Kernel 2.6.17.8 für LinVDR

  • es gibt was neueres! Kernel 2.6.18 für LinVDR



    http://drseltsam.device.name/vdr/kernel26178.html
    ----------------------------------------------------------------------------------------
    alt:
    http://drseltsam.device.name/vdr/kernel26176.html
    http://drseltsam.device.name/vdr/kernel26173.html


    Achtung, ivtv-Treiber + performance-patch für FF-Karten erst seit 18.7. 23:28 Uhr drin.


    es ist soweit alles drin, was auch der 2.6.15 zuletzt hatte.


    Noch nicht richtig glücklich bin ich mit den ivtv-Treibern. Das gelegentlich auftretende Flackerproblem lässt sich jetzt nur noch mit einem restart beheben (umschalten nützt nichts mehr). Vielleicht liegt es auch daran, dass das pvrinput-Plugin angepasst werden müsste. Ich experimentiere derzeit mit einem höheren buffer.
    Wichtig: Wenn Eure PVR nach der Installation des neuen Kernels nicht gleich laufen will, macht bitte einen cold reboot (Strom für ein paar Sekunden Ausschalten + Neu booten)


    Falls Ihr ein Modul benötigt, was im Kernel 2.6.17 grundsätzlich drin ist, aber von mir in der config nicht gesetzt wurde, dann gebt mir bitte konkret auf, was in der config geändert werden soll. Module (m) sind grundsätzlich kein Problem. Treiber oder Funktionen fest in den Kernel aufnehmen werde ich aber nur in Ausnahmefällen, damit der Kernel schlank bleibt.


    In diesem Zusammenhang bitte ich um eine Expertenmeinung: Ich bin von jemandem, der seinen VDR als Router benutzen will, gebeten worden, nebem dem Bridging (was ich als Modul neu aufgenommen habe) auch eine Firewall (iptables) zu integrieren. Die Begründung lautet:


    Quote

    Es funktioniert auch ohne Firewall ... nur wenn man z.B. einen Openvpn Port
    und die interne Netzwerkarte zusammen schaltet ( bridged ) ist eine
    Firewall notwendig da ja dann die interne Adresse via Pot X vom Internet
    ereichbar ist und somit angreifbar wird.


    Bei einer Nutzung intern (z.B. wenn man die Netztwerkarte und die WLAN Karte
    zusammen schaltet) braucht man die Firewall nicht zwingend ..


    Ich habe von dieser Thematik keine Ahnung. Da etliche Funktionen fest in den Kernel einkompiliert werden müssten, sträube ich mich da im Moment, denn ich möchte natürlich damit evtl. verbundene Nachteile (höhere CPU-Last?) für die Mehrheit der Nutzer, die sowas nicht braucht, vermeiden. Meinungen ?

    VDR 1: Silverstone LC20, Cougar A300/R, Asrock J4105B-ITX, WinTV DualHD, WD10EACS; Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 per SSD. Für den Produktiveinsatz leider nicht zu gebrauchen.
    VDR 2: ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Celeron G540, passive GT1030, Cine CT V6, KNC-One DVB-C, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 per SSD. Mein zuverlässiges Arbeitspferd.

    The post was edited 7 times, last by Dr. Seltsam ().

  • @Dr.Seltsam


    ...vom Thema Firewall habe ich wenig Ahnung, aber genug um sagen zu können, wenn ein VDR hinter einem Firewall im Lokalen-Netz steht, dann ist eine weitere Firewall auf dem VDR paranoid.


    Wenn man seinen VDR als Router benutzen möchte, dann sieht es anders aus.


    Aber: Linvdr ist keine Router-Software, sondern eine VDR-Firmware !!!!
    Und ich sehe nicht ein, warum für einen einzelnen, Funktionalitäten in den Kernel gepackt werden sollen, die sonst niemand benötigt.


    Daher meine klare Meinung dazu: Keine iptables Unterstützung im Linvdr-Kernel !!!!
    Wer es dennoch benötigt, der installiert einen Compiler und kompiliert selber.


