hjslfscd013 ist online

  • Ich antworte mal im Auftrag (Dann hat HJS mehr Zeit, meine Fragen zu beantworten...):


    HJSLFS ist eine Sammlung von Skripten, die ein lauffähiges Linux erstellt. Das ist so als wenn man das LFS-Buch durcharbeiten würde, nur automatisiert.


    Die CD stellt die Arbeitsumgebung dafür bereit, die Skripte an sich werden dann jeweils aus dem Netz gezogen.


    Vorteil dieser Automatisierung ist, dass man nicht jedesmal von vorne anfangen muss, sondern Änderungen direkt an den Skripten vornimmt, die dann (in der Theorie) von selbst durchlaufen.


    In Bezug auf den VDR ist es eigentlich keine Distribution von HJS, sondern mehr ein Werkzeug, um sich selbst seine eigene Distribution zu erstellen.

    Full-Budget: Athlon XP 2600+ auf Asrock K7VT4A+, XFX Nvidia Geforce 6200, Hauppauge Nova-S Plus.
    HjsLfs 1.2.8 mit VDR 1.6.0-2 und xineliboutput.


  • Hm - hab se grad gezogen und check das mal ...


    EDIT
    Nö - bootet bei mir sauber .


    -> anderen Rohling ( ich nehm immer CDRW )
    -> nochmal ziehen
    -> 11a nehmen


    /EDIT


    Kannst natürlich auch die 11a nehmen - die geht immer , die 10b erst ab Liste 004


    HJS

    Working VDR : VDR-1.4.6 - ACPI/NVRAM Wakeup - working on hjslfs

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von hjs ()

  • Zitat

    Original von heinzelrumpel
    ich frag mal ganz naiv nach, aber was macht deine CD? Ich meine, wozu brauche ich ein hjflfs? LFS ist mir schon klar, aber ist dies eine von dir kreierte VDR-Distri, oder so?


    Jain :)


    Wie kanotixer schon sagte , ist die CD nur der Host für Scripte , die ein Linux auf die Platte zaubern .


    Allerdings ist es keine spezielle VDR Distri , auch wenn die Scripte dir durchaus nen VDR und n paar Plugins erstellen [ können ]


    hjslfs ist vielmehr eine Basis , sich ein System passend für die gewünschte Anwendung zu erstellen , ob das Ziel nu ne Bürokiste , n Daddelmat oder n VDR ist - n Compiler ist immer dabei , also generell jedes Ziel erreichbar ...


    HJS

  • Aha. Wie muss ich mir das denn praktisch vorstellen mit der CD und den Skripten. Also lade ich die CD und habe damit eine Auswahl an Dingen, die mir die Skripte dann sozusagen auf das System(Festplatte) kloppen könnnen, sprich im wähle im Menüstyle aus, was ich will und dann passiert es automatisch, wie so ein Installer halt funktioniert? Sorry, wenn ich so blöd nachfrage, aber irgendwie verstehe ich da gerade nicht den Unterschied zu einer "normalen" Distri wie z.B. Debian. Was genau ist denn mit Host gemeint? Stelle mir es wie eine Live CD vor.


    Gruß, Heinzelrumpel

    VDR No 1:
    T-Online Vision S100 mit streamdev-client auf 2GB OCZ Rally USB-Stick


    VDR No 2:
    T-Online Vision S100 mit streamdev-client auf 2GB OCZ Rally USB-Stick


  • Zitat

    Original von heinzelrumpel
    Aha. Wie muss ich mir das denn praktisch vorstellen mit der CD und den Skripten. Also lade ich die CD und habe damit eine Auswahl an Dingen, die mir die Skripte dann sozusagen auf das System(Festplatte) kloppen könnnen, sprich im wähle im Menüstyle aus, was ich will und dann passiert es automatisch, wie so ein Installer halt funktioniert? Sorry, wenn ich so blöd nachfrage, aber irgendwie verstehe ich da gerade nicht den Unterschied zu einer "normalen" Distri wie z.B. Debian. Was genau ist denn mit Host gemeint? Stelle mir es wie eine Live CD vor.


    Gruß, Heinzelrumpel


    Der Host ist die bootfähige CD mit Compiler .


    Sie fragt dich , welche der verfügbaren Scriptversionen du starten willst und dann gehts los ...


    Derzeit ist das Binary installieren nur sehr provisorisch geregelt .
    Der wesentlcihe Unterschied zu beispielsweise Debian ist , daß deine Maschine die Packages aus den Sourcen buildet und nicht einfach irgendwelche fertigen Packages zieht .


    Der Vorteil ist , daß dir garantiert keine Header fehlen - bei Debian brauchste oft genug noch n dev-package ...


    Ein weiterer Vorteil des selbstcompilierens ist , daß du solche unangenehmen Begleiterscheinungen , wenn du zwischen Versionen mischst ( mischen mußt ) nicht auftreten ( so wie : ich muß Package Z für A installieren , aber für B darf ich das keinesfalls installieren ... )


    Ich hab mich stellenweise königlich amüsiert , wenn im Debianforum die "Hilfe , welche Sources-list" Frage kam - egal um welches Package es ging .


    Bei LFS heißt die Antwort : " configure , make , make install "


    Daß ich auch den Weg suche und beschreite , optional statt Builden Binaries zu installieren , hat diverse Gründe .


    - wenn ich exakt das gesuchte Package schon compilert als tarball auffer Platte hab , wieso nochmal compilieren ?
    - Ein Weg der Datensicherung und schnellem Weg der Reinstallation
    - Builden auf ner "dicken" Maschine , install auf nem "VDR" a la PII oder so ...
    - mehr mögliche User , die dann auf den Geschmack kommen vom Fertiggericht Abstand zu nehmen ..


