Warum das Elektroauto sterben musste

  • Quote

    Original von oNe-Nils
    So, um mal einen neuen Gesichtpunkts in Bezug auf Elektrobusse im Nahverkehr aufzugreifen:


    Habt ihr von dem Pilotprojekt Elektrobus mit Kondensator gehört?


    Die Idee an sich ist ja nicht neu --> http://endless-sphere.com/forums/viewtopic.php?f=6&t=7511


    Ich könnte mir sogar vorstellen, das so unsere zukünftige Fahrt zur Arbeit mit dem PKW aussehen könnte. Alle paar hundert Meter steht bei uns eine Ampel und strikte Rot-Phasen zur Verkehrsberuhigung sind bei uns sowieso Pflicht. Da kann man dann auch immer schön seinen Kondensator aufladen. Schwierig wird es nur im Sommer, wenn der Urlaubswahnsinn los geht, dann braucht man von Ampel zu Ampel 10min. Das wird dann knapp.


    Gruß Fr@nk

  • Hi,


    Quote

    Original von steffen_b
    Grössere Masse = Grössere Trägheit , mehr Kraft notwendig.


    :rofl
    Ach ja, schon mal probiert?
    ich schon: mit 'nem 3er BMW einmal leer und einmal voll beladen auf 'nem Testgelände zu genau diesem Zweck; also ich weiss schon, wovon ich rede.



    Quote

    Original von halbfertiger
    Genau, aus 100km/h ca. 33m Bremsweg mit kalten Bremsen im Gegensatz zu den 39,50m des ML500.


    und die haben natürlich identische Bremsanlagen, gleiche Reifen und den gleichen Fahrbahnuntergrund im Test gehabt!?


    Witzbolde...


    Grüße joker

    HW VDR: Thermaltake DH102 | Gigabyte GA-M720-US3 | AMD 270u | 8GB RAM | 120GB SSD System + 3TB HDD Daten | L4M Cine CT V6 + Flex S2 | Zotac GT630 | Futaba MDM166A | Atric IR-Einschalter Rev. 5 | NEC P553 | SEDU + 96 PIX | Pioneer SC-LX85 | Jamo S606
    SW VDR: Debian Wheezy | Kernel 3.2.0-4-amd64 | Mate 1.6 | VDR 2.2.0 | nVidia 331.79 | LIRC 0.9.0 | media_build_experimental | Plugins: permashift 1.0.3, softhddevice 0.6.1rc1-git, menuorg 0.5.1, skinnopacity 0.1.3, tvscraper 0.2.0-git, seduatmo 0.0.2-git, mplayer 0.10.2-hg, fritzbox 1.5.3, vdradmin-am 3.6.9, femon 1.7.19, targavfd 0.3.0, span 0.0.7, dvd 0.3.6-cvs, graphtftng 0.4.10-git, extrecmenu 1.2.4-git, epgsearch 1.0.1-git, block 0.1.2-git, cpumon 0.0.6a, ac3mode 0.1, HD-- 1.0.0-hg, u. v. a. ...

  • Quote

    Original von joker4791



    und die haben natürlich identische Bremsanlagen, gleiche Reifen und den gleichen Fahrbahnuntergrund im Test gehabt!?


    Witzbolde...


    Wer von uns beiden wollte denn unbedingt Porsche und M-Klasse vergleichen?


    Quote

    Original von joker4791
    Deswegen habe ich ja auch geschrieben "Autos bis 2,5t", denn nur hier trifft das zu.
    Also ein Porsche, wenn er dicht auf 'ne M-Klasse auffährt, zieht bei 'ner Vollbremsung mit Sicherheit den Kürzeren...


    Der ML500 wiegt übrigens 2245 kg.

  • halbfertiger

    Quote

    Original von halbfertiger
    Wer von uns beiden wollte denn unbedingt Porsche und M-Klasse vergleichen?


    OK, ein Vergleich unter real existierenden Autotypen war vielleicht doch ein bisschen vorschnell, trotzdem ist es nunmal so, dass ein Fahrzeug mit 2t schneller steht als eines mit 1t bei gleicher Bremseinrichtung, Bereifung und Fahrbahn. Der Gewinn an Haftreibung überwiegt nunmal den Verlust durch Trägheit der Masse in dem Bereich.


