Günstiges NAS aufbauen - Brauche Ratschläge

  • Hi,
    mir geht schon wieder der Speicherplatz aus. Deshalb möchte ich mir (auch um unabhängig vom vdr auf meine Daten Zugriff zu haben) ein NAS anschaffen.
    Das Ganze soll natürlich günstig (Anschaffung) und günstig (Stromkosten) sein. Deshalb bin ich bei den icyboxen hängen geblieben.
    Alternativen:
    icybox NAS900 - kostet nur 60 Euro
    icybox NAS2000 - Preis 110 Euro, kann aber mehrer Benutzer/Gruppen verwalten, NFS, und UPnP
    icybox NAS3000 - ist bisher für die Cebit angekündigt, kann 2 Platten, sonst wohl wie die 2000


    Mit einer Seagate 500MB hätte ich also für 170 Euro ein NAS. Günstiger in der Größe habe ich nichts gefunden.
    Doch ein paar Fragen habe ich noch:
    a. Brauche ich UPnP? NFS (dachte, man macht das heute mit smb)? Brauche ich zuhause ne Mehrbenutzervewaltung? Da würden mich praktische Erfahrungen interessieren.
    b. Wie ist das mit dem Datendurchsatz? Das NAS2000 wird mit 8 MByte/s beworben. Ist das NAS900 mit nem langsameren Chipsatz ausgerüstet?


    Wäre für Tipps dankbar, meteosat

    VDR: Silverstone LC17, 200GB + 400 GB Samsung HDD, DVD-Brenner LG 4163, AMD Geode NX1750, uralt-Netzteil, Technotrend FF 2300, easyvdr 0.6

  • hmm, da ich die icybox nicht kenne, kann ich dazu nichts sagen, aber:


    Überleg dir gut, ob die 8MB/s Daten-Durchsatz reichen... Für eine NAS Lösung wäre mir das eindeutig zuwenig. Da das Ding kein RAID unterstützt musst du für ein Backup sämtliche Daten durchs Netz kopieren... Das kann bei 500MB einige Zeit dauern...


    Zum Thema Mehrbenutzerverwaltung: Bist du der einzige im LAN oder hängen da noch Rechner von anderen Leuten mit drin? Falls ersteres, würde mir kein Grund einfallen. Obwohl: Nützlich könnte es für die Vergabe von Plattenquota sein...


    PS.: IIRC war vor einigen Monaten mal ein NAS Test in der c't, wo die billigen Lösungen alle nicht sehr gut abgeschnitten hatten....

    VDR: P3 650 passiv, 256 MB RAM, 40GB System HDD, 180 GB video0 HDD, TT1.5 + AVBoard
    gen2vdr 1.2 mit VDR 1.4.7
    HDVDR in spe: AMD Athlon II X2 245e (2x 2.9GHz, 45W TDP), Gigabye GA-880GA-UD3H, 4 GB DDR3-RAM, 2TB HDD (WD EARS), Technotrend S2-3200)

  • Auch hier wieder meine Standardantwort zum Thema NAS:
    :lehrer1


    Macht keinen Sinn! :lol2
    Begruendung:
    Du gibst einen Haufen Geld aus fuer Funktionalitaet, die Du anders umsonst bekommst.


    Fuer 60 Eur kriegst Du locker gebrauchte Rechner der PII/PIII Klasse. Auf die ein Linux drauf und die lokalen Platten per NFS/SMB was auch immer freigegeben. Damit hast Du die gleiche Funktionalitaet. Und Du kannst sogar nocht mehr (DHCP, DNS, FTP, NFS, Router, Firewall), da das installierte Linux ja auch mehr kann.
    Erweiterungen sind wesentlich einfacher zu installieren, da man einfach nur eine weitere Platte reinhaengen muss.


    Ich sehe Vorteile fuer NAS im Business Bereich, aber nicht im SOHO. Zu teuer. Zu unflexibel.