    Gruß
    Wicky

  • Na dann hat sich ja mein Beitrag im alten Thread zu Kernel 2.6.15 von vorhin erledigt. :)
    Konntest wohl gedanken lesen?? ;)


    Ist diesmal auch cifs für smbmount einkompiliert?
    Falls nicht, könntest du das bitte machen?
    Mein VDR kommt dann irgendwie besser mit meinem WesterDigital Netcenter zurecht.


    Gruß
    Tarandor


    P.S.: Alternativ könntest du mir auch deine config schicken und mir kurz erklären wie das mit LIRC dann noch läuft... *fg* 8)

  • Super, da ich bereits las dass sich die Performance deutlich verbessert hat werde ich deinen neuen Kernel sehr gerne testen während der nächsten Wochen!


    Zum Thema IPtables: Prinzipiell hat Wicky Recht. Du brauchst ja nur Sourcen und Config zur Verfügung stellen, und jeder kann binnen 15-20 Minuten einen Kernel kompilieren, auf nem neueren Rechner vielleicht sogar noch schneller.



    Bezüglich der Rescourcenverschwendung bei nem "größeren" Kernel bin ich ebenfalls nicht sicher, wie sich das auswirkt: Der Kernel wird dadurch evtl. 200kB größer, aber ob man das wirklich merkt an der Performance?
    Zumal diese Teile dann ja "ungenutzt" sind bei den meisten und nicht weiteren Speicher allokieren.


    Fazit: Ich würd es nicht tun, auch wenn's vermutlich niemandem schadet. Nur so mein Gefühl...



    Nochmals vielen vielen Dank für den neuen Kernel!


    Gruß,
    Marcus

    Hardware: Zalman HD160XT; Asus H97M-Plus, 1024MB RAM, Digital Devices Cine S2 (rev 7), Atric-Einschalter, NEC3520 DVD-Laufwerk, Samsung 256 GB SSD-Festplatte --> darauf yaVDR 0.6
    Hifi: Denon AVR4306, Samsung UE40ES6300

  • Quote

    Original von marcusfischer
    Du brauchst ja nur Sourcen und Config zur Verfügung stellen


    es ist ein normaler Kernel von www.kernel.org
    die config liegt in /boot
    welcher Compiler verwandt wurde, steht auf der Webseite dazu.


    Quote

    Original von tarandor
    Ist diesmal auch cifs für smbmount einkompiliert?


    was ist das? was muss dazu in der config aktiviert werden?

    VDR 1: Silverstone LC20, Cougar A300/R, Asrock J4105B-ITX, WinTV DualHD, WD10EACS; Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 per SSD. Für den Produktiveinsatz leider nicht zu gebrauchen.
    VDR 2: ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Celeron G540, passive GT1030, Cine CT V6, KNC-One DVB-C, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 per SSD. Mein zuverlässiges Arbeitspferd.

  • Hoi Doc,


    habe den Kernel installiert und kann bisher keine Probleme feststellen. Rennt wie Sau. ;)


    Danke dafür! :]


    Fährst Du jetzt eigentlich zweigleisig weiter, oder wirst Du den 2.6.15 irgendwann über Bord schmeißen?


    Gruß
    Boergen

    VDR1: Athlon XP@1200+, DVB-S FF1.6 + Nova, 112W Netzteil, Atric IR Einschalter
    VDR2: Celeron 533, DXR3, 2 x Skystar, Atric IR Einschalter
    jeweils Mahlzeit 3.2 + Toxic 1.4.7 (Extp. 34)
    ...seit vdr-1.0.3 dabei. Boah ist das geil geworden. :D

  • Quote

    Original von Boergen
    Fährst Du jetzt eigentlich zweigleisig weiter, oder wirst Du den 2.6.15 irgendwann über Bord schmeißen?


    allenfalls dvb-Treiber + ivtv werde ich für den 2.6.15 bei Bedarf nochmal erneuern, aber eigentlich ist das jetzt ein Auslaufmodell

    VDR 1: Silverstone LC20, Cougar A300/R, Asrock J4105B-ITX, WinTV DualHD, WD10EACS; Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 per SSD. Für den Produktiveinsatz leider nicht zu gebrauchen.
    VDR 2: ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Celeron G540, passive GT1030, Cine CT V6, KNC-One DVB-C, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 per SSD. Mein zuverlässiges Arbeitspferd.