    Nach der Theorie von steffen_b müsste ich ja mit meinem Motorrad noch einen viel kürzeren Bremsweg haben bei 200kg Gewicht und einer Bremsanlage, die der eines VW Golf in nichts nachsteht, aber dem ist leider nicht so.


    Grüße joker

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    Original von joker4791
    müsste ich ja mit meinem Motorrad noch einen viel kürzeren Bremsweg haben bei 200kg Gewicht und einer Bremsanlage, die der eines VW Golf in nichts nachsteht, aber dem ist leider nicht so.


    Leider hast Du mit einem Motorrad einen weitaus höheren Schwerpunkt als ein Auto - was passiert, wenn derjenige über die Achse des Vorderrades kommt, dürfte ja bekannt sein...


    BJ1

  • Quote

    Original von joker4791
    OK, ein Vergleich unter real existierenden Autotypen war vielleicht doch ein bisschen vorschnell, trotzdem ist es nunmal so, dass ein Fahrzeug mit 2t schneller steht als eines mit 1t bei gleicher Bremseinrichtung, Bereifung und Fahrbahn. Der Gewinn an Haftreibung überwiegt nunmal den Verlust durch Trägheit der Masse in dem Bereich.


    So, so.
    Das sieht http://www.internetratgeber-re…hner/rechner-bremsweg.htm etwas anderer meinung.


    Reibung bei bremsen hat hauptsächlich mit der fläche und dem reibwert zu tun. Die masse hat da keinen einfluss.
    Die kürzt sich raus das sie sowohl in der reibkraft als auch der trägheit auftaucht.
    Wenn ich das gleiche fahrzeug mit 1t oder mit 2t abbremse hat die 2t variante den längeren bremsweg. Das liegt auch dran das die bremsleistung mit den 2t nicht mehr klar kommt.


    Quote

    Original von joker4791
    Nach der Theorie von steffen_b müsste ich ja mit meinem Motorrad noch einen viel kürzeren Bremsweg haben bei 200kg Gewicht und einer Bremsanlage, die der eines VW Golf in nichts nachsteht, aber dem ist leider nicht so.


    Nach obigem link ist ein motorrad schon beim bremsen nur mit vorderrad einem auto gleichwertig. Bei optmalen einsatz sieht auch ein sportwaren beim bremsen alt aus und knallt dir beim bremsen hinten drauf.
    Das deckt sich auch mit der aussage von motorradfahrenden kumpels zu den geringen sicherheitsabständen der motorräder auf autobahnen. Sie stehen wesentlich schneller als ein auto wegen besserer bremsleistung, was deine ausführungen ad absurdum führt.

    Mein anderer VDR ist (auch) ein EPIA
    1)VIA M10000-Nehemiah, 160+120G Samsung; NEC 1300A; YY A106; LCD20x4 ...
    2) ctvdr+e-tobi ; C3M266+1,2GHz-Nehmiah; 160G Samsung + 4x500G Seagate SATA; NEC3500; TT-Case; DVB-S 1.3+4MB + Nova ; gLCD 240x128 ...
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  • Also vielen Dank - aber meine Theorie ist das mitnichten. Da gab es vor mir schlauere Köpfe (das galt alles schon während meiner Schulzeit)


    http://de.wikipedia.org/wiki/Bremsweg
    Also kommt es darauf an
    Ob Gleit, Roll oder Haftreibung gilt.


    Wieviel Kraft das Bremssystem(Bremsen, Strasse, Reifen) dem Gewicht entgegenstellen muss und wie gut es das hinbekommt. Der Typ der darauf gekommen ist nennt sich Newton und das vor mehr als 300 Jahren.


    Was momentan versucht wird ist die Kraft/Bremsbeschleunigung dadurch zu erhöhen, das man aus der Haftreibung nicht herauskommt(in die Gleitreibung) und dort möglichst viel Kraft auf die Strasse bringt (ABS und gute Reifen).


    Wenn man die typischen Abstände auf dt Autobahnen hernimmt interessiert das letztenendes alles nicht, weil das Bremssystem nicht zum Tragen kommt und der Unfall schon passiert während $MENSCH drüber nachdenkt ob er nun bremst oder nicht (Reaktionszeit).


