gibt es zwei Möglichkeiten: in einem Linux-Forum fragen und evtl. wegen Windows geflamt zu werden oder in nem Windows-Forum fragen und wegen des vdr geflamt zu werden.
    Und da ich halt vom vdr ausgehe und ja keine Hilfe zu "wie stelle ich die Sender in Prog-DVB ein" suchte sondern grundlegend "gibts überhaupt was vergleichbares?" fragte und man dazu natürlich erstmal wissen muss was der vdr kann (wer weiß das besser als die Forumsuser hier) fragte ich halt hier.
    Ein perfekt neutrales Forum was Linux-Windows angeht wird es wohl nicht geben - und wenn wissen die Leute wieder nicht was nen vdr ist oder um vergleichbare Software - Dilemma klar?


    Gruß
    Robert

    Hallo Thilo!


    Vielen Dank für deinen netten und ehrlichen Beitrag. Endlich mal jemand der den Mut hat zu sagen dass nicht alles wo Linux draufsteht toll ist. Deine Tipps werde ich beherzigen und evtl. noch nen Anlauf nehmen. Eigener Windows-PC der 24h läuft geht nicht ganz so gut weil ich Laptop-User bin, aber VoIP ist auch nicht so wahnsinnig wichtig (kann dann auch wenn ich da bin auf dem Laptop laufen).


    Danke und Gruß
    Robert


    Zitat

    Original von Scorp
    Robert81


    Dann bau die Kiste halt mit Windows auf. Wo ist Dein Problem?


    Lesen und verstehen!

    Danke für die Antwort. Leider weiß ich nicht ob ich lachen oder weinen soll:

    Zitat

    Original von wirbel
    Du möchtest dich mit nichts beschäftigen, TV gucken und den kompletten Rechner auf Windows laufen lassen. Gut soweit, nichts dagegen einzuwenden.


    Aber was hat das dann mit dem Forum hier zu tun? ?( *grübel*


    Ganz einfach: Wir sind hier schon in "Verschiedenes - Verschiedenes" - wenn nicht hier, wo dann kann man über Alternativen zum VDR (ach, das Forum heißt ja vdr-portal.de - klingt für mich nach "vdr"?) reden?


    Zitat

    Original von wirbelEcht bedenklich finde ich ja daran nur, dass du schon als Student dich mit nichts tiefer beschäftigen willst..


    Ich will nicht überempfindlich wirken, aber dass ist einfach unverschämt von dir! Ich will mich halt nicht stundenlang mit LINUX beschäftigen, aber nicht mit "NICHTS". Verstehst du den Unterschied zwischen Linux und Nichts? Zudem haben auch Studenten etwas zu tun bzw. wollen eben vl. ihre Freizeit mit Sport, Freundin oder anderen Basteleien (die ihnen Spass machen) verbringen. Oder muss man sich als Student einfach weil man Student ist mit Sachen beschäftigen die einen nicht interessieren weil man ja so wahnsinnig viel Zeit hat?
    Mich "interessiert" z.B. eine Art eierlegende Wollmilchsau und meine Frage war faktisch nur ob Linux dafür das geeignete Werkzeug ist. Scheinbar gibt es keine geeigneteren Werkzeuge und so muss ich halt damit auskommen - was ist an dieser Frage so falsch?


    Zitat

    Original von wirbel
    Hm.., wenn du es mit Windows hinbekommen hättest - würdest du dann hier fragen?


    Ne, dann sicher nicht. Der Witz ist: Ich habe es noch gar nicht probiert sondern wollte mich vorher informieren. Oder ließt du in meinen Zeilen was anderes?


    Zitat

    Original von wirbel
    Das mit den logs zumindest kann ich nebenbei nicht nachvollziehen, das scheitert eher daran, dass du schon davon ausgehst es würde nicht gehen.


    Wie gesagt, irgendwie gehen tuts bestimmt - bloß wie lange muss ich dafür wurschteln? Bei einem frisch installierten Windows-System legt sich die Platte automatisch nach 30min oder so schlafen ohne dass ich den Kernel neu kompilieren musste. Siehst du den Unterschied?


    Zitat

    Original von wirbelNebenbei.., deine Zeit als Studi ist soo wertvoll? ;D


    Kommt drauf an wofür sie draufgeht.


