Virtualisierung: Wie wirds gemacht?

  • Hallo,


    ich habe zu Hause meinen Home Server, der leider in seiner Auslastung sehr unterbeschäftigt ist. Daher dachte ich, ich kann ihn noch etwas mehr beschäftigen. Ich lese jetzt schon seit einiger Zeit zum Thema Virtualisierung, und was das ist und was ich damit machen kann, ist mir denke ich auch klar. Aber trotzdem habe ich noch Fragen. Vielleicht weiß ja jemand die Antworten dazu?


    Ich habe aktuell Debian Etch auf einem AMD 4850e. Der fährt einfach nur in die Console hoch und startet seine Dienste (Samba, NFS, SSH), was auch einigermaßen zügig gehen sollte. Bildschirm und Tastatur sind angeschlossen.


    Als Gastsystem hätte ich dann gerne eine WinXP (oder 2000)-Installation und eine Debian oder Ubuntu X-Installation, damit ich daran auch arbeiten kann.


    Wie würde das denn im Alltag aussehen? Kann man die VM's mit einem einzigen Befehl starten? Kann ich, auch wenn im eigentlichen System kein X installiert ist, in den Gastsystemen Fenstersysteme verwenden?


    Unterstützen diese Gastsysteme auch Hardwarefeatures wie ACPI oder WOL?


    Ist das Mittel der Wahl Xen oder doch lieber was anderes (VMWare?)


    Vielleicht hat einer ein paar Informationen?


    Grüße
    Troubleshooter

  • Es gibt viele Lösungen die man vorschlagen kann. Meine wäre kvm. Xen ist ein einigermassen totes Kind was die Opensource Variante betrifft und man braucht einen relativ alten, relativ speziellen Kernel unter dem dann noch der Xen microkernel liegt, da kann man sich stundenlang drüber auslassen. Xen ist dann gut wenn deine CPU Virtualisierung nicht explizit unterstützt. Deiner kann das aber. Es gab auch mal als Argument das durchreichen von pci Geräten, das kann kvm aber inzwischen auch.
    Vmware schlägt inne ähnliche Kerbe, kommt von der Performance aber nicht an Xen und Kvm ran. Virtualbox ist für nicht grafische Hostsyteme kein Geschenk....


    Genug der Lobeshymnen auf kvm.


    Du könntest dir einmal virt-manager und virsh ( virt-shell) ankucken. Die taugen inzwischen um normale Dinge mit Kvm und Xen Domänen zu tun ganz gut.


    Der Befehl um die Domäne staubsauger zu starten wäre dann nach Konfiguration zb: virsh start staubsauger.


    Grafische Oberflächen kannst du in den Gästen laufen lassen, aber ohne grafische Ausgabe deines Hostsystems kriegst du die dort nicht auf den Bildschirm.


    Acpi wird genutzt um den Systemen zum Beispiel den Befehl zum Shutdown zu geben. Ob suspenden klappt hab ich nie probiert, meines Wissen nach soll das aber inzwischen gehen. WOL wirst du bei paravirtualisierung nicht bekommen.


    Grüz
    Hibbelharry

    - HTPC mit zerbasteltem Yavdr 0.6 , Origen ae X15e, MCE Remote, Asus P5N7A-VM, 1x Digibit R1, Kodi und vdr an Pana 46PZ85E
    - Diverse HTPCs im Umfeld bei Familie und Freundenm die sich vor mir fürchten, mit allen möglichen gruseligen Konfigurationen.
    Auch gern Debian, aber wehe jemand kommt mir mit Suse.

  • bei dem vmwareserver den ich der workstation vorziehen würde
    kannst Du auf dem 4850er die vmware automatisch oder remote via web starten, wichtig sind die vmware tools in der vm für die automatische Variante.
    Wenn Du die vmware in der Remotekonsole oder via RDP vom anderen PC aus bedienen willlst brauchst Du auf dem Server kein X

    Software: gen2vdr V3 ( Beta8 ) / gen2vdr V2
    Hardware: Intel 5200EE - 5N7A-VM - Scythe Shuriken - BeQuiet(Netzteil) - X10-USB Remote
    SMT 7020S & P3@900 - Testsystem mit FF und X10-USB Remote
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    "Jetzt, wo ich weiß wie es geht, versteh ich auch die Gebrauchsanleitung"

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  • Yohoo!


    Natuerlich schlage ich -gerade fuer Einsteiger- die VMware Server Variante vor.
    Ist IMHO naemlich tatsaechlich am einfachsten zu installieren und zu bedienen (Web-Frontend). Aber sei Dir bewusst, dass Du normalerweise bei allen Loesungen noch einen entsprechenden Client brauchst- zusaetzlich zu Deinem Server.