    HJS

  • O.K, die Fragezeichen dünnen sich ein wenig aus :unsch Jedoch stellt sich mir die Frage, ob das ganze für mich als User nicht einen riesigen Aufwand bedeutet, das ganze System aus den Sourcen zu kompilieren, da ich zum einen für jegliche Abhängigkeit mir die entsprechenden Sourcen holen muss, zum anderen ich ja auch bei Sicherheitsupdates auf mich allein gestellt bin und immer auf dem laufenden sein muss, was Patches etc. angeht. Keine Ahnung, sehe ich das zu pessimistisch?


    Gruß, Heinzelrumpel

    VDR No 1:
    T-Online Vision S100 mit streamdev-client auf 2GB OCZ Rally USB-Stick


    VDR No 2:
    T-Online Vision S100 mit streamdev-client auf 2GB OCZ Rally USB-Stick


  • Zitat

    Original von heinzelrumpel
    O.K, die Fragezeichen dünnen sich ein wenig aus :unsch Jedoch stellt sich mir die Frage, ob das ganze für mich als User nicht einen riesigen Aufwand bedeutet, das ganze System aus den Sourcen zu kompilieren, da ich zum einen für jegliche Abhängigkeit mir die entsprechenden Sourcen holen muss, zum anderen ich ja auch bei Sicherheitsupdates auf mich allein gestellt bin und immer auf dem laufenden sein muss, was Patches etc. angeht. Keine Ahnung, sehe ich das zu pessimistisch?


    Gruß, Heinzelrumpel


    DieScripte holen die nötigen Sourcen fürs Basissystem und für die Addons .
    Alle Abhängigkeiten sind in den existierenden Scripten aufgelöst .


    Wenn du eigene Packages installieren willst , für die noch keine Scripte existieren erledigst du das ma Besten in Scriptform nach dem Vorbild der existierenden Scripte ( bzw nach dem demnächst für die 1.4er existierenden "Grundbild" )


    Wenn du dann das Spielchen erneut beginnen mußt , haste Scripte , wenn ne neue Version da ist , brauchste i.d.R. nur dein Script minaml anpassen und losrennen lassen ....


    Wenn viele das machen , und mir ihre Scripte mailen , gibbet fast alle Scripte ...


    Sicherheitsupdates ?
    Ich fahre ein System basierend auf der ersten Base/Addon Liste mit X und KDE .
    Ich hab noch nie was gefunden , was auf meiner Kiste n Sicherheitsupdate bräuchte ...


    HJS

  • Nadenn. Ich denke, dass ich es nächste Woche mal ausprobieren werde. Dann kann ich auch in der Praxis mitreden. Vielleicht gibt es dann für mich nichts anderes mehr :lol2 Wer weiß


    Gruß, Heinzelrumpel

    VDR No 1:
    T-Online Vision S100 mit streamdev-client auf 2GB OCZ Rally USB-Stick


    VDR No 2:
    T-Online Vision S100 mit streamdev-client auf 2GB OCZ Rally USB-Stick


  • Zitat

    Original von heinzelrumpel
    Nadenn. Ich denke, dass ich es nächste Woche mal ausprobieren werde. Dann kann ich auch in der Praxis mitreden. Vielleicht gibt es dann für mich nichts anderes mehr :lol2 Wer weiß


    Gruß, Heinzelrumpel


    Fein :]


    Wenn du n laufendes Sys erzeugen willst , ohne groß den "Betatester" zu spielen , nimm die 1.2.8 .
    Die 1.3.x ist DEV für die kommende 1.4 ...


    Abba selbstverfreilich bin ich nicht enttäuscht , wenn jemand außer meiner Wenigkeit die Fehler in der DEV sucht ... :)


    HJS

  • Auch hier mal wieder was Neues .


    Unterschiede zur 11a :


    - Kernel 2.6.28.2 mit aufs
    - der Host wird ab 512 MB als squashfs in die ramdisk kopiert und per loop gemountet - spart Speicher



    aufs werden möglicherweise spätere Scripte brauchen - wenn das klappt , was mir so vorschwebt :whatever


    HJS

  • Zitat

    Original von hjs
    Da die Scheibe offensichtlich Ärger macht und ich die Ursache nicht wirklich erkennen kann , nehm ich se ersma wech ....


    Die 10b/11a tuns auch :gap


    HJS


    Tja - irgendwie scheint die Scheibe nich die Ursache gewesen zu sein - auch mit nem anderen Host - sowohl HW wie SW zickts etwas in den 005/006er Listen ... mal schauen was das ist ...


    Dann gibts auch wieder ne Neue :)


    HJS

  • Sodele , die 12b ist online .


    Die 12b ist aus der 10b entstanden und basiert daher auch auf libc-2.7 .
    Daher für die alten Listen der 1.2.8er NICHT geeignet .


    Gegenüber der 10b kommt sie mit git daher , um AUFS ziehen zu können .


    Den Autostart habe ich etwas korrigiert .


    Da rungetty mit neueren Kernel/kbd nicht fähig ist , den passenden Zeichensatz zu laden und ich kleine Quadrate statt der Umlaute als doof ansehe , habe ich meine Initialisierungsroutine kurzerhand als alternatives Loginprogramm an agetty verkauft - und als Erlös meine Umlaute erhalten :)


    HJS

  • Sodele - mal ne neue Scheibe gemacht .


    Soweit ich das beurteilen kann [ testen konnte ] , wird das Ding von PATAT SATA und USB booten .


    Hat Kernel 3.0.26 da bei den Neueren auch das git-AUFS den Build sabotiert .


    DIe 10er und 12er CDs brauchts daher ja nicht mehr ... also gehen die offline


    HJS