Miss Marple bringt mich zur Weißglut oder: Umwandlung alter Schwarz-weiß Filme

  • Hallo,


    ich habe nun schon mehrere Anläufe hinter mir. Beim Versuch, "Mörder ahoi" in avi umzuwandeln, kommt nur Mist raus. vdrrip (oder auch LinKonstls vdrwandler) erzeugen mit lavc bzw. XviD grottenschlechte Bildqualität, egal mit welcher Bitrate zwischen 900 und 1200. Versuche ich es mit AutoGK (XviD) unter Windows, ist die Bildqualität in Ordnung, aber Ton und Bild sind nicht synchron. Das für AutoGK erstellte mpg ist übrigens noch synchron. Woran kann so was liegen? TIA

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    VDR 1.4.3-3 (vdr-install-script-0.9.5.8 ), VDRAdmin-AM 3.5.2 unter Debian Sarge auf ASUS A8V Deluxe mit Athlon 3000+ (Venice), TT 1.5 + Skystar2

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  • Ich möchte dieses Thema noch mal aufwärmen: Mit welchen Einstellungen in vdrrip kann man solch alte SW-Filme in ansehnlicher Qualität umwandeln?


    Ich habe kürzlich "Babeck" aufgenommen; da dies vom ZDF-Ableger kommt, wurde mit großer Bitrate gesendet, so dass nicht mal 2 Folgen auf eine DVD passen. Also soll vdrrip o.ä. ran.

    LG
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    VDR 1.4.3-3 (vdr-install-script-0.9.5.8 ), VDRAdmin-AM 3.5.2 unter Debian Sarge auf ASUS A8V Deluxe mit Athlon 3000+ (Venice), TT 1.5 + Skystar2

  • große Bitrate hin und her ... warum sollten 2 Filme nicht auf eine DVD passen ?
    Was sagt dennn das Burn Plugin ?

    Software: gen2vdr V3 ( Beta8 ) / gen2vdr V2
    Hardware: Intel 5200EE - 5N7A-VM - Scythe Shuriken - BeQuiet(Netzteil) - X10-USB Remote
    SMT 7020S & P3@900 - Testsystem mit FF und X10-USB Remote
    Links für Neueinsteiger


    "Jetzt, wo ich weiß wie es geht, versteh ich auch die Gebrauchsanleitung"

  • Zitat

    Original von Mr.N!ce
    große Bitrate hin und her ... warum sollten 2 Filme nicht auf eine DVD passen ?
    Was sagt dennn das Burn Plugin ?


    Klar passen die mit requant - nur wenn zwei solcher Filme (jetzt nicht unbedingt der Babeck) vorm requantisieren 5500-6000MB auf die Waage bringen, ist das Ergebnis eher mau. Das ist eben der neue "Kopierschutz" durch die hohen Bitraten. :(

    LG
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  • Zitat

    Original von SledgE
    mit vidomi und xvid 2pass ist eine gute qualität kein problem.


    Prima, das hört sich doch gut an. Kannst du bitte die Einstellungen posten. TIA

    LG
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    VDR 1.4.3-3 (vdr-install-script-0.9.5.8 ), VDRAdmin-AM 3.5.2 unter Debian Sarge auf ASUS A8V Deluxe mit Athlon 3000+ (Venice), TT 1.5 + Skystar2

  • [kopfschüttel]Da hat man schon so schöne alte Filme in super Qualität, und anstatt die 20 Cent für einen DVD-Rohling zu opfern versucht man sie dann auf Biegen und Brechen kleinzurechnen.[/kopfschüttel]


    Just my 2 Cent (fehlen nur noch 18 bis zum DVD-Rohling)...

  • der eine ist von 2001,der andere von 2003 (beide vom wdr) und selbst mit den damaligen codecs hat man schon vernünftige qualität bei 700 mb hinbekommen.
    heute setze ich nur noch dvds mit je 3-4 filmen ein.
    bei der daraus resultierenden datenrate und allen optionen die xvid bietet fällt es schwer noch einen unterschied zum original auf dem tv zu erkennen.
    teilweise nutze ich auch schon x264 zum archivieren,lohnt aber nur bei niedrigen datenraten.
    bei hohen durchschnittlichen raten jenseits von 1600kbit/s bietet xvid die bessere qualität und ist schneller encodiert.
    außer qpel,welches nur bei niedrigen bildauflösungen sinnvoll ist,nutze ich alle modernen features die der codec hergibt.
    eine detailierte auflistung der zahlreichen optionen ist deshalb nicht notwendig.
    da xvid auch eine optimierte bewegungserkennung von interlactem filmmaterial beherscht verzichte ich auch auf den deinterlacer beim encodieren.
    bei ausgabe über einen röhren-tv benötigt man kein deinterlacing so man die volle auflösung beibehällt und falls es dochmal wichtig wird (flachbildschirm) kann man auch einen der zahlreichen und teilweise sehr hochwertigen deinterlacer von ffmpeg bei der wiedergabe nutzen.

  • Da gäbs dann noch die Möglichkeit DoubleLayer Dvds zu verwenden falls man den entsprechenden Brenner hat.


    Oder wenn man eh schon unter Win arbeitet ein komplettes ReEncoding mittels CCE
    oder TmpgeEncoder wenn man sich Sorgen macht das ein Shrink von 5500-6000Mb
    AusgangsGrösse zu ner schlechten Quali führt.
    Wobei ich aber sicher schon einiges geshrinkt habe was so um die 5500Mb gross war
    , und eigentlich keinen Unterschied zum Original feststellen konnte.


    Unter Win gabs auch mal ein Programm Namens Synchronizer-0.0.5 bzw. 0.0.8, damit konnte man Asynchronitäten öfter sogar wieder ausbügeln bei Divx bzw Xvid, war aber meist ne ziemliche Spielerei .
    Mit Virtual Dub konnte man auch öfter Asynchronitäten ausmerzen.


    Gruss Bert

    Hardware:PIntel Core Duo 2,93 Ghz, AsusP5QL PRO, Gigabyte GeForce GT730 (vdpau), Budget TT-S2 1600, 4Gb Ram Dual Channel, 2x Sata Hd
    Multibootsystem
    yavdr-0.6 mit VDR 2.2.0, Ausgabe über Nvidia vdpau