    Glotze: yaVDR (ASRock Q1900M, 4GB RAM, DD Cine S2 V6.5, ZOTAC GT630 (Rev. 2)
    Server: HP ProLiant MicroServer G8, VMware ESXi 5.5 :P

  • Hi,


    gibt es denn mit VMWare eine komplett linzenzfreie Lösung ? Habe mal gelesen, dass entweder der Server oder die Clients Lizenzen brauchen?


    Wie würde das dann ablaufen? Ich installiere den VMWare-Server, dann lege ich verschiedene virtualle Maschinen an. Kann ich mich dann mit denen mittels Remote Desktop (oder VLC?) verbinden und verschiedene Betriebssysteme installieren (XP? Debian? Ubuntu?).


    Habe gelesen, dass VMWare Gäste nicht auf die PCI Devices zugreifen können. Was ist dann mit der Netzwerkkarte? Oder der FF für VDR?


    Beruflich arbeite ich mit dem VMWare-Player. Kann man den auch mit VMWare Workstation nutzen?


    Sorry für die vielen Fragen, aber ich muss das erst mal in meinem Kopf sortieren, bevor ich mich ins Abenteuer stürze ;)


    Grüße
    Troubleshooter

  • es gibt:
    player kostenfrei
    workstation kostet
    server kostenfreie Registrierung reicht für eine private Lizenz
    (GSX) meines Erachtens vom Prinzip wie der aktuelle Server kostete ;)
    ESX kostet / Unterschied zum ehemaligen GSX/aktuellen vmware-server
    hier wird vom Benutzer kein Betriebsystem vorinstalliert sondern das Produkt ist vmware-server+OS + weitere Features (Skalierbarkeit etc)


    also Du kannst nach Regstrierung den vmware-server installieren.
    nach der Installation / Updates etc erreichtst Du den Server über WEB



    https://svr-vmware:8333
    Einloggen.
    Dann Verzeichnis für virt. Systeme anpassen, evtl. ein Storage für Isos anlegen (alles über Web möglich)
    vmware anlegen (virtuelle) CD einlegen und los gehts. (alles über Web möglich)
    wenn Du die Tools in der vmware installierst, klappt es auch mit automatischen start, ansonsten ist das Ausschalten recht grob (ohne Tools)


    Tip:
    Beim Klick in die vmware Reiter Konsole bietet er die Remotekonsole zum Download an falls noch nicht installiert,
    die dann unter Win/Linux installieren, das ist dein virt. Monitor und etwas mehr ;)



    Viel Spass

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  • VMware ESXi gibts auch noch, und ist auch frei.


    Gruß,
    rfehr

    1x OctopusNet mit 2x DVB-S2 u. 2x DVB-C
    1x Zotac ITX-A Atom 330 als Client MLD 5.4.0-64bit
    1x Raspberry als Client MLD 5.4.0
    1x Cubietruck, das neue Spielzeug  
    1x BananaPi

  • Mr. N!ce hat ja schon fast alles geschrieben, dennoch:

    Zitat

    Originally posted by Troubleshooter
    Wie würde das dann ablaufen? Ich installiere den VMWare-Server, dann lege ich verschiedene virtualle Maschinen an.


    Ja. Die Administration laeuft ueber den Browser. Der zeigt Dir dann auch den Monitor an. Ist gut, um den Gast zu installieren. Danach wuerde ich auf die vom Gast-Betriebssystem vorgesehenen Moeglichkeiten ausweichen (Windows: RDP, Linux: VLC/X11 Forwarding)
    Jede virtuelle Maschine wird als ein eigener Computer dargestellt. In dem kannst Du dann (fast) beliebige Betriebssystem installieren.

    Zitat

    Habe gelesen, dass VMWare Gäste nicht auf die PCI Devices zugreifen können. Was ist dann mit der Netzwerkkarte? Oder der FF für VDR?


    VMware baut einen virtuellen Container, der dem Gastsystem vorgauckelt, es sei ein "richtiger" Computer mit richtiger Hardware. D.h. die Gaeste bekommen dann auch eine (virtuelle) NEtzwerkkarte, mitder sie arbeiten koennen. VMware "uebersetzt" dann die Netzwerkpakete an der virutellen Karte auf die physikalische Netzwerkkarte. Aber die Gaeste haben keinen direkten Zugriff auf die physikalisch installierten Karten. Und damit auch nicht auf die FF Karte fuer einen VDR. Das geht mit VMware definitiv nicht! Dafuer muss man z.B. XEN nehmen.

    Zitat


    Sorry für die vielen Fragen, aber ich muss das erst mal in meinem Kopf sortieren, bevor ich mich ins Abenteuer stürze ;)


    Quatsch! Fang' einfach an, besorge Dir den VMware Server (frei donwloadbar), installiere. Der Rest kommt von alleine.

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  • Zitat

    Originally posted by rfehr
    VMware ESXi gibts auch noch, und ist auch frei.