  • Quote

    Original von Dr. Seltsam


    was ist das? was muss dazu in der config aktiviert werden?


    Das ist ein neueres Samba Netzwerk-Protokoll.
    Ist ursprünglich von Microsoft.
    Das muss man im Kernel extra aktivieren damit der mount Befehl damit umgehen kann.
    (mount -t cifs .... anstelle von mount -t smbfs)
    Hab's auf meinem Ubuntu ausprobiert.
    Mit mount -t smbfs kann ich nicht richtig auf den Netzwerkshare von meinem NAS zugreifen.
    Mit mount -t cifs geht's jedoch.


    Wäre super wenn du das noch einbauen könntest.


    Gruß
    Tarandor

  • reicht das als Modul?

    VDR 1: Silverstone LC20, Cougar A300/R, Asrock J4105B-ITX, WinTV DualHD, WD10EACS; Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 per SSD. Für den Produktiveinsatz leider nicht zu gebrauchen.
    VDR 2: ACT-620, Asrock B75 Pro3-M, Celeron G540, passive GT1030, Cine CT V6, KNC-One DVB-C, Atric-IR-Einschalter. SW: Xubuntu 20.04 per SSD. Mein zuverlässiges Arbeitspferd.

  • Hilfe, ich bin zu blind, wo liegt denn das rt2x00(rt61pci.ko) - Modul, bei 2.6.15 war's ja noch in /lib/modules/2.6.15/rt2x00/ ?


    Gibt zwar immer noch Pobleme mit dem CVS - Treiber für die rt61 Karten wie meinen Sitecom - Adapter WL-115v2 und ich habe ihn mit dem im Kernel 2.6.15 enthaltenen Treiber nicht ans laufen gebracht, aber vielleicht geht's ja jetzt ...


    Übrigens kann ich den legacy treiber von ralink jetzt nicht mehr kompilieren, da das build Verzeichnis nicht mehr enthalten ist...


    Der ralink-Treiber läuft nämlich unter SuSE hervorragend


    Könntest Du (Dr. Seltsaml) evtl. noch mal nach den rt2x00 - Treiber und dem build Verzeichnis gucken? Du hast nicht zufällig Lust, die original ralink - Treiber zu integrieren ;) ?


    Ich würd ja echt den Kernel selber kompilieren, aber mein linvdr ist nen P3-450, das dauert ja Stunden...


    Grüße,


    Robert

  • Quote

    Original von Dr. Seltsam


    was ist das? was muss dazu in der config aktiviert werden?


    Sollte "CONFIG_CIFS" (im Abschnitt "Network File Systems" Deiner Config) sein. Ich habe auch mal mit cifs rumprobiert und es war glaub ich nur diese eine Zeile, die ich eingefügt hatte.


    Ich denke, ein mögliches Netzwerk Filesystem mehr im Kernel wird jetzt nicht soooo der Performance- oder Stabilitätskiller sein. ;)

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    VDR2: Celeron 533, DXR3, 2 x Skystar, Atric IR Einschalter
    jeweils Mahlzeit 3.2 + Toxic 1.4.7 (Extp. 34)
    ...seit vdr-1.0.3 dabei. Boah ist das geil geworden. :D

    The post was edited 2 times, last by Boergen ().

  • Quote

    Original von tarandor
    Hmm, bin mir nicht sicher.
    Die Fehlermeldung würde IMHO was anderes behaupten:

    :(


    Das ist das busybox mount, das kann auch kein smbfs mounten.
    Da muss man ja auch schon extra smbmount nehmen.

  • Quote

    Original von roscho
    Hilfe, ich bin zu blind, wo liegt denn das rt2x00(rt61pci.ko) - Modul

    bei mir auf der Platte ;)
    habe versehentlich einen abgespeckten Kernel hochgeladen - wird gleich korrigiert


    Quote

    Übrigens kann ich den legacy treiber von ralink jetzt nicht mehr kompilieren, da das build Verzeichnis nicht mehr enthalten ist...


    build und source zeigten bei mir auf einen Ordner in /video , also habe ich sie für das Kernelpaket gelöscht. Du kannst die Softlinks natürlich neu anlegen.