    Noch ein Zitat:

    Quote

    Das bedeutet, dass in der Theorie die Bremsbeschleunigung und damit der Bremsweg unabhängig von der Masse ist.


    In der Praxis verursacht jedoch eine höhere Masse eine größere Gleitreibungskraft Fgl. Dadurch entsteht an dem Reifen mehr Hitze, was ihn schneller zum Schmelzen bringt. Der Reifen rutscht dann auf einem Schmierfilm und der Bremsweg wird länger.


    (Abnutzung der Reifen)


    Meine These war es kommt nicht auf die Masse an, sondern wie gut die Bremsassistenzsysteme sind.


    Die Gleitreibungskraft ist immer geringer als die Haftreibungskraft bei gleicher Normalkraft.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Reibung#Gleitreibung


    Und entgegen meiner Annahme das die Trägheit der Masse mehr ausrichtet als die Erdanziehung bei der Gleitreibung, steht dort das die Masse garnicht interessiert. Sondern nur die Geschwindigkeit - das stimmt dann auch wieder mit dem in der Fahrschule gelernten überein ^^

  • So eine Diskussion hätte ich hier nicht erwartet.


    In Zukunft wird es für die ganzen unterschiedlichen Bedarfsfälle, unterschiedlche Lösungen geben. Wieso brauch ich zum Beispiel einen Dieselkombi, wenn ich in der Stadt alleine oder zu zweit zur Arbeit fahre? Hier würde ein E-Auto bzw auch Hybride Sinn machen. Dann ist es auch egal, ob Stau ist oder nicht. Wenn gestanden wird, wird halt fast nichts verbraucht im Gegensatz zu einem herkömmlichen Verbrenner. Genauso wenig kann man aber mit einem E-Auto in den Urlaub fahren (außer mit der Rinspeed-Philosophie). Hier würde ein Diesel mit viel Zuladungsmöglichkeit ideal sein.
    Und für alles dazwischen wird es Kombinationen und was weiß ich noch geben.


    Ich bin auf jeden Fall seit der Doku, heiß auf ein E-Auto. Das Momentane (ein sparsamer Aygo) wird dann aber nicht ersetzt sondern ergänzt. Das Einzige das stört, ist der Preis. Würde der Aufpreis zu einem herkömmlichen Verbrennermodel max 6000€ betragen, würde sich das E-Auto schon verkaufen. Aber mit einem zu hohen Preisen bekommt man den Markt auch wieder tot -> "Der Kunde wollte es nicht haben."



    zum Film:
    die hochgerechnete Version von SkyHD gefiel mir etwas besser ... und wurde ins Archiv gesichert.

    Sorry ich bin noch n00b ...


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  • Hi,


    wie wäre es mit einem modularen Konzept:


    - Antrieb rein elektrisch
    - Chassis und Akkupack sind getrennt und der Akkubehälter am Fahrzeugboden (wie beim better place Konzept)
    - Für Langstrecke gibt es als Akkuersatz eine gleich große dieselgetriebene Generatoreinheit mit Tank.


    Das ganze sollte natürlich vom Halter selbst wechselbar sein.
    Mit einer Art Wagenheber für die Akku- bzw. Generatoreinheit.


    Grüße
    Funzt


    EDIT: Wäre natürlich nur was für Leute, die überwiegend Kurzstrecke fahren...

  • Hmm ... Bremsweg und so haben doch nicht wirklich was mit dem Tod der Elektroautos zu tun.
    Auch nicht "man könnte ja diesen oder jenen Akku nehmen" oder "der explodiert, der nicht"


    Der EV1 von GM kam 1996 auf den Markt ... denkt Ihr nicht, dass wenn der (und Konkurrenzprodukte) weiter genutzt worden wären, dass sich nicht auch über die Zeit die Akkus entwickelt hätten?


    Ein etwas übertriebenes Beispiel:
    Mein erstes Handy hatte 'ne Standby-Zeit von ca. 3 Tagen und nur ein pobliges Display und eigentlich nichts, was den Stromverbrauch hochtreibt.
    Heutige Handy-Akkus laufen 'ne Woche bei einem Viertel des Gewichts und jede Menge Schnickschnack.
    Oder vegleicht "Laptops" von vor 10 Jahren mit heutigen Netbooks, was Leistung und Laufzeit angeht ... allles entwickelt sich weiter, wenn man es nur lässt.