    Glotze: yaVDR (ASRock Q1900M, 4GB RAM, DD Cine S2 V6.5, ZOTAC GT630 (Rev. 2)
    Server: HP ProLiant MicroServer G8, VMware ESXi 5.5 :P

  • Ich habe fuer eine Bekannte von mir vor ca. 6 Monaten mal eine ICYBOX-1000 eingerichtet. Alles in allem funktioniert das im Grossen und Ganzen; doch einiges ist mir aufgefallen


    MINUS
    - in der damaligen FW gab es keine "Standby"-Funktion, d.h. die Platte rennt immer. Weniger schoen in Bezug auf Lautstaerke und Stromverbrauch. Die Benutzerin schaltet die Platte immer von Hand an/aus
    - Konfiguration ueber Webbrowser nach Einarbeitung verstaendlich, anfangs eher "um die Ecke" gedacht


    PLUS
    - gut verarbeitet
    - optisch ansprechend
    - geringer Stromverbrauch
    - Linux Dateisystem ( keine Beschraenkung der Dateigroesse )


    Der Unterschied zwischen NAS-1000 und NAS-2000 ist meines Wissens hauptsaechlich nur ein anderes Gehaeuse und das 2000 hat nen integrierten Luefter ( das 1000 hat gar keinen ). Es wird fuer beide Geraete sogar das gleiche Firmware-Update angeboten. Mit dieser Firmware soll angeblich auch eine StandBy-Funktion kommen.


    Thema Server. SMB/CIFS, man sieht halt keine Daten ueber 4000MB (?) - es ist Samba 2. Um an diese Daten zu kommen musst man entweder FTP oder NFS verwenden. Zudem wird SMB/CIFS ja auch nur fuer Windows benoetigt


    Ein PII/PIII ist klar billiger und wesentlich flexibler doch egal welcher PII/PIII, er ist wesentlich groesser und braucht auch mehr Strom.


    Das NAS-900 scheidet fuer mich komplett aus da kein NFS-Server.


    Datendurchsatz. Ausreichend fuer Aufnahmen. Auch Sender mit hoher Datenrate ( ARD, ZDF, .. ) werden fehlerfrei aufgezeichnet. Die daten kommen in dieser speziellen Konfig sogar per WLAN zu der 1000er ICY.

    - Anschluss: DVB-S(2) / DVB-T / T-DSL 1500
    - Display: Sony 40" F-HD / 40" aus Sammelbestellung / Samsung 32" / 19" TFT
    - Router/AP/TK: Speedport W920V (gefritzt) / LaFonera (DD-WRT) / T-Concept XI-420
    - LAN (100/1.000 Mbps): DM-800 HD / DM-7020s / dBox2 Sat / freeNAS-Server (3 TB) / 2x P4 PC / xBox m. XBMC / Laserdrucker / Testarbeitsplatz
    - WLAN (11/54 Mbps): Nokia N80 / Logilink IP-Cam / 2x Laptop / Linksys KISS1600 / Archos 605 WiFi / Nintendo Wii

    The post was edited 1 time, last by Solero1975 ().

  • Hi,
    wirklich weiter bin ich noch nicht, aber wenn ich richtig deute steht es so:
    - einen Rechner, egal wie minimalistisch, mit unter 10W Stromverbrauch werde ich schwerlich aufsetzen können.
    - Der Datendurchsatz bei einem NAS ist mäßig, aber zur streamen von Aufnahmen/ mp3s und Zugriff auf Daten ausreichend. Ein großes Backup ist eine Geduldsaufgabe.
    - FTP, Samba und DHCP ist sinnvoll, NFS muss sein wenn Dateien größer 4GB sichtbar sein sollen und ich muss mich fragen, ob mir das 50 Euro wert ist.


    Ich finde ein NAS übrigens gar nicht so ohne. Mein VDR läuft nur zwei, drei Stunden am Tag. Wenn ich Zugriff auf die Aufnahmen oder die mp3s haben will, ist die Lösung NAS strommäßig deutlich günstiger als ein 24/7-Betrieb.
    Und wenn ich mir endlich ein Noxon iradio leisten kann, dann habe ich auch ohne PC Zugriff auf meine mp3s.