    Quote

    Du hast nicht zufällig Lust, die original ralink - Treiber zu integrieren


    was ist das, wo gibt es die sourcen, und kann dann der rt2x00 entfallen ?


    Quote

    Ich würd ja echt den Kernel selber kompilieren, aber mein linvdr ist nen P3-450, das dauert ja Stunden...


    ich habe auch nur einen P3/1200, und bei mir dauert es jedesmal Tage, bis nach dem eigentlichen Kernel auch all die Sonderwünsche realisiert sind...

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  • o.k., also muss der ganze Kernel mit CIFS-Support neu kompiliert werden. Das kommt auf die ToDo-Liste.


    Hoffe, dass außer roscho heute keiner was vermisst hat 8)
    hatte versehentlich einen abgespeckten Kernel hochgeladen, da fehlten ein paar wlan-Sachen. Seit ein paar Minuten ist die vollständige Version online.


    Ich hatte zeitweise überlegt, den Grundkernel + ein Ergänzungspaket separat zu verpacken, aber das war mir dann doch zu umständlich. Auch wenn`s inzwischen 9,2 MB sind - traffic war bisher kein problem, und lieber ein paar MB zuviel als fehlerträchtige Fallen. Insgesamt glaube ich bin ich mit der bisherigen Strategie ganz gut gefahren - kaum jemand hatte bislang Probleme mit der Installation meiner Kernelpakete (gab natürlich immer mal wieder Leute, die nicht lesen konnten und das skystar2-Modul nicht geändert haben ;) )

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  • Quote

    Original von Dr. Seltsam



    was ist das, wo gibt es die sourcen, und kann dann der rt2x00 entfallen ?


    ok, gefunden: http://www.ralinktech.com/supp-1.htm
    aber die listen ja auch selber das rt2x00 Open Source Project auf. Wenn ich mich richtig erinnere, musste ich letzteres gerade deshalb kompilieren, weil es mit den Originaltreibern Probleme gab.


    Ich weiss, dass es für manche Karte divesre Treiberprojekte gibt. Aber ich möchte mich eigentlich auf einen Treiber pro Karte beschränken.

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  • Quote

    Original von Dr. Seltsam


    es ist ein normaler Kernel von www.kernel.org
    die config liegt in /boot
    welcher Compiler verwandt wurde, steht auf der Webseite dazu.


    Hmm, dessen war ich mir nicht bewußt. Du erwähnst ja auf deiner Seite mit der Kernelbeschreibung einige CVS-Versionen von Treibern, so dass ich davon ausging, der Vanilla-Kernel sei erheblich gepatcht um zu nem guten VDR-Kernel zu werden...



    Marcus

    Hardware: Zalman HD160XT; Asus H97M-Plus, 1024MB RAM, Digital Devices Cine S2 (rev 7), Atric-Einschalter, NEC3520 DVD-Laufwerk, Samsung 256 GB SSD-Festplatte --> darauf yaVDR 0.6
    Hifi: Denon AVR4306, Samsung UE40ES6300

  • Quote

    Original von marcusfischer
    Du erwähnst ja auf deiner Seite mit der Kernelbeschreibung einige CVS-Versionen von Treibern


    das sind alles externe Kernelmodule, die außerhalb der Kernelsourcen kompiliert wurden. Das einzige, was ich tatsächlich reingepatcht habe, ist cdfs - aber das wird auch nur als Modul kompiliert.

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  • Quote

    Original von clocker
    Versuch's mal mit diesem hier.


    Danke,
    will aber immer noch nicht.


    Fehlt halt leider noch im Kernel.

    Quote

    mount -t cifs //Storage/music /pub/export/music/
    mount: fs type cifs not supported by kernel


    Dr. Seltsam :
    da die config ja dabei ist, versuch ich grade mal parallel mir einen eigenen Kernel zu backen. :)
    Mal schauen, ob's klappt.


    Gruß
    Tarandor