    Ist aber eine andere Kategorie. Laeuft im Regelfall nur auf von VMware getesteter Hardware (Serverhardware, nicht 08/15 selbst gebaute Server).


    Und ist ein eigenes Betriebssystem- d.h. man braucht kein Linux oder Windows "darunter" installieren.


    Dennoch wuerde ich den ESXi keinem Einsteiger empfehlen. Das ist wirklich eher Business Software, die auch entsprechende Hardware voraussetzt. Und wer hat schon (ausser mir :gap) einen HP/ IBM/ Dell/... Server zu Hause, auf dem ESXi laeuft?

    Glotze: yaVDR (ASRock Q1900M, 4GB RAM, DD Cine S2 V6.5, ZOTAC GT630 (Rev. 2)
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  • knebb


    läuft bei mir ohne Probleme auf einem Standard PC mit einem Intel E5200


    Gruß,
    rfehr

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    1x BananaPi

  • Hi,


    auch wenn ich in letzter Zeit nicht oft an den Rechner gekommen bin, habe ich doch schon Fortschritte gemacht, die ich Euch mitteilen möchte.


    Die Installation von VMWare Server (Version 2, 32 Bit) verlief relativ einfach. Danach auf den Webserver zugriffen, die Maschine angelegt, gestartet etc. Alles vollkommen problemlos und für einen Einsteiger wie mich optimal. Einlesen musste ich mich nur bei der Art des Netzwerks, wo ich mich schlussendlich für Bridged entschieden habe.


    Habe nun zwei Maschinen am Laufen, einmal XP und einmal Ubuntu. Auf XP greife ich via RDP zu, bei Ubuntu habe ich bisher nur mit der Remote Console gearbeitet. Da muss ich mir mal VNC ansehen. Habe auch schon gegoogelt, ob es dafür nicht auch schon einen RDP Server gibt, aber noch nichts (bzw nur widersprüchliches) gefunden.


    Das einzige, was ich noch rausfinden muss, ist der Start einer VM über Konsole und wie man eine virtuelle Maschine klont. Will nicht jedes Mal XP neu installieren...


    Auch würde ich gerne einen Streaming Server VDR in einer VM installieren, aber das wird wohl nicht gehen wegen des Durchreichens der PCI-Karte (oder doch?)


    Also noch mal vielen Dank für die Hilfe



    Troubleshooter

  • Zitat

    Originally posted by Troubleshooter
    Das einzige, was ich noch rausfinden muss, ist der Start einer VM über Konsole


    vmware-cmd -h

    Zitat


    und wie man eine virtuelle Maschine klont. Will nicht jedes Mal XP neu installieren...


    Cloneing ist beim VMware Server nicht offiziell dabei. Aber es steht Dir frei, Dein XP runterzufahren und die entsprechenden Dateien einfach zu kopieren, mit vmware-cmd wieder zu registrieren. Fertig. Nur mit der MAC Adresse der Netzwerkkarte sowie Windows Internas muss man aufpassen.


    Zitat

    Auch würde ich gerne einen Streaming Server VDR in einer VM installieren, aber das wird wohl nicht gehen wegen des Durchreichens der PCI-Karte (oder doch?)


    Nein, VMware erlaubt keinen Zugriff von dem Gastsystem auf die PCI Karten.

    Glotze: yaVDR (ASRock Q1900M, 4GB RAM, DD Cine S2 V6.5, ZOTAC GT630 (Rev. 2)
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  • Zitat

    Cloneing ist beim VMware Server nicht offiziell dabei. Aber es steht Dir frei, Dein XP runterzufahren und die entsprechenden Dateien einfach zu kopieren, mit vmware-cmd wieder zu registrieren. Fertig. Nur mit der MAC Adresse der Netzwerkkarte sowie Windows Internas muss man aufpassen.


    es wird bei der Frage ob kopiert/verschoben wurde.... ja das merkt er,
    sofern man sich für kopieren entscheidet eine neue HW ID generiert ;)
    Ohne das würde es in Domänen etwas konfus werden :)

    Software: gen2vdr V3 ( Beta8 ) / gen2vdr V2
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    "Jetzt, wo ich weiß wie es geht, versteh ich auch die Gebrauchsanleitung"

  • Jo, ist seit 2.0 nicht mehr dabei.


    Erstes Suchen brachte "vmrun" hervor. Ansonsten wuerde ich einfach mal auf der Konsole "vm" eingeben und mir mit "Tab" zeigen lassen, was alles dabei ist.


    Irgendeins wird vielleicht gehen.


    Sorry, hier laeuft der ESX und der Server 1.x. Da geht vmware-cmd

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    Server: HP ProLiant MicroServer G8, VMware ESXi 5.5 :P

  • Ich verwende Virtual Box, was dank VNC Unterstützung auch ohne laufendem X funktioniert...