    Gruß, meteosat

    VDR: Silverstone LC17, 200GB + 400 GB Samsung HDD, DVD-Brenner LG 4163, AMD Geode NX1750, uralt-Netzteil, Technotrend FF 2300, easyvdr 0.6

  • Hi,


    ..also ich versuche das mit einem uralt Notebook zu lösen (PII-233, 256MB - Acer 710 TE, Grafik tw. defekt €40,-). Ich habe den Akku rausgenommen und mit automatisch abgeschaltener LCD Hintergrundbeleuchtung braucht das Teil in etwa 10-11 Watt ruhend.
    Für mich ist das die perfekte Lösung, weil da alles läuft, was ich für einen Homeserver brauche (NFS Server, Samba, Bind, DHCPd, aTFTPd[vomp], mini Webserver mit PHP (lighttpd) ....).
    Die Performance ist viel besser als bei üblichen NAS-Boxen, Stromverbrauch niedrig, Kostenfaktor niedrig -
    ABER: Festplattenspeicher ist beschränkt, also habe ich versucht ein externes Laufwerk mit USB2 anzuhängen - HDD lässt sich nicht abschalten, der USB Chipsatz lässt keinen shutdown Befehl zu.


    Also: kennt jemand eine Lösung aus externem USB-Gehäuse und oder irgendeiner Festplatte mit automatischem Shutdown - oder eine Lösung für den Anschluss an die CD-ROM/DVD Schnittstelle im Notebook um eine Standard 3,5" Platte evt. mit ext. Stromversorgung anzuschliessen ?


    2,5" fällt aus Kostengründen und Platzgründen aus.


    Thx

    Server: yaVDR ansible, Asrock 3160, Cine S2 6.5 + Duoflex + Single CI mit Alphacrypt classic, Bionic Beaver
    Clients: 1* yaVDR ansible als streamdev-client, Asus GT520,
    Pentium Dual-Core 8400, , Bionic Beaver
    1* yaVDR ansible als streamdev-client, Asrock 3150 in Antec ISK 300-65, Zotac GT730 (ZT-71107-10L), , Bionic Beaver
    1* ABOX (Amlogic S905x) mit CoreElec

    1* yaVDR ansible TestClient Asus AT5IONT-I, , Bionic Beaver

    1* Rspberry PI2B+, yaVDR ansible, Focal Fossa

  • tach,


    wenn dein notebook einen Pcmcia-Slot haben sollte, dann würde sich evt. eine entsprechende SATA-Karte anbieten an die du dann zumindest 2 externe Platten mit externem Netzteil dranhängen könntest...


    Gruss


    Adama ;)

  • Quote

    Original von ronja.schmid
    hi schau dir mal die zenega bzw s100 von tonline an ca 25watt stromverbrauch 2 ide boards eins muß bestückt werden intel celeron 733mhz 64/128mb speicher kosten ca 50€ läst sich in sleep modus schnell weider aufwecken.
    sogar softraid ohne prob möglich


    ronja


    www.zenega-user.de


    wahre worte!!


    und wenn du eine box mit bestücktem PCI-SLot ergattern kannst, dann steht einem RAID-controller und/oder SATA-controller nichts mehr im wege.


    Und energieverbrauchsmässig kannste die box auch noch quälen bis zum geht nicht mehr...


    Gruss


    Adama ;)

  • Quote

    Original von soundscrazy
    - HDD lässt sich nicht abschalten, der USB Chipsatz lässt keinen shutdown Befehl zu.


    HDD aus dem Gehäuse nehmen und einmal über einen normalen IDE Port unter Linux anschliessen. Dann mit hdparm -S <time> (s. man hdparm) den Timeout setzen. Dieser wird in der HDD gespeichert und ab dann sollte die Platte auch hinter einem USB-Controller einen Shutdown machen.


