Windowsfreigaben einbinden

  • Hallo,


    wie gebe ich in der mplayersources.conf den Pfad zu einer Windowsfreigabe ein?


    cybrid

    HTPC 1: yaVDR 0.3a, AMD 4050e, Foxconn A690VM2MA-RS2H (mit wake-on-USB), TT S2-1600, Asus Bravo GT220 passiv, 2GB Corsair RAM, Digitainer Gehäuse mit X10 USB Empfänger + FB
    HTPC 2: Openelec, Asus A5TIONT-I, 4GB RAM, Gehäuse Antec ISK 300-150, 64GB SSD, BD-Laufwerk

  • hallo..
    ist doch gar nicht so schwer.

    Code
    1. /pfad/zum/mountpoint;NAMEimOSD;0


    allerdings musst du die freigabe erstmal mounten.
    dazu machst du am besten einen eintrag in der /etc/fstab:

    Code
    1. //192.168.x.x/freigabe /pfad/zum/mountpiont cifs users,defaults,username=xxx,password=xxx 0 0


    mit mount -a wird der eintrag dann gemountet.


    ich hoffe das funktioniert bei yavdr auch so. ich hab bis jetzt nur easyvdr und da mache ich das ein bischen anders.


    __
    boostar


    [size=10]nOpacity: Icons
    [size=10]skindesigner: tryoutsglassy

  • Danke.
    Das man ein Netzlaufwerk erst noch mounten muss wusste ich nicht.
    Ich dachte man könnte direkt per //windows_ip zugreifen.


    Linux ist halt eine andere Welt.

    HTPC 1: yaVDR 0.3a, AMD 4050e, Foxconn A690VM2MA-RS2H (mit wake-on-USB), TT S2-1600, Asus Bravo GT220 passiv, 2GB Corsair RAM, Digitainer Gehäuse mit X10 USB Empfänger + FB
    HTPC 2: Openelec, Asus A5TIONT-I, 4GB RAM, Gehäuse Antec ISK 300-150, 64GB SSD, BD-Laufwerk

  • das problem bei der fstab lösung ist, dass wenn der windows rechner mit der freigabe erst nach dem vdr gestartet wird, man das "mount -a" bzw. "mount /pfad/zum/mountpoint" dann händisch eingeben muss ... naja, man koennte nen link am desktop dafuer machen, ist aber nicht so toll


    mit autoFS hingegen kann man es so einrichten, dass etwas automatisch gemountet wird, sobald versucht wird auf den mountpoint zuzugreifen ... das kann sehr praktisch sein, wenn man nicht aus dem vdr frontend in die konsole oder auf den desktop wechseln will ;)


    schau dir mal dieses howto an, da ists recht gut beschrieben (ausserdem wird hier ein credentials file benützt, bei dem die rechte so gesetzt werden, dass nur root das passwort lesen kann, was dann auch wieder sicherer ist ... denn die fstab kann jeder im system auslesen ;))

    HW: ASUS P5G43T-M Pro, C2D E8400, 4GB DDR3, TeVii S470, TT-connect S2-3650 CI, TT-connect S2-3600, HDD: Seagate Barracuda Green 5900.3 2TB
    SW: Debian 6.0.2.1 AMD64, Kernel 2.6.32, vdr 1.7.21, xbmc vom pipelka rep

  • Ein aktueller Mplayer kann auch gegen die libsmbfs kompiliert werden.


    Aufgerufen wird das Share aber dann ganz sicher nicht via //$PCNAME/$SHARE. Das ist WinDOS und hat so in der Unix-Welt nichts verloren.


    Der korrekte Pfad für den MPlayer-Aufruf dürfte smb://$PCNAME/$SHARE sein (ungetestet).


    Funktioniert aber so nur, wenn MPlayer wirklich gegen Samba kompiliert wurde, denn allgemeingültig sind diese smb://-URLs unter *nix sicher nicht! Soll heißen, dass dieser Direktzugriff dann auch nur für den MPlayer funktioniert! Wenn auch andere Programme zugreifen sollen, wäre die autofs-Lösung sicher die bessere.