    Denkt Ihr nicht, dass, wenn das Elektroauto weiterentwickelt worden wäre sich nicht auch die Schwachpunkte recht schnell relativiert hätten? Also ich meine 14 Jahre zusätzlichen Forschung der Hersteller und Zulieferer ...
    Ich bin überzeugt, dass nach 14 Jahre Forschung (Weiterentwicklung) an Serienfahrzeugen Autos mit Akkus auf dem Markt wären, die sicherer und leistungsfähiger wären, als die von damals.
    Die Forschung würde aber auch nur die entsprechenden Fortschritte machen, wenn die Autos auf den Strassen fahren ... keine Prototypen im Labor, die ohne Konkurrenz entwickelt werden.


    Aber solange die Energiekonzerne mit Öl mehr Geld machen als mit anderen Energiequellen und Hersteller an Zubehör/Ersatzteilen für Verbrennungsmotoren mehr verdienen als an einem fertigen Fahrzeug wird nichts in die entsprechende Richtung passieren.


    Und gegen das Argument, Strom würde "einfach nur den Auspuff verlängern" ... die Enwicklung von E-Autos heisst ja nicht, dass nicht weiter an alternativen Energiequellen geforscht wird.
    Wenn heute ein E-Auto von der Energiebillanz vielleicht nicht wirklich so gut dasteht wie man es gerne hätte (Strom kommt aus Kohle, Öl, Atom, ...) dann ist es doch wohl möglich (zumindest theoretisch), dass in ein paar Jahren der Strom eben auch sauberer wird. Der Akku ist nur die Schnittstelle zw. Energie, die sonstwo herkommt und dem Nutzen.


    Ich bin überzeugt, hätte man den E-Autos eine Chance gegeben, dann würden wir heute E-Autos fahren, die durchaus mit heutigen 2,5t-PS-Boliden schritthalten könnten, aber auf jeden Fall Fahrzeuge wie den Smart, Mini u.ä. absolut ersetzen könnten.
    Klar wäre die Umweltverschmutzung noch nicht wirklich im Griff, da in der Zwischenzeit wohl neuer Kohlekraftwerke gebaut worden wären, aber vielleicht käme ja auch dann auf Grund der großen Nachfrage ein größerer Teil der Energie aus erneuerbaren Quellen. Auf den Garagen wären vielleicht Solarzellen installiert, die die Autoakkus laden. Eine Infrastruktur aus E-Tankstellen (vllt. mit Austauschakkus) wäre etabliert ...


    Naja ... wenn, hätte, sollte, könnte ... das Leben ist kein Konjunktiv.

  • Find ich in Ordnung. Die Subventioniererei darf die arbeitende Bevölkerung sowohl als Steuerzahler als auch als zahlender Kunde finanzieren. Glaub kaum das die in China Solarzellen oder Elektro-Mobile steuerlich subventionieren.


    Gruß
    iNOB

  • Quote

    Original von sir.dodger
    Naja ... wenn, hätte, sollte, könnte ... das Leben ist kein Konjunktiv.


    Ich denke der EV1 war seiner zeit zu weit voraus.


    1) akkutechnik war noch in der steinzeit.
    Als elektromodellflieger seit anfang 90er weiss ich wovon ich rede.
    Erst seit ca 5jahren sind elektroantriebe wirklich praktikabel.
    Vorher war der nachteil zu verbrennern wirklich drastisch.
    Da musste man eine gehörige portion entusiasmus mitbringen.
    NiMH (der EV1 hatte solche akkus) waren ein cadmiumfreier treppenwitz.
    Die akkus waren alle nach ca. 2 Jahren schrott.
    Demgegenüber habe ich heute noch alte NiCd zellen aus den 90ern (legendäre schwarze 1900mAh Sanyos) die noch 80..90% der orginalkapazität haben. Zwar lausige kapazität, dafür aber haltbar.
    Lipos der letzten 5 jahre haben auch bisher noch meist nach 2..3 jahren schlap gemacht.


    2) Motor und leistungsstufen.
    In den 90ern waren BLDC antriebe teuer und selten.