    Server: 19" Rack - yaVDR 0.5, 4x DVB-S2
    Server (Reserve): 19" Rack Server - Ubuntu 10.04 + yaVDR Repo (COMPUCASE 4HE, GIGABYTE 770TA-UD3, SNT-BA3151-1 Backplane, Athlon II X2 245e, 4 GB, 2x WD Caviar Green 2TB, 3x TT-budget S2-1600)
    Client "Wohnzimmer": Zotac ZBOX (MLD 4.0.1, Nvidia, Atom)
    Client "Schlafzimmer": Zotac ZBOX (MLD 3.0.3, Nvidia, Atom)
    Client "Kinderzimmer": Asus EeeBox EB1012P-B0550 (yaVDR 0.5, Nvidia, Atom)
    Client "Fitness": Zotac ZBOX (MLD 3.0.3, Nvidia, Atom)
    Client "Küche": Asus EeeBox B202 (Lubuntu+VLC)
    Client "Büro" (Lubuntu)
    Client "Terrasse": NSLU2 (Debian, MPD)

  • Es spielt in der Liga der Desktop Virtualisierung eine nicht unbedeutende Rolle und kann mit der Konkurrenz gut mithalten. Für mich war die sehr einfache Einrichtung und Handhabung, sowie aktuelle Debian Pakete direkt von Sun (Repo) eine gute Sache... bis jetzt sind meine Erfahrungen absolut positiv, produktiv habe ich andere Produkte aber nicht getestet...

    Server: 19" Rack - yaVDR 0.5, 4x DVB-S2
    Server (Reserve): 19" Rack Server - Ubuntu 10.04 + yaVDR Repo (COMPUCASE 4HE, GIGABYTE 770TA-UD3, SNT-BA3151-1 Backplane, Athlon II X2 245e, 4 GB, 2x WD Caviar Green 2TB, 3x TT-budget S2-1600)
    Client "Wohnzimmer": Zotac ZBOX (MLD 4.0.1, Nvidia, Atom)
    Client "Schlafzimmer": Zotac ZBOX (MLD 3.0.3, Nvidia, Atom)
    Client "Kinderzimmer": Asus EeeBox EB1012P-B0550 (yaVDR 0.5, Nvidia, Atom)
    Client "Fitness": Zotac ZBOX (MLD 3.0.3, Nvidia, Atom)
    Client "Küche": Asus EeeBox B202 (Lubuntu+VLC)
    Client "Büro" (Lubuntu)
    Client "Terrasse": NSLU2 (Debian, MPD)

  • hallo zusammen,
    ich muss mich hier mal kurz einschalten,
    denn ich habe meinen server in den letzten tagen neu aufgesetzt
    und dabei den vmware-server2 installiert.
    als host benutze ich jetzt ubuntu in der 64 bit version mit gnome.
    als vm laeuft ein windows xp 64, welches ich mit 2gb arbeitsspeicher versorgt habe.
    die vmware-tools sind natuerlich installiert.
    jetzt connecte ich von dem host (siehe sig.) aus, via rdp zu der vm.
    das system laeuft auch,
    aber irgendwie kanns das nicht sein, ich habe irgendwie das gefuehl, als waere nicht genug leistung vorhanden.
    ein beispiel, youtube.
    wenn ich mir nur ein kurzes video anschaue, laeuft die cpu laut task-manager auf 100%
    und das video geraet ins stocken.
    aber auch allgemein unterscheidet sich das xp in der vm doch sehr stak von dem 32bit xp auf jetzigen system (2ghz, 1gb ram)


    also erwarte ich einfach zuviel von der virtualisierung, oder ist meine hardware doch zu schwach?
    oder habe ich vllt irgendwas falsch gemacht?


    vllt koennt ihr mal eure erfahrungen mit virtualisierten system machen.
    oder mir ein bischen auf die spruenge helfen.



    __
    BooStar


    [size=10]nOpacity: Icons
    [size=10]skindesigner: tryoutsglassy

  • Was sagt den "top" auf dem Hostsystem waehrendessen?


    Allgemein und pauschal kann gesagt werden, dass die VM gerne mehr Leistung haette, wenn dsa gasteigene Tool 100% CPU Nutzung anzeigt.


    Und wieviel RAM hat das Hostsystem? Swapnutzung (top)? HAt der Prozessort Hardware-Virtualisierung (angeschaltet?)?


    Welchen Sinn hat es, Windows als 64bit Version zu betreiben, wenn Du nur 2GB RAM zuweist?

    Glotze: yaVDR (ASRock Q1900M, 4GB RAM, DD Cine S2 V6.5, ZOTAC GT630 (Rev. 2)
    Server: HP ProLiant MicroServer G8, VMware ESXi 5.5 :P

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