    Zum Thema:


    Bin auch seit geraumer Zeit am Suchen nach einer NAS-Lösung für zuhause. Aber eigentlich mit dem
    Anspruch mindestens ein Raid 5 zu haben.


    Da gibt es eigentlich nur die :


    - Terrastation / Pro .... bis 2 TB, jedoch nur 7mb/s schreiben / 10mb/s lesen, Preis 1TB ca. 700eu


    - Allnet NAS gibs für 2-5 Platte, ziemlich schnell und gut. Jedoch die 2 Laufwerke version kostet leer schon um 500eu


    Die Variante über einen Rechner habe ich auch schon überlegt. Aber dann muss man sich selber um Kühlung, Gehäuse und Konfiguration kümmern. Selbst mit Distris wie FreeNAS. Zudem kommt das nicht wirklich günstiger.


    - P3-XXX Mhz, 256 MB Ram
    - 4 HDD a 400GB, je 130eu
    - 4 HDD-Rahmen mit Kühlung
    - Hardware-Raidcontroller (optional)
    - Gehäuse, Gehäuselüfter
    - 1Gbit LAN
    - USV


    ca. liegt man auch bei 700eu. Da ist auch die Terrastation, wenn sie jedoch deutlich schlechter ist.


    Ich glaube das Problem ist einfach nicht lösbar, seufz


    Gruss
    AleX

    Hardware: Intel Cel 1Ghz+, 256MB, 420GB HD, TT DVB-S (Premium) Rev 1.5, 2* Activy DVB-S (Budget), PVR-250, Lirc-USB (ati-rf-remote)
    #############################################
    Software: Debian Etch 2.6.16.1, DVB-Kernel, VDR 1.3.42 + enAIO + noEPG +weitere Patches
    Plugins: tvonscreen, femon, streamdev, mplayer, vdradmin, wapd,
    osdteletext, vcd, dvd, burn, vdrrip
    Other: nvram mit rebootscript
    IRC-Nick: df-h

    The post was edited 2 times, last by alex-zero ().

  • Hat von euch schon mal jemand ein Softwareraid über PCI-Controllerkarten gemacht. Keine Hardwareraidkarten sondern so Billigware. Ich bin am überlegen da 2 PCI-Karten mit je 4 SATA-Ports zu holen und ein Software Raid mit 8 SATA Platten zu machen. Aber ich vermute stark das die Performance nicht die beste wäre, da ja dann doch schon recht viel über einen normalen PCI-bus laufen würde. Folgendes an Hardware hätte ich dafür schon zur Verfügung:
    Athlon XP2000+
    512MB DDR-Ram
    "Normales" Desktopboard

  • Hallo,


    kennst du Freenas. Freenas kannst du auf eine CF Karte installieren. Auf Freenas kann man mit NFS CIFS oder ISCSI zugreifen u. die geamte Verwaltung mit einem WEB-Frontend machen. Zudem ist es möglich die Platten nach einer einstellbarer Zeit in Standby zu setzten. Habe ich aber noch nie getestet. Unterstützt auch Software Raid.


    Schau einfach mal http://www.freenas.org/


    Grüße Alfred

    :lovevdr


    _________________________________________________________________________
    easyVDR Pentium IV 2GHz, 512MB, 40GB 2,5" für System
    2TByte 3,5" ST32000542AS SATA für Video
    2*TT 1.5 + 1*Terratec Cinergy 1200 DVB-T - lirc serial eigenbau,T6963c GLCD 240 x 128

  • Quote

    Originally posted by hanz
    Hat von euch schon mal jemand ein Softwareraid über PCI-Controllerkarten gemacht.


    hier ein Beispiel mit DC154 am PCI bus. Den hatte ich auch schon mal. Lief auch ganz ordentlich.
    Raid5 mit Mainboard Controller... Performance=???