    Zitat

    Original von s_herzog


    Noch bedenklicher ists wohl, da sich MSDNAA meist nur IT-nahe Fakultäten leisten...uiuiui...Wirtschaftsinformatiker, oder wie? :D


    PS: Windows Media Center Edition ist übrigens NICHT Teil des MSDNAA. Man kommt zwar an die Installationsmedien aber kriegt keine kostenlosen KEYs....zumindest war es vor nem Jahr noch so. Da hieß es "Product Keys for Media Center and Tablet Editions must be separately acquired"... ?(


    Jepp, ich bin Informationstechnik-Student. Na und? Muss ich deswegen Linux geil finden? Ich berechne/entwickel elektronische Bauteile und Schaltungen - dafür muss ich doch kein Linux-Freak sein. EWB oder Mathcad laufen zum Glück auch auf ordentlichen Betriebssystemen.


    Gruß
    Robert


    /Nachtrag:


    Noch paar philosophische Fragen:


    Muss ein Radsportler seinen Rahmen selber schweißen? Muss ein Schweißer der Fahrradrahmen schweißt Fahrrad fahren? Muss ein Maschinenbaustudent seinen Fahrradrahmen selber schweißen oder darf er sonst nicht Fahrrad fahren? Muss ein Fahrrad-Rahmen-Schweißer Maschinenbau studieren um schweißen zu dürfen oder darf er auch einfach sein Schweißgerät benutzen? Musste er dieses Schweißgerät selber bauen oder darf er einfach Benuter sein?


    Fragen über Fragen...

    Hallo!


    Danke für die vielen Antworten.


    Ok, streichen wir mal die Sache mit VoIP - daran solls nun echt nicht scheitern.


    Was die Integration von Fax und Anrufbeantworter etc angeht: Ich will halt den PC so gut aussnutzen wie es geht - und nicht 5 PCs im Keller laufen haben die alle was eigenes machen nur weil mans nicht mit Linux hinbekommt.


    Was ich mit Suspend-to-Ram will? - Na, kein Anrufer läßt es so lange klingeln bis die Linux-Kiste endlich mal gebootet hat - hier ist ein Unterschied von 20 sec einfach zu viel.


    Immer wieder beobachte ich dass die Linux-Verfechter wenn mal was nicht geht sagen "braucht man doch auch nicht". Einfach mal tolerant sein und sagen "wenn ers denn doch braucht". Tatsache ist für mich nach wie vor dass ein Windows-PC alle von mir gewünschten Sachen kann, leider es jedoch kein Programm gibt was die Funktionalität der "Anwendung" VDR hat. Damit muss ich dann leider zurechtkommen und überlegen was ich brauche.


    Tatsache ist dass ich nach Benutzung der Suchfunktion den Eindruck habe dass Supend-to-x absolute Glücksfälle darstellen wenn Linux es mit ausgesuchten Komponenten hinbekommt.
    Die Festplatte nicht die ganze Zeit mit Logs zu bombadieren scheint ebenso tiefe Eingriffe in das System nötig zu machen und ist für Benutzer nicht praktikabel.


    Nicht jeder sieht seinen Lebensinhalt darin das heilige Linux zu promoten und findet Gefallen daran nächtelang zu probieren. Oder um nen bekannten Spruch zu zitieren: Linux is for free if your free-time has no value.


    Ich danke euch trotzdem für die Antworten. Werde nun gucken ob ich entweder einen neuen vdr-Anlauf wage oder evtl. doch mal mein Glück mit Windows versuche.


    Gruß
    Robert

    Hi!


    wegen Windows: http://www.msdnaa.de/


    Ok, wenn alles außer den Siemens M34 Adapter funktioniert bleibe ich gerne beim vdr - aber bitte WIE? Werde dann meinetwegen meinen ct-vdr platt machen und nen Debian / vdr aus den Sourcen aufsetzen. Aber mal ehrlich: Gerade das Platten abschalten und Suspend scheint mir eher was für absolute Bastler und Experten zu sein?


    Was der Verweis an die Settop-Boxen angeht: Da läuft auch kein Fax, kein VoIP, kein Anrufbeantworter, keine leichten Freigaben - oder?


    Gruß
    Robert

    Hallo vdr-ler!


    Bei RTL würde man sagen "Ich bin ein Linux-DAU, holt mich hier raus". Oder um es auf den Punkt zu bringen: Ich würde gerne von Linux auf Windows wechseln weil mich Linux aus mehreren Gründen annervt:


    - Zum Beispiel fände ich ein Supend-To-Ram oder Suspend-To-Disk toll, da es akzeptablen Stromverbrauch mit annehmbaren Hochlaufzeiten kombinieren würde. Sowas funzt unter Windows erfahrungsgemäß problemlos, bei Linux muss man erst eigene Scripte schreiben, 20 weitere ändern und noch 7 Kernel kompilieren (drastisch ausgedrückt) wenn es denn evtl. überhaupt geht.


    - Bei einem Windows-PC schaltet sich bei Inaktivität die Festplatte ab (schont diese und spart Strom). Bei Linux muss man erst 1000 Log-Dienste abwürgen um evtl. Ruhe zu haben.