    3) Der markt war noch nicht da.
    Sprit war billig (besonders in den USA).
    Umweltfreunlich sein hiess Norwegerpullis zu tragen und uncoole dinge zu sagen.
    Nur weil ein paar EV1 fahrende "spinner" da waren hiess das noch nicht das wirklich bedarf da war.
    Man erinnere an den gefloppten 3l Lupo.
    Und der war nicht wirklich nicht viel teuerer als der normale Lupo und tester haben ihm sogar ein recht spritziges temperament bescheinigt.

    Mein anderer VDR ist (auch) ein EPIA
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    The post was edited 1 time, last by PeterD ().

  • Habe den Thread jetzt nicht gelesen, aber wenn jemand die Sendung noch braucht könnte ich sie mit englischer Sprache in komprimiertem Format anbieten. Dann bitte PM an mich!

    MLD 5.5 mit VDR 2.4.1.219.4-219.4 & Kodi 18.6 - Gigabyte GA-F2A88XM-HD3 - AMD A8-7600 - 4 Gb RAM - Ausgabe via MSI N220GT-MD1GZ mit softhddevice & vdpau - 19.2E & 28.2E Empfang via Linux4Media L4M-Twin S2 ver 6.5 - Terratec Aureon 5.1 Fun TTP8 - Crucial m4 CT064M4SSD2 - Seagate Exos 7E8 - Medion X10 RF Remote Control 20016398

    The post was edited 1 time, last by villeneuve ().

  • Es ist unglaublich was hier alles geschrieben wird :(


    Aber es ist ohnehin viel einfacher immer auf die Anderen zu schimpfen.
    Warum hackt Ihr eigentlich immer auf die Hersteller rum ?


    Habt Ihr Euch schonmal Gedanken gemacht dass die Hersteller nur das entwickeln was sich verkaufen lässt ?


    Es gab schon immer Firmen die irgendetwas auf die Straße gebracht haben was angeblich jeder wollte. Ein paar Beispiele gab es ja schon. In der Realität waren es viel mehr solcher Produkte.


    Am Ende seit es doch immer Ihr, die diese Produkte trotzdem nicht kaufen weil irgendwas wieder nicht passt und wieder auf die Hersteller schimpfem weil sie keine Ökoautos bauen.


    Die Hersteller sind doch keine Sozialbetriebe. Die bauen nur das womit sich Geld verdienen lässt.
    Sowas nennt man freie Marktwirtschaft.


    Aber das ist in Deutschland nicht erst seit Heute so.


    Gruß
    SieDu


    P.S. Das allerserste Auto war auch ein Elektroauto.

  • Quote

    Original von klosteine
    Dann ist es auch egal, ob Stau ist oder nicht. Wenn gestanden wird, wird halt fast nichts verbraucht


    dann müsste man im Winter auch Licht und Heizung abschalten und im Sommer Klima. (ist eben nichts für Weicheier :mua )


    Gruß Fr@nk

  • Quote

    Original von Siedu
    Es ist unglaublich was hier alles geschrieben wird :(


    Habt Ihr Euch schonmal Gedanken gemacht dass die Hersteller nur das entwickeln was sich verkaufen lässt ?


    Geiz ist geil und die Freundschaft hört am (eigenen) Portemonaie auf.


    Klingt zwar komisch, is' aber so.


    BJ1

  • Quote

    Original von lola
    dann müsste man im Winter auch Licht und Heizung abschalten und im Sommer Klima. (ist eben nichts für Weicheier :mua )


    Gruß Fr@nk


    Ich würde sogar Fensterheben und son Kram weglassen, im Winter etwas dicker anziehen und im Sommer statt der Klimaanlage die Fenster öffnen. Ich denke, für ein geheiztes Auto bei Abfahrt, so der Wagen denn gerade geladen wird, wird es Lösungen geben ... oder wie sagt man so schon "für jede Situation im Leben gibt es eine App" :) ...

    Sorry ich bin noch n00b ...


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  • Das das hergestellt wird was sich auch verkaufen lässt wage ich zu bezweifeln - etwas komplexer ist das reale Leben schon. Im Prinzip wird nur das hergestellt was sich als Massenware verkauft - woher weiss man das das E-Auto sich nicht als Massenware verkauft ? Genau - man weiss es nicht - also lässt man es. Ich glaube das wird gemeinhin als Henne-Ei Problem bezeichnet.