    Ich persoenlich bin inzwischen aber dazu uebergegangen, gerade in den NAS Server entsprechende Rechenleistung zu investieren und dafuer die Clients klein zu halten. Die platten und- rechenintensiven Arbeiten wie Schneiden, Transcodieren finden dann direkt auf dem Server auf RAID0 Partitionen statt. Mit optimaler Performance, da der Plattenspeicher nicht mehr ueber den Flaschenhals Netzwerk angebunden ist. So wie hier beschrieben.

  • alex-zero


    Wenn Du statt der 400GB Platten 320GB Seagate Platten nimmst, sparst Du pro Platte ca. 35 Euronen.


    Da wird das ganze schon wirtschaftlicher.


    Gruss


    Macavity

    Capulet:
    HW: Dell Dimension 3100, Pentium 4 3GHz, 2GB RAM, 160GB HDD (System), 1TB HDD (Video), 1 x TT S2-1600, 1 x Technisat Skystar HD | SW: Debian 7.4, VDR 2.0.4 (selfcompiled), dummydevice 2.0.0, streamdev-server 0.6.1, NFS-Server


    TiViPi01:
    HW: Raspberry Pi Mod. B Rev. 2, 512MB RAM, 8GB SD-Card, Teko TEK-BERRY.9 Gehäuse, Ednet 85024 USB 2.0 Hub, Digitainer X10 Funk-Fernbedienung | SW: Raspbian 01/2014, VDR 2.0.4 (selfcompiled), rpihddevice 0.0.8, ffmpeg 1.0.8, streamdev-client 0.6.1, NFS-Client


  • Das "Mistteil" spricht meines Wissens nach nur mit der eigenen Netgear Windows Software und sonst mit garnix.


    Wird überall saubillig angeboten und disqualifiziert sich damit selbst.


    Gruss
    AleX

    Hardware: Intel Cel 1Ghz+, 256MB, 420GB HD, TT DVB-S (Premium) Rev 1.5, 2* Activy DVB-S (Budget), PVR-250, Lirc-USB (ati-rf-remote)
    #############################################
    Software: Debian Etch 2.6.16.1, DVB-Kernel, VDR 1.3.42 + enAIO + noEPG +weitere Patches
    Plugins: tvonscreen, femon, streamdev, mplayer, vdradmin, wapd,
    osdteletext, vcd, dvd, burn, vdrrip
    Other: nvram mit rebootscript
    IRC-Nick: df-h

  • Hi,


    Ich habe eine icybox NAS1000 mit der betafirmware des Herstellers und einem twonky media server am Laufen gehabt.
    Das Ganze habe ich dann auf meinen telegent TG 100 aus der plus Aktion vom Sommer gestreamt und ich muß sagen, dass die Videowiedergabe über ethernet (an einer FRITZBox) gar kein Problem war.
    Der Client erkennt jedoch keine .vdr- Dateien - es ist also Konvertieren in MPEG oder Xvid oder . . . angesagt.
    Darüber hinaus muß man darauf achten, dass der client auch den richtigen Audio codec gestreamt bekommt. MP4 mag er nicht.
    Leider läuft die Testlizenz des twonky media servers nach 30 Tagen aus, sodass ich jetzt mit einer FRITZBox! 7120 liebäugele - die soll einen Media Server Software drauf haben und usb-storage devices (mit usb 2.0 ) unterstützen.
    Vom Handling der o.g. Lösung war ich angenehm überrascht.
    Mit der neuen software sollte ein shutdown nach eingegebener Zeit auch klappen.


    Minus nach meiner Erfahrung:
    Das Teil (icybox) hängt sich manchmal auf
    und wird als UPnP nicht von
    jedem windows Rechner im Netz erkannt ( ich habe noch nicht rausgefunden warum)
    und war nachdem der twonky media server nicht mehr lief im Netz zeitweise nicht mehr auffindbar - konnte also auch nicht konfiguriert werden.
    (Mir wurde auf Nachfrage bei atelco in Hannover gesagt, dass die icybox nicht immmer ganz stabil äuft und verschiedene User hier Forum berichten von ähnlichen Erfahrungen.)