    - Samba nervt wenn man sich nicht 100% einarbeiten will. Dateifreigaben sind mit Windows leichter und ich hab kein Hochsicherheitszentrum.


    - Von Siemens gibts es für den M34 (USB-Stick um C34-Handtelefone als VoIP-Geräte zu benutzen) nur Windows-Treiber/-Software


    - Anrufbeantworter sind in Linux nen Drama. Ich möchte auch nicht erstmal 20x ne Audiodatei konvertieren um die dann von einem Python-Script abspielen zu lassen was mir eh zu kompliziert ist - sowas geht einfacher.


    - Ich möchte einfach die AVM-Faxsoftware einsetzen und auch da nicht ganze Mail-Server installieren müssen.


    Sicherlich werden jetzt echte Linux-Kenner über mich lachen und für jedes dieser Probleme eine Lösung finden. Ich habe aber einfach nicht den sportlichen Ehrgeiz mich da so einzuarbeiten. Wenn ich länger überlegen würde ich sicher noch 10 weitere Punkte finden die mich an Linux verzweifeln lassen.
    Wäre schön wenn auch echte Linux-Pros meinen Wechselwunsch als solches akzeptieren würden und mir trotzdem Alternativen in der Windows-Welt nennen könnten.


    Windows XP Professional bzw. Media Center Edition (bzw. auch alle MS Serverbetriebssysteme) stehen mir als Student legal unentgeltlich zur Verfügung - ich bräuchte also nur noch die darauf aufsetzende Software.


    Wichtig wäre dass die Software komplett ohne PC-Monitor auskommt (im Alltag, zur Installation ist Monitor vorhanden, Wartung über Remote) und sich über das OSD Sachen wie DVD-Wiedergabe, Fernsehen, Aufnahmen usw steuern lassen (wie halt vdr).


    Vielen Dank für euren Rat!


    Gruß
    Robert

    Hallo!


    Ich unterbreche nur ungern eure Entwicklerdiskussion mit meiner DAU-Frage, aber vl. geht es nicht nur mir so:


    Ich benutze einen c't vdrdevel 1.3.34-1 mit einem Debian-Kernel 2.6.12-ct-1, Firmware-Version der TT 1.6 FF ist 8000261d.
    Nun will ich meinen Yamaha RX-V 457 per optischen SPDIF anschließen (J2 auf Asus-SPDIF-Slotblech). Da so langsam der Kabelkanal eng wird würde ich zudem gerne Lirc einsparen. Das geht ja wohl weil die neue Firmware ERC5 unterstützt.


    Frage: Gibt es eine Möglichkeit die aktuellen Treiber/Firmware für AC3 und ERC5 als fertig kompilierte Debian-Pakete per apt-get zu installieren (auch Firmware usw.)?
    (Ich hoffe die Fettschrift ist zugunsten der Übersichtlichkeit ok - ansonsten editier ichs gerne)


    Leider krieg ich jetzt nicht so schnell die Kurve selber Patches einzuspielen und zu Kompilieren...


    Vielen Dank für eure Hilfe!


    Gruß
    Robert

    Ich hatte die Idee auch schon im IRC geäußert. Was in meinen Augen ohne Performance-Verlust möglich sein sollte wäre das Einblenden indem man die Anzeige aufbaut und dann stufenweise die Transparenz von 100% auf den normalen Wert (man sieht ja immer etwas vom Hintergrund) absenkt. Dazu müssten nicht die Zeichenroutinen neu geschrieben werden.


    Gruß
    Robert

    Hi!


    Vom Siemens gibts für die Handgeräte C34 (von den Basis-Stationen C340 (analog) und CX340 (ISDN)) einen USB-Adapter M34, der es ermöglicht mit Hilfe einer speziellen Windows-Software Skype zu nutzen. Auch andere Sachen wie Faxen und Editieren der Telefonbuchs sind möglich.


    Leider scheint die Software nur mit der Siemens-Capi zu funktionieren die es nur für Windows gibt.
    Ist euch eine Möglichkeit bekannt diese Treiber irgendwie auf Linux zu propfen (muss ja nicht so performant sein wie ein Graka-Treiber oder Wlan)?
    Oder ist euch schon etwas bekannt dass jemand das Ding per Reverse-Engineering des Siemens-Treibers zum Laufen kriegt?


    Mein VDR läuft eh 24/7, daher bietet es sich natürlich gut an hier den Adapter zu betreiben um immer per Skype erreichbar zu sein.


    Gruß
    Robert

    Hi ihr beiden!


    Ersetzt mal das den oberen auskommentierten Teil (wird bei euch ähnlich aussehen) gegen den unteren:


    Gruß
    Robert