    Pro:
    wird auch von meinem mac mini erkannt - und


    Insgesamt:
    eine schöne Sache.


    Gruß
    caesar


    VDR1: antec overture MB:MSI 6318 (Bios 2.02) aus medion 2000 p III 933 Mhz , dvb-s hauppauge nexus-s, Avermedia dvb-t 771, usb 1.1 VDR2: LIFETEC MIDI Tower:VIA C3 m266 cpu: PIII 1000Mhz, skystar 1, Pico-AVBoard rev. 1.01 von seaman , usb 2.0 SPDIF über Sony str-de 485 an Teufel concept E beide mit EasyVDR 0.6
    [Blocked Image: http://hidentity.org/hid/DE235161.gif]

    The post was edited 4 times, last by caesar ().

  • Keine Ahnung ob die Icyboxen das unterstützen, aber du könntest doch ein NAS 1x per Ethernet ans Netz hängen, dann hast du Zugriff auch wenn der VDR ausgeschaltet ist und 1x per USB an den VDR hängen, da eine Platte an USB2.0 ja eigentlich ausreichend schnell wäre.


    Ich hab eines der billigsten NAS-Plastik-USB-Ethernet-Gehäuse die es gibt und ich glaub damit kann man paralell USB- und Ethernet-Zugriffe machen, werd das mal testen.


    Und wem USB nicht gefällt könnte eSATA nehmen....


    Bernhard


    // Edit: Ich ziehe meinen Vorschlag zurück! Schnell getestet und festgestellt, sofort wenn das USB-Kabel eingesteckt wird, ist die Platte für Smb nicht mehr erreichbar! Schade! Vielleicht klappt das mit anderen NAS.

  • Hallo,


    wer Spaß am Basteln hat, kann z.B. auch einen IBM Netvista 8364 (aka Netvista 2800) nehmen und ihn zum SMB/NFS/DHCP/SMTP/..../-Server modden.
    Das Teil gibt es günstig bei Ebay und ist ein ehemaliger ThinClient. Der Ausstattung nach ist es aber eher ein kleiner PC ohne Festplatte.


    Der Stromverbrauch soll bei 17W liegen.


    zum Anlesen:


    http://p2066.typo3server.info/173.html


    http://www.ipadd.de/coolprojects.html
    (das zweite aufgeführte Projekt)
    ...


    Ich baue gerade mit einem Bekannten daraus einen Mini-Fileserver/Accesspoint zusammen und muss sagen, dass ich mich ein bisschen in das Teil verliebt habe.
    2xPCI, 1xCF-Sockel = /dev/hda, 1xIDE-Anschluss = /dev/hdb und diverse andere nützliche Sachen wie serielle, parallele und USB-Anschlüsse...
    Wenn man ihm allerdings zuviel aufbürdet, dürfte es mit der Performance knapp werden.


    Grüße, Kleo

    VDR-Server: Core i3-6100, 8GB Ram, Gigabyte Board, Adata SSD, Ubuntu 16.04, Kodi 16.1 + PVR über VNSI


  • seh ich das grad richtig ? vollwertiger pc mit 25w verbrauch, in den ich ne FF kloppen könnte und zack hab ich nen vdr in nem netten receiver case ?!

    kuifje
    asus m2n-vm | Athlon 5600 | Nvidia 9300GE | TT S2-3200
    yaVDR 0.4 | 1.7.21
    haddock
    asus p4pe | 2ghz | 3x DVB-S Budget | 2x500gb
    debian lenny 2.6.29.3 | e-tobi 1.7.0 | streamdev cvs | live


    <30.12.07 <igel>sid fuer den gewissen kick>
    <01.04.08 <igel>ich kann eh nix ausser debian pakete installiern>
    <15.12.09 igel hasst linux>
    <23.02.10 <igel> easyvdr is nur easy wenn es easy is>